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THEATER ARIANE «MARIANA PINEDA»
Do 1. und Fr 2. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 3. Dezember um 18:00 Uhr
So 4. Dezember um 17:30 Uhr

THEATER ARIANE «MARIANA PINEDA»

NACH FEDERICO GARCíA LORCA

MIT RACHEL MATTER, MONA PETRI UND ANTONIO DA SILVA

 

Das Theater Ariane bringt Lorcas Stück in einer eigenen Fassung auf die Bühne, in der die zwei Schauspielerinnen und der Schauspieler elf Figuren verkörpern. Ohne vordergründige Aktualisierung wird die Geschichte ins Hier und Jetzt geholt. Sie erzählt von echten und wahren Gefühlen - nachvollziehbar und doch voller Geheimnisse.
 
Mariana verhilft ihrem Geliebten, einem Revolutionär, zur Flucht aus dem Gefängnis. Sie wird vom Strafrichter bedrängt, bleibt sich selbst und ihren Idealen jedoch treu und wird zum Tode verurteilt.
 
«Mariana Pineda», Lorcas grosses Frühwerk von 1925, ist seit je eine Herausforderung für Ensembles, die neben dem Kammerton das grosse theatralische Sujet suchen. Ein Stoff, der nach musikalischer Sprache schreit. Ausgehend von der Biografie der Freiheitskämpferin Mariana Pineda aus Granada sucht Lorca nicht die historische Heldin, sondern eine dramatische Frauengestalt, in welcher der zeitlose Konflikt zwischen Leidenschaft und Pflicht, Macht und Ohnmacht zum Ausbruch kommt.
 
Mariana ist die erste und stärkste von Lorcas eindrucksvollen Frauenfiguren: Eine Julia ohne Romeo. Sie wird zur Verkörperung der Freiheit im Moment, in dem sie erkennt, dass ihr Liebhaber sie mit der Freiheit «betrügt». Der hochaktuelle Diskurs zwischen persönlichen und kollektiven Idealen lässt sich ausgehend von Lorcas Text eingehend behandeln. Wie weit geht die Opferbereitschaft der Frau? Wo, wann, warum fängt Widerstand an?
 
theaterariane.ch
 
Mit: Rachel Matter, Mona Petri und Antonio da Silva
Regie und Textfassung: Jordi Vilardaga

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Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«HAZEL BRUGGER PASSIERT»
Do 8., Fr 9. und Sa 10. Dezember um 20:30 Uhr

«HAZEL BRUGGER PASSIERT»

ERSTES SOLOPROGRAMM

WILDE GESCHICHTEN AUS DEM NICHTS...

 

Die Poetry-Slam-Schweizermeisterin von 2013 und «Magazin»-Kolumnistin Hazel Brugger bestreitet erstmals einen ganzen Abend auf der Bühne.
 
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht die gerade mal 22-jährige Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.
 
«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ
 
«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung
 
«Nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein grosses Herz.» Radio SRF 2
 
Sprache: Mundart
 
hazelbrugger.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»
So 11. Dezember um 17:30 Uhr

FAMILIENALBUM «UNGER ÜS»

GUY KRNETA & HAUSQUARTETT

EINE LUSTVOLLE JAZZ-SEIFENOPER

 

Die 70er-Jahre aus der Perspektive eines Buben: In der heimatlichen, hintergründig skurrilen Landschaft des Berner Umlandes geschieht, wie an anderen Orten auch, Erfreuliches, Widerwärtiges, Staunenswertes und auch Unerklärliches. Die Landschaft belebt ein Ensemble schrulliger Figuren, liebevoll beschrieben von Guy Krneta. Ein im Ganzen vielfältiges Panorama über die damaligen Möglichkeiten, Schweizer zu sein, Weltoffenheit zu demonstrieren, von Illusionen zu leben, von Chalets, welche einfach so verschwinden. Kurzum ein schillerndes Netzwerk von Beziehungen, Verfehlungen, Lügen, Anekdoten und kleinen Wundern.
 
Das Hausquartett und Guy Krneta haben das «Familienalbum» packend und lustvoll vertont, gelesen und gesungen - an zahlreichen Auftritten, und auch als Hörspiel auf SRF 2 Kultur und als Hörbuch. Isa Wiss liest, singt, dirigiert, führt durch die Episoden. Guy Krneta liest, ergänzt. Christoph Baumann, Hämi Hämmerli und Tony Renold spielen, unterwandern, begleiten, kommentieren improvisierend und mit Drive die Texte auf der Basis von Kompositionen von Christoph Baumann.
 
baumannhaemmerli.ch
 
Christoph Baumann: Piano, Konzept
Isa Wiss: Stimme, Textbearbeitung, Konzept
Guy Krneta: Lesung, Konzept
Hämi Hämmerli: Kontrabass
Tony Renold: Schlagzeug

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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JACCARD/SCHELLING DRIFT
Do 15. und Fr 16. Dezember um 20:30 Uhr

JACCARD/SCHELLING DRIFT

«CLOUDS IN MY ROOM»

KONZERT-VIDEO-TANZPERFORMANCE


DRIFT ist weltweit eine der eigenwilligsten Tanzformationen mit einer unverkennbaren Handschrift. Seit über dreissig Jahren (mit 35 Produktionen) garantieren Béatrice Jaccard und Peter Schelling für Raffinesse, Tiefe, Innovation und wunderbar getanzten Schalk und Humor.
 
