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Zyklus «Der fliegende Teppich»
Di 6. Juni um 20:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Biel, das Seeland und Robert Walser

Robert Hunger-Bühler liest und Noldi Alder am Hackbrett


Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Musikalisch-literarische Städtereisen


Robert Walsers Biel ist das fünfte und letzte Reiseziel:
Die wundersam-eigentümlichen Klänge des Hackbretts schaffen den Hallraum, wenn Robert Walser in seinen Städte- und Landschaftsbeschreibungen das Unauffällige zum Leuchten bringt.

PDF Programmblatt
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Mona Petri, Niklaus Kost, Daniel Fueter
Do 1. Juni um 20:00 Uhr - Première
Fr 2. und Sa 3. Juni um 20:00 Uhr
So 4. Juni um 11:00 Uhr Matinée

Mona Petri, Niklaus Kost, Daniel Fueter

«Tröste sich wer kann»

Eine Hymne an den Regenschirm
Lieder - Szenen - Texte
Eine Première


Ein Programm, so wechselhaft und launisch wie das Wetter

Georges Brassens tauscht eine kleine Ecke seines Regenschirms gegen einen Winkel im Paradies. Mascha Kaléko sieht Schirmgespenster. Jens Nielsen hält schützend ein paar Texte übers Programm. Und natürlich muss im Regen gesungen werden: Von roten Rosen, von der Träne im Knopfloch und von Tropfen, die an das Fenster klopfen. Dazu Erich Kästners Trostlied im Konjunktiv.

Der fliegende Robert hebt mit dem Schirm ab. «Wenn der Regen niederbraust / Wenn der Sturm das Feld durchsaust / Bleiben Mädchen oder Buben / Hübsch daheim in ihren Stuben. - Robert aber dachte: Nein!...» Hans Magnus Enzensberger gibt ihm seinen Segen. Und... wussten Sie, dass Dinu Lipatti Paul Verlaine vertont hat? «Il pleure dans mon cœur / Comme il pleut sur la ville…»

Ciao, ciao bambina und Wonne der Wehmut: Beethoven in San Remo? Es geht international zu: Da fallen raindrops und es ist vom ombrello del mio fratello die Rede. «Les ges qui doutent»: das sind eine Schauspielerin, ein Sänger und ein Klavierspieler. Ihr Programm ist so wechselhaft und launisch wie das Wetter: «Ich find’s nu geil, wänn’s dusse schtürmt und schifft.»

Das Trio und seine Regisseurin hoffen auf ein wetterfestes Publikum

Programmblatt PDF
 
Mit: Mona Petri, Niklaus Kost und Daniel Fueter
Regie: Nicole Knuth

Dauer ca. 75. Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Zyklus «Der fliegende Teppich»
Mi 24. Mai um 20:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven

Miriam Japp liest und Simone Keller am Flügel


Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Musikalisch-literarische Städtereisen


Viertes Reiseziel ist kein Ort. Nirgends - sondern ein Treffen zweier Zeitgenossen, die sich nie begegnet sind: Die Romantik-Dichterin Karoline von Günderrode und Ludwig van Beethoven. Die ungestüme Suche nach künstlerischer Wahrhaftigkeit und das Leiden an der Welt war ihnen gemeinsam.
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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VKB Band - New York
So 21. Mai um 20:00 Uhr

VKB Band - New York

Tom Waits für drei Frauenstimmen

Dieses Trio bietet Gänsehaut-Momente!


Mit ihren erhebenden und einfallsreichen Gesangsharmonien und einem Schatz an Instrumenten schafft das Trio eine Klangwelt, die zugleich kraftvoll, verspielt und ergreifend ist. Tom Waits neu interpretiert - ein Live-Ereignis!

Sven Ratzke schreibt uns: «Ich wollte euch eine grossartige Formation, liebe Freudinnen aus NYC, ans Herz legen. Da ich glaube: ihr wärt für sie ein Match in Heaven. Die sind einfach toll, drei Frauen, multi-instrumental, tolle Stimmen, sehr eigen, unglaublich musikalisch und sympathisch. Die Gruppe nennt sich VKB Band, sie singen die Songs von Tom Waits und sind live grossartig!»

Den Tipp haben wir wahrgenommen und konnten den Abschlussabend ihrer dreiwöchigen Europatournee fixen.
 
Rachelle Garniez - accordion, guitar, banjo
Amanda Homi - vocals, harmonium, drums, percussion
Mamie Minch - vocals, guitar, banjo

www.vkbband.com

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Uta Köbernick
Di 16., Mi 17. und Do 18. Mai um 20:00 Uhr

Uta Köbernick

«Köbernick geht’s ruhig an»

Sie singt Lieder und sagt Sachen


Uta Köbernick geht’s ruhig an. Dieser Abend ist so besonders wie ein Tag, den man sich immer schon mal erlauben wollte.

Mit Liedern und Texten wie frisch aus dem Bett gestiegen schlafwandelt Uta Köbernick sicher zwischen Privat- und Bühnenperson. Begleitet von Kaffeetasse und Thermoskanne beobachtet sie den Zeitgeist und andere Gespenster. Von den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre lässt sie sich nicht aufhalten. Mit einem fröhlichen «Ich bin ausgeträumt» schaltet sie den Wecker im Kopf ab.

Anarchie im Schlafanzug. Uta nimmt die Bühne so ernst, dass es verdammt viel Spass macht. Manchmal muss man lachen und weiss gar nicht genau worüber, und im nächsten Moment stehen einem unvermittelt die Tränen zuvorderst. «Ich singe Lieder und sage Sachen», pflegt Köbernick zu sagen, wenn sie sich ihrem Publikum auf der Bühne vorstellt. Mit Lakonie bringt sie ihr Tun damit auf wundersame Weise auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
 
www.koebernick.ch

Dauer ca. 100 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Landstreich plus
Fr 12. und Sa 13. Mai um 20:00 Uhr

Landstreich plus

«Wir stimmen zu!»

Virtuose Welt- und neue Volksmusik


Nach drei umjubelten Auftritten der vier österreichischen Vollblut-LandstreicherIn (2004/17/18) beehrt dieses Quartett nun zum vierten Mal die Ticino-Bühne - und zwar exklusiv: Dies sind ihre einzigen Auftritte in der Schweiz.

Der polnisch-wienerische Weltakkordeonist Krzysztof Dobrek, der neo-burgenländische Musikkabarettist und Klarinettist Christof Spörk und der ungestüm den Kontrabass bearbeitende Gerhard Draxler werden verstärkt durch die brillant aufspielende Wiener Geigerin und Sängerin Johanna Kugler. Es erwarten Sie die allertypischsten Landstreich-Songs, temperament- und gefühlvolle Zigeunerweisen und Klezmerklänge, gekürt mit ungezwungenen Plaudereien und witzig klugen Moderationen.
 
