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DENISE WINTSCH
Fr 3. und Sa 4. März um 20:30 Uhr

DENISE WINTSCH

«URBIT ET ORBIT»

EIN TRIP IN DIE ERLÖSUNG

 
URBIT et ORBIT ist ein Theaterstück über die Sinnsuche im christlichen Glauben und im Leben überhaupt. URBIT et ORBIT ist auch eine anarchistische Weiterführung und befreite Interpretation einer einst abgebrochenen Reise. Eine irrsinnige Messe. Ein noch neueres Testament. Eine Heiligsprechung der eigenen Phantasmen. Eine Erlösung in den Himmel des Sinns und Unsinns. Denise Wintsch ist Spezialistin für die Fleischwerdung verlorener, verdrängter und vergessener Gefühle. Vielleicht wird sie dafür einst heiliggesprochen.
 
«Denise Wintsch’s Blick ist ein kindlich-naiver, der das Sinnliche, das Unverständliche, das
Groteske in der Religion sucht. Nie ist das diffamierend, vielmehr verarbeitet sie auf subtile
Weise ihre Eindrücke und versteht es, im Publikum mit prägnanten Mitteln Assoziationen zu
wecken und Erinnerungen wachzurufen. Der Jury hat die Leichtigkeit gefallen, mit der Denise Wintsch ein ewiges Thema angeht. Dies tut sie mit Ironie und Subversivität, was sich auch in ihrem spektakulär fragilen Bühnenbild widerspiegelt. Gespannt und andächtig erwartet die Jury die Premiere.» Jury PREMIO
(Der Premio Schweiz ist ein Förderpreis für junges Theater - Denise Wintsch hat 2016 den 1. Preis gewonnen.)
 
Denise Wintsch - Idee, Konzept, Spiel
Benno Muheim - Begleitung Inszenierung
Julia Hintermüller - Dramaturgie
Susanne Hofer - Video
Beat Fuhrimann, Renato Grob - Bühne
Raphaela Hutter, Petra Kenneth - Kostüm
Ueli Kappeler - Licht, Technik
 
denisewintsch.ch

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Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»
Di 7. März um 20:00 Uhr

«NÄBENUSSE» UND «BLAS MER I D'SCHUE»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EIN WORT- UND MUSIKPROGRAMM VON CHRISTIAN SCHMID UND CHRISTOPH GREUTER


Mit ihrem Wort- und Musikprogramm «Näbenusse» und «Blas mer I d’Schue» spannen Christian Schmid und Christoph Greuter zwei Geschichtenbögen. Im ersten erzählt Schmid, wie er Anfang der 1950er-Jahre als Sohn einer Grenzwächterfamilie in einem kleinen Nest an der Grenze der Ajoie aufwuchs. Dort, «am Füdle vo dr Wält», gab es ausser einer Handvoll Menschen, Tiere, Geschichten und einer grandiosen Landschaft nichts – ausser Grenzen! Die musste er beim Zuschauen und Spielen, beim Gehorchen und Zwängen begreifen lernen. Das war nicht immer einfach.

Im zweiten berichtet Schmid, woher «das geit uf ke Chuehut, es isch gnueg Höi dunger» und andere Redensarten stammen. Anhand von Kostproben aus seinem Buch «Blas mer i d’Schue» lässt er eine fazinierende Bildergalerie der Sprache entstehen, welche erklärend und unterhaltend Herkunft und Bedeutung mundartlicher Redensarten erläutert.
 
Christian Schmid ist Publizist und Autor, bis 2012 Redaktor der Mundartsendung Schabelweid bei SRF 1, und lebt in Schaffhausen.
 
Christoph Greuter pflegt auf Gitarren und Halszithern sowohl die Schweizer Volksmusik als auch die amerikanische Roots-Music und lebt in Solothurn.
lesegesellschaft.org

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- (Mitglieder, Legi)
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THEATER ARIANE «FLÜGEL»
Do 9., Fr 10. und Sa 11. März um 20:30 Uhr
So 12. März um 17:30 Uhr

THEATER ARIANE «FLÜGEL»

MIT RACHEL MATTER & DANIEL FUETER

«FLÜGEL» - VON THOMAS HÜRLIMANN
 EINE ANDERE CONFÉRENCE MIT LIEDERN

 
Es war einmal ein junges Paar, sie Schauspielerin, er Musiker, die wohnten im fünften Stock, und in ihrer Wohnung stand ein imposanter Flügel. Sie waren jung, sie hatten es gut. Miteinander, aber auch sonst.
 
Es kommt, wie es kommen muss: Die Beziehung wird lockerer, man wird älter, sie verliebt sich, er verliebt sich, man trennt sich. Sie und der Flügel bleiben. Und irgendwann ist sie vierzigundirgendwas und steht öfter an der Bar als auf der Bühne. In einer Nacht, nicht mehr ganz nüchtern, beschliesst sie: Es muss sich alles ändern...!
 
«... Rachel Matter ist so wunderbar selbstherrlich und doch wehmütig, gehässig und doch charmant, bitter und doch voller Humor ...» Der Landbote
 
Mit Rachel Matter und Daniel Fueter
Regie - Christoph Leimbacher
 
Liedtexte - Thomas Hürlimann, Martin Suter, Jürg Jegge u. a.
Musik - Daniel Fueter, Thomas Rabenschlag u. a.
 
