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THEATER-SOMMERPAUSE BIS 11. SEPTEMBER 2018
FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK 01. - 11. AUGUST 2018

LEONARD BERNSTEIN
Mi 13., Do 14. und Sa 16. Juni um 20:30 Uhr

LEONARD BERNSTEIN

ZUM 100. GEBURTSTAG

MIT DANIEL SCHNYDER & MARCIN GROCHOWINA
GRAZIELLA ROSSI & HELMUT VOGEL

 

«Musiker zwischen exzessiver Lebensgier und tiefer Depression»
Zum 100. Geburtstag von LEONARD BERNSTEIN (1918 - 1990)
Eine amerikanische Chronik von ARMIN BRUNNER
 
Die Totalität der Bewunderung, der Anbetung und Liebe, mit der man ihn überschüttete, ist ohne Beispiel, selbst bei den Superstars der Popmusik.
Er bezahlte einen hohen Preis für seine beispiellose Karriere: Phasen von Hochgefühl und exzessiver Lebensgier wechselten ab mit Zeiten tiefer Depression und panischer Angst vor künstlerischem Ungenügen.
Mit seiner Gesundheit ging er frevelhaft um: Bernstein rauchte unaufhörlich - bis zu 100 Zigaretten am Tag, trank flaschenweise Ballantine's Scotch und betäubte sich mit Schmerz- und Aufputschpillen.
Er schwankte stets zwischen Dirigieren und Komponieren. Er genoss zwar den Welterfolg seiner West Side Story, litt aber sichtlich darunter, dass er als ‚seriöser’ Tonsetzer mit seinen Sinfonien, Opern und sakralen Werken nicht entfernt so populär wurde.
Bernstein ist der Traumtänzer zwischen U- und E-Musik, zwischen Musical und Fidelio, mit dem Spielbein auf dem Broadway, mit dem Standbein in der ‚Philharmonie’.
 
Mit Musik von Leonard Bernstein, Cole Porter, George Gershwin und Daniel Schnyder
 
Der in Zürich geborene Musiker Daniel Schnyder (Saxophon) gehört zu den aktivsten und meistgespielten Komponisten seiner Generation. Seit 1992 lebt Schnyder in New York City. Marcin Grochowina ist ein herausragender polnischer Pianist und die SchauspielerInnen Graziella Rossi (Erzählerin) und Helmut Vogel (Chronist) sind unserem Ticino-Publikum bestens bekannt.
 
danielschnyder.com
grochowina.com/bio.html
graziellarossi.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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SVEN RATZKE
Do 7., Fr 8. und Sa 9. Juni um 20:30 Uhr

SVEN RATZKE

«FOR ONE NIGHT ONLY»

RATZKE IST EIN PHÄNOMEN! GLAMOUR & KLASSE



Die Shows von Entertainer Sven Ratzke sind mehr als Liederabende. Sie sind eine Mischung aus vielen Genres von Rock, Jazz über Chanson bis zum Vaudeville - und das alles mit Glamour und Klasse.
 
Wer Sven Ratzke jemals in Aktion erlebt hat, weiss, der Mann ist ein echtes Bühnenereignis. Die Show ist sein Metier und er versteht es, auf der Klaviatur der Emotionen selbst die kleinste Nuance punktgenau zu treffen. Oberflächliche Mainstream-Unterhaltung gibt es bei ihm nicht.
 
In seiner Show «For one night only» präsentiert er neben ausgewählten Songperlen von Bowie, Brecht und Brel eigens für ihn komponierte Lieder: Neues, Altes, Geliebtes und Vergessenes. Charmant, chaotisch und wild organisiert entführt er Sie in sein bizarr witziges Ratzke-Universum - perfektes Entertainment, spontan und musikalisch virtuos.
 
Es begleitet ihn sein kongenialer Pianist Christian Pabst.
 
«Über allem steht Ratzke selbst – eine Supernova, die grösser ist als das Leben. Seine Energie ist unerschöpflich und seine Interpretationen verzaubern.» Daily Mail
 
«Sven Ratzke is a Must-See!» New York Press
 
sven-ratzke.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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NIKOLAUS HABJAN
So 3. Juni um 17:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

AUSSER PROGRAMM

HABJAN LIEST VOR - DEFTIGES AUS ÖSTERREICH


Ein Tag nach der Première seiner Inszenierung
am Schauspielhaus Zürich 
mit «Ausschliesslich Inländer»

liest Nikolaus Habjan einen satten, grotesken, österreichischen Theatertext vor.

Eine komplette Überraschung.
Ein riesen Spass.
Ausser Programm.
Exklusiv im Theater Ticino.

nikolaushabjan.com

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

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PATRICK FREY
Fr 1. und Sa 2. Juni um 20:30 Uhr

PATRICK FREY

«DORMICUM - EIN POPULÄRMEDIZINISCHER ABEND»

STAND-UP, SATIRE UND COMEDY


Patrick Frey hat sich vor 28 Jahren geschworen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er etwas älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat sich deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschlossen, allein auf Tournee zu gehen.
 
Er nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein hoffentlich lustiges Programm. Dormicum ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, die schwindelerregenden Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels, über Kosmetika für das Leben nach dem Tod und das komplexe Leiden transsexueller Problemhunde oder anders gesagt: Ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen.
 