«Clouds in my Room» ist als mehrjähriges Projekt angelegt. Von Beginn weg führten Jaccard/Schelling an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen KünstlerkollegInnen eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Themen Abgrenzung, Vereinnahmung, Identität.
 
In «Clouds in my Room» nimmt eine Frau die Form 'Solo' beim Wort und zum Anlass, sich selber und ihre Repräsentation in allen ihren Aspekten in Bezug auf die eigenen Zustände und Handlungen, auf ihr Dasein als Mensch, als gesellschaftliche Teilhaberin, Kunstsubjekt, Kunstobjekt, Performerin und Autorin auf allen Ebenen zu analysieren und durch zu spielen.
 
Das tönt sehr ernst und abgehoben - wer DRIFT kennt, weiss um die berührende Weite und raffinierte Leichtigkeit ihres Schaffens und wie schwierig es ist, dies in Worte zu fassen.
 
Konzept & Kreation - Béatrice Jaccard, Peter Schelling
Musik/Komposition - François Gendre, Béatrice Jaccard
Performance - Béatrice Jaccard
 
drift.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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NILS ALTHAUS
Sa 17. Dezember um 20:30 Uhr

NILS ALTHAUS

«APFÄNT, APFÄNT!»

MUNDARTCHANSONS, LESUNG & KABARETT


Wenn Mütter ihre Burnouts vergleichen und Väter sich um Barbiepuppen prügeln, dann kann er nicht mehr weit sein - der Advent. Und diese eilige Zeit ist Nils Althaus heilig. Deshalb ist der junge Liedermacher und Schauspieler einen Monat (und nur einen Monat) im Jahr mit seinem Spezialprogramm «Apfänt, Apfänt!» unterwegs. Mit dem Liebsten und Bösesten, dem Besinnlichsten und Sinnlosesten, dem Schneeweissesten und dem Rabenschwärzesten, was ihm in und zur Adventszeit so begegnet ist. Ein Programm so vielseitig und abwechslungsreich wie der Künstler selbst. Musikalisch, kabarettistisch, poetisch - einfach Nils Althaus.
 
Sprache: Mundart
 
Musik, Gitarre, Texte, Kabarett - Nils Althaus
Regieberatung - Matthias Kunz (strohmann-kauz.ch)
 
nilsalthaus.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 19. Dezember um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«JEDEM TIERCHEN SEIN PLÄSIERCHEN»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO



Tiere sind in der Literatur höchst beliebte Akteure. Ihr Auftritt provoziert lustvolles Nachdenken und stellt Fragen. Zum Beispiel: Ist ein Esel wirklich dumm? Oder: Was ist der Unterschied zwischen einem Stall voller Tiere und einer Gemeindeversammlung? Dabei stellen die Tiere den Menschen selber in Frage: Was, wenn einer eines Morgens als Käfer erwacht? Wie, wenn sich eine Frau neben ihrem Mann unversehens in einen Fuchs verwandelt? Die Brüder Grimm ebenso wie Franz Kafka, der klassische Aesop nicht anders als die modernen Autoren George Orwell oder David Garnett machen in ihren Werken die Tiere zu unseren wundersamen Geschwistern. 

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt: 
keine Ermässigungen

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SINA - TRIO BOX
Mi 21. und Do 22. Dezember um 20:30 Uhr

SINA - TRIO BOX

«PÄRLUTAUCHER»

DIE NEUEN SONGPERLEN


Sina und ihre beiden Musiker tauchen ab. In ein Meer von Berg&Tal-Geschichten, auf der Suche nach verschollenem Liedgut. Was die drei zutage fördern, sind versunkene Songperlen, die in der kleinen, fidelen Besetzung wieder zum Scheinen gebracht werden. Ganz zufällig schwimmen dem Trio noch ein paar neue Melodien entgegen. Logisch, dass diese dem Publikum sofort ins Ohr gesetzt werden.
 
Während die Walliser Sängerin mit Fantasie und Wortwitz sinniert und fabuliert, wird sie von ihren beiden Multiinstrumentalisten gewohnt spielfreudig durch ruhige bis stürmische Momente geleitet.
 
Sina - Gesang, Blas- & Schlaginstrumente
Peter Wagner - Keyboard, Gitarre, Percussion, Backings u.v.m.
Michael Chylewski - E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Backings u.v.m.
 
sina.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1
Mi 11. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» - DAS BESTE FÜR 2017

RADIO-LIVE-SENDUNG AUS DEM THEATER TICINO


Mit dabei:
  • Andres Lutz
  • Duo Luna-Tic
  • Javier Garcia
  • Amina Abdulkadir

Moderation: Anette Herbst
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge und junggebliebene Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2017 wird ihr Jahr. Garantiert!
 
PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF 1
Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino
 
srf.ch
lutz-guggisberg.com
duo.luna-tic.net
javiergarcia.ch
abdulkadir.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt:  KEINE ERMÄSSIGUNGEN

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FRITZ HAUSER, ROB KLOET, PETER CONRADIN ZUMTHOR
Fr 13., Sa 14. Januar um 20:30 Uhr
So 15. Januar um 17:30 Uhr

FRITZ HAUSER, ROB KLOET, PETER CONRADIN ZUMTHOR

«DIE HINTERTÜR»

DREI SCHLAGZEUGER DER EXTRAKLASSE
INSZENIERT VON TOM RYSER


Ein Konzert ist auch ein Theater ist auch ein Gespräch. - Der Basler Soloschlagzeuger Fritz Hauser (Jahrgang 1953), der Holländer Rob Kloet (Mitbegründer der Popband NITS, Jahrgang 1952) und der vielseitige Bündner Trommler Peter Conradin Zumthor (Jahrgang 1979) schauen über die Trommelränder hinaus und überraschen mit einer Inszenierung von Tom Ryser (Regisseur von Ursus&Nadeschin u.a.), in der sich Klang, Geräusch und Rhythmus mit theatralischen Elementen verbinden. Die musikalische Palette aus Eigenkompositionen und Improvisationen reicht von frappierendem Unisono bis zum komplexen Klangmobile. Durch die Hintertür entführen die Musiker das Publikum in die schier unerschöpfliche und wenig erforschte Klangwelt der Perkussionsinstrumente.
 
«Die Hintertür» ist ein musikalisch-szenisches Bühnenprogramm mit Esprit und Humor für alle neugierigen Augen und Ohren.
 
Mit
Fritz Hauser
Rob Kloet
Peter Conradin Zumthor

Regie - Tom Ryser
 
fritzhauser.ch
robkloet.nl oder nits.nl
kappelerzumthor.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«MAD GIRL - A CYCLOTHYMIA OF SONGS»
Di 17. Januar um 20:00 Uhr

«MAD GIRL - A CYCLOTHYMIA OF SONGS»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

DIE BAND MAD GIRL SPIELT EIGENKOMPOSITIONEN BASIEREND AUF DEM GEDICHT «A MAD GIRL'S LOVE SONG» VON SYLVIA PLATH


„Ein Liedzyklus ist eine Folge von Liedern, aus welcher einzelne Stücke nur unter Verlust herausgelöst werden können. Sie sind abhängig voneinander und entfalten ihre volle Wirkung nur durch die Konfrontation.“
Die Besetzung mit einer Sängerin, einem Posaunisten und einem Schlagzeuger lässt die Band neue kompositorische Wege gehen, um das Gedicht durch die Klänge von Electronica, freier Improvisation, Spoken Words und Jazz musikalisch zu verarbeiten. Nach dem Vorbild eines Liedzyklus wird nicht nur der Text zu Musik gemacht, sondern zur Musik Text vorgetragen.

Franziska Bruecker: Gesang, Electronics
Simon Girard: Posaune
Vincent Glanzmann: Schlagzeug

Annina Polivka: Erzählung

lesegesellschaft.org

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.-
Mitglieder Lesegesellschaft

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«ABBA JETZT!»
Do 19., Fr 20. und Sa 21. Januar um 20:30 Uhr

«ABBA JETZT!»

TILO NEST, HANNO FRIEDRICH & ALEXANDER PAEFFGEN

DIE UNVERSCHÄMTE HOMMAGE AN DIE SCHWEDISCHEN POPGÖTTER


Einmalig, grosse Freude: Die Kult-Show ABBA JETZT! gastiert auf der «kleinen» Ticino-Bühne!
 
Mit Stimme, Frack und Piano begeben sich Tilo Nest (Burgtheater Wien), Hanno Friedrich (TV-Schauspieler) und Alexander Paeffgen (Pop-Professor) auf eine urkomische, unverschämt pietätlose und mit handgreiflichen Überraschungen aufwartende Odyssee durch das Werk des skandinavischen Quartetts. Mit Flamenco-, Madrigal-, Heavy-Metal- und HipHop-Versionen begeistern sie seit mehr als sechzehn Jahren grosse Theaterhäuser und ein internationales Publikum und beweisen, dass Benny und Björn nicht zwei Frauen, sondern eher der dritte Mann fehlte.
 
ABBA JETZT!: Ein absolutes Highlight und zum Niederknien komisch – ganz egal, ob man Abba-Songs mag oder nicht.
 