Johanna Kugler: Violine
Christof Spörk: Klarinette
Krzysztof Dobrek: Akkordeon
Gerhard Draxler: Kontrabass

Landstreich plus

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Unsere Seelen bei Nacht»
So 7. Mai um 18:00 Uhr
Di 9. und Mi 10. Mai um 20:00 Uhr

«Unsere Seelen bei Nacht»

Mit Heidi Diggelmann, Heiner Hitz & Max Lässer

Eine szenische Lesung - Nach dem Roman von Kent Haruf


Ein berührender und lebensweiser Theaterabend über zweite Chancen und die Freiheit des Alters.

Eli und Louis wohnen nur ein paar Häuser voneinander entfernt und kennen sich seit vielen Jahren. Beide sind über siebzig, beide sind verwitwet und leben allein. Eines Abends klingelt Eli bei Louis und macht ihm einen Vorschlag: Ob sie nicht ab und zu die Nacht zusammen verbringen wollen? Es geht nicht um Sex, sondern um Nähe und Geborgenheit. Egal was Nachbarn denken, wie die Leute in der Kleinstadt über sie reden, sie wollen sich ihr Glück dadurch nicht verderben lassen.
 
Mit Heidi Diggelmann und Heiner Hitz
Live-Musik: Max Lässer
Regie: Christian Vetsch
Produktionsleitung: Corinna Fueter

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Tina Teubner
Mi. 3., Do 4. und Fr 5. Mai um 20:00 Uhr

Tina Teubner

«Ohne dich war es immer so schön»

Kabarett & Lieder


Tina Teubner, «die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene», weiss: Den Tatsachen ins Auge zu sehen, hat noch niemandem geschadet. Höchstens den Tatsachen.

Anstatt dem Leben die Sporen zu geben, nörgeln wir an unseren Liebsten herum, peitschen die Kinder durch gymnasiale Fantasie-Erstickungs-Anstalten (notfalls online), unterwerfen uns dem Freizeit-Stress-Diktat und glauben ernsthaft, wir könnten der Vergänglichkeit mit Botox Angst einjagen.

Tina Teubner holt zum Gegenschlag aus und fragt: Wie wäre es, ein Leben zu führen, das den Titel Leben verdient? Unterstützt von ihrem Pianisten Ben Süverkrüp, dem Mann, vor dem Klaviere zittern.
 
Dauer ca. 120 Min. mit Pause

www.tinateubner.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Horst Evers
Do 27., Fr 28. und Sa 29. April um 20:00 Uhr

Horst Evers

«Ich bin ja keiner, der sich an die grosse Glocke hängt»

Der Meister-Erzähler pointierter Geschichten und Autor erfolgreichster Bücher


Horst Evers erzählt mitten aus dem Hier und Jetzt: Erlebnisse, Vorfälle und Beobachtungen, in denen er liebevoll, mit viel Witz und einer Prise Weisheit unseren Alltag, unsere zunehmend verstörende Gegenwart ins Komische verklärt.

Er liest, ruft, dröhnt, zischt und wummert die Geschichten heraus, dass es nur so eine Art hat. Es ist sehr viel drin in diesem Programm, wie immer verpackt in vielen kleinen, harmlos beginnenden Geschichten. Vor allem aber ist es ein grandioser Spass. Aber am besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.

«Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Phantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen.» Laudatio Deutscher Kleinkunstpreis
 
Dauer ca. 120 Min. mit Pause

www.horst-evers.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Väter & Söhne»
So 23. April um 18:00 Uhr

«Väter & Söhne»

Mit den Familien Boeschoten & Müller-Crepon

Kammermusik & Lesung


Zwei Söhne und ihre Väter präsentieren ein unterhaltsames Programm in Musik und Wort, nicht ganz frei von Konflikten...

Das Thema ist so alt wie die Menschheit. Auch berühmte Musiker mussten sich mit ihren Vätern auseinandersetzen, oder die Väter mussten zusehen, wie die folgende Generation eigene Wege ging. Die Beispiele aus der Bach-Familie sind zahlreich, auch Leopold Mozart musste seinen Sohn widerwillig aus Salzburg nach Wien ziehen lassen. Und Ludwig van Beethoven hat an der Behandlung durch seinen tyrannischen Vater wohl zeitlebens gelitten. Bekannte und weniger bekannte Vater-Sohn-Geschichten führen als roter Faden durch das Programm mit Kammermusik aus verschiedenen Epochen.

Musik von Carl Philipp Emanuel und Johann Sebastian Bach, Leopold, Wolfgang Amadeus und Franz Xaver Mozart, Johann Strauss Vater & Sohn, Sándor Járóka und Sohn, Anghelus und Grigoraș Dinicu (Grossvater und Sohn)
 
Andreas Müller-Crepon: Moderation & Lesungen
Karel Boeschoten: Violine
Joachim Müller-Crepon: Violoncello
Alexander Boeschoten: Flügel

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Hanspeter Müller-Drossaart
Mi 19., Do 20. und Fr 21. April um 20:00 Uhr

Hanspeter Müller-Drossaart

«grell, eine Zeitreise!»

Ein fulminantes Erzähltheater


Nach den erfolgreichen szenischen Roman-Aufführungen von «Der Trafikant» und «Bajass» gestaltet der Schauspieler und Autor Hanspeter Müller-Drossaart seinen dritten Solo-Abend.

Müller-Drossaarts Grossvater Josef Müller war Touristenkutscher in Obwalden. In seiner theatralischen Recherche macht sich der mittlerweile 68-jährige Enkel auf die Suche nach diesem ’Bergbaschi Sepp‘, nach dessen Geschichte und Zeit, und er bereichert diese Suche mit fantastischer Fabulierlust und nachfühlender Einbildungskraft.

Die Urner Zeitung ist in ihrer Kritik voll des Lobes und schreibt nach der Première Anfangs März in Stans: «Das Publikum ist begeistert.»
 
Sprache Hochdeutsch, Mundart

Text & Schauspiel: Hanspeter Müller-Drossaart

Dauer ca. 85 Min.

www.hanspeter-mueller-drossaart.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Patti Basler & Philippe Kuhn
Sa 15. April um 20:00 Uhr

Patti Basler & Philippe Kuhn

«Nachsitzen»

Dernière


Dies ist die ultimativ letzte Vorstellung von «Nachsitzen», dem Erfolgsprogramm von Patti Basler und Philippe Kuhn

Mit «Nachsitzen» knüpfen die Kabarettistin Patti Basler und der Pianist Philippe Kuhn an ihr Erfolgsprogramm «Frontalunterricht» an. Sie wagen dabei den Schritt aus der Schulstube und ergründen den Menschen als lernendes Wesen im grossen Ganzen. Die Gründe für die Nachsitzerei werden buchstäblich analysiert und danach neu und überraschend wieder zusammengesetzt. Denn es gibt auf der Klaviatur des Lebens nicht nur Schwarz und Weiss. Sondern auch fünfzig Schattierungen von Grün.