Produktion - THEATER ARIANE
Produktionsleitung - Jordi Villardaga
 
theaterariane.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER
Fr 17. und Sa 18. März um 20:30 Uhr

SCHERTENLAIB & JEGERLEHNER

«ZUNDER - EIN NACHBRAND»

LIEDER, GEHEUL UND HAARSTRÄUBENDE TEMPOWECHSEL
WIEDERHOLUNG WEGEN GROSSEM ERFOLG

 
Aus der Zeit gefallen und doch hautnah am Puls: das Thuner Duo Schertenlaib und Jegerlehner zelebriert eine marthalersche Schwermut mit hochmusikalischer Leichtigkeit. Und einem Witz, der dank des Einsatzes fulminanter Reggae- und Bluesrhythmen grausam groovt.

Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide.
 
Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.
 
Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren im Programm «Zunder – ein Nachbrand» ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit.
 
Im November 2015 waren die Vorstellungen von S&J im Theater Ticino restlos ausverkauft, darum laden wir die zwei gerne nochmals ein.
 
Sprache Mundart
 
schertenlaibundjegerlehner.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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DIE GEBIRGSPOETEN
Do 23. und Sa 25. März um 20:30 Uhr
So 26. März um 17:30 Uhr

DIE GEBIRGSPOETEN

«RADIO ALPIN»

TIEFGRÜNDIGE TALPOESIE TRIFFT AUF HÖHEREN BERGBLÖDSINN
IN MUNDART

 
In ihrem Programm «Radio Alpin» sitzen Matto Kämpf, Achim Parterre und Rolf Hermann - DIE GEBIRGSPOETEN - in einem selbstgebauten Radiostudio in der Mittelstation Schindelalp und müssen mangels Ressourcen alles selber machen - live und analog: Moderation, Gäste, Aussenkorrespondenten, Hörerinnen am Telefon, Jingles, Werbung, Songs und Geräusche. Ein heiserer Reporter berichtet aus einer Lawine. Im Schangnau kocht ein Meringue-Skandal die Gemüter hoch. Ein Talkgast erzählt von seiner Passion: Den Vatikan in Originalgrösse aus Käserinde nachzubauen. Und als Gutenachtgeschichte gibt es für die Kleinen die Apokalypse auf Berndeutsch. Der Wille zum eigenen Radiosender ist gross, die Fähigkeiten sind begrenzt und der Dilettantismus hinkt hinterher. Radio Alpin - von Menschen für Menschen.
 
«Es dürfte sich um die bedächtigste gelungene Pointenjagd aller Zeiten handeln ... Bei den Gebirgspoeten trifft tiefgründige Talpoesie auf höheren Bergblödsinn.» Züri Tipp
 
Mit: Rolf Hermann, Matto Kämpf, Achim Parterre
 
gebirgspoeten.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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LUCIA CADOTSCH «SPEAK LOW»
Mi 29. März um 20:30 Uhr

LUCIA CADOTSCH «SPEAK LOW»

WADIN JAZZ

BILLIE HOLIDAY UND NINA SIMONE ZÄHLEN ZU DEN WICHTIGSTEN INSPIRATIONSQUELLEN DER SÄNGERIN LUCIA CADOTSCH - EINE LYRISCH KRAFTVOLLE STIMME


Akustischer Retro-Futurismus: Mit ihrem Trio «Speak Low» betritt die Sängerin Lucia Cadotsch Neuland, das auf dem Fundament der Black Music steht. Billie Holiday und Nina Simone zählen zu den wichtigen Inspirationsquellen Cadotschs: Das lässt sich nicht zuletzt auch am Repertoire von «Speak Low» ablesen.

Francesco Wilking schreibt: «Hier singen die Liebe und  der Schmerz, sie klingen wahr und man glaubt ihnen, dass sie sich behaupten können im Gerumpel unserer Zeit.»

Mit dem tollkühnen Saxofonisten Otis Sandsjö und dem bravourösen Bassisten Petter Eldh bildet Cadotsch  eine aussergewöhnliche Besetzung. Das Trio hat für jeden Song den richtigen Sound im Schnittpunkt zwischen klanglicher Extravaganz und emotionaler Direktheit gefunden. In diesem Kontext entfaltet die lyrisch-kraftvolle Stimme von Lucia Cadotsch einen sinnlichen Zauber ohne Zuckerguss.
 
Lucia Cadotsch: Gesang
Otis Sandsjö: Tenorsaxophon
Petter Eldh: Kontrabass
 
luciacadotsch.com

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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«ZUM ARBEITEN KEINE ZEIT»
Fr 31. März um 20:30 Uhr
Sa 1. April um 18:00 Uhr

«ZUM ARBEITEN KEINE ZEIT»

SZENISCH-MUSIKALISCHES THEATER-HÖRSPIEL VON DER SEHNSUCHT NACH MÜSSIGGANG...

NACH MOTIVEN VON BÖLL, CAGE, LAFARGUE
SPANNEND VERTIEFT WIRD «DAS RECHT AUF FAULHEIT» - MIT VIEL MUSIK 


Vor 160 Jahren verfasste Paul Lafargue, der Schwiegersohn von Karl Marx, den Gegenentwurf zum Verfassungsartikel 23 ‚Recht auf Arbeit’ sein Manifest ‚Das Recht auf Faulheit’. Ein Recht, das keinen Eingang in unsere Verfassung fand. Wozu auch. Wir arbeiten schliesslich alle sehr gerne und sehr viel. Und das tun wir, weil wir es selber wollen. Bestimmt nicht, weil wir müssen. Oder?
 