«Die drei Herren im Frack überraschen mit hinreissenden Neu-Arrangements und so witzigen und intelligenten Interpretationen, dass einem die Lachtränen in den Augen stehen.» Kölner Rundschau
 
Mit Tilo Nest & Hanno Friedrich
Am Flügel - Alexander Paeffgen
 
hanno-friedrich.de
tilonest.de
alexanderpaeffgen.de

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Fr. 48.-
Ermässigt:  Fr. 40.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 23. Januar 2017 um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«ZWISCHEN LOB UND VERRISS: KRITIKER-PÄPSTE, SCHREIBTISCH-DIVEN UND WADENBEISSER»

PROGRAMMZYKLUS VON LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ & THEATER TICINO



Der grosse Goethe machte kurzen Prozess mit den Kritikern: „Schlagt ihn tot, den Hund, es ist ein Rezensent!“ Der grosse Theodor Fontane, Schriftsteller und Kritiker in einem, forderte dagegen: „Schlecht ist schlecht, und es muss gesagt sein!“ Was also nun? Was soll die Literaturkritik leisten, wo stösst sie an ihre Grenzen? Wie tritt sie auf in Zeiten elektronischer Massenmedien? Wo wird ihre Inszenierung zum Selbstzweck? Fragen von Dürrenmatt bis Reich-Ranicki, Antworten von Elias Canetti bis Umberto Eco. 

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt: 
keine Ermässigungen

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BLAUBART SPIELT «BLAUBART»
Do 26., Fr 27. Januar um 20:30 Uhr
Sa 28. Januar um 18:00 Uhr

BLAUBART SPIELT «BLAUBART»

NACH BÉLA BARTÓKS EINZIGER OPER

EINE NECKISCH FREIE ADAPTION - EIN SCHAURIG SCHÖNES VERGNÜGEN

 
Der Frauenmörder hat den Blues. Mit schelmischer Freude hat das Zürcher Trio Blaubart die mysteriöse, abgrundtiefgründige Oper «Herzog Blaubarts Burg» von Béla Bartók mit seinem «kleinen Orchester» bearbeitet und spielt die Schauermär, wie sie seit über dreihundert Jahren im Buche steht, schon einige Zeit mit grossem Erfolg.
 
Subtil und mit ausgeprägtem Klangsinn verbinden die drei Musiker Bartóks Musik mit eigenen Kompositionen. Eine Prise Verspieltheit und ein Hauch Ironie setzen neue Akzente und erzeugen einen grossen Sog. Dabei nimmt die düstere Sage um den Herzog Blaubart und seine schöne Geliebte eine unerwartete Wende...
 
«Herzog Blaubarts Burg» erfrischend neu interpretiert – ein schaurig schönes Vergnügen!
 
Manuela Keller - Klavier, Harmonium, Glockenspiel
Christian Strässle - Violine, Viola, Hu-Lu-Si Flöte, Klarinette
Chris Wirth - Klarinette, Bassklarinette
 
blaubart-musik.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«NOUR ZIEHT UM»
So 29. Januar um 15:00 Uhr

«NOUR ZIEHT UM»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EINE AUFFÜHRUNG DES FIGURENTHEATERS LUPINE FÜR ALLE AB 4 JAHREN
NACH DER GESCHICHTE VON MÉLANIE RUTTEN


Nour, die kleine Eidechse, muss umziehen und weiss nicht, wo sie hin soll. Sie feiert ihren Geburtstag. Und den Abschied von ihrem Haus. Alle ihre Freunde kommen und bringen ihr ein Geschenk mit, nur Miko nicht. Durch ein Abenteuer trifft Nour auf Orit, den kleinen Maulwurf. Orit erzählt ihr vom Leben unten, Nour vom Leben oben. Und dann findet Nour endlich einen wunderschönen Platz, an welchem sie leben möchte. Endlich packt sie ihren vielen Sachen in viele Schachteln. Und Miko macht ihr ein Geschenk, das man nicht in eine Schachtel stecken kann.
 
Spiel und Ausstattung: Kathrin Leuenberger
Endregie: Martina Nübling
Musik Lukas Keller
oeil d’extérieur: Sibylle Heiniger
Produktionsleitung: Das Theaterbüro, Monika Manger, Zürich

figurentheaterlupine.ch
lesegesellschaft.org

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Fr. 20.-
Ermässigt:  Kinder Fr. 15.-
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SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL I
Mi 1. Februar um 20:30 Uhr

SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL I

WADIN JAZZ

8. SUISSE DIAGONALES JAZZ


Alle zwei Jahre touren Musikerinnen und Musiker der jungen JazzGeneration im Rahmen von SUISSE DIAGONALES JAZZ kreuz und quer durch die Schweiz.

Das Festival Suisse Diagonales Jazz 2017 vereint zwanzig Jazzclubs, welche vom 14. Januar bis 19. Februar 2017 mehr als fünfzig Konzerte mit zehn jungen Jazzgruppen organisieren. Die Bands sind aufgrund ihres künstlerischen Potentials und der Eigenständigkeit ihrer Musik für dieses Festival ausgewählt worden. Die Veranstalter von Suisse Diagonales Jazz laden das Publikum auf eine Entdeckungstour der jungen, zeitgenössischen Jazzszene ein und bieten den ausgewählten Bands die Möglichkeit, sich in den anderen Landesteilen und Sprachregionen der Schweiz zu präsentieren.