Dormicum: «Es geht um lustige Sachen: Krankheit, Sterbehilfe, Schlafmittel et cetera. Es wird lustig, aber es handelt – wie eigentlich immer beim Humor – nicht von lustigen Sachen.» PF
 
Ein Stück von und mit Patrick Frey
 
patrickfrey.org

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30-

Für Reservationen:
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JÜRG KIENBERGER & UELI JÄGGI
Mi 30. Mai um 20:30 Uhr

JÜRG KIENBERGER & UELI JÄGGI

«DER SPAZIERGANG» NACH ROBERT WALSER

WUNDERBAR LEISE UND HERZZERREISSEND KOMISCH

 

«Auch das Nichtstun ist ein Metier, es stellt sehr viele Anforderung. Nüchterne und fleissige Menschen haben davon keine Ahnung», schrieb Robert Walser. Der 1878 in Biel geborene Schriftsteller war Zeit seines Lebens leidenschaftlicher Wanderer und Spaziergänger. 1917 schrieb er eine seiner schönsten Novellen «Der Spaziergang», eine Geschichte von leiser Melancholie und verspielter Heiterkeit, «in einer glücklichen Mischung aus Einfalt und höchster Klugheit», wie die NZZ schon damals schrieb.
 
Ueli Jäggi rezitiert knorrig und verschmitzt die vordergründig harmlosen Monologe des Spaziergängers und stimmt auch mal ein französisches Chanson an... Jürg Kienberger als der sanft-ironische Gegenton greift sachte in die Tasten... Ein poetischer Theaterabend mit zwei wunderbaren Bühnenkünstlern, eine intime Annäherung an den bekannten, aber immer noch wenig gelesenen Schweizer Schriftsteller.
 
juergkienberger.ch
uelijaeggi.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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NEVILLE TRANTER
Mi 23., Do 24. und Fr 25. und Sa 26. Mai um 20:30 Uhr
So 27. Mai um 17:30 Uhr

NEVILLE TRANTER

«BABYLON»

PUPPENSCHAUSPIEL DER EXTRAKLASSE



In seinem neuen Stück «Babylon» präsentiert Neville Tranter eine moderne biblische Geschichte über den Menschen und sein Schicksal. Eine Gruppe von Flüchtlingen versucht um jeden Preis, auf einem Boot nach Babylon, in das gelobte Land zu kommen. Einige erobern sich einen Platz an Bord. Andere bleiben zurück. Der Teufel und Gott versuchen einzugreifen. Das Boot geht unter. Wer überlebt?
 
Neville Tranter hat mit (wieder) wunderbaren Gross-Klappmaulpuppen alle Hände voll zu tun und das Migranten-Thema energisch angepackt. Ein Konflikt, zu dessen Bewältigung man sowieso den Mund, warum also nicht das Klappmaul aufmachen muss. Der heftige Porträt-Satiriker, der im Laufe der Jahre zwischen Dracula, Schicklgruber und King Elvis etwas ins Beliebige abgedriftet war, ist wieder ganz bei sich! Die Schärfe der Gründerjahre ist mit «Babylon» der Altersmilde entkommen. Wo Tranter diese geniale Groteske auch spielt - er löst Begeisterungsstürme aus.
 
In leicht verständlicher englischer Sprache
 
NEVILLE TRANTER STELLT SEINE GEMÄLDE AUS IM THEATER TICINO.
 
stuffedpuppet.nl

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
«NACH LAMPEDUSA»
Sa 19. Mai um 20:30 Uhr
So 20. Mai um 17:30 Uhr

«NACH LAMPEDUSA»

WANDERERFANTASIEN

ROMANTISCH-DOKUMENTARISCHES MUSIKTHEATER



Seit vier Jahren spielt diese Produktion in Kirchen, Schulen, Kammermusiksälen und auf Theaterbühnen. Das Radio hat mit dem Künstler-Trio ein gleichnamiges Hörspiel produziert. Was macht «Nach Lampedusa - Wandererfantasien» so besonders?
 
Dokumentarisches Material aus dem Schweizerischen Flüchtlingswesen trifft auf das romantische Kunstlied. Wie passt das zusammen? mögen sich viele fragen.
Es passt erstaunlich gut zusammen. Der Abend ist so geschickt gebaut, dass die unerwartete Kombination von Musik und Text neue Seh- und Hörgewohnheiten hervorruft.
Zwischen Stapeln von Akten und Interviews, sowie Anklageschriften aus laufenden Asylverfahren begeben sich ein Pianist, ein Sänger und eine Schauspielerin auf die Suche nach den Menschen hinter den Aktennotizen. Ihre Werkzeuge sind die Sprache und die Musik, mit denen sie die Grenzen zwischen Vertrautem und Fremdem durchlässig machen.
 
