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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 11. Dezember um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«WIE ES EUCH GEFÄLLT!»

«NEUES AUF DEM BÜCHERTISCH»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO


Wiederum lockt ein Tisch voller belletristischer Neuerscheinungen, die es in sich haben. Ob thematisch ansprechend und fesselnd, ob sprachlich - literarisch überzeugend: Sie sind der Lektüre und der Rede wert. Das will der Vorkoster Hardy Ruoss kritisch-selbstkritisch einmal mehr belegen; mit Argumenten, Leidenschaft und einer Portion persönlichen Geschmacks.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.
lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Unsere Veranstaltungen sind auch auf kulturzüri.ch
Die Kultur-Online-Agenda für die Stadt und Region

Eintritt

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Fr. 28.-
Ermässigt:  Keine Ermässigungen

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STEFANIE KUNCKLER YMONOS
Mi 13. Dezember um 20:30 Uhr

STEFANIE KUNCKLER YMONOS

WADIN JAZZ

VERFÜHRERISCHE WELTMUSIK UND FREIHEITSLIEBENDEN JAZZ - ZWISCHEN OKZIDENT UND ORIENT


Mit ihrem ungewöhnlich instrumentierten Quintett Ymonos kreiert die in Zürich und New York ausgebildete Bassistin Stefanie Kunckler eine vielfarbige und äusserst melodiöse Musik, die zwischen Euphorie und Melancholie oszilliert und dabei eine sanfte Form von Fernweh erzeugt. Während das Akkordeon schluchzt und die Bassklarinette seufzt, fühlt man sich als Zuhörerin oder als Zuhörer an einen verwunschenen und magischen Ort  entführt, den man ganz für sich hat und wo man sich eine Auszeit vom hektischen Alltag gönnen darf.

Stilistisch bewegt sich Kunckler mit Ymonos auf undogmatische Weise zwischen Okzident und Orient, zwischen verführerischer Weltmusik und freiheitsliebendem Jazz. Es verwundert nicht, dass Kunckler auch als Komponistin für Theater und Film gefragt ist, schliesslich evoziert ihre facettenreich klangmalerische Musik am Laufmeter starke Stimmungsbilder.

Thomas Lüscher: Piano
Philipp Hillebrand: Bassklarinette
Raphael Ochsenbein: Akkordeon
Stefanie Kunckler: Kontrabass, Komposition
Marius Peyer: Schlagzeug, Perkussion

stefaniekunckler.com

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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«SETTEMBRINI»
Do 14. und Fr 15. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 16. Dezember um 18:00 Uhr

«SETTEMBRINI»

MIT JAAP ACHTERBERG, NIKOLAUS SCHMID & ANDREA ZOGG

EINE SZENISCHE JAGDPRÜFUNG
VON LEO TUOR - BÜHNENFASSUNG MANFRED FERRARI


Die Jagd! Das einzig wirkliche relevante Bündner Thema. In der szenischen Jagdprüfung SETTEMBRINI widmet sich «ressort k» unter der Regie von Manfred Ferrari diesem kontroversen Stoff. Auf dem Hintergrund der lustvollen literarischen Jagd-Demontage „Settembrini“ des surselvischen Autors Leo Tuor erforscht die illustre Bündner Schauspieltruppe um Jaap Achterberg, Nikolaus Schmid und Andrea Zogg das Wesen der Jagd in einer erweiterten Form. Was hat es auf sich, wenn "Männer gönt go Tiar schüssa!"? Ist es ein ehrenwerter Sport, ein sinnstiftendes Ritual oder einfach ein Massaker?
 
Ein schonungsloser, gleichzeitig aber erheiternder Ausflug in einen amtlichen Schiesskeller. Hier findet, geleitet von zwei stummen Jagdexperten und Musikern (Luca Ramella, Marco Schädler) und in den Kostümen von Ursina Schmid eine skurrile mündliche und praktische Jagdprüfung statt. Im kargen, der Ballistik verschriebenen Schützenkeller des Bühnenbildners Duri Bischoff schält sich heraus, was übrig bleibt, wenn aufsteigende Nebel, dem Tod geweihte Gämsenaugen und Eintagesengel alle Romantik von der Jagd entfernen.
 
Schauspiel: Jaap Achterberg, Nikolaus Schmid und Andrea Zogg
Musik: Luca Ramella und Marco Schädler
Regie und Stückfassung: Manfred Ferrari
Produktion: «ressort k» Chur / Koproduzent Theater Chur

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Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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CHRISTIAN KOHLUND
So 17. Dezember um 15:00 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND

«WEIHNACHTSBLUES»

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT
MIT AUCH NEUEN GESCHICHTEN

  

Während Christian Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest (im diesjährigen «Weihnachtsblues» auch neue Geschichten), begleitet ihn der österreichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel zur Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten gemacht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachtsmannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzubesinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft.
 
Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachtsblues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.