Patti Basler: Ehemalige Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin, Kabarettistin, ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier 2019

Philippe Kuhn: Pianist, Musikproduzent, Komponist, Musikkabarettist
 
www.pattibasler.ch
www.philippekuhn.com

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Theater Kanton Zürich
Mi 12., Do 13. und Fr 14. April um 20:00 Uhr

Theater Kanton Zürich

«Top Dogs»

Spitzenmanagerinnen und Spitzenmanager im freien Fall…


Aufstieg und Fall liegen im Karrierestreben äusserst nah beisammen. Arbeit steht für Selbstverwirklichung, Wohlstand, Image, Sinnhaftigkeit. Doch wie weiter ohne sie?

In Urs Widmers komischem und visionärem Erfolgsstück, das 1996 am Theater Neumarkt unter der Mitarbeit des Ensembles entstand, müssen Spitzenmanagerinnen und -manager völlig unerwartet ihre eigene Entlassung verkraften. Sie können kaum begreifen, dass sie nun das, was sie anderen angetan haben, selbst erleben.

Das Stück zeigt humorvoll die völlige Entfremdung der «Top Dogs» von ihrem Beruf, ihrem Privatleben und sich selbst. Alle sind sie gefangen im Wahn, nach ihren alten Zielen zu streben: Macht, Einfluss, Ansehen und Geld. Denn ihre Identität definiert sich über ihre Arbeit. Ohne diese verlieren sie die Orientierung.
 
Schauspiel: Katharina von Bock, Pit Arne Pietz, Manuel Herwig, Andreas Storm, Leonie Merlin Young, Miriam Wagner

Regie: Felix Prader

Dauer ca. 80 Min

www.theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Modulor Quartet / Fabien Sevilla (Schweiz)
So 9. April um 20:00 Uhr

Modulor Quartet / Fabien Sevilla (Schweiz)

Musikfestival Pâqu'son

Ein Kontrastprogramm für fünf Streicher


Modulor Quartet – Maurice Ravel
«Quatuor à corde» opus 35

2019 an der ZHDK gegründet, hat das Modulor Quartet bereits viele Konzert- und Festivalerfahrungen gesammelt und einige wichtige Concours und Preise gewonnen. Das junge Streichquartett widmet sich nebst dem klassischen Repertoire auch der zeitgenössischen Musik sowie interdisziplinären Projekten in den Bereichen Tanz und Architektur.
Das Theater Ticino freut sich ganz besonders, jungen talentierten Musiker:innen einen Platz im pâqu'son Festival anzubieten.

Gregor Haenssler Violon
Beatrice Harmon Violon
Tbc Alto
Milena Umiglia Violoncello

www.modulorquartet.ch
www.youtube.com/watch?v=WhBnisRV63U
 


Fabien Sevilla
Rites pour contrebasse solo

Das Klischee vom Kontrabass als einem ausschliesslich rhythmisch begleitenden Instrument ist längst passé. Die wachsende Zahl an solistisch erfahrenen und wagemutigen Grenzgängern hat längst neue auch kompositorische Spielfelder entdeckt. Der welsche Kontrabassist Fabien Sevilla erschafft schwebende Klangräume in denen sich Musik-Tradition und kunstvolle Sphären vermengen.
Fabien Sevilla war letztes Jahr an Ostern beim fantastischen «Jazz around Ravel Projekt» auf der Ticino-Bühne als Kontrabassisten vom Jazz-Trio zu hören.

Fabien Sevilla Kontrabass

www.fabiensevilla.net
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2023

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Elias Menzi / Sara Oswald (Schweiz)
Sa 8. April um 20:00 Uhr

Elias Menzi / Sara Oswald (Schweiz)

Musikfestival Pâqu'son

Eine doppelte Solo-Bergtour


Elias Menzi «minimal shift»
Solo für Appenzeller-Hackbrett

Seit vielen Jahren ist Elias Menzi als Hackbrettspieler in verschiedenen Formationen im In- und Ausland zu hören. Er bewegt sich sowohl in traditionellen Bereichen als auch im Jazz und der freien Improvisation. 2020 als durch die Pandemie auf einmal Ruhe einkehrte und die Musik auf den Bühnen verstummte, arbeitete Elias Menzi intensiv an seinem ersten Solo-Album. Die Auszeit in der Abgeschiedenheit Schwedens und der erste Lockdown sind prägend für «minimal shift». Lange gehegte, gewachsene Ideen und Klänge formten sich zu festen Melodien und Stücken, beeinflusst von den jeweiligen Zeiträumen und Naturschauspielen.
Mit «minimal shift» beweist Menzi seine spielerische Experimentierfreudigkeit und setzt das traditionelle Hackbrett in ein neues, unbekanntes Licht. Mit viel Feingefühl für Rhythmik und Melodien breitet er mit dem Hackbrett schwebende Klangteppiche aus, lässt aufhorchen und innehalten. Die Liebe zu den volksmusikalischen Wurzeln des Instruments lässt der Musiker dabei immer wieder durchschimmern, jedoch bleibt kaum ein Stück in bekannten Klangformen haften.

Elias Menzi Appenzeller Hackbrett

www.eliasmenzi.ch
 


Sara Oswald «Bivouac»

Sara Oswald Soloprojekt «Bivouac» ist ein kostbares Geschenk. Die Musikerin beschwört musikalisch ihre Leidenschaft für lange, einsame und stille Bergwanderungen, kalte Nächte und für die betörende Schönheit Wildnis. Das Ergebnis ist faszinierend und hypnotisierend. Live liefert Sara Oswald eine rohe und impulsive Version ihrer Musik – aus sich wiederholenden Loops, lyrischen Höhenflügen, schwebenden Harmonien.
Sara Oswald war lange auf Tour mit Sophie Hunger, hat mit den Young Gods zusammengearbeitet, komponiert viel für Film und Theater. Sara hat schon viele Gipfeln geschafft, nun hat sie auch noch den Röschtigraben übersprungen.

Sara Oswald Cello, Piano, Stimme, Organelle

www.saraoswald.ch
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2023

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Gabriel Nietlispach Pupato (Schweiz)
Fr 7. April um 20:00 Uhr

Gabriel Nietlispach Pupato (Schweiz)

Musikfestival Pâqu'son

Schweizer Volksmusik, die von unterwegs klingt


Drei herausragende Instrumentalisten, die Tradition nicht mit Sesshaftigkeit verwechseln.