Der Musiker und Regisseur Till Löffler untersucht diese Frage gemeinsam mit der Schauspielerin Franziska von Fischer, dem Theatermusiker Simon Dietersdorfer, der Pianistin Simone Keller und der Dramaturgin Sylvia Vieli. Sie bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen Gegenwartsschrumpfung und Immer mehr wollen, Zeit haben und Zeit verlieren, Musse und Burnout. Entstanden ist ein Theaterabend über den ganz normalen Arbeitswahnsinn und über den Zusammenhang von modernen Führungsstrategien und Angeln. Ein Abend mit Musik und Klängen von Zeitgeistern und Fischen. Und gerne mit Ihnen. Haben Sie Zeit?
 
Mit: Franziska von Fischer, Simone Keller und Simon Dietersdorfer
Regie: Till Löffler
Text: Till Löffler, Sylvia Vieli
 
Eine wort UND ton produktion
 
wortundton.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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SCHUBERT THEATER WIEN - I
Mi 5. und Do 6. April um 20:30 Uhr 

SCHUBERT THEATER WIEN - I

«DER HERR TOD UND SEINE FREUNDE»

PUPPEN-SCHAUSPIEL - ZUM STERBEN SCHÖN
FÜR ERWACHSENE


In vier Episoden erzählt das Ensemble des Schuberttheater Wien über das Sterben. Und das zum Sterben schön.
 
Jeder Mensch beschäftigt sich im Laufe seines Lebens mit dem Tod. Zumindest einmal. Warum ist dieser Zustand, der am Ende jedes Lebens steht, von derart grosser Faszination, dass er Komponisten, Schriftsteller und Maler gleichermassen inspiriert? Vielleicht, weil er der kleinste gemeinsame Nenner von allem ist. Der Tod kennt keine Nationalitäten, keinen Status, kein Geschlecht, keine Religion. Im Tod sind alle gleich.

«Der Herr Tod und seine Freunde» ist ein Versuch des Schuberttheaters zu verstehen, den Tod zu vermenschlichen. Ihm ein Gesicht, eine Figur zu geben. Um ihn sicht- und begreifbar zu machen, vielleicht auch nur um mit ihm zu plaudern. Vier Episoden von vier Autoren. Todtraurig und zum Totlachen. Oder tödlich spannend. Vier Annäherungen an einen Zustand, an einen Freund, der uns viel näher ist als wir gerne glauben. 

Figurenspiel: Christoph Hackenberg, Andrea Köhler und Franziska Singer
Buch: Christoph Hackenberg, Bianca Meusburger-Waldhardt, Simon Meusburger
Puppendesign und -bau: Christoph Bochdansky, Claudia Six, Lisa Zingerle
Regie: Simon Meusburger

schuberttheater.at
 
Eintritt Fr. 38.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - II Fr. 65.-)
Ermässigt Fr. 30.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - II Fr. 50.-)

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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SCHUBERT THEATER WIEN - II
Fr 7. und Sa 8. April um 20:30 Uhr 

SCHUBERT THEATER WIEN - II

«HÄNSEL.GRETEL.FINSTERWALD»

TRAUMHAFT POETISCHES PUPPEN-SCHAUSPIEL
FÜR ERWACHSENE


Ein Figurentheater über Flucht vor Armut in einen ungewissen, finsteren Wald.
 
Märchen erzählen immer von Grenzsituationen im Leben. So auch bei Hänsel und Gretel, die in den tiefen, beängstigenden Wald verstossen werden, da ihre Eltern sie nicht mehr ernähren können. Die Regisseurin Marie Steiner verknüpft dieses Märchen in verschiedenen Bildern mit eigenen Texten rund um die Themen Armut, Flucht, Verlorensein und dem Wunsch, endlich irgendwo anzukommen. An diesem ungewöhnlichen Abend verschwimmen die Grenzen zwischen Figurentheater und Installation, zwischen Märchen und Allegorie.

Die von Claudia Six gestalteten Figuren vibrieren zwischen Abstraktion und puppenhafter Menschlichkeit. In ihrer einzigartigen Ästhetik bleiben sie dennoch: Unschuldige Kinder, eine dekadente, fresswütige Hexe und ein lauernder Vogel. Die Bühne gestalten ebenfalls Claudia Six und Marie Steiner, das Figurenspiel liegt in den Händen von Manuela Linshalm und Franziska Singer.

schuberttheater.at
 
Figurenspiel: Manuela Linshalm, Franzhiska Singer
Regie: Marie Steiner

Eintritt Fr. 38.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - I Fr. 65.-)
Ermässigt Fr. 30.-
(zusammen mit SCHUBERT THEATER - I Fr. 50.-)

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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UTA KÖBERNICK
Di 11. April um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSEM ERFOLG

 

WEITERE VORSTELLUNG IM THEATER TICINO:
Dienstag, 23. Mai 2017 - 20:30


Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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MATTHIAS LINCKE - ALTFRENTSCH UNTERWEGS (CH)
Do 13. April um 20:30 Uhr

MATTHIAS LINCKE - ALTFRENTSCH UNTERWEGS (CH)

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

WALZERWAHNSINN UND URIGE TÄNZE VOM LANDLER BIS ZUM HIERIG

 
Die wilde Appenzeller Tanzmusik der berüchtigten Alpstubeten, welche die Kirche in vergangenen Jahrhunderten wiederholt zu landesweiten Tanzverboten bewogen hatte, existiert noch immer. Bloss wird sie kaum mehr gespielt. In alten Handschriften und auf Schellack-Platten lagert sie in Archiven und wartet darauf, wieder zum Leben erweckt zu werden. Der Aufgabe, diese wunderbare Volksmusik wieder zurück «unters Volk» zu bringen, widmet sich Matthias Lincke im Projekt «Altfrentsch unterwegs».