Mit Klaus Pruenster, Gitarre

kohlund.com
klauspruenster.com

Eintritt

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-

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CHRISTIAN KOHLUND
So 17. Dezember um 20:00 Uhr

CHRISTIAN KOHLUND

«WEIHNACHTSBLUES»

DAS (BE)SINNLICHE PROGRAMM ZUR ACH SO STILLEN JAHRESZEIT
MIT AUCH NEUEN GESCHICHTEN



Das Nachtessen ist an diesem Abend um 18:30 Uhr

Während Christian Kohlund mit seiner schönen, sonoren Stimme weihnachtliche Geschichten aus der Weltliteratur liest (im diesjährigen «Weihnachtsblues» auch neue Geschichten), begleitet ihn der österreichische Meistergitarrist Klaus Pruenster mit subtilen Gitarrenklängen. Au contraire zum allgemeinen Trubel zur Hektik, welche die stillste Zeit im Jahr zur dezibelstärksten gemacht haben, beschwören Pruenster und Kohlund die Entschleunigung herauf. Sie steigen vom Konsumschlitten des Weihnachtsmannes ab und zeigen Kitsch, Silberlametta und dem Ausverkauf des Festes der Liebe die rote Karte, um sich auf jene Werte zurückzubesinnen, die ursprünglich für Weihnachten standen - Liebe, Familie, Freundschaft.
 
Wenige Tage vor Heiligabend kommt der Weihnachtsblues wie gerufen, den Reset-Knopf zu drücken und Stille Nacht, heilige Nacht wieder mit einer Bedeutung zu versehen.

Mit Klaus Pruenster, Gitarre

kohlund.com
klauspruenster.com

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-

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ANDREAS REBERS
Mo 18. und Di 19. Dezember um 20:30 Uhr

ANDREAS REBERS

«WEIHNACHTEN MIT ONKEL ANDI»

KABARETT

 

Wir leben in einer Zeit, in der für viele junge Menschen Halloween und Silvester die wichtigsten christlichen Feiertage sind. Deshalb kommt Onkel Andi, um mit uns Weihnachten zu feiern. Und er bringt viele Freunde mit. Den niedersächsischen Fliesenleger, Frau Flüchtling aus Syrien, Paddy O´Shonassey aus Irland und jede Menge Clowns, die uns das Leben schwer machen wollen. Also: Ihr Kinderlein kommet zuhauf, denn ab 20:30 Uhr ist die Herberge auf.
 
Andreas Rebers ist ein streitbarer Geist, der sich mit den scharfen Waffen der Satire gegen Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt und Dinge benennt, die eigentlich niemand hören will. Ein simples Weltbild von Gut und Böse, Rechts und Links, Richtig und Falsch verweigert Rebers. Seine Satire kann jeden treffen, der es verdient hat. Mal bitterböse und mal versöhnlich, mal ernsthaft und mal albern, vielschichtig und absurd wie das Leben selbst.
 
andreasrebers.de

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-

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«SCHUBERT’S WINTERREISE -  BARFUSS, IM HEMD, SCHWARZWEISS»
Do 21. Dezember um 20:30 Uhr

«SCHUBERT’S WINTERREISE - BARFUSS, IM HEMD, SCHWARZWEISS»

ZUR WINTERWENDE

ULRIKE ANDERSEN, HANS ADOLFSEN, ANNE CIRKOLA

 

Ein Liederabend als musikalisch-grafisches Erlebnis - passend zum kalendarischen Winterbeginn. Die Wirkung der Lieder von Schubert’s Winterreise ist bis heute anhaltend.
 
Die Malerin Anne Cirkola liess sich von den Seelenlandschaften der Winterreise-Lieder inspirieren und schuf mit dem Tuschpinsel grafische Landschaften, die an japanische Zen-Malerei erinnern. Die Altistin Ulrike Andersen wird im Raum dieser Schwarzweiss-Grafiken barfuss im Hemd den Weg durch Schubert’s Winterreise unternehmen, gemeinsam mit ihrem langjährigen Duo-Partner Hans Adolfsen am Flügel.
 
Bei seinen Liedprogrammen ist das Duo Andersen/Adolfsen immer wieder auf der Suche nach Präsentationsformen, die den traditionellen Rahmen des «Liederabends» öffnen für eine «modernere» Vermittlung der Liedinhalte, sei es durch Dialog-Formen oder, wie in diesem Fall, durch die Zusammenarbeit mit einer Grafik-Künstlerin.
 
Anne Cirkola ist seit frühester Jugend an der Kunst Japans interessiert und hat sich ausgiebig mit Zen-Malerei beschäftigt. Für sie gibt es faszinierende Verbindungen zwischen der europäischen Romantik und den Werten der Zen-Malerei, die Ausgangspunkt für die energiegeladene Zusammenarbeit mit den Interpretierenden sind.
 
hansadolfsen.ch
cirkola.dk

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
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VERA KAPPELER SPIELT PAUL BURKHARD
So 24. Dezember um 20:30 Uhr

VERA KAPPELER SPIELT PAUL BURKHARD

«OH HETT I FLÜGEL»

EIN HEILIGKLAVIERABEND

 

Die wohl vielseitigste Jazz-Pianistin der Schweiz ist Vera Kappeler. Sie entzieht sich jeglicher Schubladisierung. Mit ihrer Vorliebe für Ideen aus Volksmusik und Chanson schafft sie skurrile wie auch tief berührende Momente. In all ihren Produktionen zeigt sich Vera Kappelers unbändige Kreativität.
 
