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«MADAME BOVARY» NACH GUSTAVE FLAUBERT
Do 14. September um 20:30 Uhr (Première)
Sa 16. September um 20:30 Uhr
So 17. September um 17:30 Uhr
Mi 20., Do 21., Fr 22., Sa 23. September um 20:30 Uhr
So 24. September um 17:30 Uhr
Mi 27., Do 28., Fr 29. September um 20:30 Uhr
Sa 30. September um 18:00 Uhr

«MADAME BOVARY» NACH GUSTAVE FLAUBERT

THEATER ARIANE

DRAMATISCHE FASSUNG: JORDI VILARDAGA / URAUFFÜHRUNG
EIN SCHAUSPIEL MIT MONA PETRI, RACHEL MATTER U.A.
PRODUKTION THEATER ARIANE & THEATER TICINO


Als Flauberts Roman 1857 veröffentlicht wurde, feierten Künstler und Kritiker das Werk als Neuerfindung des Romans. Heute gilt dieser Gesellschaftsroman (im Original mit dem Untertitel «Ein Sittenbild aus der Provinz») als eines der grossen Werke der Weltliteratur.
 
Der Landarzt Charles Bovary heiratet die junge Emma, die Liebe seines Lebens. Doch Emma liebt die Visionen und Rollenspiele ihrer Leidenschaft mehr als das reale Leben. Der Ehemann, die Tochter und die wechselnden Liebhaber werden zu Statisten in ihrem Theater der Sentimentalität, das ihr im bürgerlichen Alltag Abwechslung und Einfluss verspricht, jedoch die bestehenden Verhältnisse zementiert.
Emma Bovary verkörpert einerseits eine starke feministische Gestalt für ihre Zeit, mit einer «fast männlichen Herrschsucht» (Baudelaire) und andererseits ein vorweggenommenes Spiegelbild vom modernen Menschen in seinem sinnlosen Konsumrausch.
 
Léon: «Ich wäre gern eine Frau. Nicht arbeiten. Den ganzen Tag lesen, spazieren, Kunstbetrachtungen anstellen.»
Emma: «Entschuldigung, aber Sie wissen nicht, wie grausam es ist, auf das Leben einer
Stubenfliege reduziert zu sein.»

 
Die Stärken zweier Institutionen vereinigen sich in dieser «Bovary»: Das Theater Ariane aus Winterthur ist für die künstlerische Arbeit zuständig, und das Theater Ticino bietet die Vorteile eines festen Hauses mit allen technischen Möglichkeiten, zweiwöchiger Endprobenzeit und anschliessenden zwölf (!) Vorstellungen.
 
Regie und Textfassung: Jordi Vilardaga
Schauspiel: Mona Petri, Rachel Matter, Antonio da Silva, Christof Oswald, Lukas Waldvogel
Musikalische Leitung/Pianist: Murat Parlak
Kostüme: Judith Kolb
Lichtdesign: Martin Burkhardt
 
theaterariane.ch

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 2. Oktober 2017 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«FÜR IMMER UND EWIG DEIN!»

«LIEBESGLÜCK UND LIEBESLEID - PROSAISCH UND POETISCH»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO


Was wäre die Literatur ohne Liebesgeschichten? Ohne die hoffnungslos Verliebten von Romeo und Julia bis zum jungen Werther, ohne die treulos Verlorenen von Effi Briest bis Lady Chatterly? Wer es einmal kennengelernt hat, will es nicht mehr lassen, dieses Hangen und Bangen zwischen zwei Buchdeckeln, wenn verliebte Feinde Briefe wechseln, eine liebende Frau ausser sich gerät oder ein unverhofftes Wiedersehen die Liebenden für immer zusammenbringt. Nicht zu reden von all den Versen und Reimen, die sich die Welt ausserhalb von Casanova, Hedwig Courths-Mahler, Theodor Fontane, D.H. Lawrence, Guy de Maupassant, Luise Rinser, Ursula Fricker  & Co. seit Jahrhunderten auf die Liebe macht!