Die Presse schreibt:
«...ein bewegender Abend über die Verletzlichkeit des Menschen»
«...umfassende Recherche, kluge Montage, hochmusikalische Umsetzung»
 
Ursina Greuel: Konzept/Text/Regie/Spiel
Daniel Hellmann: Konzept/Gesang
Samuel Fried: Piano
 
Musik: Franz Schubert
 
Eine Matterhorn Produktion
 
matterhorn.li

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
LINARD BARDILL
Do 17. und Fr 18. Mai um 20:30 Uhr

LINARD BARDILL

«BEST OF 33»

JUBILÄUMSTOUR

 

Für seine Jubiläumstour hat der Bündner Liedermacher, Autor und Geschichtenerzähler seine besten und beliebtesten Lieder zu einem Solo-Erwachsenenprogramm verarbeitet und macht auf seiner Tournée auch Halt im Theater Ticino.
 
Seit 33 Jahren ist Linard Bardill singend und erzählend unterwegs. Zwölf verschiedene Erwachsenenprogramme hat er gemacht und ist nun mit seinen Liedern aus 33 Jahren auf einer Tour durch die Kleintheater der Schweiz. Dabei lotet er seine  Erfahrungen aus und erzählt vom langen beglückenden Marsch zum eigenen Herzen und zum Herzen des Publikums. Vom ersten Gesang in «Tamangur» bis zu seinem vorläufig letzten Album «Scharans» scheint es nur ein kurzer Weg zu sein. Dabei liegt dazwischen die ganze Welt.
 
bardill.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-
 
CHRISTOPH STIEFEL - INNER LANGUAGE TRIO
Mi 16. Mai um 20:30 Uhr

CHRISTOPH STIEFEL - INNER LANGUAGE TRIO

WADIN JAZZ

SINNLICHKEIT, MELODIÖSE ANMUT & RHYTHMISCHE VERTRACKTHEIT - EIN KLAVIERTRIO PAR EXCELLENCE


Gute Klaviertrios gibt es hierzulande quasi am Laufmeter. Darunter gibt es allerdings sehr wenige Trios, die sich seit vielen Jahren der konsequenten Weiterentwicklung und Verfeinerung eines innovativen Konzepts verschrieben haben. Beim «Inner Language Trio» des Pianisten Christoph Stiefel handelt es sich um eine solche Formation.
 
Ausgehend von einer mittelalterlichen Kompositionstechnik (Isorhythmik) stösst Stiefel immer weiter in einen Klangkosmos vor, in dem sich Sinnlichkeit und intellektuelles Flair, melodiöse Anmut und rhythmische Vertracktheit die Waage halten. Im Laufe der Jahre hat Stiefel seine Mitmusiker mehrmals ausgetauscht und so für zusätzliche Lebendigkeit im Trio gesorgt. Nach Wädenswil kommt er mit dem gleichermassen agilen und bodenständigen Bassisten Lukas Traxel und dem durchtriebenen deutschen Groove-Jongleur Tobias Backhaus.

christophstiefel.ch

wadinjazz.ch



Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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THEATER KANTON ZÜRICH «GIFT»
Do 3., Fr 4. und Sa 5. Mai um 20:30 Uhr

THEATER KANTON ZÜRICH «GIFT»

EINE EHEGESCHICHTE VON LOT VEKEMANS

DAS ERFOLGSSTÜCK 
EXZELLENT: KATHARINA VON BOCK & PIT ARNE PIETZ



Beide haben verschiedene Wege eingeschlagen, mit dem Tod des Kindes umzugehen. Er ist nach Frankreich gegangen, hat versucht, ein neues Leben zu beginnen, wird bald ein neues Kind haben. Sie ist zurück geblieben in dem gemeinsamen Haus, fühlt sich einsam in ihrer Trauer und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen. Der Grund ihres Treffens ist ein Brief, in dem die Umbettung des Kindes angekündigt wird, nachdem man auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Das Elternpaar begegnet sich unsicher, versucht eine Annäherung... eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer Erinnerung Ruhe zu finden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei lässt das Stück selbst in der tiefsten Tragik des Lebens auch komische Momente aufblitzen.
 
«Das Schauspielertheater fesselt das Publikum - wenn es gut gemacht ist. Das Theater Kanton Zürich führt das glänzend vor» NZZ
 
«Es spielen die immer exzellente Katharina von Bock und der Männerdarsteller par excellence Pit Arne Pietz. Regie führt Felix Prader, auch er ein Spezialist für Szenen einer Ehe (Der Gott des Gemetzels)» Der Landbote
 
Mit: Katharina von Bock, Pit Arne Pietz
Regie: Felix Prader
 
theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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ERIKO KAGAWA & JÜRG EICHENBERGER
So 29. April um 17:30 Uhr

ERIKO KAGAWA & JÜRG EICHENBERGER

«DANZA DE LA VIDA»

DIE WELT DES TANGO & DIE WELT VON ERIK SATIE



Eriko Kagawa (Klavier) und Jürg Eichenberger (Violoncello) stellen ihre neue CD «Danza de la vida» vor.
 
Der «Tanz des Lebens» ist ein Zeugnis der Freundschaft von Jürg Eichenberger mit José Bragato, dem argentinischen Cellisten und Komponisten, der eng mit Astor Piazzolla zusammengearbeitet hat. Er ist letztes Jahr 101-jährig gestorben. Als spielerischen Kontrapunkt zur Welt des Tangos hat Daniel Fueter Klavierstücke von Erik Satie für Violoncello und Klavier arrangiert. Viel Emotion, viel Augenzwinkern, Bekanntes, Unbekanntes und immer: tänzerischer Schwung.
 