Das Resultat ist eine Schweizer Volksmusik, die von unterwegs klingt und doch zuhause ist. Andreas Gabriel (Ambäck), Jürg Nietlispach und Andi Pupato entwickeln die Schweizer Volksmusik weiter. Allesamt sind sie herausragende Instrumentalisten der Schweizer Musikszene. Sie verstehen es mühelos, traditionelle Jüützli, Zäuerli und alte Tänze mit eigenen Kompositionen zu verbinden. So suchen sie neue Freiheiten, Klänge und Stimmungen, wie sie in der Schweizer Volksmusik ziemlich selten so zu finden sind.

Andreas Gabriel Violine
Jürg Nietlispach Halszither
Andi Pupato Perkussion
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2023

www.gabrielnietlispa.ch
www.andipupato.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Sousta Politiki (Türkei/Frankreich)
Do 6. April um 20:00 Uhr

Sousta Politiki (Türkei/Frankreich)

Musikfestival Pâqu'son

Ein leidenschaftlicher Abend zwischen Istanbul und Athen


Aus der Türkei geflüchtete Griechen haben vor knapp 100 Jahren die Rembetiko-Musik, diesen «griechischen Blues», durch die Verschmelzung piräischer und smyrnischer Volksweisen begründet – sprich dem Athener Hafen und der Stadt Izmir. Also durch die Begegnung von Europa und Asien.

So gesehen bringt das Strassburger Quartett Sousta Politiki, drei zwei TürkInnen und zwei Franzosen, den Rembetiko zurück zu seinen östlichen Wurzeln. Zur klassischen ottomanischen Musik, zu den Tänzen der ägäischen Inseln, zu den Gesängen Istanbuls, zu den Liedern anatolischer Wandersänger. Diesen Hintergrund suchen die fünf Musiker:innen in einer sehr persönlichen Leseart auf, indem sie nicht nur tradierte sondern auch selbst komponierte Stücke aufführen.

Sparsam aber virtuos gespielt auf Akkordeon, Violoncello, Tanbur und iranischer Perkussion. Und gesungen von der charismatischen, mit vielen Sounds gewaschenen Zeynep Kaya (von der Noiserockband Hermetic Delight).

Zeynep Kaya Gesang
Merve Salgar Tanbur
Yves Beraud Akkordeon
Anil Eraslan Violoncello
Etienne Gruel Perkussion
 
Festivalpass - 4 Konzerte Fr. 140.-

Webseite Pâqu'son 2023

www.soustapolitiki.bandcamp.com
www.anileraslan.com
www.mervesalgar.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Neville Tranter «Looking Back»
Di 28., Mi 29., Do 30. und Fr 31. März um 20:00 Uhr
Sa 1. April um 18:00 Uhr
Zusatzvorstellung:
Sonntag, 2. April um 18:00 Uhr

Neville Tranter «Looking Back»

Exklusiv im Theater Ticino

Drei Jahrzehnte Neville - der prägende Puppentheater-Spieler


Liebes Theater Ticino-Publikum

Seit vielen Jahren komme ich regelmässig ins Ticino und war dabei niemals allein. Immer kamen meine Puppen mit – eine wirklich seltsame Truppe ungleicher Charaktere.

Vielleicht erinnern Sie sich an einige dieser eigenwilligen Figuren oder durften gar eine der berüchtigten sieben Todsünden kennenlernen. Einige von Ihnen erinnern sich eventuell an Macbeth und seine ebenso blutrünstige Lady oder möglicherweise an den König der Vampire. Sogar Hitler alias Schicklgruber oder Jean Baptiste Poquelin - besser bekannt als Molière - kamen ins Ticino. Nun wollen alle wieder mitreisen. Viele meiner vergangenen Figuren musste ich jedoch enttäuschen, da sie inzwischen schlicht zu alt und gebrechlich sind.

Ich werde Ihnen - meinem treuen Ticino-Publikum - Ausschnitte aus Mathilde / Molière / Schicklgruber / Manipulator / Punch & Judy präsentieren - frei nach dem Motto «Looking Back».

Ich freue mich auf Sie
Ihr Neville Tranter

In englischer Sprache
Dauer ca. 60 Min.

www.stuffedpuppet.nl

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«The Dogfather»
Do 23. und Fr 24. März um 20:00 Uhr
Sa 25. März um 18:00 Uhr

«The Dogfather»

Ein Theater-Solo mit Windhunden

Ein Abend über Passionen, über Begehren, Zucht und Unordung und stumme Hinterlassenschaften


Was vom Leben übrig bleibt, dies beleuchtet im eindrücklichen Einfrauenstück «The Dogfather» die Zürcher Schauspielerin Miriam Japp.

Japp erzählt von ihrem Grossvater, dem exzentrischen und berühmten Windhundezüchter Bruno Jeker, will sich von ihm befreien und endlich sein Hab und Gut versteigern. Aber dazu kommt es nicht. An diesem Abend sind die Erinnerungen zu stark. Die Protagonistin kann sich der Gravitation der hinterlassenen Objekte und der beiden Greyhounds auf der Bühne nicht entziehen. Doch obwohl sie es nicht schafft, Ballast abzuwerfen, wird der Abend zu einer Befreiung mit einem überraschenden Ende.

«Mit The Dogfather haben Miriam Japp und Regisseur Manfred Ferrari einen intimen Abend gestaltet – über Passionen, über Begehren, Zucht und Unordnung, stumme Hinterlassenschaften und über nostalgische Abgründe, die sich auftun, wo man sie nicht erwartet. Es ist auch ein Abend über die Faszination, mit ein paar Requisiten theatrale Wirklichkeit herzustellen, sich einfangen zu lassen von der Schauspielerin Miriam Japp, deren Stimme, Mimik und Gestik man schnell verfällt.» Südostschweiz
 
Recherche und Text: Miriam Japp

Auf der Bühne: Miriam Japp
und die Windhunde: Orell und Ouessane

Im Film: Vera Bommer, David Jeker

Regie: Manfred Ferrari

Produktion ressort k Chur

Dauer ca. 60 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Wädi-Slam»
Di 21. März um 20:00 Uhr

«Wädi-Slam»

Eine Lesegesellschaft-Veranstaltung

Ein Dichterwettstreit, bei dem gedichtet, aber nicht gestritten wird.


In unserer neuen Ausgabe des Wädi-Slams geht es einmal mehr darum, in maximal fünf Minuten einen Text vorzutragen. Ob gereimt, gerappt, gesungen oder geflüstert, spielt keine Rolle. Die Texte sind selbstverständlich selbst verfasst und werden ohne Requisiten und Instrumente präsentiert in der einmaligen Atmosphäre des Theater Ticino.
Ein weiterer garantiert grandioser Abend mit aussergewöhnlichen Slammerinnen und Slammern und einem begeisterten Publikum.
 