1. Konzert am Mittwoch, 1. Februar:

RENÉ MOSELE'S RAMBLIN

René Mosele hat ein grosses Flair für den rumpelnden Dixieland und Ragtime. Seine Formation ist aber keine traditionelle Strassenumzugs-Band, sondern ein sehr modernes Jazzquartett, das den Staub vom puristischen Dixieland wegpustet. Der federnde Rhythmus und die grosse Lebensfreude in dieser Musik lässt den Wunsch aufkommen, einmal im Leben nach New Orleans zu gehen. 
René Mosele, Posaune;
Dave Feusi, Bariton Saxophon;
Patrick Sommer, Kontrabass;
Alfred Vogel, Schlagzeug 

renemosele.com

2. Konzert am Mittwoch, 1. Februar:

MARIE KRUTTLI TRIO

Marie Kruttlis Kompositionen sind das Resultat einer gründlichen harmonischen und rhythmischen Recherche. Als Inspirationsquellen dienen ihr der moderne Jazz ebenso wie grosse Komponisten der Klassik. Ihr junges Trio hält sich beim Spiel an klare Prioritäten: Aufmerksamkeit, Energie und Kreativität. 
Marie Kruttli (p)
Lukas Traxel (b)
Martin Perret (d) 

mariekruttli.com

wadinjazz.ch
diagonales.ch

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)

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SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL II
Do 2. Februar um 20:30 Uhr

SWISS DIAGONALES JAZZ FESTIVAL II

WADIN JAZZ

8. SUISSE DIAGONALES JAZZ


Alle zwei Jahre touren Musikerinnen und Musiker der jungen JazzGeneration im Rahmen von SUISSE DIAGONALES JAZZ kreuz und quer durch die Schweiz.

Das Festival Suisse Diagonales Jazz 2017 vereint zwanzig Jazzclubs, welche vom 14. Januar bis 19. Februar 2017 mehr als fünfzig Konzerte mit zehn jungen Jazzgruppen organisieren. Die Bands sind aufgrund ihres künstlerischen Potentials und der Eigenständigkeit ihrer Musik für dieses Festival ausgewählt worden. Die Veranstalter von Suisse Diagonales Jazz laden das Publikum auf eine Entdeckungstour der jungen, zeitgenössischen Jazzszene ein und bieten den ausgewählten Bands die Möglichkeit, sich in den anderen Landesteilen und Sprachregionen der Schweiz zu präsentieren.

1. Konzert am Donnerstag, 2. Februar:

TRÉ

Frech, eigensinnig und kreativ ist die Musik von »tré«, denn Bernhard Bamert, Lukas Mantel und Thomas Lüthi kreieren zusammen einen Sound, der sich beim besten Willen nicht in irgendeine Schublade stecken lässt. »tré« überzeugt durch Humor und Improvisationsfreude. Ihre Musik ist ein witziges Konglomerat aus vielen Clichés, einmal laut und polternd, dann wieder leise und subtil.
Thomas Lüthi, Tenorsaxophon
Lukas Mantel, Drums
Bernhard Bamert, Posaune

www.tremusic.ch

2. Konzert am Donnerstag, 2. Februar:

GAUTHIER TOUX TRIO

Inspiriert von neuen Jazz-Strömungen, Hip-Hop und anderen stilistischen Einflüssen, vergisst das Trio nie die Wurzeln und die Tradition des Jazz. Mit frischer Musik von erstaunlicher Virtuosität und Reife entführen die drei Musiker das Publikum in ihr eigenes Universum. 
Gauthier Toux (p)
Kenneth Dahl Knudsen (b)
Maxence Sibille (d) 

gauthiertouxtrio.tumblr.com

wadinjazz.ch
diagonales.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.- (Mitglieder Wadin Jazz)

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«WINTERJOURNAL»
Fr 3. Februar um 20:30 Uhr
Sa 4. Februar um 18:00 Uhr

«WINTERJOURNAL»

NACH DEM ROMAN VON PAUL AUSTER

EIN AUTOBIOGRAFISCHER THEATER-MONOLOG

 
Ein «Inventar der Narben» könnte man WINTERJOURNAL nennen, eine Bestandsaufnahme, einen «Katalog von Sinnesdaten» oder auch einfach einen Blick zurück auf ein intensiv gelebtes Leben.
 
Jede Narbe hat eine Geschichte, jedes Ereignis, jede Freude, jeder Unfall und Schmerz haben eine Spur hinterlassen. Sinnliche Phänomene werden zu philosophischen Statistiken. Austers literarische Vorlage ist sehr persönlich, und doch hat diese Autobiografie etwas Fiktionales, da sich unsere eigenen Biografien darin finden und spiegeln: Da sind Altersgebrechen und Kindheitserinnerungen, Tod und Vergänglichkeit, Zufall und Schicksal, urbane Selbstironie, Relativität jeder Wahrheit. Diese persönliche Nähe ist es, die den Text zu einem wunderbaren Stück Theater macht.
 
Der Dramaturg und Regisseur Livio Andreina hat die poetische Essenz des Romans in fünfzehn szenischen Bildern verdichtet, durchwoben einzig von den eindringlichen Klängen des Violoncellos.
 