Ein wunderbares Ende-April-Sonntagabend-Konzert, das Freude macht!
 
juergeichenberger.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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ANDRES LUTZ IN
Fr 27.  und Sa 28. April um 20:30 Uhr

ANDRES LUTZ IN

«DR. LÜDI-SHOW: LÜDI STEIGT INS MOOR»

IRGENDWO ZWISCHEN WITZ, DADA & POESIE

 

«Was ich mache, ist oft recht einfach, oft recht lustig, manchmal verlangt es ein bisschen... ich mache meine Programme für Leute, die es auch mal als Lust empfinden, nicht permanent den Überblick zu haben, dafür am Ende einen umso tieferen.» Andres Lutz alias Dr. Lüdi
 
Für sein neues Stück hat sich Lüdi von einem Naturschutzgebiet inspirieren lassen, das sich direkt unter einer Autobahnbrücke befindet. Dort schlägt er sein Lager auf und sendet Nachrichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
 
In einem assoziativen Bilderbogen werden Magie und Zauberei mit der Welt der modernen Kommunikationstechnologie verknüpft; Bereiche also, die nur auf den ersten Blick weit auseinanderliegen.
 
End- und Übergangszeitliches verlieren ihren Schrecken, da offenkundig wird: Fünf nach Zwölf war immer schon.
 
Es sind Spannungsfelder zwischen Weltteilnahme und Weltverzicht, Einstieg oder Ausstieg aus dem Hamsterrad der Informationsgesellschaft, wobei Bilder und Musik dem Ganzen eine unterhaltsame Rasanz verleihen.
 
Lüdi gibt verschiedene Figuren, die das Thema unter Verwendung verschiedener Tonfälle, sprachlicher Färbungen und Dialekte beleuchten.
 
Immer mal wieder werden Werbepausen geschaltet, in welchen die Segnungen der Konsumwelt eine Möglichkeit bekommen, sich auch hier zu präsentieren, bis in unsere Träume hinein.
 
luedishow.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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BEA VON MALCHUS
Fr 20. und Sa 21. April um 20:30 Uhr

BEA VON MALCHUS

«QUEENS»

RESPEKTLOS & KLUG - EIN FURIOSER SOLOTHEATERABEND

 

Elizabeth I. & Maria Stuart im Kampf um Englands Thron.
 
Die Einpersonenstücke von Bea von Malchus haben Fleisch am Knochen, sind legendär.
 
Auch in «Queens» hat Elizabeth I. die Fäden in der Hand. Dafür hat Maria Stuart Dynamit! Damit jagt sie ihren Mann in die Luft. Herrlich! Er hat es verdient! Elizabeth hat zwar keinen Mann, dafür aber ein Schafott; muss Maria besteigen - aber erst später. In der Zwischenzeit werden Könige in Garderoben eingesperrt, Highlander galoppieren im Faltenrock durchs Heidekraut, winzige katholische Spione kotzen sich auf die Schuhe, und Schiller fragt sich, ob er Maria Stuart je gelesen hat.
 
YOU CAN’T ALWAYS GET WHAT YOU WANT!
...but you must see Queens!
It‘s scottish! It‘s british! It‘s musikalisch!
 
Bea von Malchus kann Geschichte mit Geschichten erzählen wie keine zweite! Rasante Rollenwechsel, eine enorme Stimmenvielfalt, atemberaubende Mimik und ihr wandelbares Kostüm machen dieses Ein-Frau-Theater zu etwas ganz Besonderem!
 
beavonmalchus.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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JÜRG KIENBERGER & UELI JÄGGI
Di 17. und Mi 18. April um 20:30 Uhr
Mi 30. Mai um 20:30 Uhr

JÜRG KIENBERGER & UELI JÄGGI

«DER SPAZIERGANG» NACH ROBERT WALSER

WUNDERBAR LEISE UND HERZZERREISSEND KOMISCH

 

«Auch das Nichtstun ist ein Metier, es stellt sehr viele Anforderung. Nüchterne und fleissige Menschen haben davon keine Ahnung», schrieb Robert Walser. Der 1878 in Biel geborene Schriftsteller war Zeit seines Lebens leidenschaftlicher Wanderer und Spaziergänger. 1917 schrieb er eine seiner schönsten Novellen «Der Spaziergang», eine Geschichte von leiser Melancholie und verspielter Heiterkeit, «in einer glücklichen Mischung aus Einfalt und höchster Klugheit», wie die NZZ schon damals schrieb.
 
Ueli Jäggi rezitiert knorrig und verschmitzt die vordergründig harmlosen Monologe des Spaziergängers und stimmt auch mal ein französisches Chanson an... Jürg Kienberger als der sanft-ironische Gegenton greift sachte in die Tasten... Ein poetischer Theaterabend mit zwei wunderbaren Bühnenkünstlern, eine intime Annäherung an den bekannten, aber immer noch wenig gelesenen Schweizer Schriftsteller.