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Fr. 28.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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OLGA TUCEK
Mi 4., Do 5. und Fr 6. Oktober um 20:30 Uhr
Sa 7. Oktober um 18:00 Uhr

OLGA TUCEK

«FLUT, EIN LIEDGELAGE»

VON UND MIT OLGA TUCEK - STIMME UND AKKORDEON

 
Es braut sich was zusammen: Stimmstürmisch über Marianen- und Röstigräben segelnd, hisst die Migrationshintergründige mit dem Akkordeonherz am rechten Fleck die Satiresegel, lichtet alle Rettungsanker und reist, mit Poesiepulverfässern an Bord, hart am Wortwind durch die Untiefen helvetischer Haifischbecken und globaler Flauten. Eine Kreuzstichfahrt mit hohem Wellengang, eine Rage-Regatta in die Tiefe. Da bleibt kein Auge trocken. Und auch sonst nicht viel.
 
Seit 2004 zieht Olga Tucek mit der Schauspielerin Nicole Knuth als satirisches Duo «Knuth und Tucek» erfolgreichst durch deutschsprachige Lande und wird dies auch weiterhin tun: z.B. zehn Vorstellungen mit ihrem Programm «Hexe!» im Theater Ticino - vom 14. bis 24. März 2018.
2015 entstand - aus Lust auf ein solistisches, mehr musiklastiges Projekt - der erste Liedertrip «Stimmung», in welchem Tucek ihre Liebe zu wuchtig weiblichem Tief- und Wohlklang, Reimrhythmen, Wortkaskaden, saftiger Komik und feiner Lyrik ebenfalls voll ausleben konnte. Und nun: Erstmals ein Alleinauftritt der Tucek im Theater Ticino mit ihrem aktuellen Liedgelage «Flut».
 
olgatucek.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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JOSEF BRUSTMANN
Fr 20. und Sa 21. Oktober um 20:30 Uhr

JOSEF BRUSTMANN

«FUCHS-TREFF, NIX FÜR HASENFÜSSE»

MUSIKKABARETT AUS BAYERN

 
Schreit der Fuchs frühmorgens im Hühnerstall: Raus aus den Federn!
Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste, oberbayrische Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist, und macht sich aus dem Balg einen warmen Kragen.
Wie immer bei Josef Brustmann ist auch im aktuellen Programm mit Witz, Aberwitz, absurder Klugheit, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde zu rechnen.
 
«Ein tröstlicher Stern am konfusen Kabaretthimmel» (SZ)
 
Ein fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum.
Ein verwildertes Programm – nichts für Hasenfüsse.
 
josef-brustmann.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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KALEIDOSCOPE STRING QUARTET
Mi 25. Oktober um 20:30 Uhr

KALEIDOSCOPE STRING QUARTET

WADIN JAZZ

KLASSISCHE STREICHQUARTETT-LITERATUR IM EINKLANG MIT JAZZIGEN GROOVES

 
Beim Kaleidoscope String Quartet handelt es sich um eine der ganz wenigen Formationen, die sowohl von Jazzclubs als auch von Klassikfestivals engagiert werden. Was sagt uns das?

Erstens, dass es sich hier nicht um ein normales Streichquartett handelt: Hier wird nicht nur akurat gestrichen, sondern es werden auch hinterlistige Streiche gespielt!

Zweitens, dass die ausschliesslich aus Eigenkompositionen bestehende Musik dieser Gruppe, die vor einem halben Jahrzehnt den renommierten ZKB-Jazzpreis gewann, wirklich wie ein Kaleidoskop funktioniert, also viele Farben und Formen hat, die immer mal wieder kräftig durchgeschüttelt werden.

Drittens, dass  man alle Vorurteile über Streichquartette an der Garderobe abgeben kann, wenn man ein Konzert dieser vier draufgängerischen und  von unerschöpflicher Neugierde geleiteten Querfeldein-Musiker besucht.
 
Simon Heggendorn: Violine, Komposition
Ronny Spiegel: Violine
David Schnee: Viola, Komposition
Sebastian Braun: Cello

wadinjazz.ch
ksq.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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ACHTERBERG & BAND
Fr 27. Oktober um 20:30 Uhr

ACHTERBERG & BAND

«ALL THE WORLD IS GREEN»

TOM WAITS’ BALLADEN

 
Schauspieler sind oft neidisch auf Musiker, weil Musik so unmittelbar kommuniziert und berührt. Nach unzähligen Monologen und Ensemblestücken hat der Schauspieler Jaap Achterberg auch mal Lust: Getragen von der eigensinnig besetzten und wunderbaren Combo «tom and the waiters» lässt er sich auf Tom Waits' Balladen und Texte ein. Einfach so, aus purer Freude.
Seine melancholische Stimme kommt in den Liedern des legendären amerikanischen Songwriters so richtig zum Tragen. Dabei ist er nicht  auf’s Kopieren aus, sondern gibt den Songs eine ganz eigene Prägung.
 