«Ein grosser Monolog für den Schauspieler Michael Wolf ... Schön, dicht und intensiv. Beeindruckend.» 041: Kulturteil
 
Schauspiel - Michael Wolf
Violoncello - Julien Kilchenmann
Regie/Dramaturgie - Livio Andreina

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Fr. 38.-
Ermässigt:  30.-

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KALANDOS ENSEMBLE
So 5. Februar um 17:30 Uhr

KALANDOS ENSEMBLE

VIRTUOSE VOLKS- UND ZIGEUNERMUSIK AUS UNGARN

MIT KAREL BOESCHOTEN U.A.

 
Eine Soirée Tzigane - ein mitreissend musikalisches Feuerwerk mit überschäumender Spiellaune!
 
Wenn ein Nicht-Zigeunermusiker aus Holland eine ungarische Kapelle auf die Beine stellt und diese sogar selber als Primás leitet, kann dieses Unterfangen ohne weiteres als abenteuerlich bezeichnet werden. Genau dies geschah, als der Geiger Karel Boeschoten im Frühling 2002 das Ensemble Kalandos - abenteuerlich auf Ungarisch - gründete. Die Mitglieder stammen aus Budapest und sind ungarische Roma.
 
Das Kalandos Ensemble spielte an vielen Orten in Ungarn, Deutschland, der Schweiz, Italien und Frankreich. Am Jazz Festival Montreux, Davos Festival, Resonanz Festival St. Moritz, Garda Festival. Als Solisten-Ensemble beim Symphonieorchester Biel und im berühmten Smetana-Saal in Prag mit der Philharmonia Prag.
 
Karel Boeschoten - Violine und Primás
Gyula Boni - Bratsche
Csaba Lukács - Klarinette
Gyula Csik - Cimbalom
Zsolt Boni - Kontrabass

karelboeschoten.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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REETO VON GUNTEN
Mi 8. Februar um 20:30 Uhr

REETO VON GUNTEN

«iSEE THREE»

DIE PERFEKTION DES DIAABENDS

 
Mi 8. Februar um 20:30 Uhr
 
Tausende haben iSee und iSee more gesehen und so die Revolution des Diaabends hautnah miterlebt. Die altehrwürdige Abendunterhaltung ist entstaubt und in der Gegenwart angekommen. Nun iSee tree - die dritte Staffel.
 
Seine Lammfellstimme und sein feiner Biss auf SRF3 sind fester Bestandteil eines jeden Sonntagsfrühstücks, seine Diaabende sind Kult. Reeto von Gunten ist Autor, Musiker und der legendär charismatische und eigensinnige Radiomann auf SRF3. Seit längerem schreibt er zudem Kurzgeschichten, ist regelmässig auf Lesereise, macht Diaabende, konzipiert Drehbücher und ist für verschiedenste Persönlichkeiten und Institutionen als Ghostwriter tätig.
 
reetovongunten.com

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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PETER FROST & SIZE45
Fr 10. und Sa 11. Februar um 20:30 Uhr

PETER FROST & SIZE45

«LOVE ME. SEXMUXIC»

FROST IST «UN RAGAZZO DELL’EUROPA»

 
Endlich in Wädenswil: PETER FROST zog aus der tristen Münchner Vorstadt-Siedlung hinaus in die Welt. Peter. Wie verzweifelt war er über diesen Namen. Nie fand er im Namen, in sich, das Zuhause, das es sein sollte: Er zog mit Luchadoras durch die Vorstädte von Mexico City, Syrien, Sudan. Schlief mit Schiffsjungen in Ägypten, Frankreich, Spanien. Lebte in Brasilien mit Transvestiten aus Peru. Kam in den Knast. In Rom modelte er für Gianni Versace. Gianna Nannini schrieb für ihn «Ragazzo dell’Europa». Einige Zeit lebte er am toten Meer als Masseur. Um dann in Berlin zu stranden. Dort entdeckte ihn eine kanarische Musikproduzentin vor dem Curry 36 (diese Vorliebe fürs Bodenständige teilt Frost mit seiner Namensschwester Cora Frost) als Musiker. Was für ein Leben! Der Rest ist Geschichte ...  Und nun eben: Endlich in Wädenswil!
 
In Lederkluft mit Hipsterbart steht Peter Frost da und ja - er wird von sich erzählen und von Männern, die die Welt ein Stück nach vorne gebracht haben. Helden, die wir brauchen, die hier wieder geboren werden sollen. Er mag ein Macho sein, aber er hat ein goldenes und empfindsames Herz. Er will politisch sein und sentimental. In Peter und seinen Bandkollegen brennt das Feuer des Schmerzes und der Leidenschaft, das jede Frau zum Mann macht. Sie sind Männer, und sie machen Musik. Nur nachts. Nur manchmal. Und nur für uns. Todtrauriger Gitarrenrock. Süss wie eine Zuckertüte, hart wie das Leben.
 