EBENFALLS EINE VORSTELLUNG AM
MITTWOCH, 30. MAI UM 20:30 UHR
 
juergkienberger.ch
uelijaeggi.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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SCHWESTER CORDULA
Do 12., Fr 13. und Sa 14. April um 20:30 Uhr

SCHWESTER CORDULA

LIEBT ARZTROMANE

SATIRE MIT VIEL MUSIK UND SASKIA KÄSTNER

 

Diese Groschenheftsatire ist eine schauspielerische Kür für eine Krankenschwester und einen Arztroman. Schockierend. Leidenschaftlich. Virtuos. Das wahre Leben.
 
Ein verliebter Oberarzt der Inneren Station, auf dem Gebiet der Herzchirurgie ebenso brillant wie bei Gehirn-Operationen, eine sanfte und bildschöne Fachärztin für Kinderheilkunde, ein französisches Biest, ihres Zeichens Tochter des Klinikbesitzers, eine russische Ärztin, die für ihre Liebe buchstäblich über Leichen geht…
 
Dutzende von Romanen wurden von Saskia Kästner seziert, gefiltert, gerührt und geschüttelt und zum «ultimativen Arztroman» zusammengebraut. In «Schwester Cordula liebt Arztromane» verabreicht die Schauspielerin ihrem Publikum liebevoll, ein zwerchfellerschütterndes, Glückseligkeit spendendes Elixier, getreu dem Motto «Heile Welt fürs kranke Gemüt».
 
Saskia Kästner schlüpft in Sekundenbruchteilen in verschiedenste Rollen. Als Dr. Jürgen Hartmann, Dr. Elke-Maria Dahlberg oder als intrigante französische Chefarzttochter Judith von Roggenkamp entfacht sie in uns das Feuer echter Leidenschaft. Den Stachel der Eifersucht. Die Furcht vor eiskalter Berechnung. Grossen Respekt für wahre medizinische Ethik. Und nicht zuletzt: Romantische Gefühle wie im siebten Himmel. Und das ist komisch.
Unglaublich komisch.
 
DIRK RAVE am Akkordeon
 
schwestercordula.de
dirkrave.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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LEO TARDIN | BJÖRN MEYER
Mi 11. April um 20:30 Uhr

LEO TARDIN | BJÖRN MEYER

WADIN JAZZ

PIANO SOLO | BASS SOLO
EIN  DOPPELKONZERT!


Leo Tardin
Bekannt geworden ist Leo Tardin mit dem multistilistischen Projekt Grand Pianoramax. Seit 2013 bestreitet der Pianist auch vermehrt Solo-Rezitale. Bei solchen Auftritten verbindet er Stücke aus seiner Feder mit im Moment kreierten Improvisationen. Tardin nimmt das Publikum mit auf eine Reise und versetzt es in einen Schwebezustand. 
 
Björn Meyer
Das Klischee besagt: Elektrobassisten geben gerne Gas und spielen am liebsten sehr laut. Björn Meyer entspricht diesem Klischee in keinster Weise, sonst wäre der schwedische Wahlschweizer mit seinem ersten Solo-Album wohl kaum auf dem renommierten Wohlklang-Label ECM gelandet (Meyer ist auch auf ECM-Alben von Nik Bärtsch und Anouar Brahem zu hören). Im Bassspiel Meyers treffen hypnotische Patterns auf schwerelose Schwebeklänge, vermischt sich Volksliedhaftes mit virtuosen Vexiermustern.

leotardin.com
bjornmeyer.com

wadinjazz.ch

Eintritt

Fr. 30.-
Ermässigt Fr. Fr 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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SCHÖN&GUT
Mi 4., Do 5., Fr 6., und Sa 7. April um 20:30 Uhr

SCHÖN&GUT

SPIELT «MARY»

POETISCHES UND POLITISCHES KABARETT



Agneta, die Lettin, soll eingebürgert werden. Heute Abend, von Kellenberger persönlich, Gemeindepräsident von Grosshöchstetten. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön. Schweizerin werden und dabei fremd gehen? Geht gar nicht. Dafür geht Schön, in die Fremde, und überlässt sein Haus den Fremden. Was Kellenberger, gelinde gesagt, befremdet. Und Frau Gut? Der wird's irgendwann zu bunt, und kurz vor der Gemeindeversammlung hält sie den Dörflern auf ungeahnte Weise den Spiegel vor...
 
Der fünfte Streich von schön&gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. schön&gut sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz - und das mit verdient grossem Erfolg.
 
Regie: Roland Suter
 
schoenundgut.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
RALF SCHLATTER LIEST AUS
Samstag, 7. April um 18:00 Uhr

RALF SCHLATTER LIEST AUS

«STEINGRUBERS JAHR»

KNACKIG, WITZIG, FRECH - SEIN NEUER ROMAN
LIVE-MUSIK MIT MICHAEL WERNLI

 

Ralf Schlatter, geboren 1971 in Schaffhausen, lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich.
Für seine Romane, Erzählungen, Hörspiele und Kurzgeschichten fürs Schweizer Radio erhielt er diverse Auszeichnungen.
 
Ralf Schlatter ist die eine Hälfte von schön&gut.
 
In seinem neuen Roman «Steingrubers Jahr» blickt Schlatter in die Seele eines 54-jährigen Tagebuchschreibers, der die Widersprüche des Lebens mit voller Wucht zu spüren bekommt. Knackig, witzig, frech: Ein Buch voll bittersüsser Anekdoten über Sinn und Unsinn des Lebens.
 