Thierry Frochaux (P.S.) meint: «...der ganze Abend ist ausnehmend charmant, komplett ungekünstelt und schlicht souverän ... Die unprätentiöse Nonchalance, die Jaap Achterberg mit Band auf die Bühne bringt, steckt unausweichlich an und man denkt zuletzt nur: Wirklich, wirklich schade, dass dieser Konzertabend dann irgendwann halt doch aufhören muss...»
 
Stimme: Jaap Achterberg
Klarinette & Saxofon: Franco Mettler
Posaune: Nick Gutersohn
Akkordeon: Thomas Weber
Kontrabass: Jojo Kunz
 
achterberg.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«SIE & ER - SOIRÉE MIT GEORGE SAND»
Sa 28. Oktober um 18:00 Uhr
So 29. Oktober um 17:30 Uhr

«SIE & ER - SOIRÉE MIT GEORGE SAND»

SPIEL: GRAZIELLA ROSSI - AM FLÜGEL: ERIKO KAGAWA

MIT TEXTEN VON GEORGE SAND UND MUSIK VON FRÉDÉRIC CHOPIN


«Sie & Er» ist eine Reise in die Gedankenwelt George Sands und die Klaviermusik Chopins, ein Spiel mit Worten, Tönen und Puppen, eine Hommage an eine bedeutende Dichterin und Gesellschaftskritikerin. Kann SIE nur als ER SIE sein? Diese Frage beschäftigte George Sand ein Leben lang. Die grosse Schriftstellerin (mit bürgerlichem Namen Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil) hatte Mitte des 19. Jahrhunderts grossen Einfluss auf die literarische und politische Szene in Paris. In ihrem Roman «Gabriel» gerät der Kampf um die Selbständigkeit der Frau zur tragischen Travestie. Der «roman dialogué» entstand nach dem Mallorca-Aufenthalt mit Frédéric Chopin 1839 in Marseille.

Renaud Fletie (1895–1962), jahrzehntelang Biologie- und Französischlehrer am Lycée in Annecy, hat auf Grund dieser Ausgangslage George-Sand-Zitate aus Romanen, Aufsätzen, Briefwechseln und Tagebüchern zu einem abendfüllenden Monolog montiert. In Daniel Fueters Konzept gliedern Chopin Préludes das leicht gekürzte Stück.
 
«Graziella Rossi spielt die George Sand sehr authentisch und mit grossartiger Bühnenpräsenz.» ZSZ
 
«Ihr quirliges Temperament, ihr Enthusiasmus holt die Figur der George Sand aus den Kulissen des 19. Jahrhunderts heraus, macht sie lebendig und aktuell.... Eriko Kagawa widmet sich den Chopin-Préludes, die den Abend wie auf Flügeln tragen...» journal21
 
Mit Graziella Rossi & Eriko Kagawa
Regie: Stefan Viering
Konzept: Daniel Fueter
Ausstattung: René Ander-Huber
 
graziellarossi.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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TINA TEUBNER & BEN SÜVERKRÜP
Do 2., Fr 3. und Sa 4. November um 20:30 Uhr

TINA TEUBNER & BEN SÜVERKRÜP

«WENN DU MICH VERLÄSST, KOMM ICH MIT»

WENIGER DEMOKRATIE WAGEN!

 
Tina Teubner, begnadete Komikerin und Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, hat die Erziehung ihres Mannes erfolgreich abgeschlossen und sucht nach neuen Herausforderungen. Die Grenzen zwischen «privat» und «politisch» sind nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die Welt brennt: Tina wagt den Blick ins Innerste.
 
Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme scheucht sie ihr Publikum auf: Nicht kratzen. Waschen.
 
Tolstoi schreibt: «Alle wollen die Welt verändern, niemand sich selbst.» Wie wäre es mit folgendem Geschäftsmodell: Tina verändert die Welt, Ben muss an sich arbeiten, und das Publikum darf dabei zugucken.
 
«Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.» (HSA)
 
Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön wie die erste Liebe und so wirksam wie zwei Jahre Couch.
 