Moderiert wird der Abend gekonnt von Jens Engelhardt. Speaker, Slammer und Coiffeur aus Wädenswil. 
 
www.lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Fr. 15.- Jugendl./Legi

Für Reservationen:
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Mike Müller
Di 14., Mi 15., Do 16., Fr 17. und Sa 18. März um 20:00 Uhr

Mike Müller

«Erbsache - Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»

Eine amtliche Komödie


So komödiantisch das Stück daherkommt, so ernsthaft und seriös hat sich Mike Müller mit der Thematik «Erben» auseinandergesetzt. Insgesamt elf Figuren gibt Müller zum Besten. Er legt dabei nicht nur eine beeindruckende Dialektvielfalt an den Tag, sondern beweist auch filigranes Ballett-Können.

Eine strenge Richterin, zwei mittelmässige Anwälte und drei verkrachte Geschwister sollen die Erbmasse eines Verstorbenen teilen. Da werden nicht nur unterschiedliche Interpretationen des Testaments verhandelt, Sinn und Unsinn des Erbens erörtert und Familienfehden ausgetragen, sondern auch Zeugen gehört: freundliche Polizisten, eine sehr freundliche Pflegerin und ein durstiger Arzt. Die beteiligten Juristinnen und Juristen führen die Verhandlung mit viel Umsicht und professioneller Distanz, bis auch sie ihre Grenzen erreichen und die Geschwister in einen Affektrausch geraten, der in einem Zivilprozess überhaupt nichts zu suchen hat, was nicht zuletzt auch für den Verstorbenen gilt.
 
Regie: Rafael Sanchez

www.mike-mueller.ch

Dauer ca. 80 Min.

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

AUSVERKAUFT
 
Zyklus «Der fliegende Teppich»
So 12. März um 18:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky

Mit Urs Bihler, Texte und Daniel Fueter am Flügel


Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Musikalisch-literarische Städtereisen


Drittes Reiseziel ist eine Hommage an Kurt Tucholsky und sein Berlin, halb Lesung halb Liederabend. Die Städtereise und die Lebensreise überschneiden sich. Tucholsky (1890 - 1935) ist einer der bedeutendsten Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker, bis heute.

Weitere Reiseziele:

24. Mai um 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni um 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hunger-Bühler und Noldi Alder (Hackbrett)
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Das Doppel»
Première Sa 4. März um 20:00 Uhr
So 5. März um 18:00 Uhr
Mi 8., Do 9., Fr 10. und Sa 11. März um 20:00 Uhr

«Das Doppel»

von Jens Nielsen

Eine leichtfüssige Groteske für zwei Schauspieler und einen Musiker


Das Theater Ticino präsentiert mit Vorfreude und Spannung eine Première und anschliesend fünf Vorstellungen mit Peter Hottinger und Jens Nielsen (Schauspiel), Christian Käufeler (Musik), Martha Zürcher (Regie).

Ein Mann tritt auf. Er beginnt, ein Leben zu erzählen. Der Musiker begleitet ihn. Im Publikum befindet sich ein zweiter Mann. Ihm scheint die Szene zu missfallen oder sie begeistert ihn. Er unterbricht. Er äussert sich, schlägt Änderungen vor oder befiehlt sie. Sie kommen ins Gespräch. Und in den Streit. Denn wie diese Geschichte erzählt sein soll, das muss zuerst erinnert werden. Das aber misslingt dem Mann im Publikum. Denn ein kurioses Trauma schlummert in den Tiefen der verschütteten Erinnerung.

Spannend: In dem klug verwobenen Kammerspiel um Vorbestimmung oder Selbstgestaltung des eigenen Schicksals, kann die Richtung immer wechseln. Je nachdem wie die Geschichte erzählt wird, ändern sich die Tatsachen darin. Am Ende steuert alles auf ein Ende hin, das sich gewaschen hat.
 
Produktion:
www.gmbh-produktion.ch

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Alcina» Zauberoper von G.F. Händel
Mi 1. und Do 2. März 2023 um 20:00 Uhr

«Alcina» Zauberoper von G.F. Händel

Im Theater Rigiblick

Nikolaus Habjan, Inszenierung
Die Freitagsakademie Bern, Produktion


BEIDE VORSTELLUNGEN SIND AUSVERKAUFT

Grosse Oper im Theater Rigiblick!
Eine Co-Veranstaltung Rigiblick/Ticino
Wiederaufnahme von 2018

Reservieren direkt beim
Theater Rigiblick Zürich HIER


Vorstellungsdauer: 130 Min. (ohne Pause)
Eintritt CHF 85.00 (keine Vergünstigungen)

«Alcina» von Händel in der Inszenierung des gefeierten Puppenspielers und Opernregisseurs Nikolaus Habjan - mit achtzehn Mitwirkenden auf der Bühne: Sängerinnen und Sänger, Puppenschauspielerin und Erzähler, und dazu das rennommierte Berner Barockensemble «Die Freitagsakademie».

Eine verstrickte Handlung, eine grossartige Musik, fünf Puppen, ein Tisch, ein Overheadprojektor. Sänger:innen, die singen, Sänger:innen, die Puppen führen und mit ihnen sprechen; Puppen, die Arien singen, Puppen, die mit Puppen sprechen. Ein Abend der grossen Gefühle, der augenzwinkernden Distanz, des tierischen Ernsts und verzweifelten Humors.

Alcina ist eine böse und hässliche Zauberin, die die Kreuzfahrer vom rechten Weg abbringen will, indem sie sich selbst in eine unwiderstehliche Schönheit und ein elendes Stück Wüste in ein hinreissendes Zauberreich verwandelt. Dort verführt sie auch den Ritter Ruggiero, der nur mit aller Gewalt von ihrem Zauber befreit werden kann. Wer genau hinhört, erkennt die Abgründe: Eigentlich liebt Alcina Ruggiero, jetzt aber muss sie um ihre Liebe kämpfen…

«Eine umwerfende Verpuppung. So hat man Händels Zauberoper noch nie gesehen!» Der Bund

«Bissig und humorvoll» Die Presse

«Luftig pulsierend und Swing-sprühend...» Opernwelt

Julia Kirchner: Alcina
Vera Hiltbrunner: Morgana
Jan Börner: Ruggiero
Anna Manske: Bradamante
Michael Feyfar: Oronte

Manuela Linshalm: Puppenspiel
Peter Jecklin: Erzähler

Lenka Torgersen, David Drabek: Violine
Wolfram Fortin: Viola
Jan Krigovsky: Violone
Katharina Suske, Stefano Vezzani: Oboe
Rainer Johannsen: Fagott
Olivier Darbellay: Horn
Jonathan Rubin: Laute
Marek Čermák: Cembalo

Nikolaus Habjan: Regie und Puppenbau
Stefan Suske: Texte und szenische Einrichtung
Denise Heschl: Kostüme

Produktionsleitung Die Freitagsakademie:
Claudia Capecchi

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.
 