«In die sparsamen Tagebuchaufzeichnungen seines Protagonisten steckt Schlatter alle Komik, Tragik und Absurdität der menschlichen Existenz, verpackt in die banalen Kleinigkeiten des Alltags und in lakonischen Worten skizziert von einem, der selbst eher Beobachter ist und dennoch irgendwie immer auf der Suche nach dem Sinn. Feine, kluge und sensibel-humorvolle Lektüre» Dagmar Härter vom deutschen Bibliotheksservice.
 
«’Am Ende geht es immer um die Liebe’, trägt Steingruber in sein Tagebuch ein. Und um Leben und Tod, wie man beim Lesen von Ralf Schlatters neuem Roman feststellt. Der Autor versteht es, Todtrauriges und Groteskes, tiefen Ernst und Komik mit leichter Hand zusammenzuführen» Schaffhauser Nachrichten

VORSCHLAG:
Besuchen Sie die Lesung um 18:00 Uhr, dann ein feines Nachtessen um 19:00 Uhr und anschliessend die Vorstellung von schön&gut um 20:30 Uhr
Ein vollumfänglicher Ralf Schlatter-Abend im Theater Ticino!
 
Michael Wernli an der Gitarre
 
ralfschlatter.ch
michaelwernli.ch

Eintritt

Fr. 12.-
Ermässigt Fr. keine

Für Reservationen:
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THE DEAD BROTHERS
So 1. April um 20:30 Uhr

THE DEAD BROTHERS

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

WITHOUT DEATH, LIFE WOULD MAKE NO SENSE 



Europa 2017 – um den Puls dieser besonderen Zeit einzufangen, zogen die Dead Brothers in die Vogesen, nach Saintes Marie aux Mines, um das nun vorliegende Album «Angst» einzuspielen. Mit dem ersten Ton, dem ersten Rhythmus verfällt man in eine magische Atmosphäre wie sie nur die Dead Brothers schaffen können.

Sie stimmen ein mit dunklen Chansons, graben uralte Schweizer Jodler aus oder stampfen zielstrebig ins musikalische Neuland. Mit Texten des verstorbenen Robert Walser und des underground Cineasten Marcus Aurelius Littler, erzählen die Dead Brothers dreizehn Geschichten von Freude, von Elend und der Schwierigkeit, in schwierigen Zeiten Mensch zu bleiben.

Hunderte von Noten gespielt von Geigen und schweren Tubas, Banjos und Wurlitzern, Emmentaler Zittern und Schweizer Dudelsäcken. Das positive Klima in den Bergen der Vogesen, Calypso spielende Acid-Guitars und Voodoo-Chöre – all das findet im neusten Werk der legendären Dead Brothers zusammen. Die Scheibe hat Rhythmus. Diesen verdammten Rhythmus der auf dem letzten Album auf den Einsatz lauerte, hier endlich wiederlosrumpelt und unaufhaltsam rollt. 

Alain Croubalian: Gitarre, Banjo, Gesang
Matthias Lincke: Geige
Dide Marfurt: Bouzouki, Gitarre
Leon Schätti: Helikon
Jane Mumford: Perkussion
Resli Burri: Piano

deadbrothers.com

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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QUINTET BUMBAC
Sa 31. März um 20:30 Uhr

QUINTET BUMBAC

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

EINE VOGELFREIE KLANGREISE DURCH DEN BALKAN 



Die Balkanroute kennen wir langsam zur Genüge – Akkordeon, Klarinette, Trompete, Tuba, Hochzeitsgesang, Trauermarsch, in allen Stilen und Variationen. Und da kommt der Musiker David Brossier aus Lyon mit seinem Quintet Bumbac und erfindet den Sound des Südostens sozusagen neu. Er stimmt den Tanz mit der Viola d’amore an und lässt sich ausschliesslich von Streichinstrumenten begleiten, Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass.

Die Wirkung ist verblüffend: Der Klang des Dorfplatzes vermischt sich mit der Aura der Kammermusik, die Stimmung ist ernst und verspielt, feierlich und ausgelassen zugleich. Dabei kommt die instrumentelle Virtuosität nie zu kurz, in den von Brossier komponierten Stücken klingen Klezmer und Zigeunerjazz, ja selbst keltische Weisen nach.

Der Violinist hat die Balkanmusik schon in seinen Jugendjahren schätzen gelernt, hat später oft in Rumänien musiziert, seine vier Begleiterinnen sind alle klassisch ausgebildet. «Freie Reise durch die Musik des Balkans» heisst das Debütalbum der Gruppe. Quintet Bumbac – abenteuerlich und offenherzig.  

David Brossier: Viola d’Amore; 
Ariane Cohen-Adad: Geige 
Aline Haelberg: Geige, Bratsche; 
Léonore Grollemund: Cello 
Anita Pardo: Bassgeige 

quintetbumbac.com

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-


Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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LALALA NAPOLI
Fr 30. März um 20:30 Uhr

LALALA NAPOLI

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

AMOR, SOL, LIBERTAD



François Castiello, langjähriger Sänger und Akkordeonist der aufgelösten französischen Weltenbummler Bratsch, hat unlängst seine neapolitanischen Wurzeln wiederentdeckt. Seit 2012 unterhält er die Gruppe Lalala Napoli, ein kunterbuntes, elektrisierendes Ensemble, das die Tarantella und die Serenade, den Tanz und das Lied der Vesuvstadt, geradezu neu erfindet.