Am Flügel: Ben Süverkrüp
 
tinateubner.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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NIKOLAUS HABJAN
Mo 6. und Di 7. November um 20:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

«F. ZAWREL – ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG»

AUTHENTISCH – FIGURENTHEATER, DAS UNTER DIE HAUT GEHT…

 
Ein Theaterstück, das man eigentlich jedes Jahr aufführen sollte: Im April 2013, im Februar 2014 und im November 2016 beeindruckte Nikolaus Habjan im Theater Ticino mit diesem grossartigen Theaterabend, der für alle, die ihn je gesehen haben, immer präsent bleiben wird.
 
Geboten wird ein harter Brocken Geschichte. Das Stück wurde nach den Erzählungen von Friedrich Zawrel (in der Zwischenzeit leider verstorben) entwickelt, es arbeitet seine fast unglaubliche Lebensgeschichte auf. Die grosse Kunst dieses Abends ist, dass die Schwere der Geschichte nicht runterzieht, sondern dass der Mut und die Lebenshaltung des Friedrich Zawrel tief berühren und aus tiefem Respekt immer wieder erzählt werden sollte!
 
Friedrich Zawrel wächst in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts in Wien unter schwierigsten Umständen auf. Der Vater ist Alkoholiker, die Mutter kann die Familie unmöglich alleine ernähren. Nach der Delogierung der Familie landet Zawrel in der Krankenanstalt «Am Spiegelgrund», der zweitgrössten «Kinderfachabteilung» des Deutschen Reiches, in der kranke, behinderte und vermeintlich erblich belastete Kinder und Jugendliche behandelt und etwa 700 bis 800 Euthanasiemorde an Kindern begangen wurden. Der Anstaltsarzt Dr. Gross stuft Zawrel als «erbbiologisch und sozial minderwertig» ein. Friedrich Zawrel kann mithilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt fliehen...
 
Ein Abend zum Weinen, Denken, Lachen – kurz, eine Katharsis.
 
Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan,
basierend auf den Erzählungen von Friedrich Zawrel
Produktion: Schubert Theater Wien
 
nikolaushabjan.com
schuberttheater.at

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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GOTTFRIED BREITFUSS
Do 9., Sa 11. November um 20:30 Uhr
So 12. November um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS

«IM WEISSEN RÖSSL» UNPLUGGED

SINGSPIEL IN DREI AKTEN - IM ALLEINGANG
MIT DEM PIANISTEN TILL LÖFFLER
 
WIEDERAUFNAHME

 
Dreizehn Rollen bietet «Das weisse Rössl» von Ralph Benatzky - die wohl bekannteste Operette überhaupt, in der Walzer, Foxtrott und schmissige Schlager für gute Laune sorgen.
«Die ganze Welt ist himmelblau, wenn ich in deine Augen schau»: Spielort ist der sommerliche Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut, Postkartenidyll und Sehnsuchtsort vieler.
 
Thierry Frochaux schreibt im P.S. über die Première im Theater Ticino: « ... diese Oneman-Show mit Gottfried Breitfuss ist eine erfrischend froh- und hintersinnige musikalisch-clowneske Nummer ... Selbst bei Witzen, die höchstens dermassen grottenschlecht sind, dass sie sich fast schon wieder in eine Lustigkeit verkehren, ist das Amüsement anlässlich der Interpretation von Breitfuss kolossal ... Gottfried Breitfuss ist dafür eine Idealbesetzung. Gekonnt changiert er zwischen patzigem Clown, souveränem Entertainer, inbrünstigem Sänger, schlüpfrigem Charmeur und exaltiertem Mimen und reizt damit das Zwerchfell im Dreivierteltakt. Wer rumblödelt, ist erst wirklich lustig, wenn immer wieder aufblitzt, dass er auch die ernste Interpretation vollauf beherrscht.»
 
Gottfried Breitfuss: Spiel, Bariton
Till Löffler: Flügel
 
Produktion Theater Ticino

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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NIKOLAUS HABJAN & FREITAGSAKADEMIE
Fr 10. November 2017, 20:00 Uhr

NIKOLAUS HABJAN & FREITAGSAKADEMIE

HABJAN PFEIFT OPERNARIEN MIT ORCHESTERBEGLEITUNG - MEISTERHAFT

IN DER REFORMIERTEN KIRCHE WÄDENSWIL

 
Ein Konzert der besonderen Art: Der Wiener Kunstpfeifer, Puppenschauspieler, Theater- und Opernregisseur NIKOLAUS HABJAN wird begleitet vom exquisiten Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE aus Bern!
 