Seit Jahren pflegt er im Rahmen von Konzerten, Stubeten und Wirtshausmusik Spielarten des Stegreifspiels. «Altfrentsch», ein heute nur noch selten gebrauchter Begriff im Appenzeller Dialekt, geht zurück auf den deutschen Ausdruck «altfränkisch». Vom mittelhoch-deutschen «altvrenkisch» herrührend («in der  Art der alten Franken») bedeutet er soviel wie «altmodisch», «nach altem Brauch».
 
MATTHIAS LINCKE: GEIGE, GESANG
CHRISTINE LAUTERBURG : GESANG, GEIGE, BRATSCHE
DIDE MARFURT: HALSZITHER, DREHLEIER, DUDELSACK, TRÜMPI, TROMMEL
JONAS GUGGENHEIM: AKKORDEON
ELIAS MENZI: APPENZELLER HACKBRETT
MATTHIAS HÄRTEL: KONTRABASS, GEIGE, GESANG
 
matthiaslincke.ch/altfrentsch.htm

PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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DON DAÑIEL & HIS STRINGS (CH) - FEAT. LEE MADDEFORD
Fr 14. April um 20:30 Uhr

DON DAÑIEL & HIS STRINGS (CH) - FEAT. LEE MADDEFORD

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

TANGOS, SONGS UND KÜCHENREZEPTE FÜR SÄNGER, BANDONEON UND STREICHQUINTETT

 
Bovard Orchestra, Boulouris 5, Newman Waits here, Ukulele Orchestra... und jetzt Tangos, Songs und Küchenrezepte... Pâqu’son liebt diese Waadtländer Wundertüten... eine lose Bande von talentierten Musikerinnen und Musikern mit immer neuen Ideen in immer neuen Formationen! Entstanden ist das Projekt 2016 während den Aufführungen von «La Misa Tango», einer argentinischen Messe für Chor, Bandoneon, Flügel und Streichquintett... sofort war die Lust da weiterzumachen.

Es wurde komponiert, arrangiert, geprobt... und gekocht! Das Damenquintett heisst denn auch «Les Croupions» (Das beste Stück vom Poulet, quasi das Büürzi) und die Tangos tragen alle Namen  von Küchenrezepten (welche auch vorgetragen werden). Zum Nachtisch serviert das Ensemble Songs von Tom Waits, Mani Matter, Randy Newman oder Gainsbourg – kredenzt von Don Dañiel und Lee Maddeford – alles neu angerichtet für das Streichquintett. Wahrlich eine musikalische Delikatesse!
 
DANIEL PERRIN: BANDONÉON
ESTELLE BEINER: GEIGE
ISABELLE GOTTRAUX: GEIGE
REGULA SCHWAB: GEIGE 
ESTHER MONNAT: CELLO
JOCELYNE RUDASIGWA: KONTRABASS
LEE MADDEFORD : GESANG
 
cie54.ch/projets/les-croupions
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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NIK BÄRTSCH’S MOBILE (CH) - RITUAL GROOVE MUSIC
Sa 15. April um 20:30 Uhr

NIK BÄRTSCH’S MOBILE (CH) - RITUAL GROOVE MUSIC

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

CONTINUUM

 
«Ritual Groove Music» ist der Titel der ersten CD der Band und zugleich Programm des musikalischen Denkens von Nik Bärtsch. Die rein akustische Musik steckt voller überraschenden Wendungen und kühnen Kombinationen: Ingredienzien aus Funk, neuer Klassik und Elemente ritueller japanischer Musik verbinden sich zu einem spannungs-geladenen Sound, das mal funky, mal ambientmässig relaxed, dann wieder formal zugespitzt immer neue Verbindungen eingeht.

Eine Klangwelt von roher Poesie, die von obsessiven Drehmomenten getrieben wird. Die Kompositionen lassen Freiräume für unter-schiedliche Phrasierungsweisen, was auch aus der vielstimmigen Besetzung der Band ersichtlich wird. Sie vereint Musikerpersön-lichkeiten unterschiedlichster Prägungen.   
 
NIK BÄRTSCH: PIANO
KASPAR RAST: DRUMS
SHA: BASSKLARINETTE: ALTSAXOPHON
NICOLAS STOCKER: PERCUSSIONS
 
nikbaertsch.com/mobile
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-
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THE TWO (CH / MAURITIUS) - SWEET, DIRTY, BLUES
So 16. April um 20:30 Uhr

THE TWO (CH / MAURITIUS) - SWEET, DIRTY, BLUES

MUSIKFESTIVAL PÂQU'SON

BLUES... VOM GESTADE DES GENFERSEES ÜBER DAS BRACKIGE WASSER DES MISSISSIPPI BIS HIN ZU DEN LAGUNEN DES INDISCHEN OZEANS

 
Es ist schon erstaunlich, was da aus den Wassern des Lac Léman, den Lagunen von Mauritius und den Wellen des Mississippi herausperlt: Es ist der waschechte Blues. Er brachte Yannick Nanette und Thierry Jaccard zusammen. Sie gründeten The Two. Der Blues springt über... und The Two bringen ihn zurück. Der Blues trägt sie weiter.