Mit einer an Folk und Punk, an Jazz und Minimal Music genährten Verve intoniert das Sextett Originalweisen wie die famose Seilbahnhymne «Funiculì Funiculà» oder Renato Carosones «Maruzella», aber auch Eigenkompositionen, die der neapolitanischen Volksmelodie nachempfunden sind. Da reichen Trance und Nostalgia einander die Hand, da sind Hitze und Lärm der Stadtgassen nachzuspüren, da ist die Grundstimmung des mediterranen Lebens herauszuhören, diese Mischung aus Heiterkeit und Tragik, die im Titel des Zweitalbums der Gruppe so gut zu Ausdruck kommt: Disperato. Lalala Napoli – eine musikalische Reise an die multikulturellen Gestade des Vesuvs, unter der Führung von sechs virtuosen Franzosen.

François Castiello: Gesang, Akkordeon
Julien Cretin: Akkordeon
Thomas Garnier: Flöten, E-Gitarre
Florent Hermet: Bassgeige
Nicolas Lopez: Geige
François Vinoche: Schlagzeug

lalalanapoli.blogspot.ch

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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SOUSTA POLITIKI
Do 29. März um 20:30 Uhr

SOUSTA POLITIKI

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

REMBETIKO, SOUSTA UND LIEDER AUS ISTANBUL

 

Aus der Türkei geflüchtete Griechen haben vor knapp 100 Jahren die Rembetiko-Musik, diesen «griechischen Blues», durch die Verschmelzung piräischer (Athen) und smyrnischer (Izmir) Volksweisen begründet. Also durch die Begegnung von Europa und Asien. So gesehen bringt das Strassburger Quartett Sousta Politiki, dem zwei Türk(inn)en und zwei Franzosen angehören, den Rembetiko zurück zu seinen östlichen Wurzeln. Zur klassischen ottomanischen Musik, zu den Tänzen der ägäischen Inseln, zu den Gesängen Istanbuls, zu den Liedern anatolischer Wandersänger.

Diesen Hintergrund suchen die vier Musiker(innen) in einer sehr persönlichen Leseart auf, indem sie nicht nur tradierte sondern auch selbst komponierte Stücke aufführen. Sparsam aber virtuos gespielt auf Akkordeon, Violoncello und iranischer Perkussion. Und gesungen von der charismatischen, mit vielen Sounds gewaschenen Zeynep Kaya (von der Noiserockband «Hermetic Delight»).

Ein ziemlich politischer Volkstanz (Sousta) zwischen Griechenland und der Türkei.
 
Zeynep Kaya: Gesang
Yves Beraud: Akkordeon
Anil Eraslan: Violoncello
Etienne Gruel: Perkussion

soustapolitiki.bandcamp.com

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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MERET BECKER IN CONCERT
Sonntag, 25. März um 20:00 Uhr

MERET BECKER IN CONCERT

«DEINS & DONE»

ENDLICH WIEDER IM THEATER TICINO!



Meret Becker ist eine Künstlerin mit vielen Gesichtern: Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Performing Artist, Produzentin. Berliner Tatort-Kommissarin. Ein Multitalent.

Die Musikerin Meret Becker ist immer für eine Überraschung gut. Ihre verträumte Lyrik beeinflusste eine ganze Generation von jungen Frauen, die deutsche Lieder singen. Die Stücke, die sie auf die Bühne bringt, sind wie immer sehr persönlich - und gerade deshalb so universal. Als Schauspielerin sei sie im Wesentlichen fremd gesteuert, sagt Meret Becker. Mit ihren eigenen Songs in der eigenen Show könne sie sich ungebremst öffnen. Die KonzertbesucherInnen freuen sich an ihrer Verwandlungskunst von zart und zerbrechlich bis frech und frei heraus. Von gehaucht bis volle Kraft voraus. Eine Performance, die man in Erinnerung behält.

Unbedingt zentral zu erwähnen: Merets kongenialer Mitmusiker BUDDY SACHER. Der Wundermensch an der Gitarre - ehemals Ars Vitalis.

Genau wenn Meret ins Theater Ticino kommt, wird die Zeit auf die helle Jahreshälfte umgestellt...!

An diesem Abend ist das Nachtessen ab 18:30 Uhr
 
Meret Becker: Gesang
Buddy Sacher: Gitarren
Uwe Breunig / Tayfun Schulzke (tba.): 1x Percussion
David Gaffney / Christiane Hommelsheim / Olivia Uhlig (tba.): 2x Background-Gesang

meretbecker.de

Eintritt

Fr. 48.-
Ermässigt Fr. Fr 40.-

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KNUTH & TUCEK
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. März um 20:30 Uhr
So 18. März um 17:30 Uhr
Di 20., Mi 21., Do 22. und Fr 23. und Sa 24. März um 20:30 Uhr

KNUTH & TUCEK

«HEXE!»