Graham F. Valentine & Lukas Metzenbauer
Sa 18. Februar um 18:00 Uhr

Graham F. Valentine & Lukas Metzenbauer

«Fliegen und Lassen»

Melancholie und Heiterkeit


Musik jenseits der gängigen Hörgewohnheiten, Texte, die den gewohnten Blick auf die Welt unterlaufen, mit Graham F. Valentine, dem grossen Schauspieler und lyrischen Künstler aus Schottland, und Lukas Metzenbauer, dem Akkordeonisten und Komponisten aus Österreich.

Zwei ganz unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten ziehen das Publikum in Bann: Valentine rezitiert und singt mit seiner kraftvoll-markanten Stimme jede Silbe betont rhythmisch, schneidend scharf die Konsonanten - dann wieder klingt seine Stimme leisest und zerbrechlich. Metzenbauer bringt mit seinem wandlungsfähigen Spiel auf der steirischen Harmonika - mit lang ziehenden Akkorden, wild tanzenden Rhythmen, weich poetischen Klängen - die Stimmungen der Texte zum Ausdruck.

Musik & Texte: Marguerite Yourcenar, Franz Schubert, Charles Trenet, Harry Fragson, Volkslieder, Franzobel, Shakespeare, Duke Ellington, Henri Michaux, Adolf Wölfli, Lukas Metzenbauer, Alexander Maria Wagner

Lassen Sie sich hineinziehen in die Welt von Klang und Sprache, voll von abgründigem Humor und hellsichtiger Erkenntnis der Welt. Ein Genuss!
 
Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch Österreichisch

www.grahamfvalentine.com

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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SEN-Trio
Mi 15., Do 16. und Fr 17. Februar um 20:00 Uhr

SEN-Trio

«Bruchlandung»

Lieder, Schlager, Songs und literarische Texte für Liebhaberinnen und Liebhaber der vortrefflichen Unterhaltung


Das SEN-Trio ist mit neuem Programm unterwegs - Dramaturgie und Regie Daniel Fueter

Mit Liedern und Texten u.a. von Kreisler, Eichendorff, Lennon, Kästner, Schubert, Brecht, Kafka, Purcell, Mani Matter, Kurt Marti…

Im Programm «Bruchlandung» erzählen Ulrike Andersen, Hans Adolfsen und Jens Nielsen (SEN-Trio) die wahre Geschichte einer spektakulären Bergrettungsaktion, mit der die Schweiz vor 75 Jahren internationalen Ruhm erwarb.

Das spritzig amüsante Programm bietet musikalisch träfe Unterhaltung, verbindet Witz und Drama und spiegelt auf verblüffende Weise Themen, mit denen sich die Schweiz auch heute konfrontiert sieht: Hilfeleistung an Drittstaaten, Neutralität, humanitäre Tradition sowie den Mut zum Alleingang - das Programm ist keine Bruch-, sondern eine Bühnen-Punktlandung.
 
Ulrike Andersen: Gesang und Textbearbeitung
Hans Adolfsen: Klavier und Komponist
Jens Nielsen: Sprecher und Autor

Daniel Fueter: Dramaturgie und Regie

www.sen-trio.ch

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Lesegesellschaft präsentiert
So 12. Februar um 11:00 Uhr Matinée

Lesegesellschaft präsentiert

«Mein Lieblingsbuch»

Ein Gespräch über Literatur mit Esther Girsberger, Valentin Landmann und Reto Kohler


Immer wieder werden neue «Lieblingsbücher» ausgewählt. Aber vielleicht ist es ein altes Buch, das man vor vielen Jahren gelesen hat, das einen das ganze Leben über begleitet. Vielleicht, weil es die vergangene Liebe nochmals aufflammen liess oder weil die Heldin darin ein persönliches Vorbild war. Oder weil der eigene Vater darin gespiegelt wurde. Doch, weshalb will man ein bestimmtes Buch in seiner eigenen Sammlung nicht mehr missen? Esther Girsberger, Valentin Landmann und Reto Kohler gehen exakt dieser Frage nach.
 
Esther Girsberger: Juristin, Publizistin und SRG-Ombudsfrau, Verfasserin diverser Biografien, meistens über bemerkenswerte Frauen. Esther Girsberger wohnt in Zürich.

Valentin Landmann: Rechtsanwalt, gilt als bekanntester Strafverteidiger der Schweiz, verfasste Bücher zur Ökonomie des Verbrechens. Valentin Landmann wohnt in Zürich.

Reto Kohler: Molekularbiologe und Journalist für SRF. Sein letztes Buch handelt davon, wie eine politische Grundstimmung journalistisches Urteilsvermögen beeinträchtigen kann. Reto Kohler wohnt im Tessin.
 
www.lesegesellschaft.org

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Fr. 20.- Mitgl./Jugendl./Legi

Für Reservatinen:
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Stefan Waghubinger
Fr 10. und Sa 11. Februar um 20:00 Uhr

Stefan Waghubinger

«Jetzt hätten die guten Tage kommen können»

Kabarett

Waghubinger gastiert zum ersten Mal im Theater Ticino


Neunzig Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubten Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.

In seinem Programm «Jetzt hätten die guten Tage kommen können» hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da auch noch die Führer der grossen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.

«Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben.» Allgemeine Zeitung Mainz

«Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.» Böblinger Bote
 
www.stefanwaghubinger.de

Dauer ca. 110 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Nikolaus Habjan «Der Herr Karl»
Fr 3. Februar um 20:00 Uhr
Sa 4. Februar um 18:00 Uhr

Nikolaus Habjan «Der Herr Karl»

Puppenschauspiel

Ein Kabarett-Monument von Helmut Qualtinger
Wiederaufnahme


Vor über 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.

In dieser Puppenschauspiel-Interpretation von Helmut Qualtingers berühmt-berüchtigtem Monolog erweckt Nikolaus Habjan die verschiedensten Charaktere zum Leben, die sich durch die österreichische Geschichte raunzen und alle irgendwie «Der Herr Karl» sind. Vom Kaffeehaustisch aus führt er so das opportunistische Mitläufertum vor, hinter gemütliche Fassaden, in frühere (bessere? noch schlechtere?) Zeiten, in moralische Abgründe, zu aktuellen Bezügen und immer wieder diesem eigenartigen Gefühl, dass man Helmut Qualtingers zum Klassiker avanciertem Charakter - der Dicke mit dem Schnurrbart - nach wie vor in vielen Personen, an unzähligen Orten begegnen kann.
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger

Produktion:
www.schuberttheater.at
www.nikolaushabjan.com

Dauer ca. 115 Min. (ohne Pause)

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Nikolaus Habjan «Fly Ganymed»
Mi 1. und Do 2. Februar um 20:00 Uhr

Nikolaus Habjan «Fly Ganymed»

Von Paulus Hochgatterer

Eine musikalische Lesung


Dank dem hochsensiblen Sprecher und Akteur Nikolaus Habjan wird diese bewegende Geschichte des österreichischen Schriftstellers und Kinder- und Jugendpsychiaters Paulus Hochgatterer, aus der Sicht eines Kindes, mit viel Empathie erzählt.