Ihr Debüt-Album ist Programm: Sweet, Dirty, Blues. Eigentlich stammt der eine aus Mauritius und der andere aus der Schweiz; aber die Gemeinsamkeiten, die sie aufweisen lassen uns die Grenzen vergessen und erinnern daran, dass die Musik vor allem eines ist: eine universelle Sprache.

Vom Gestade des Genfersees über das brackige Wasser des Mississippi bis zu den Lagunen des Indischen Ozeans: The Two nehmen ihr Publikum mit auf eine berührende Reise. Ihre mal wilde, mal sanfte Musik bezieht ihre Kraft aus den Wurzeln des Delta Blues und aus dem ungezwungenen kreolischen Blues der Insel Mauritius. 
 
YANNICK NANNETTE: GESANG, GITARRE
THIERRY JACCARD: GITARRE
 
the-two.ch
 
PÂQU’SON FESTIVAL-PASS FÜR VIER KONZERTE - FR. 130.-

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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«DER APFEL IST SCHULD»
Do 20. April um 20:30 Uhr - Première
Fr 21. April um 20:30 Uhr
Sa 22. April um 18:00 Uhr

«DER APFEL IST SCHULD»

SEN-TRIO ZÜRICH

EIN LUSTVOLLER ABEND MIT TEXTEN UND LIEDERN ZUM THEMA ‚SÜNDE’
PREMIÈRE (URAUFFÜHRUNG)

 
Sündigen können alle, Gott sei Dank. Und wer sündigt, wird bestraft. Oder kommt ungeschoren davon und sündigt lustig fort. Viele Lieder und Geschichten handeln davon.

Das SEN-TRIO: Die Sängerin Ulrike Andersen, der Pianist Hans Adolfsen und der Autor Jens Nielsen haben Kurzgeschichten, Gedichte und fabelhafte Musik gesammelt und diese mit eigenen Kompositionen und Texten zu einem packenden Programm zusammengestellt. Mit Liedern und Chansons, zum Beispiel von Hugo Wolf, Bodo Wartke, Georg Kreisler und Kurt Weill. Mit Texten von Robert Walser, Wedekind, Kleist, Ringelnatz und anderen. Ein geheimnisvolles Märchen der Gebrüder Grimm spannt den Bogen über den oft komischen, manchmal melancholischen Musik-Geschichtenabend.

Diese Vorstellung wird im Theater Ticino zur Erstauffühng gebracht.
 
Die Diva: Ulrike Andersen
Der Virtuose: Hans Adolfsen
Der Poet: Jens Nielsen
 
Licht: Martin Burkhardt
Regie: Daniel Fueter
 
hansadolfsen.ch
jens-nielsen.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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RETO SUHNER QUARTETT
Mi 26. April um 20:30 Uhr

RETO SUHNER QUARTETT

WADIN JAZZ

DER SAXOFONIST RETO SUHNER ZÄHLT ZU DEN GROSSEN JAZZ-PHILOSOPHEN UND -ABENTEURERN - SOUVERÄN UND KREATIV


Mit dem Album «Easy» ist Reto Suhner nicht  auf Easy-Listening-Jazz umgeschwenkt. Der Saxofonist zählt nach wie vor zu den grossen Jazz-Philosophen und -Abenteurern hierzulande. Mit dem hellhörigen Pianisten Philip Henzi, dem agilen Bassisten Silvan Jeger und dem geschmeidig-druckvollen Schlagzeuger Dominic Egli entwickelt der Sound-Sensibilist Suhner die Musik in hochgradig interaktiver Manier aus dem Moment heraus. Mit anderen Worten: Suhners Stücke geben Stimmungen und Formen vor, lassen aber viele Freiräume für die Improvisation offen. Suhner selbst sagt: «Die Idee des Moments oder  auch des Zufalls spielt eine grosse Rolle.» Mit ungewöhnlichen Harmonien geht die Band ebenso souverän und kreativ um wie mit ungeraden Taktarten, wobei das emotionale Ausdrucksspektrum von lyrischer Introspektion bis zu expressionistischer Angriffigkeit reicht.
 
Reto Suhner: Saxophon
Philip Henzi: Piano
Silvan Jeger: Kontrabass
Dominic Egli: Schlagzeug
 
retosuhner.com

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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GRAZIELLA ROSSI IN
Sa 29. April um 18:00 Uhr
So 30. April um 17:30 Uhr

GRAZIELLA ROSSI IN

«MARA» VON VIKTORIJA TOKARJEWA

VOM LEBEN UND STERBEN EINER RUSSISCHEN FEMME FATALE

 
Larissa, eine Geologin aus Moskau, erinnert sich an ihre Freundschaft mit Mara. Mara, eine attraktive, selbstbewusste Frau hat nur zwei Ziele: Macht und Geld. Weil sie beides mangels Ausbildung auf direktem Wege nicht erreichen kann, geht sie den Umweg über Männer. Madame Pompadour ist ihr unerreichtes Vorbild. Aber dann fühlt sie sich nur noch ausgenutzt. Von da an kennt sie kein Pardon…
 
Die grosse russische Erzählerin Viktorija Tokarjewa, die 2017 achtzig Jahre alt wird,
entwirft mit subversivem Humor das tragikomische Bild einer russischen Femme Fatale.
 