Je verrückter die Koloraturen, je leidenschaftlicher die Phrasen oder je feiner das Pianissimo - Nikolaus Habjan hat das virtuose Talent, Opernarien schlicht und einfach zu pfeifen - und dies exzellent, hochmusikalisch und vor allem mit viel Spass. Habjan bringt einen fast vergessenen Kulturschatz (das Kunstpfeifen) wieder ans Licht und gestaltet zusammen mit den MusikerInnen der Freitagsakademie einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit Arien von Händel und Vivaldi.
 
Man glaubt nicht, dass dies funktioniert - man muss es erlebt haben! Zudem moderiert Habjan den Konzertabend mit wienerischem Charme und höchst unterhaltsam.
 
Die Freitagsakademie:
Anais Chen und Sabine Stoffer, Violine
Katia Viel, Viola
Daniel Rosin, Violoncello
Jan Krigovsky, Violone
Katharina Suske, Oboe
Vital Julian Frey, Cembalo
 
In Zusammenarbeit mit «250 Jahre Reformierte Kirche Wädenswil»

KEIN VORVERKAUF
ABENDKASSE AB 19:00 UHR
REFORMIERTE KIRCHE WÄDENSWIL

 
nikolaushabjan.com
freitagsakademie.com

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Fr. 30.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

KEIN VORVERKAUF
ABENDKASSE AB 19:00 UHR
REF. KIRCHE WÄDENSWIL
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 13. November um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«EINGESPERRT UND AUSSORTIERT»

«LITERARISCHE RANDEXISTENZEN ZWISCHEN OHNMACHT, ZWANG UND FREIHEIT»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO


Der Mensch will seine Existenz in Freiheit wählen und leben. Aber individuelles Verhalten und gesellschaftliche Vorgaben, der blinde Zufall und das Schicksal setzen ihm Grenzen. Die Spannung zwischen Selbstbestimmung und Zwang spiegelt sich auch in der Literatur. Ob psychiatrisch aussortiert wie Friedrich Glauser, erzieherisch weggesperrt wie Hermann Hesse, gefangen in Alkohol wie Hans Fallada und isoliert in geistig-seelischer Absenz wie Marlen Haushofer oder Christine Lavant: Randständige und Aussenseiterinnen unserer Gesellschaft stehen immer wieder für den existenziellen Einsatz um Selbstbestimmung und Freiheit.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.
lesegesellschaft.org
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Fr. 28.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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BÄNZ OSTER AND THE RAINMAKERS
Mi 15. November um 20:30 Uhr

BÄNZ OSTER AND THE RAINMAKERS

WADIN JAZZ

AUSTAUSCH SÜDAFRIKA-SCHWEIZ; FURIOSE VOLLBLUTMUSKIER


Der Austausch zwischen der südafrikanischen und der schweizerischen Jazzszene führt seit ein paar Jahren regelmässig zu atemberaubenden Resultaten. Bei den Rainmakers des bravourösen Bassisten Bänz Oester handelt es sich wohl um die spektakulärste Band, die aus diesem Austausch hervorgegangen ist. Seit ihrem umjubelten und denkwürdigen Auftritt am Jazzfestival Willisau vor drei Jahren, den es auch auf CD gibt, bewegt sich diese Band bei ihren Auftritten fast nur noch in ekstatischen Dimensionen: Hier sind furiose Vollblutmusiker am Werk, die auch dann noch bei Verstand bleiben, wenn sie sich um Kopf und Kragen spielen.

Oester und der Schlagzeuger Ayanda Sikade sorgen für eine gleichermassen solide und explosive Groove-Kinetik, in die sich der Pianist Afrika Mkhize und der Saxofonist  Nicolas Masson souverän einklinken und zu Höhenflügen abheben.

Nicolas Masson: Tenorsaxophon
Afrika Mkhize: Piano
Ayanda Sikade: Schlagzeug
Bänz Oester: Bass

rainmakers.info

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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«ELF SÖHNE» VON FRANZ KAFKA
Do 16. November um 20:30 Uhr

«ELF SÖHNE» VON FRANZ KAFKA

TRIO III-VII-XII UND HERWIG URSIN

EIN MUSIK-THEATER


«Elf Söhne» bezieht sich auf die Erzählung Elf Söhne von Franz Kafka, die 1916 entstand und im Band Ein Landarzt erschien. Der Inhalt ist schnell erzählt: Ein Vater beschreibt seine elf Söhne. Mit keinem ist er wirklich glücklich. An jedem hat er etwas auszusetzen. Oft beginnen die Beschreibungen positiv, um nach und nach ins Negative zu kippen. Die Söhne werden durch das Auge des Vaters regelrecht seziert, die Schwachpunkte minutiös herausgeschält. Die Sprache Kafkas ist dabei leicht und bilderreich, so dass ein weites und zum Teil rätselhaftes Portrait der elf Söhne entsteht.
 