«Vera Kappeler ist nicht naiv und nicht kompliziert, sie ist schräg, und zwar buchstäblich - als kämpfte sie ständig ums Gleichgewicht und würde die Kurve immer gerade noch so kriegen. Auf ihre verquere Weise ist sie gewiss die spannendste Pianistin zur Zeit.»
Peter Rüedi, Schriftsteller und Journalist
 
Das Programm «Oh hett i Flügel» ist eine solistische Hommage an Paul Burkhard (1911–1977), dem wir unter anderem das in über 40 Sprachen übersetzte Lied «O mein Papa», «D Zäller Wienacht» und «Die kleine Niederdorf Oper» verdanken. Er war ein Schweizer Komponist der Gegensätze, neben Operetten und populären Liedern schrieb er auch sakrale Gesänge und ernste Bühnenmusik. Seit langem beschäftigt sich Kappeler mit Burkhard’s Werk. Sie entwickelt seine Ideen weiter, macht etwas Eigenes daraus und verbindet/verwandelt seine wunderbaren Melodien mit feinster Sentimentalität, Sensibilität und schönst klingender Schrägheit.

Dieses Konzert ist ein Heiligabendgeschenk....

kappelerzumthor.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«EIN (G)LIEDERABEND»
Fr 29. und Sa 30. Dezember um 20:30 Uhr

«EIN (G)LIEDERABEND»

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

MIT FUETER, ROSSI, KOST, VOGEL, BENTZ
LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS

WIEDERAUFNAHME

 

Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLiederabend» einen unerhörten, unvergleichlichen, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Heldenepen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos vom Scheitel bis zur Sohle.
 
«Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!»
Rolf Lyssy, Filmregisseur
 
«Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens...»
Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«EIN (G)LIEDERABEND»
So 31. Dezember um 18:00 Uhr

«EIN (G)LIEDERABEND»

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

MIT FUETER, ROSSI, KOST, VOGEL, BENTZ
LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS

WIEDERAUFNAHME

 

Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLiederabend» einen unerhörten, unvergleichlichen, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Heldenepen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos vom Scheitel bis zur Sohle.
 
«Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!»
Rolf Lyssy, Filmregisseur
 
«Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens...»
Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  32.-

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«EIN (G)LIEDERABEND»
So 31. Dezember um 22:00 Uhr

«EIN (G)LIEDERABEND»

VON KOPF BIS FUSS AUF LIEDER EINGESTELLT

MIT FUETER, ROSSI, KOST, VOGEL, BENTZ
LIEDER, COUPLETS, SCHLAGER & SONGS

WIEDERAUFNAHME

 

Daniel Fueter (Klavier) hat mit dem «gLiederabend» einen unerhörten, unvergleichlichen, und unvergesslichen Abend arrangiert. Die Feier des menschlichen Körpers huldigt nicht nur den menschlichen Stärken, sondern auch dessen Schwächen. Es werden keine Heldenepen erzählt, sondern Alltagsgeschichten, Skurriles und Abseitiges. In der hohen Zeit des Six Pack und des Peelings, der Fitness und des Glamours macht dieser Gegenentwurf gewiss Sinn und irrsinnig Spass. Die Erkundung der menschlichen Physis erfolgt pausenlos vom Scheitel bis zur Sohle.
 
«Was für ein beschwingter Abend! Alle Beteiligten sind in Hochform. Serviert wird eine wahrlich geballte Ladung bekannter und weniger bekannter, wunderbarer Lieder, Couplets, Schlager und Songs aus den letzten zwei Jahrhunderten. Vorgetragen in witzig ironischer, musikalisch perfekter Form. Der menschliche Körper als Objekt der Begierde und Vorlage für textliche und musikalische Höhenflüge. Ein Augen- und Ohrenschmaus. Hingehen, geniessen und glücklich sein!»
Rolf Lyssy, Filmregisseur
 
«Schräge Texte waren es schon, auf die ihr gestossen seid; schlüpfrig hie und da, kitschig-derb, aber immer auch zum Lachen. Selten hat mir ein Theaterabend so viel Freude bereitet und zugleich so nachdenklich gestimmt über die Vergänglichkeit des Körpers, der Liebe, des Lebens...»
Werner van Gent, Korrespondent / Journalist
 
Mit Graziella Rossi, Rea Claudia Kost, Daniel Bentz und Helmut Vogel
Daniel Fueter: Idee, Konzept und am Klavier
Philip Bartels: szenische und musikalische Beratung

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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SPASSPARTOUT LIVE–SRF 1
Mi 10. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE–SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» DAS BESTE FÜR 2018

RADIO-LIVESENDUNG AUS DEM THEATER TICINO




Mit dabei sind:

Bastler & Grautier - das Kabarettduo & die Zweimannband sind zweistimmig doppeldeutig

Lillemor Kausch -  die Slampoetin geht dem Leben selten aus dem Weg

Joël von Mutzenbecher - der Comedian pflegt seinen Status als Halbidiot

Günter Struchen - der Meeresbiologe mit den unglaublichen Briefen
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2018 wird ihr Jahr. Garantiert!
 