Theaterbearbeitung von Graziella Rossi und Klaus Henner Russius
 
Spiel: Graziella Rossi
Regie: Klaus Henner Russius
Produktion: sogar theater Zürich
 
graziellarossi.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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EVA MATTES - SINGT, SPIELT, REZITIERT
Mi 3., Do 4. und Fr 5. Mai um 20:30 Uhr

EVA MATTES - SINGT, SPIELT, REZITIERT

«AUF FLÜGELN DES GESANGES»

EINE BEWEGTE LIEDERREISE
MIT SOLISTENENSEMBLE & SOLO-AKKORDEON


EVA MATTES, Ikone der Filme von Fassbinder, Herzog, Verhoeven, schrieb mit Peter Zadek Theatergeschichte, hat als Tatort-Kommissarin Klara Blum ein Millionenpublikum erreicht, gilt als die «stille Königin der Rezitation» (FAZ). Gemeinsam mit der Dirigentin und Autorin Irmgard Schleier begeisterte sie auch als Chansonsängerin in den letzten Jahren im Theater Ticino.
 
Eva Mattes’ neues Programm mit Vokalensemble hat im Mai Premiere auf Schweizer Bühnen. Auf  einer musikalisch-literarischen Zeitreise geht es vielstimmig und in vielen Sprachen vom Polarkreis nach Kalabrien, von der Bretagne zum Kaukasus, im Gepäck Preziosen aus vierhundert Jahren Gesang. Archaische treffen auf moderne Klangwelten, polyphone Melismatik des alten Mittelmeeres auf Berios und Giovanna Marinis kühne Harmonik, Perlen der Renaissance und Klassiker der Moderne auf nicht zu Verges-sendes aus beinahe verschwundenen Kulturen, von Monteverdi bis Bartók, vom sardischen Hirtenlied bis zum jiddischen Chanson.
 
Dazu ein virtuoser Kontrapunkt auf dem Akkordeon, von Bach bis Schostakowitsch.
 
Eva Mattes: Gesang, Rezitation
Dariusz Świnoga: Akkordeon
Altfrid Weber: Gesang, Bass, Flügel

Johanna Mohr: Gesang
Babette Jürgens: Gesang
Giovanna Marone: Gesang
Petra Borel: Gesang
 
Irmgard Schleier: Programm, musikalische Leitung, Regie
 
evamattes.com
irmgardschleier.de
 
Eine Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick Zürich

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Fr. 46.-
Ermässigt:  Fr. 38.-
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«LOTUS» MIT MARK WETTER
So 7. Mai um 17:00 Uhr

«LOTUS» MIT MARK WETTER

FÜR EIN PUBLIKUM AB 5 JAHREN

VOM WUNSCH, JEMANDEN ZU HABEN, DEM MAN EINEN WITZ ERZÄHLEN KANN...

 
Jan Lotus wohnt allein. Und er fühlt sich oft etwas einsam. Nur seine Katze Pospischil teilt mit ihm die Wohnung und den Tag.
So gern Lotus seine Katze hat, so gern hätte er einen Nachbarn und Freund, dem er zum Beispiel seinen neusten Witz erzählen kann. Herr Lotus ist nämlich Witze-Erfinder und geht zur Ausübung dieses Berufs tagsüber in sein Büro, wo er seine kleinen lustigen Geschichten schreibt und an die Zeitung schickt.

Eines Tages nun geht der Wunsch von Lotus in Erfüllung: Erfreut darf er nämlich feststellen, dass nebenan tatsächlich ein Nachbar eingezogen ist – ein gewisser Dominique Chassot. Allerdings ist es gar nicht so leicht, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Denn er schläft am Tag und arbeitet in der Nacht.

Als dann aber die Katze Pospischil verschwindet und trotz intensiver Suche weg bleibt, muss sich Lotus fragen, ob da nicht Nachbar Chassot seine Finger im Spiel hat?
 
In seiner jüngsten Inszenierung stellt der Lenzburger Mark Wetter, seit 30 Jahren eine der prägenden Figuren des Schweizer Kindertheaters, zwei versponnene Einzelgänger (beide von ihm selbst gespielt!) ins Zentrum seines liebevoll-ironischen Stückes «Lotus».
 
Spiel: Mark Wetter
Technik und Backstage: Doris Spengler
Text und Regie: Paul Steinmann und Mark Wetter
 
theaterschoeneswetter.ch

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Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Kinder Fr. 15.-
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«BACH-BLÜTEN»
Do 11. und Fr 12. Mai um 20:30 Uhr

«BACH-BLÜTEN»

EIN MUSIKTHEATERABEND ZU J.S. BACH

KATHARINA VON BOCK, ANNETTE LABUSCH, CLAIRE GENEWEIN, STEFI SPINAS

  
Vier Frauen bereiten sich obsessiv auf ein ultimatives Konzert mit der Musik von J.S. Bach vor. Die Verehrung des Übervaters ist Nährboden für einen Psychokrieg, der schliesslich unverhofft zu einem entfesselten Zusammenspiel führt.
 
Eine schräge Prova d’Orchestra und ein Anlass, die Musik des vielleicht grössten Komponisten in einem aussergewöhnlichen Setting zum Klingen zu bringen.
 