Das Trio III-VII-XII mit den Musikern Urs Haenggli, Mischa Käser und Daniel Studer, das sich in den letzten Jahren immer wieder mit dem Thema Musik und Sprache auseinandergesetzt hat, und der Schauspieler Herwig Ursin werden sich hüten, diesen Text zu vertonen. Ausgangspunkt ist der vom Schauspieler gesprochene Text, der vom Trio mit elf Variationen rein musikalisch interpretiert werden. Dabei kommt es zu Interaktionen zwischen Instrumentalisten und Schauspieler – im musikalischen wie theatralischen Sinn.
 
Schauspiel: Herwig Ursin
Blockföten und diverse Instrumente: Urs Haenggli
Stimmen und diverse Instrumente: Mischa Käser
Kontrabass: Daniel Studer
 
danielstuder.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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CHRISTOF SPÖRK
Fr 17. und Sa 18. November um 20:30 Uhr

CHRISTOF SPÖRK

«AM ENDE DES TAGES»

ABWECHSLUNGSREICH, G’SCHEIT, HELLWACH - MIT MITREISSENDER MUSIK

 
Mit LANDSTREICH PLUS war er im Juni 17 da (die haben tüchtig abgeräumt...), mit seinem Solo «Ebenholz» im 2015 (brillanter Kabarettabend) und nun: Der österreichische Musiker und Kabarettist CHRISTOF SPÖRK ist mit seinem aktuellen Programm «Am Ende des Tages» zu Gast.
 
Spörk meint dazu: «Leute! Vergesst doch bitte die paar Probleme, die wir gerade haben. Sonst kriegen die noch Kinder. Jetzt einmal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz grosse Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fussball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden. Am Ende des Tages.»
 
christofspoerk.at

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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PIGOR SINGT. BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN
Mi 22., Do 23., Fr 24. und Sa 25. November um 20:30 Uhr

PIGOR SINGT. BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN

«VOLUMEN 9»

SALON HIP HOP - CHANSON DES MONATS - COOL CABARET

 
Bisher ist es ihnen gelungen, es durch ein raffiniertes Outfit zu verheimlichen - Pigor & Eichhorn möchten ihr Publikum nicht länger hinters Licht führen - ja, die beiden sind älter geworden. Doch die zwei Unruhegeister sind weder Seniorenheim- noch Kreuzfahrt-kompatibel, sondern werden inzwischen von jungen Chansonsängerinnen und -sängern nachgesungen. Es ist diese Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, die die beiden so unverwechselbar macht - aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes.
Ihre Radiokolumne «Chanson des Monats» ist regelmässig auf SWR2 und Deutschlandfunk zu hören, und so wird die Tagespolitik ebenso zum Thema wie die Idiotien des Alltags - gerappt, geswingt, gesungen und gebrüllt.
 
Die Programme mit den simplen Titeln «Volumen 1» bis «Volumen 8» (alle waren selbstverständlich im Theater Ticino zu sehen) haben Kultstatus. Pigor & Eichhorn sind witzig, intelligent und bösartig und haben dabei einen Charme und eine Unverschämtheit, die einem den Atem verschlägt. Die Süddeutsche Zeitung nannte Pigor jüngst den «besten Chansonnier des Landes».
 
pigor.de

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»
So 26. November um 17:30 Uhr

FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»

GUY KRNETA & HAUSQUARTETT

EINE LUSTVOLLE JAZZ-SEIFENOPER
 
WIEDERHOLUNG DES GASTSPIELS

 
Ein toller Abend! Im Dezember 2016 spielte das «Familienalbum» bereits einmal im Theater Ticino. Die wunderbare Geschichte, die hinreissende Musik und die verblüffende Sängerin hat uns so was von gefallen, dass wir gleich nach der Vorstellung wieder einen Termin vereinbarten.
 