Moderation: Anette Herbst

srf.ch
bastlerundgrautier.ch
lillemorkausch.com
joelvonmutzenbecher.ch
schlafwandler.ch (Günter Struchen)

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  KEINE ERMÄSSIGUNGEN

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JAAP ACHTERBERG
Sa 13. Januar um 20:30 Uhr
So 14. Januar um 17:30 Uhr

JAAP ACHTERBERG

«PFERDE STEHLEN» VON PER PETTERSON

PACKENDES ERZÄHLTHEATER

 

Wenn man zusammen Pferde stehlen kann, so heisst dies, dass man sich auf einander verlassen - sich blind vertrauen kann. Ein Mann erzählt, wie er als 15-jähriger Junge in einer Waldhütte irgendwo im hohen Norden mit seinem geliebten und bewunderten Vater einen unvergesslichen Sommer erlebt; wie ihm dort das Urvertrauen in seine Liebsten abhanden kommt, und wie er neues Vertrauen ins Leben findet. Es ist eine Geschichte übers Erwachsenwerden, über Liebe und Abschied, über unbändige Lebenslust. Mitreissend, berührend und tröstlich. Ein packender Abend.

«Achterberg entwickelt beim Erzählen einen so unwiderstehlichen Sog, dass man ihm an den Lippen hängt, und als das Stück endet, fühlt man sich, wie wenn man ein sehr gutes Buch zu Ende gelesen hat. Und man ist ein bisschen traurig, dass man aus dem fiktiven Ostnorwegen wieder in die Realität zurückkehren muss.» Tages-Anzeiger

achterberg.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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OTTO LECHNER & PETER ROSMANITH
Mi, 17., Do 18., Fr 19. und Sa 20. Januar um 20:30 Uhr

OTTO LECHNER & PETER ROSMANITH

«DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED»

STUMMFILM MIT LIVEMUSIK



Ein Gesamtkunstwerk mit zwei Weltmusikern: Otto Lechner ist der wohl vielseitigste und eigenwilligste Akkordeonist Österreichs. Der Perkussionist und musikalische Tausendsassa Peter Rosmanith bringt an diesem Abend ein besonderes Instrument auf die Bühne: Das Hang vermag Klänge von überirdischer Schönheit zu zaubern. Gemeinsam spielen sie live zu einem atemberaubend schönen Stummfilm: «Die Abenteuer des Prinzen Achmed» erzählt Motive aus «Tausendundeine Nacht» und ist der erste animierte Langfilm der Filmgeschichte.

Lotte Reiniger schaffte 1926 mit ihrer von fernöstlichen Schattenspielen inspirierten Silhouettentechnik und der Animation von Scherenschnitten ein unvergleichliches Werk voller zeitloser Poesie. Prinz Achmed, der Sohn des Kalifen von Bagdad, steigt auf das fliegende Pferd eines mächtigen Zauberers. Er landet auf den Zauberinseln von Wak-Wak und begegnet dort der schönen Fee Pari Banu, in die er sich verliebt. Diese wird vom Zauberer kurz darauf an den Hof des Kaisers von China entführt, um die Frau des Hofzwerges zu werden. Wird es Achmed gelingen, sie zu retten?

Lechner und Rosmanith weben mit ihrer Musik einen bunten Klangteppich mit kraftvollen Farben, zarten Mustern und präzise gewebten Strukturen. Bild und Ton verbinden sich zu einer Einheit, die einen Zauber über das Theater Ticino legt und die BesucherInnen in die Welt des Orients entführt.

Otto Lechner: Akkordeon, Keyboard, Gesang
Peter Rosmanith: Perkussion, Hang

ottolechner.at
peter-rosmanith.at

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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«DÄ ANDERSCHT VO ANDERSWO»
Mi 21. Januar um 15:00 Uhr

«DÄ ANDERSCHT VO ANDERSWO»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

EINE AUFFÜHRUNG DES THEATER DAMPF, FÜR ALLE AB 4 JAHREN


Mäus ist ein Frühaufsteher und mit ihm erwachen auch alle Accessoires seiner Behausung: Wecker, Fahnenaufzug, Gartenbeet-Entfaltung etc. Sein Nachbar Chümel dagegen ist ein Langschläfer, dazu unordentlich und unpünktlich. Eines haben sie gemeinsam: Beide wohnen in einer Kiste. Eines Tages beschliesst Chümel sein Haus zu verändern und nach dem geglückten Umbau wollen beide ein Fest feiern.

Mitten hinein ins Festgelage platzt ein Fremder, der gierig auf die Festspeisen schielt und dazu noch eine andere Sprache spricht. Mäus will ihn fortjagen. Chümel aber ist neugierig und will mehr von diesem Fremden erfahren. Er könnte ja ein neuer Freund werden? Das weiss man zum Voraus nie. Und dann wäre plötzlich alles ganz Anderrscht.
 
theaterdampf.ch
lesegesellschaft.org


Ensemble Theater Dampf:
Regie und Dramaturgie: Ueli Bichsel
Spiel: Rico Koller, Barbara Stehli und Marc Locatelli


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Fr. 20.-
Ermässigt:  Kinder Fr. 15.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 22. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«ALLES FAKE ODER WAS?»

«LÜGEN, TÄUSCHUNGEN UND TRICKSEN IN DER LITERATUR»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND THEATER TICINO


Lügen haben Hochkonjunktur in diesen post-faktischen Tagen. Ginge es zu wie in Carlo Collodis Märchen von Pinocchio, müssten Staatsmänner und private Nutzer sozialer Medien sich längst mit ihren langen Nasen ineinander verkeilen und verheddern. Aber Achtung: Wer sich zu den Lesenden zählt, sollte nicht vorschnell mit Steinen werfen. Seit dem Lügenbaron Freiherr von Münchhausen, dem begnadetem Hochstapler Felix Krull oder dem talentierten Mr. Ripley wissen wir: In der Literatur wird gelogen und betrogen, dass es kracht. Was sich jedoch ziemt für Thomas Mann oder Patricia Highsmith, für Peter Bichsel oder Jurek Becker und andere, das gehört sich noch lange nicht für Mr. President. Warum nicht? Sie erfahren es an diesem Abend.