«Das von Hannes Glarner inszenierte Projekt ist ein bissiger und gleichzeitig vergnüglicher Kommentar zum Musikbetrieb mit seinem Konkurrenzdenken und seinem Perfektionsanspruch. Das Publikum bekommt dabei verschiedenste Werke zu hören: von Bach, seinen Söhnen (inklusive des fiktiven P.D.Q. Bach) bis hin zu Adele und Anneliese Weibels ‚Bach-Blüten’, einer kleinen Auftragskomposition.» NZZ
 
Katharina von Bock: Schauspielerin
Annette Labusch: Sängerin
Claire Genewein: Flötistin
Stefi Spinas: Pianistin
 
Regie: Hannes Glarner
 
ensemblemiroir.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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HANSPETER MÜLLER-DROSSAART & MATTHIAS MUELLER
So 14. Mai um 11:00 Uhr (Muttertag-Matinée)

HANSPETER MÜLLER-DROSSAART & MATTHIAS MUELLER

«DICHTER KLANG!»

EINE UNTERHALTSAME REISE DURCH DIE WELT DER GEDICHTE

 
Hanspeter Müller-Drossaart rezitiert und gestaltet ernsthafte Lyrik und heitere Verse. Poesie, die juckt, zappelt und explodiert, schmunzelt und erhellt.
Mit Gedichten von: W. Shakespeare, J.W. Goethe, Heinrich Heine, Christian Morgenstern, Ernst Jandl, Ingeborg Bachmann, Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt, H. C. Artmann, Ernst Burren, Bernadette Lerjen-Sarbach, Manuel Stahlberger, Karl Imfeld, Ernst Eggimann u.v.a.
 
Musikalisch begleitet und angereichert mit virtuosen Klarinettenklängen von Matthias Mueller. Improvisationen über Themen von Mozart, Johann Strauss, Schubert, Schumann, Beatles, Jacques Brel und Schweizer Volksmusik.
 
Ein sprachlich-musikalischer Muttertagmorgen der innig verspielten Art!
 
hanspeter-mueller-drossaart.com
matthias-mueller.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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ALBIN BRUN & BRUNO AMSTAD
Mi 17. Mai um 20:30 Uhr

ALBIN BRUN & BRUNO AMSTAD

WADIN JAZZ

VON ALPINER FOLKLORE BIS HENDRIX, VON FREIGEISTIGEM JAZZ BIS MYSTERIÖSE SPHÄRENKLÄNGE - GROSSARTIG SPONTANE SPIELFREUDE


In diesem Duo treffen zwei unerschrockene Geister aus der Innerschweiz aufeinander: Auf der einen Seite der Multiinstrumentalist Albin Brun, auf der anderen Seite das Stimmwunder Bruno Amstad. Brun spielt nicht nur diverse Saxofone, sondern auch noch Schwyzerörgeli, Toy-Piano, Duduk, Obertonflöte, Crackle-Box, Waterphone und verschiedene Spielzeuginstrumente; Amstad erweitert sein bereits riesiges stimmliches Spektrum durch Elektronik.

Die musikalischen Einflüsse von Brun und Amstad reichen von alpiner Folklore bis zu Hendrix, von freigeistigem Jazz bis zu mysteriösen Sphärenklängen. Seit ihrem ersten Auftritt im Jahr 1995 haben Brun und Amstad ihre multidimensionale Musik kontinuierlich weiterentwickelt, ihre Auftritte sind keine gewöhnlichen Konzerte, sondern regelrechte Happenings, bei denen die spontane Spielfreudigkeit nicht zu kurz kommt.
 
Albin Brun: Tenor-, Sopran- und Baritonsaxophon, Schwyzerörgeli, Toy-Piano, Flöten, Crackle-Box, Duduk, Spielzeuginstrumente

Bruno Amstad: Stimme, Loops, Percussion
 
albinbrun.ch
brunoamstad.com

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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WOLFRAM BERGER & CHRISTIAN BAKANIC & PETER ROSMANITH
Do 18., Fr 19. und Sa 20. Mai um 20:30 Uhr

WOLFRAM BERGER & CHRISTIAN BAKANIC & PETER ROSMANITH

«VAGABUNDEN ... MIT HEIMWEH»

MUSIK & POESIE AUF REISEN ...
FABRIZIO DE ANDRÉ, PAOLO CONTE, STING, A.C. ARTMANN, JOACHIM RINGELNATZ, ERICH KÄSTNER, HEINRICH HEINE ...

 
Der Schauspieler, Kabarettist und «Bühnen-Flaneur» Wolfram Berger reist im Programm «Vagabunden ... mit Heimweh» durch unterschiedlichste Landschaften Das Leben ist eine Reise durch die Zeit, durch verschiedene Alter, durch sonnige, eisige und wohltemperierte Gefühlswelten und natürlich auch durch vielfältige Länder und Kontinente. In «Vagabunden ... mit Heimweh» ist Berger unterwegs mit den Musikern Christian Bakanic (Akkordeon, Keyboard) und Peter Rosmanith (Perkussion) durch unterschiedlichste Landschaften, äussere und innere, und erzählt vom menschlichen Hin- und Hergerissensein zwischen Fern- und Heimweh.
 