«A new door for us. Hopefully. Underground of happiness.» Johnny Depp, Actor, Los Angeles / «Habibi.» Soraya, Designerin, Teheran / «Ein irrer Grapscher» Helmut Berger, Rom / «Wir mussten ihn laufen lassen» Polizei, Passau
 
Von und mit:
Peter Frost, Gary Schmalzl & TC Schulz (Size45)
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro und Sophiensäle Berlin
 
corafrost.de

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Fr. 38.-
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HELGA SCHNEIDER
Mi 15., Do 16., Fr 17. und Sa 18. Februar um 20:30 Uhr

HELGA SCHNEIDER

«SUPERH3LG@»

SMARTCOMEDY MIT REGULA ESPOSITO

 
Seit bald 25 Jahren lässt die Zürcher Kabarettistin Regula Esposito mit ihrer Bühnenfigur Helga Schneider und mit ihrem sprich-wörtlichen Humor die Theaterbretter und Parkette dieser Welt erzittern. Nach erfolgreichen Tourneen mit ihren Soloprogrammen HELGA IS BAG und HELLNESS präsentiert sie jetzt ihren dritten Streich.
 
In «SUPERH3LG@» nimmt sie den Kampf gegen die digitale Demenz auf und meistert den Alltag im Online-Zeitalter. Sie wagt einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Helga lernt, dass man in Hotspots nicht baden kann. Dass Software nichts mit Wollkleidung zu tun hat. Dass YouTube und MyTube keine Zahnpasta-Beschriftungen für Paare sind. Und immer wieder stellt sie sich eine der Kernfragen der Menschheit: Was war zuerst? Das Ei oder das Phone?
 
«SUPERH3LG@» ist wortlastig, musikalisch, bunt, raffiniert, witzig, kreativ und verspielt - eben einfach Helga Schneider - natürlich bleibt sie ihrem Motto treu: «Lieber Auspacken als Einstecken»
 
Text & Produktion - Regula Esposito
Regie - Krishan Krone
Musik - Jeannot Steck
Songtexte - Roman Riklin
 
helgaschneider.ch

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DAME EMMA KIRKBY & DIE FREITAGSAKADEMIE
So 19. Februar um 17:30 Uhr

DAME EMMA KIRKBY & DIE FREITAGSAKADEMIE

«TOBACCO IS LIKE LOVE!»

AUS DEM GEHEIMEN TAGEBUCH DES SAMUEL PEPYS
WERKE VON MATTHEW LOCKE, HENRY PURCELL, HENRY LAWES, WILLIAM CROFT


Was sollen wir sagen? Die Starsopranistin DAME EMMA KIRKBY live im Theater Ticino!
Die langjährige Verbindung zum Barockensemble DIE FREITAGSAKADEMIE BERN macht dies möglich.
 
Kaum ein Laster war Samuel Pepys fremd: Der Theaterfimmel trieb ihn jeden Abend ins Schauspielhaus, seine libidinösen Bedürfnisse mussten neben seiner Frau auch Schülerinnen, flüchtige Bekannte oder gar Honorarkräfte erfüllen, und über das Rauchen hätte er sicher mit Tobias Hume gesagt: «Tobacco is like love!»
Über all das und noch viel mehr wissen wir so gut Bescheid, weil Samuel Pepys, hochrangiger Beamter der britischen Admiralität des 17. Jahrhunderts, ein intimes Tagebuch führte, dem er all seine Sünden und Gelüste anvertraute. Nicht ahnend, dass 350 Jahre später seine Geheimschrift entziffert werden würde.
 
Starsopranistin Dame Emma Kirkby, die MusikerInnen der Freitagsakademie Bern sowie Gambist und Sänger Georg Kroneis sowie Thomas Höft in der Rolle des Samuel Pepys erwecken eine ebenso unterhaltsame wie faszinierende Biografie zu neuem Leben und gestalten einen sündhaft guten, musikalisch reichen Abend. Musikrepertoire - ein Sittenbild Londons um 1650.
 
Solisten:
Dame Emma Kirkby - Sopran
Thomas Höft - Sprecher
Georg Kroneis - Gambe
 
emmakirkby.com
thomas-hoeft.de
freitagsakademie.com

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-

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DENISE WINTSCH
Fr 3. und Sa 4. März um 20:30 Uhr

DENISE WINTSCH

«URBIT ET ORBIT»

EIN TRIP IN DIE ERLÖSUNG

 
URBIT et ORBIT ist ein Theaterstück über die Sinnsuche im christlichen Glauben und im Leben überhaupt. URBIT et ORBIT ist auch eine anarchistische Weiterführung und befreite Interpretation einer einst abgebrochenen Reise. Eine irrsinnige Messe. Ein noch neueres Testament. Eine Heiligsprechung der eigenen Phantasmen. Eine Erlösung in den Himmel des Sinns und Unsinns. Denise Wintsch ist Spezialistin für die Fleischwerdung verlorener, verdrängter und vergessener Gefühle. Vielleicht wird sie dafür einst heiliggesprochen.
 