Hardy Ruoss
Geboren 1948 in Celerina GR und aufgewachsen in Buttikon SZ, Studium der Germanistik, Sozialpädagogik und Anglistik an der Universität Zürich; Abschluss mit einer Dissertation über den Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser. Danach zehn Jahre freier Mitarbeiter für die Neue Zürcher Zeitung und die Schweizer Monatshefte; während drei Jahrzehnten zu hören als Literaturredaktor bei Schweizer Radio DRS2 in Kommentaren, Kritiken und Gesprächen mit Autorinnen und Autoren. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Juror des renommierten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt und als Kritiker im LiteraturClub des Schweizer Fernsehens. Hardy Ruoss lebt in Richterswil und arbeitet als Referent und Kursleiter.

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Unsere Veranstaltungen sind auch auf kulturzüri.ch
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Fr. 28.-
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«IL POSTINO» THEATER ARIANE
Do 25., Fr 26. und Sa 27. Januar um 20:30 Uhr
So 28. Januar um 17:30 Uhr
Di 30. und Mi 31. Januar um 20:30 Uhr
Do 1. und Fr 2. Februar um 20:30 Uhr
Sa 3. Februar um 18:00 Uhr

«IL POSTINO» THEATER ARIANE

MIT RACHEL MATTER, ANTONIO DA SILVA U.A.

NACH DEM ROMAN «BRENNENDE GEDULD» VON ANTONIO SKÁRMETA



Ein Theaterstück mit Livemusik über Freundschaft und Liebe, über Poesie und Leidenschaft, über Freiheit und Politik - mit schauspielerischem Können, klarer Sprache und grosser Lebendigkeit - wunderbar umgesetzt vom Ensemble des Theaters Ariane.


Der bekannteste Roman des chilenischen Schriftstellers Antonio Skármeta, «Brennende Geduld» erlangte 1994 Weltruhm durch die Verfilmung mit Philippe Noiret unter dem Titel «Il Postino».

Wenn der berühmte chilenische Dichter und Politiker Pablo Neruda im Sommer sein Landhaus in Isla Negra bezieht, hat Briefträger Mario aufregend viel Post auszutragen. Jeden Tag überreicht er ein grosses Bündel Briefe aus aller Welt. Besonders die Post aus Schweden macht Mario neugierig. Wird «sein» Dichter den Nobelpreis erhalten? Eines Tages braucht Mario die Hilfe des berühmten Mannes. Er bittet Neruda, ihm einige seiner herrlichen Liebesgedichte zu «leihen», um die schöne Beatriz zu umwerben. Er, der sonst eher Sprachlose, versucht, ihre Zuneigung durch Gedichte und Metaphern über ihre Schönheit zu erringen.

Die hoffnungsvolle Geschichte von brennender Liebe und geduldiger Freundschaft ist ein Plädoyer für die Macht der Poesie, die Kraft der Sprache, die Individuen und ganze Gesellschaften prägen und beeinflussen kann.

Spiel: Rachel Matter, Antonio da Silva, Kristian Trafelet, Sandra Zellweger
Akkordeon: Andy Schnider

Regie: Jordi Vilardaga

Produktion Theater Ariane Winterthur

theaterariane.ch

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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THE GREAT HARRY HILLMAN
Mi 7. Februar um 20:30 Uhr

THE GREAT HARRY HILLMAN

WADIN JAZZ

EINE BRAVOURÖSE BAND - LUSTVOLL, ERFRISCHEND, RESPEKTLOS


Harry Hillman war ein amerikanischer Hürden- läufer. Dass sich eine Gruppe, die lustvoll und manchmal auch erfrischend respektlos stilistische Hürden überwindet, nach diesem Sportsmann benennt, macht also durchaus Sinn. Bei «The Great Harry Hillman» handelt es sich allerdings nicht um eine Ansammlung egoistischer Einzelgänger, sondern um eine bravouröse Band, die sich voll und ganz dem Team-Gedanken verschrieben hat. Mit anderen Worten: Eine Vielzahl individueller Impulse fliesst hier auf absolut überzeugende Weise  zu einem beeindruckenden Band-Sound zusammen, der mehr ist als die blosse Summe der Einzelteile. Dabei bewegen sich die produktiven Protagonisten scheinbar schwerelos zwischen druckvoller Groove-Grandezza und atmosphärischer Klangmalerei, zwischen melodiöser Anmut und abstrakter Action – und lassen die Grenzen zwischen komponierten und improvisierten Teilen verfliessen.

Nils Fischer: Reeds
David Koch: Guitar
Samuel Huwyler: Bass
Dominik Mahnig: Drums

thegreatharryhillman.ch

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 30.-
Mitglieder Wadin Jazz

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PETER SPIELBAUER
Do 8. Februar um 20:30 Uhr PREMIÈRE
Fr. 9. und Sa 10. Februar um 20:30 Uhr

PETER SPIELBAUER

«DUNKELHELL»

URAUFFÜHRUNGEN SEINES NEUSTEN PROGRAMMS!