EIN RITT AUF DEM ZAUNPFAHL



Satire ist weiblich, lehren uns die beiden Kabarettistinnen Olga Tucek und Nicole Knuth. Was jahrhundertelang passierte, wenn die Weiblichkeit sich der patriarchalen Unterdrückung widersetzte, zeigen uns die beiden in ihrem Programm «Hexe!» - an zehn Abenden. In einer sorgfältig recherchierten und auf Wädenswil massgeschneiderten Version.

Drei junge Menschen und ein iPhone unterwegs in der Schweiz: Auf leisen Converse-Gummisohlen in den Fussstapfen der Schweizer Hexen wandelnd, erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten, und werden immer tiefer in die finstere Vergangenheit hineingezogen.

Durch den Einbezug des Spielorts in die Geschichte und durch die Aufarbeitung der lokalen Hexenverfolgungen, entsteht an jedem Spielort ein neues Stück – ein rasanter Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz über dem schwelenden Feuer der Vergangenheit, eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch; brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich.

«Eins ist sicher: Mit ihrer Scharfzüngigkeit, mit ihrer Art, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, anzuklagen, aufzuzeigen und zu enthüllen, hätten die beiden das Mittelalter nicht überlebt.» Gabriela Bucher, Journalistin

knuthundtucek.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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JENS NIELSEN
Do 8. März um 20:30 Uhr PREMIÈRE
Fr 9. und Sa 10. März um 20:30 Uhr

JENS NIELSEN

«ICH UND MEIN PLURAL - BEKENNTNISSE»

URAUFFÜHRUNGEN DES NEUEN PROGRAMMS



Ein fantastischer Theaterabend über den unsinnigen Versuch, sich zu behaupten.

Ein Ich-Erzähler tritt aus einem Dunkel. Er erzählt von seiner Aufspaltung in eine Mehrzahl - in Ich und Ich und Ich. Es liege am Gehirn, berichtet er zu Anfang. Sein Hirn habe sich fehlentwickelt. Die eine oder andere Begebenheit in seinem Leben mag dazu beigetragen haben. Jedenfalls - ob absichtlich, ob aus Versehen - der Erzähler baut sich aus mehreren Personen neu zusammen, die wir alle kennenlernen. Das kann schön grotesk werden. Denn aus seiner Sicht erzählt er die Wahrheit. Aus seiner Sicht gibt es keine Aufspaltung...

Der Spoken-Word-Autor und Schauspieler Jens Nielsen hinterfragt in seinen Texten Alltagsrituale und scheinbar Selbstverständliches. Er bringt den Menschen als verletzlichen Antihelden auf die Bühne und zeigt sein Scheitern, seine Vergeblichkeit und seine Endlichkeit auf eine geistreiche und humorvolle Art. Ihm zuzuhören ist ein buchstäbliches Ereignis, eine helle Freude für alle Liebhaberinnen der gepflegten Sprache und der geistreichen Unterhaltung.

Sein neues Bühnenprogramm «Ich und mein Plural – Bekenntnisse» erscheint gleichzeitig und inhaltlich erweitert unter demselben Titel in Buchform. Verlag Der gesunde Menschenversand. Luzern 2018  

jens-nielsen.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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GOTTFRIED BREITFUSS «IM WEISSEN RÖSSL»
Sonntag, 4. März um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS «IM WEISSEN RÖSSL»



DIESE VORSTELLUNG IST LEIDER ABGESAGT

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.
 
GOTTFRIED BREITFUSS «DU BIST MEINE MUTTER»
Freitag, 2. März um 20:30 Uhr
Samstag, 3. März um 18:00 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS «DU BIST MEINE MUTTER»

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL

PRODUKTION THEATER TICINO
 
WIEDERAUFNAHME



Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» bereits mehrfach im Theater Ticino mit grossem Erfolg gespielt. Mit Überzeugung bieten wir nochmals zwei Vorstellungen an.

Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».

«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.

«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal

Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.

«Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter...» Zürichsee-Zeitung

Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen

Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Produktion Theater Ticino

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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FERRUCCIO CAINERO
Sa 24. Februar um 20:30 Uhr
So 25. Februar um 17:30 Uhr

FERRUCCIO CAINERO

«TIC TAC»

ERZÄHLKABARETT MIT CHARMANTEM ITALIENISCHEM AKZENT



Ferruccio Cainero gilt als grossartiger Kabarettist und Meistererzähler, dem es auf wunderbare und höchst köstliche Art gelingt, mit viel Tiefgang und italienischer Leichtigkeit die Absurditäten des Alltags aufzuzeigen.

Leben wir die Zeit oder lebt sie uns? Im neusten Stück von Ferruccio Cainero dreht sich alles um die Zeit. «tic tac» ist nostalgisch und visionär zugleich. Cainero verknüpft die Hugenotten mit der Schweizer Pünktlichkeit, die Uhrenindustrie mit der Reformation der Kirche. Er folgt der Geschichte des eigenen Vaters, der Uhrmacher war. Geschickt fädelt der Erzählkünstler in seine Geschichten eigenwillige Geräusche und Musik, welche er dem «nostalgofono akkusmatico», einem seltsamen Apparat auf der Bühne entlockt, allesamt Kompositionen von Mario Crispi. «tic tac» ist humorvoll, lyrisch, komisch, witzig, berührend, poetisch und schönst satirisch.

ferrucciocainero.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr.30.-

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