«Denise Wintsch’s Blick ist ein kindlich-naiver, der das Sinnliche, das Unverständliche, das
Groteske in der Religion sucht. Nie ist das diffamierend, vielmehr verarbeitet sie auf subtile
Weise ihre Eindrücke und versteht es, im Publikum mit prägnanten Mitteln Assoziationen zu
wecken und Erinnerungen wachzurufen. Der Jury hat die Leichtigkeit gefallen, mit der Denise Wintsch ein ewiges Thema angeht. Dies tut sie mit Ironie und Subversivität, was sich auch in ihrem spektakulär fragilen Bühnenbild widerspiegelt. Gespannt und andächtig erwartet die Jury die Premiere.» Jury PREMIO
(Der Premio Schweiz ist ein Förderpreis für junges Theater - Denise Wintsch hat 2016 den 1. Preis gewonnen.)
 
Denise Wintsch - Idee, Konzept, Spiel
Benno Muheim - Begleitung Inszenierung
Julia Hintermüller - Dramaturgie
Susanne Hofer - Video
Beat Fuhrimann, Renato Grob - Bühne
Raphaela Hutter, Petra Kenneth - Kostüm
Ueli Kappeler - Licht, Technik
 
denisewintsch.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»
Di 7. März um 20:00 Uhr

«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EIN WORT- UND MUSIKPROGRAMM VON CHRISTIAN SCHMID UND CHRISTOPH GREUTER


Mit ihrem Wort- und Musikprogramm «Näbenusse» und «Blas mer I d’Schue» spannen Christian Schmid und Christoph Greuter zwei Geschichtenbögen. Im ersten erzählt Schmid, wie er Anfang der 1950er-Jahre als Sohn einer Grenzwächterfamilie in einem kleinen Nest an der Grenze der Ajoie aufwuchs. Dort, «am Füdle vo dr Wält», gab es ausser einer Handvoll Menschen, Tiere, Geschichten und einer grandiosen Landschaft nichts – ausser Grenzen! Die musste er beim Zuschauen und Spielen, beim Gehorchen und Zwängen begreifen lernen. Das war nicht immer einfach.

Im zweiten berichtet Schmid, woher «das geit uf ke Chuehut, es isch gnueg Höi dunger» und andere Redensarten stammen. Anhand von Kostproben aus seinem Buch «Blas mer i d’Schue» lässt er eine fazinierende Bildergalerie der Sprache entstehen, welche erklärend und unterhaltend Herkunft und Bedeutung mundartlicher Redensarten erläutert.
 
Christian Schmid ist Publizist und Autor, bis 2012 Redaktor der Mundartsendung Schabelweid bei SRF 1, und lebt in Schaffhausen.
 
Christoph Greuter pflegt auf Gitarren und Halszithern sowohl die Schweizer Volksmusik als auch die amerikanische Roots-Music und lebt in Solothurn.
lesegesellschaft.org

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- (Mitglieder, Legi)
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THEATER ARIANE «FLÜGEL»
Do 9., Fr 10. und Sa 11. März um 20:30 Uhr
So 12. März um 17:30 Uhr

THEATER ARIANE «FLÜGEL»

MIT RACHEL MATTER & DANIEL FUETER

«FLÜGEL» - VON THOMAS HÜRLIMANN
 EINE ANDERE CONFÉRENCE MIT LIEDERN

 
Es war einmal ein junges Paar, sie Schauspielerin, er Musiker, die wohnten im fünften Stock, und in ihrer Wohnung stand ein imposanter Flügel. Sie waren jung, sie hatten es gut. Miteinander, aber auch sonst.
 
Es kommt, wie es kommen muss: Die Beziehung wird lockerer, man wird älter, sie verliebt sich, er verliebt sich, man trennt sich. Sie und der Flügel bleiben. Und irgendwann ist sie vierzigundirgendwas und steht öfter an der Bar als auf der Bühne. In einer Nacht, nicht mehr ganz nüchtern, beschliesst sie: Es muss sich alles ändern...!
 
«... Rachel Matter ist so wunderbar selbstherrlich und doch wehmütig, gehässig und doch charmant, bitter und doch voller Humor ...» Der Landbote
 
Mit Rachel Matter und Daniel Fueter
Regie - Christoph Leimbacher
 
Liedtexte - Thomas Hürlimann, Martin Suter, Jürg Jegge u. a.
Musik - Daniel Fueter, Thomas Rabenschlag u. a.
 
Produktion - THEATER ARIANE
Produktionsleitung - Jordi Villardaga
 
theaterariane.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Fr 17. und Sa 18. März um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL
WIEDERHOLUNG WEGEN GROSSEM ERFOLG

 
Aus der Zeit gefallen und doch hautnah am Puls: das Thuner Duo Schertenlaib und Jegerlehner zelebriert eine marthalersche Schwermut mit hochmusikalischer Leichtigkeit. Und einem Witz, der dank des Einsatzes fulminanter Reggae- und Bluesrhythmen grausam groovt.

Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren im Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit.
 
Im November 2015 waren die Vorstellungen von S&J im Theater Ticino restlos ausverkauft, darum laden wir die zwei gerne nochmals ein.
 
Sprache Mundart
 
schertenlaibundjegerlehner.ch

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