Die 70er-Jahre aus der Perspektive eines Buben: In der heimatlichen, hintergründig skurrilen Landschaft des Berner Umlandes geschieht - wie an anderen Orten auch - Erfreuliches, Widerwärtiges, Staunenswertes und auch Unerklärliches. Die Landschaft belebt ein Ensemble schrulliger Figuren, liebevoll beschrieben von Guy Krneta. Ein im Ganzen vielfältiges Panorama über die damaligen Möglichkeiten, Schweizer zu sein, Weltoffenheit zu demonstrieren, von Illusionen zu leben, von Chalets, welche einfach so verschwinden. Kurzum ein schillerndes Netzwerk von Beziehungen, Verfehlungen, Lügen, Anekdoten und kleinen Wundern.
 
Das Hausquartett und Guy Krneta haben das «Familienalbum» packend und lustvoll vertont, gelesen und gesungen. Isa Wiss liest, singt impulsiv und schön, dirigiert, führt durch die Episoden. Guy Krneta liest, ergänzt. Christoph Baumann, Hämi Hämmerli und Tony Renold spielen, unterwandern, begleiten mit Drive die Texte auf der Basis von Kompositionen von Christoph Baumann.
 
baumannhaemmerli.ch

Guy Krneta: Geschichte, Lesung, Konzept
Christoph Baumann: Piano, Konzept
Isa Wiss: Stimme, Textbearbeitung, Konzept
Hämi Hämmerli: Kontrabass
Tony Renold: Schlagzeug

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Fr. 38.-

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DÎNER «BUON APPETITO»
Mi 29. und Do 30. November um 19:00 Uhr
Fr 1. und Sa 2. Dezember um 19:00 Uhr
So 3. Dezember um 17:30 Uhr
Di 5., Mi 6., Do 7. und Fr 8. Dezember um 19:00 Uhr

DÎNER «BUON APPETITO»

SILVANA GARGIULO & NINA DIMITRI

EIN LECKERBISSEN MIT ZWEI PRÄSENTEN FRAUEN
INKL. DREI-GANG-MENÜ
DER ABEND FÜR IHREN GESELLSCHAFTSANLASS


Nach dem Programm «Concerto rumoristico» ist dies erneut ein genialer Streich des Duos Gargiulo & Dimitri, unter der Regie von Ueli Bichsel.
 
Schauplatz ist ein italienisches Restaurant mit einer mehrsprachigen Geschäftsführerin und einer neapolitanischen Köchin. Auf dem Programm steht ein fulminantes «Menü», gespickt mit Liedern und amüsanten Texteinlagen. Der unterschiedliche kulinarische Wortschatz der beiden Frauen gibt Anlass zu herzerfrischenden Querelen. Die Mailänderin Silvana Gargiulo überzeugt mit temperamentvoller Italianità und clownesker Schauspielerei, und die Tessinerin Nina Dimitri begleitet sich selbst auf der Gitarre und berührt mit ihrem ausdrucksstarken Gesang.
 
Natürlich wird für das Publikum italienisch gekocht an diesen Abenden - aufgetischt im Theatersaal: Geboten wird ein Drei-Gang-Menü von unserem Koch Sergio Rossi.
 
Das Dîner «BUON APPETITO» ist ein Highlight für Ihre Mitarbeitenden, für Ihren Gesellschaftsanlass oder für eine Feier mit Freunden. Reservieren Sie FRÜHZEITIG!
 
ninadimitri.ch
 
Regie: Ueli Bichsel
Spiel: Nina Dimitri und Silvana Gargiulo
 
Eintritt Fr 88.- inkl. Drei-Gang-Menü & Programm «Buon appetito»

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 11. Dezember um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«WIE ES EUCH GEFÄLLT!»

«NEUES AUF DEM BÜCHERTISCH»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO

 
Wiederum lockt ein Tisch voller belletristischer Neuerscheinungen, die es in sich haben. Ob thematisch ansprechend und fesselnd, ob sprachlich - literarisch überzeugend: Sie sind der Lektüre und der Rede wert. Das will der Vorkoster Hardy Ruoss kritisch-selbstkritisch einmal mehr belegen; mit Argumenten, Leidenschaft und einer Portion persönlichen Geschmacks.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.
lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Eintritt

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Fr. 28.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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STEFANIE KUNCKLER YMONOS
Mi 13. Dezember um 20:30 Uhr

STEFANIE KUNCKLER YMONOS

WADIN JAZZ

VERFÜHRERISCHE WELTMUSIK UND FREIHEITSLIEBENDEN JAZZ - ZWISCHEN OKZIDENT UND ORIENT


Mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett Ymonos kreiert die in Zürich und New York ausgebildete Bassistin Stefanie Kunckler eine vielfarbige und äusserst melodiöse Musik, die zwischen Euphorie und Melancholie oszilliert und dabei eine sanfte Form von Fernweh erzeugt. Während das Akkordeon schluchzt und die Bassklarinette seufzt, fühlt man sich als Zuhörerin oder als Zuhörer an einen verwunschenen und magischen Ort  entführt, den man ganz für sich hat und wo man sich eine Auszeit vom hektischen Alltag gönnen darf.