Mit Liedern von Fabrizio De André, von Paolo Conte und Sting sowie Texte von H. C. Artmann, Joachim Ringelnatz und Erich Kästner. Wort und Musik sind dabei gleich wichtig und mischen sich auf unterschiedliche Weise. Mal spricht Wolfram Berger einen Text von Heinrich Heine zu einer musikalischen Hintergrundbegleitung, mal erzählt er einen Witz aus dem Wiener Rotlichtmilieu, mal singt er John Lennons Working Class Hero à la Tom Waits. Verknüpft mit autobiografischen Fäden entsteht so ein «Teppich an Erlebtem», der den Zuschauer davonträgt in fernere und nähere Welten... ein Vollgenuss mit drei Vagabunden der charmanten Bühnenkunst!
 
bergerwolfram.at
peter-rosmanith.at
christianbakanic.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-
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UTA KÖBERNICK
Di 23. Mai um 20:30 Uhr

UTA KÖBERNICK

«GRUND FÜR LIEBE» - POLITISCH, ZÄRTLICH, SCHÖN

KABARETT ALS DIAGNOSE UNSERER ZEIT
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROSSEM ERFOLG

 
Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
 
Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf, und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher, und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr.
 
«Wenn Uta Köbernick die Gemeinheiten von Gemeinplätzen dekonstruiert, fliessen weder Galle noch zähflüssiges Moralin. Uta Köbernick ist keine Wutbürgerin. Sie betrinkt sich an den nüchternen Fakten über unsere himmelschreiend ungerechte Welt. Aber sie kocht nie über. Stattdessen diese herrlich naiven Kinderfragen, mit denen sie die kopfstehende Welt in Aphorismen und in verrückte Analogien fasst. Mit Schalk in den Augen...» Luzerner Zeitung
 
koebernick.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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REA CLAUDIA KOST, NIKLAUS KOST, PHILIP BARTELS, SIMONE KELLER
Di 30. und Mi 31. Mai um 20:30 Uhr

REA CLAUDIA KOST, NIKLAUS KOST, PHILIP BARTELS, SIMONE KELLER

«ARRACHER SON ÂME» EIN EDITH PIAF-PORTRAIT

Bekannte und weniger bekannte Chansons von Piafs Wegbegleitern und Liebhabern und der „grande dame“ selber in eigenwilligen Arrangements sowie Texte von ihr und über sie.


Vom Mythos ihrer Geburt auf einem Regenmantel über ihre Kindheit im Bordell und die Jugendjahre an der Seite ihres Vaters von Zirkus zu Zirkus ziehend – bereits die Zeit, bevor sie überhaupt ihr erstes Chanson gesungen hat, ist Stoff genug für mindestens einen Roman. Und ähnlich geht es auch weiter: Die ungewollte Schwangerschaft mit 17, der Tod der noch nicht zweijährigen Tochter, 1935 der Aufstieg aus der Gosse und erste Schallplat-tenaufnahmen...  Dann die kometenhafte Karriere, in der sie in kurzer Zeit die grössten Konzertsäle der Welt erobert...
 
«Le seul mot qui puisse remplacer le mot Paris c'est le mot Piaf.»
Marlene Dietrich (Piafs Trauzeugin der ersten Ehe)
 
«Chaque fois qu'elle chante, on dirait qu'elle arrache son âme pour la dernière fois.»
Jean Cocteau (Piafs langjähriger Vertrauter)
 
Rea Claudia Kost: Gesang, Klarinette, Concertina, Lagerfeuergitarre
Niklaus Kost: Gesang, Kontrabass
Philip Bartels: Lesung, Melodica, Zwergcello, Backingvocals
Simone Keller: Klavier, Melodica, elektrisches Harmonium

Arragements: Daniel Fueter, Duri Collenberg, Tobias von Glenck, Philip Bartels
 
Eine Produktion von eigenlaut & leise
eigenlautundleise.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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LANDSTREICH PLUS
Fr 2. und Sa 3. Juni um 20:30 Uhr

LANDSTREICH PLUS

VIRTUOSE WELTMUSIK AUS ÖSTERREICH - UND KABARETT ZUGLEICH...

Christof Spörk: Klarinette
Krzysztof Dobrek: Akkordeon
Gerhard Draxler: Kontrabass
Johanna Kugler: Violine 


LANDSTREICH PLUS ist eine fulminante Musik- und Kabarettgruppe aus Österreich, die 1991 gegründet wurde und sich 2005 auflöste. Ihr umjubelter Auftritt im Theater Ticino - im April 2004 - ist unvergessen.

2016 gab Landstreich nach elf Jahren Pause eine fulminante Kurztour in Österreich unter dem Titel «vorübergehende Auferstehungsfeier». Unter anderem trat die Band an der Eröffnung der Wiener Festwochen auf dem Wiener Rathausplatz auf... und nun endlich wieder im Theater Ticino!
 
Der polnisch-wienerische Weltakkordeonist Krzysztof Dobrek, der neo-burgenländische Musikkabarettist Christof Spörk und der hauptamtliche Kolchosenchef Gerhard Draxler kehren zu ihren Wurzeln zurück und holen sich Verstärkung durch die grossartige Wiener Geigerin und Sängerin Johanna Kugler.

Es erwarten Sie die besten Songs aus der Landstreich-Zeit - temperament- und gefühlsvolle Zigeunerweisen und Klezmerklänge - plus launige Sketches und neue Schmankerl aus der bewährten Text- und Musikwerkstatt «Dobrek-Spörk».
 
christofspoerk.at
dobrek.com

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-
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