«Nutze den Raum am Rand der Verzahnung, trinke die Milch vor ihrer Verrahmung. Sprühe vor Geist, auch wenn das Hirn leer ist. Geniesse dein Essen, auch wenn's nur Verzehr ist.»
Spielbauer

Es erwarten den Zuschauer tanzende Teller, klingende Tassen und löffelweise abstruse Gedanken. Unter Verwendung teilweise selbst gemachter physikalischer Gesetze und der Einbeziehung von geplanten Zufällen. Durchaus Bezug nehmend auf soziale Umstände, allerdings mit kaum nachvollziehbaren Lösungsvorschlägen. Im Ergebnis jedoch eine äusserst positive Grundstimmung verbreitend und Lächeln auf die Gesichter zaubernd.

Peter Spielbauer ist unterwegs mit philosophisch-komischen Soloprogrammen von Hamburg bis Bozen und Bern bis fast Wien (...und natürlich mehrmals schon und immer furios in Wädenswil, im Theater Ticino!)

Spielbauer ist ein uneinordentlicher Mensch, dem viel Unerklärliches einfällt und er bringt es auf geniale Weise unter die Leute.

spielbauer.net

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«EIN BUCH. VIER MEINUNGEN»
Di 13. Februar um 20:00 Uhr

«EIN BUCH. VIER MEINUNGEN»

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

BÜHNE FREI FÜR DEN LITERATURCLUB WÄDENSWIL


Sie alle lesen gerne und viel. Und was sie besonders mögen: über Bücher zu reden.
 
Sie stammen aus unterschiedlichen beruflichen Richtungen, aber etwas haben sie gemeinsam: lesen. Andrea Elmer, Patrick Ilg, Valérie Arato Salzer und Reto Kohler geben seit 2015 dem Literaturclub Wädenswil ein Gesicht. Bereits zum dritten Mal wollen sie zusammen in literarische Welten eintauchen und diese mit einem wachen Publikum teilen. Auf dem Programm stehen Neuerscheinungen genauso wie Klassiker – jedes Buch gibt zu reden!
 
Andrea Elmer ist Germanistin und schreibt ihre Doktorarbeit über das Staunen und die staunenswerten Welten, in die Kunst und Literatur versetzen. Andrea Elmer lebt in Sursee.
 
Patrick Ilg ist Ökonom und bei einem Architekturbüro als Kommunikationsspezialist tätig. Er empfindet jedes gelesene Wort als Bereicherung. Patrick Ilg lebt in Zürich.
 
Valérie Arato Salzer ist Kunsthistorikerin. Sie arbeitet als Kulturbeauftragte beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund SIG. Valérie Arato Salzer lebt in Zürich.
 
Reto Kohler promovierte in Molekularbiologie und arbeitet heute als Produzent und Redaktor beim Schweizer Radio und Fernsehen. Reto Kohler lebt in Zürich.

lesegesellschaft.org
 
 

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.-
Mitglieder Lesegesellschaft

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THEATER HORA
Do 15., Fr 16. und Sa 17. Februar um 20:30 Uhr

THEATER HORA

«BOB DYLANS 115TER TRAUM»

EIN VOLKS-MUSIKTHEATER ZUM 25STEN HORA-GEBURTSTAG

 

Theater HORA wird 25. Und feiert sich selbst in einer grossen Bühnenshow mit einer Hommage an den nach wie vor unangepasstesten aller Popstars: Bob Dylan. Ausgehend von dessen Abstürzen und Höhenflügen, Spleens und Unberechenbarkeiten, Identitätswechseln, Grenzüberschreitungen und seinem lebenslangen Kampf gegen das Erfüllen von Erwartungen und für die Freiheit des Eigensinns reflektiert HORA seine eigene Rolle in einer immer normfixierteren Gesellschaft. Eine wilde Mischung aus Totaltheater und Konzert, minimalistischer Improvisation und Kostümorgie, Tableau vivant und Radikalperformance, ausgehend von den Songs und dem Leben von Bob Dylan – dessen 115ter Traum am Ende vielleicht HORA selbst ist.

Theater HORA aus Zürich ist das einzige professionelle Theater der Schweiz, dessen Ensemblemitglieder alle eine IV-zertifizierte «geistige Behinderung» haben.

Mit dem HORA-Ensemble und der HORA’BAND

Regie: Michael Elber
Musikalische Leitung: Roland Strobel
hora.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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FERRUCCIO CAINERO
Sa 24. Februar um 20:30 Uhr
So 25. Februar um 17:30 Uhr

FERRUCCIO CAINERO

«TIC TAC»

ERZÄHLKABARETT MIT CHARMANTEM ITALIENISCHEM AKZENT



Ferruccio Cainero gilt als grossartiger Kabarettist und Meistererzähler, dem es auf wunderbare und höchst köstliche Art gelingt, mit viel Tiefgang und italienischer Leichtigkeit die Absurditäten des Alltags aufzuzeigen.