Stilistisch bewegt sich Kunckler mit Ymonos auf undogmatische Weise zwischen Okzident und Orient, zwischen verführerischer Weltmusik und freiheitsliebendem Jazz. Es verwundert nicht, dass Kunckler auch als Komponistin für Theater und Film gefragt ist, schliesslich evoziert ihre facettenreich klangmalerische Musik am Laufmeter starke Stimmungsbilder.

Thomas Lüscher: Piano
Philipp Hillebrand: Bassklarinette
Raphael Ochsenbein: Akkordeon
Stefanie Kunckler: Kontrabass, Komposition
Marius Peyer: Schlagzeug, Perkussion

stefaniekunckler.com

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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«SETTEMBRINI»
Do 14. und Fr 15. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 16. Dezember um 18:00 Uhr

«SETTEMBRINI»

MIT JAAP ACHTERBERG, NIKOLAUS SCHMID & ANDREA ZOGG

EINE SZENISCHE JAGDPRÜFUNG
VON LEO TUOR - BÜHNENFASSUNG MANFRED FERRARI


Die Jagd! Das einzig wirkliche relevante Bündner Thema. In der szenischen Jagdprüfung SETTEMBRINI widmet sich «ressort k» unter der Regie von Manfred Ferrari diesem kontroversen Stoff. Auf dem Hintergrund der lustvollen literarischen Jagd-Demontage „Settembrini“ des surselvischen Autors Leo Tuor erforscht die illustre Bündner Schauspieltruppe um Jaap Achterberg, Nikolaus Schmid und Andrea Zogg das Wesen der Jagd in einer erweiterten Form. Was hat es auf sich, wenn "Männer gönt go Tiar schüssa!"? Ist es ein ehrenwerter Sport, ein sinnstiftendes Ritual oder einfach ein Massaker?
 
Ein schonungsloser, gleichzeitig aber erheiternder Ausflug in einen amtlichen Schiesskeller. Hier findet, geleitet von zwei stummen Jagdexperten und Musikern (Luca Ramella, Marco Schädler) und in den Kostümen von Ursina Schmid eine skurrile mündliche und praktische Jagdprüfung statt. Im kargen, der Ballistik verschriebenen Schützenkeller des Bühnenbildners Duri Bischoff schält sich heraus, was übrig bleibt, wenn aufsteigende Nebel, dem Tod geweihte Gämsenaugen und Eintagesengel alle Romantik von der Jagd entfernen.
 
Schauspiel: Jaap Achterberg, Nikolaus Schmid und Andrea Zogg
Musik: Luca Ramella und Marco Schädler
Regie und Stückfassung: Manfred Ferrari
Produktion: «ressort k» Chur / Koproduzent Theater Chur

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Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 22. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«ALLES FAKE ODER WAS?»

«LÜGEN, TÄUSCHUNGEN UND TRICKSEN IN DER LITERATUR»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO


Lügen haben Hochkonjunktur in diesen post-faktischen Tagen. Ginge es zu wie in Carlo Collodis Märchen von Pinocchio, müssten Staatsmänner und private Nutzer sozialer Medien sich längst mit ihren langen Nasen ineinander verkeilen und verheddern. Aber Achtung: Wer sich zu den Lesenden zählt, sollte nicht vorschnell mit Steinen werfen. Seit dem Lügenbaron Freiherr von Münchhausen, dem begnadetem Hochstapler Felix Krull oder dem talentierten Mr. Ripley wissen wir: In der Literatur wird gelogen und betrogen, dass es kracht. Was sich jedoch ziemt für Thomas Mann oder Patricia Highsmith, für Peter Bichsel oder Jurek Becker und andere, das gehört sich noch lange nicht für Mr. President. Warum nicht? Sie erfahren es an diesem Abend.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.
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Fr. 28.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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