Ein neunjähriger Junge flieht vor dem Krieg. Er muss sein Dorf verlassen und wird von seinem Grossvater einem Schlepper übergeben. In einem Pipeline-Rohr auf einem LKW versteckt, tritt er eine gefährliche Reise an. Unberechenbarkeit, Gefahren und Willkür begleiten ihn. Aber ganz allein ist er nicht. Denn in seinem Versteck ist noch ein anderes Flüchtlingskind, ein älteres Mädchen, das viel weiss und keine Angst hat. Gemeinsam finden sie Halt in Erinnerungen an Orte und Menschen aus der Heimat.

Diese folgenschwere Reise des Protagonisten wird vom Musiker Kyrre Kvam mit eigenen Kompositionen umrahmt.
 
Erzähler: Nikolaus Habjan
Musik: Kyrre Kvam

Foto: Anja Köhler

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Pigor & Eichhorn mit Band
Do 26., Fr 27. und Sa 28. Januar um 20:00 Uhr

Pigor & Eichhorn mit Band

«Das Konzert»

Die anerkannten Erneuerer des deutschen Chansons


«Das Konzert» mit Band ist das fulminant abgefahrene, gutgelaunt hinwegswingende Konzentrat aller Erfolgsprogramme von Pigor & Eichhorn.

Mit Bass, Gitarre, Schlagzeug und Eichhorn sorgt die Band für die nötige musikalische Brennschärfe, wenn Pigor spitze Schlaglichter auf zeitgenössische Befindlichkeiten und gesellschaftliche Nebenschauplätze wirft. «Den allergrössten Ärger, den allergrössten Streit verursacht die Überbetonung der nationalen Zugehörigkeit.»

Nach 2010/11 zum dritten Mal mit Band im Theater Ticino - damals hiess es «All die Pigor & Eichhorn-Hits - mit Band satt und konsequent gut!» In der langen Zwischenzeit kamen einige grandiose Hits hinzu, und die glänzend aufgelegte Band ist noch satter, opulenter und in ihrer Konsequenz noch besser als ‘gut’ geworden.

«In ausgesuchten Spielstätten (…) präsentieren sie eine musikalisch opulente Version ihrer Erfolgsprogramme. Dabei passiert etwas Interessantes: Die HipHop-Chansons und Querschlager entwickeln ein Eigenleben, das Kabarett-Programm verwandelt sich in einen ungewöhnlichen Konzertabend. Und trotzdem bleiben sich Pigor & Eichhorn treu.» Nürnberger Nachrichten

Jo Ambros, Gitarre
Björn Werra, Bass
Jan Peter Eckelmann, Drums
Benedikt Eichhorn, Flügel, Keyboards
Thomas Pigor, Gesang

Foto: Thomas Nitz

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

Eintritt

Fr. 45.-
Ermässigt Fr. Fr. 37.-

Für Reservation:
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Schertenlaib & Jegerlehner
Fr 20. und Sa 21. Januar um 20:00 Uhr

Schertenlaib & Jegerlehner

«Angesagt»

Mundartmusikkabarett
Zu alt zum Blühen, zu jung zum Mähen


«Alte Songs erklingen neu, neue Texte leuchten altklug: Das fünfte Programm des Berner Kabarettduos bietet alten Wein in neuen Schläuchen. Grandios.» Berner Zeitung

Schertenlaib & Jegerlehner fassen auch in «Angesagt» die Welt zusammen und vertreiben die Zeit. Fragen über die Unzulänglichkeiten des irdischen Seins führen zu windschiefen Dialogen. Aktuelle Texte treffen auf viele Lieder, die sie in ihren vergangenen Programmen spielten. Die Lieder werden gedreht, gewendet und poliert, bis sie als ihre eigene Coverversion neu glänzen.

Michel Gsell (Schertenlaib) und Gerhard Tschan (Jegerlehner) sind fabelhafte Musiker und Klangkünstler, gepaart mit Charme, Schalk und einer unbändigen Spielfreude. Sie bieten mit «Angesagt» einen Abend mit einem wunderbaren Groove...
 
Mundart
Dauer ca. 120 Min. mit Pause

www.schertenlaibundjegerlehner.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Theater Ariane «Valentino»
Di 7., Mi 8. und Do 9. Februar um 20:00 Uhr

Theater Ariane «Valentino»

Mit Mona Petri, Antonio da Silva und Murat Parlak, Musik

Ein berührendes Live-Theaterhörspiel


Natalia Ginzburg gilt als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Italiens. Das Theater Ariane bringt ihre Erzählung «Valentino» erstmals auf die Bühne. Der als Live-Hörspiel konzipierte Theaterabend entfaltet einen packenden Sog und eine grosse Kraft.

Der attraktive Valentino studiert lustlos Medizin, und die ganze Familie, besonders der Vater, baut auf ihn, damit er die Familie unterstützen zu kann. Daher wird ihm jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Eines Tages bringt Valentino die reiche Maddalena mit, die er kurz darauf heiratet. Er lebt ein ausschweifendes Leben. Nachdem die Eltern verstorben sind, zieht die Ich-Erzählerin, seine Schwester Caterina, zur Familie Valentinos. Sie verlobt sich mit Valentinos bestem Freund Kit - und dann kommt ein Geheimnis ans Licht…
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga

Di 7. und Mi 8. Februar 2023

Apéro ab 17:45 Uhr / Einführung 18:10 Uhr
Nachtessen 18:30 Uhr / Vorstellung 20:00 Uhr
Eintritt CHF 40.-

Bei Reservation bitte ‘Bemerkung’ angeben: inkl. Einführung
 
 
Spiel: Mona Petri und Antonio da Silva
Klavier und Geräusche: Murat Parlak
Stimme: Sharon Cantieni
Bühne, Licht, Ton: Martin Burkhardt
Regie: Jordi Vilardaga

Dauer ca. 75 Min.

www.theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Maximilians Zauberschau»
So 15. Januar um 15:00 Uhr

ZUSATZVORSTELLUNG
So 15. Januar um 17:00 Uhr

 

«Maximilians Zauberschau»

Eine Lesegesellschaft-Veranstaltung

Eine Aufführung mit Christoph Walt
Für alle ab 5 Jahren


Mit schwarzem Frack, Zylinder und gestreifter Hose tritt Maximilian der Grosse auf! Aus seiner Zauberkiste erscheinen verschwundene Eier, indische Seilwunder und magische Würfel. Sie versetzen das Publikum in eine Welt des Staunens und der Wunder. Maximilian, Sohn eines Falschspielers und einer Dame ohne Unterleib, wird im Wiener Prater geboren. Bald sprengt er Ketten, schluckt Feuer und hypnotisiert. Mit seiner einzigartigen Zauberschau, mit fünfzig Tonnen Gepäck, einer Menagerie, einem Tross zahlreichen Personals bereist er die Kontinente der Erde. Beim grossen Theaterbrand von St. Petersburg verliert er sämtliche Illusionen, rettet aber alle Kinder vor dem Feuerteufel. Seither zaubert er besonders gern für die Jüngsten.
 