Leben wir die Zeit oder lebt sie uns? Im neusten Stück von Ferruccio Cainero dreht sich alles um die Zeit. «tic tac» ist nostalgisch und visionär zugleich. Cainero verknüpft die Hugenotten mit der Schweizer Pünktlichkeit, die Uhrenindustrie mit der Reformation der Kirche. Er folgt der Geschichte des eigenen Vaters, der Uhrmacher war. Geschickt fädelt der Erzählkünstler in seine Geschichten eigenwillige Geräusche und Musik, welche er dem «nostalgofono akkusmatico», einem seltsamen Apparat auf der Bühne entlockt, allesamt Kompositionen von Mario Crispi. «tic tac» ist humorvoll, lyrisch, komisch, witzig, berührend, poetisch und schönst satirisch.

ferrucciocainero.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr.30.-

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GOTTFRIED BREITFUSS «DU BIST MEINE MUTTER»
Freitag, 2. März um 20:30 Uhr
Samstag, 3. März um 18:00 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS «DU BIST MEINE MUTTER»

EIN THEATERSTÜCK VON JOOP ADMIRAAL

PRODUKTION THEATER TICINO
 
WIEDERAUFNAHME



Der hinreissende Schauspieler Gottfried Breitfuss (Ensemble Schauspielhaus Zürich) hat das berührende Theaterstück «Du bist meine Mutter» bereits mehrfach im Theater Ticino mit grossem Erfolg gespielt. Mit Überzeugung bieten wir nochmals zwei Vorstellungen an.

Der Sonntag ist ritualisiert: Joop besucht seine an Alzheimer erkrankte Mutter. Sie lebt in einem Heim. Jeden Sonntag lockt er sie mit Gesprächen für ein paar Momente zurück in die «normale Welt».

«Du bist meine Mutter» ist eine wunderbar poetische Parabel über das Vergessen und das Abschiednehmen, über Alter und Krankheit, Nähe und Distanz. Mit leisem Humor, viel Liebe und wohltuender Ehrlichkeit hat der niederländische Schauspieler, Autor und Filmemacher Joop Admiraal (1937-2006) seiner Mutter ein zutiefst berührendes Denkmal geschaffen, das einem bei aller Schwere auch immer wieder von und im Herzen schmunzeln lässt.

«Mutter, ich hab ein Stück über Dich und mich gemacht, es heisst 'Du bist meine Mutter'. Und alles, was ich darin sage, denn ich spiele Dich, hast Du in Wirklichkeit auch gesagt, also hast eigentlich Du das Stück für mich geschrieben. Und den meisten Menschen gefällt es. Ich bin sehr glücklich, und das hab ich Dir zu verdanken.» Joop Admiraal

Das Stück für einen Schauspieler, der zugleich Mutter und Sohn spielt, hat über dreissig Jahre nach der Uraufführung nichts an Aktualität verloren. Vor dem Szenario des demographischen Wandels erlebt dieses Theaterstück eine neue, uns alle betreffende Bedeutung.

«Theaterstück und Schauspieler imponieren dem Publikum... mit grosser Empathie spielt Gottfried Breitfuss auch die Mutter...» Zürichsee-Zeitung

Künstlerische Mitarbeit: Tobias Herzberg
Technik: Martin Burkhardt & Jens Mathiessen

Neueinrichtung nach einer Inszenierung von
Siegfried Bühr

Produktion Theater Ticino

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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GOTTFRIED BREITFUSS «IM WEISSEN RÖSSL»
Sonntag, 4. März um 17:30 Uhr

GOTTFRIED BREITFUSS «IM WEISSEN RÖSSL»

SINGSPIEL IN DREI AKTEN - IM ALLEINGANG

MIT DEM PIANISTEN TILL LÖFFLER
 
WIEDERAUFNAHME



Dreizehn Rollen bietet «Im weissen Rössl» von Ralph Benatzky - die wohl bekannteste Operette überhaupt, in der Walzer, Foxtrott und schmissige Schlager für gute Laune sorgen... «Die ganze Welt ist himmelblau, wenn ich in deine Augen schau». Spielort ist der sommerliche Wolfgangsee im österreichischen Salzkammergut, Postkartenidyll und Sehnsuchtsort vieler.

Gottfried Breitfuss spielt, singt und chargiert die Geschichte aus der Sicht des altgewordenen Piccolo (Kellner-Lehrling), mit allen Liedern und allen Personen, diversen persönlichen wie auch politischen Verwicklungen und einen sozusagen inside-out des österreichischen Fremdenverkehrs. Extrem werktreu! Beflügelt vom Pianisten Till Löffler.

« ... diese Oneman-Show mit Gottfried Breitfuss ist eine erfrischend froh- und hintersinnige musikalisch-clowneske Nummer ... Breitfuss ist dafür eine Idealbesetzung. Gekonnt changiert er zwischen patzigem Clown, souveränem Entertainer, inbrünstigem Sänger, schlüpfrigem Charmeur und exaltiertem Mimen und reizt damit das Zwerchfell im Dreivierteltakt. Wer rumblödelt, ist erst wirklich lustig, wenn immer wieder aufblitzt, dass er auch die ernste Interpretation vollauf beherrscht.» P.S. Thierry Frochaux

Gottfried Breitfuss: Spiel, Bariton
Till Löffler: Flügel

Technik: Martin Burkhardt / Jens Mathiessen
Rechte: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG

Produktion Theater Ticino

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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JENS NIELSEN
Do 8. März um 20:30 Uhr PREMIÈRE
Fr 9. und Sa 10. März um 20:30 Uhr

JENS NIELSEN

«ICH UND MEIN PLURAL - BEKENNTNISSE»

URAUFFÜHRUNGEN DES NEUEN PROGRAMMS



Ein fantastischer Theaterabend über den unsinnigen Versuch, sich zu behaupten.

Ein Ich-Erzähler tritt aus einem Dunkel. Er erzählt von seiner Aufspaltung in eine Mehrzahl - in Ich und Ich und Ich. Es liege am Gehirn, berichtet er zu Anfang. Sein Hirn habe sich fehlentwickelt. Die eine oder andere Begebenheit in seinem Leben mag dazu beigetragen haben. Jedenfalls - ob absichtlich, ob aus Versehen - der Erzähler baut sich aus mehreren Personen neu zusammen, die wir alle kennenlernen. Das kann schön grotesk werden. Denn aus seiner Sicht erzählt er die Wahrheit. Aus seiner Sicht gibt es keine Aufspaltung...

Der Spoken-Word-Autor und Schauspieler Jens Nielsen hinterfragt in seinen Texten Alltagsrituale und scheinbar Selbstverständliches. Er bringt den Menschen als verletzlichen Antihelden auf die Bühne und zeigt sein Scheitern, seine Vergeblichkeit und seine Endlichkeit auf eine geistreiche und humorvolle Art. Ihm zuzuhören ist ein buchstäbliches Ereignis, eine helle Freude für alle Liebhaberinnen der gepflegten Sprache und der geistreichen Unterhaltung.

Sein neues Bühnenprogramm «Ich und mein Plural – Bekenntnisse» erscheint gleichzeitig und inhaltlich erweitert unter demselben Titel in Buchform. Verlag Der gesunde Menschenversand. Luzern 2018  

jens-nielsen.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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KNUTH & TUCEK
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. März um 20:30 Uhr
So 18. März um 17:30 Uhr
Di 20., Mi 21., Do 22. und Fr 23. und Sa 24. März um 20:30 Uhr

KNUTH & TUCEK

«HEXE!»

EIN RITT AUF DEM ZAUNPFAHL



Satire ist weiblich, lehren uns die beiden Kabarettistinnen Olga Tucek und Nicole Knuth. Was jahrhundertelang passierte, wenn die Weiblichkeit sich der patriarchalen Unterdrückung widersetzte, zeigen uns die beiden in ihrem Programm «Hexe!» - an zehn Abenden. In einer sorgfältig recherchierten und auf Wädenswil massgeschneiderten Version.

Drei junge Menschen und ein iPhone unterwegs in der Schweiz: Auf leisen Converse-Gummisohlen in den Fussstapfen der Schweizer Hexen wandelnd, erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten, und werden immer tiefer in die finstere Vergangenheit hineingezogen.

Durch den Einbezug des Spielorts (Wädenswil) in die Geschichte und durch die Aufarbeitung der lokalen (Wädenswiler) Hexenverfolgungen, entsteht an jedem Spielort ein neues Stück – ein rasanter Nachtflug auf dem Satirebesen, ein wirbelnder Tanz über dem schwelenden Feuer der Vergangenheit, eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch; brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich.

«Eins ist sicher: Mit ihrer Scharfzüngigkeit, mit ihrer Art, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, anzuklagen, aufzuzeigen und zu enthüllen, hätten die beiden das Mittelalter nicht überlebt.» Gabriela Bucher, Journalistin

knuthundtucek.ch
MERET BECKER IN CONCERT
Sonntag, 25. März um 20:00 Uhr

MERET BECKER IN CONCERT

«DEINS & DONE»

ENDLICH WIEDER IM THEATER TICINO!



Meret Becker ist eine Künstlerin mit vielen Gesichtern: Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Performing Artist, Produzentin. Berliner Tatort-Kommissarin. Ein Multitalent.

Die Musikerin Meret Becker ist immer für eine Überraschung gut. Ihre verträumte Lyrik beeinflusste eine ganze Generation von jungen Frauen, die deutsche Lieder singen. Die Stücke, die sie auf die Bühne bringt, sind wie immer sehr persönlich - und gerade deshalb so universal. Als Schauspielerin sei sie im Wesentlichen fremd gesteuert, sagt Meret Becker. Mit ihren eigenen Songs in der eigenen Show könne sie sich ungebremst öffnen. Die KonzertbesucherInnen freuen sich an ihrer Verwandlungskunst von zart und zerbrechlich bis frech und frei heraus. Von gehaucht bis volle Kraft voraus. Eine Performance, die man in Erinnerung behält.

Unbedingt zentral zu erwähnen: Merets kongenialer Mitmusiker BUDDY SACHER. Der Wundermensch an der Gitarre - ehemals Ars Vitalis.

Genau wenn Meret ins Theater Ticino kommt, wird die Zeit auf die helle Jahreshälfte umgestellt...!

An diesem Abend ist das Nachtessen ab 18:30 Uhr
 
Meret Becker: Gesang
Buddy Sacher: Gitarren
Uwe Breunig / Tayfun Schulzke (tba.): 1x Percussion
David Gaffney / Christiane Hommelsheim / Olivia Uhlig (tba.): 2x Background-Gesang

meretbecker.de

Eintritt

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Fr. 48.-
Ermässigt:  Fr 40.-
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