Christoph Walt: aufgewachsen in Wädenswil. Ausgebildet als Lehrer und Schauspieler arbeitet er als Theaterpädagoge und Zauberkünstler. Er ist Mitglied des Magischen Rings der Schweiz sowie des Magischen Zirkels von Deutschland.
 
www.zauberschau.ch

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Kinder Fr. 15.-

Für Reservationen:
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Wolfram Berger & Markus Schirmer
Do 12., Fr 13. und Sa 14. Januar 

Wolfram Berger & Markus Schirmer



Die drei Vorstellungen sind aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt

Eintritt

Fr.
Ermässigt Fr.
 
Spasspartout live - SRF 1
Mi 11. Januar um 19:45 Uhr

Spasspartout live - SRF 1

«Comedy Talent Act» - Das Neueste für 2023

Radio-Livesendung aus dem Theater Ticino


Das ganze Jahr über begleitet SRF im Radio, im Fernsehen und online den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der uns im ganzen Land zum Lachen bringt. Auf der Bühne im Ticino stehen vier junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt sind, aber das wird sich ändern. Das Jahr 2023 wird ihr Jahr. Garantiert!

Reena Krishnaraja – ankommen, ausblenden & dann einfach geniessen
Leila Ladari – halb Schweizerin, halb Österreicherin, halb Tunesierin & halb begabt im Addieren von Brüchen
Sascha Schnellmann – viele «Hmm, kenn' ich»-Momente
Nina Wägli – eine temporeiche Suche auf Umwegen

Moderation: Matthias Hauser
Regie: Alexander Götz

Produktion: Schweizer Radio SRF 1

Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

Eintritt Fr. 28.- (keine Ermässigungen)

www.srf.ch/radio-srf-1

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Schubert Theater Wien
Mi 28., Do 29. und Fr 30. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 31. Dezember um 21:00 Uhr

Schubert Theater Wien

«Shakespeare im Blut»

Die vortreffliche Figurentheater-Unterhaltung zum Jahresende


Das Ensemble des Wiener Schubert Theater schöpft aus dem Vollen und bedient mit ihrem lustvollen Puppenschauspiel hemmungslos sämtliche Theaterklischees.

Edward Lionheart, verkannter Schauspieler und Shakespeare-Spezialist, fasst nach Jahren der - eventuell berechtigten - Erniedrigungen durch seine Kritiker den Entschluss, sie in sein Theater einzuladen, um ihnen die schönsten Todesszenen aus den grossen Dramen näherzubringen. Sehr viel näher als ihnen lieb ist...!

«Shakespeare im Blut» ist eine rabenschwarze Puppenhorrorkomödie, eine perfide Best of Shakespeare Kompilation der schönsten Bühnenmorde und eine sprachgewaltige Liebeserklärung ans Theater, voll von äusserst witzigen Seitenhieben.
 
Figurenschauspiel:

Manuela Linshalm
Angelo Konzett
Markus-Peter Gössler

Text, Regie & Bühne: Sam Madwar

Dauer ca. 120 Min. mit Pause

www.schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«König Lear im Städerried»
So 18. Dezember um 18:00 Uhr

«König Lear im Städerried»

von Jakob Wyrsch - Eine szenische Lesung mit Musik


Mit: Ingo Ospelt, Désirée Pauli-Baumann, Joachim Flüeler, und Meret Siebenhaar

Konzept: Buschi Luginbühl & Brigitt Flüeler


Eine stimmungsvolle Reise zwischen Weihnachten und Dreikönigen - eine ungewöhnliche, wundersame Weihnachtsgeschichte aus der Innerschweiz.

König Lear in einem Ried in der Innerschweiz? Natürlich nicht in der shakespeareschen Realität, aber in der Fantasie eines Buben auf der Reise von Stans nach Sarnen. An einem regnerischen Weihnachtstag. Mit dabei, ein Reclam-Büchlein, eben «König Lear» von Shakespeare. Lesend und reisend erlebte der jugendliche Jakob Wyrsch, wie sich die Grenzen zwischen den Welten, zwischen Fantasie und Realität auflösen. Lear und sein Gefolge schleichen sich in seine Wahrnehmung ein, und begleiten ihn an den Tagen zwischen Weihnachten und Dreikönigen.

Jakob Wyrsch (1892–1980) war ein international anerkannter Schizophrenieforscher und der erste Professor für Gerichtspsychiatrie an der Universität Bern. Wyrsch war prägend und verankert in der Innerschweizer Kulturszene des 20. Jahrhunderts.

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Betancor
Do 15. Dezember um 20:00 Uhr

Betancor

«Songs in Beige»

Das Konzert ist leider abgesagt

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Zyklus «Der fliegende Teppich»
Di 13. Dezember um 20:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Krakau – Szymborska und Penderecki

Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Fünf musikalisch-literarische Städtereisen


Zweites Reiseziel des Programmzyklus «Der fliegende Teppich» ist Krakau - es liest die Schauspielerin Mona Petri und Cello spielt Martina Schucan.

Wunderbare Texte der Nobelpreisträgerin und grossen polnischen Lyrikerin Wislawa Szymborska treten in Dialog mit der ausdrucksstarken Musik für Violoncello Solo des bedeutenden polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki. Krakau war das Lebenszentrum der Dichterin und des Komponisten.
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Weitere Reiseziele:

12. März 2023, 18:00 Uhr
Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky
mit Urs Bihler und Daniel Fueter (Klavier)

24. Mai 2023, 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni 2023, 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hungerbühler und Noldi Alder (Hackbrett)


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Andreas Rebers
Do 8. und Sa 10. Dezember um 20:00 Uhr

Andreas Rebers

«Ich helfe gern»

Kabarett


Rebers ist ebenso charmanter Erzähler wie witziger Unterhalter und scharfzüngiger Sezierender der Gesellschaft und ihrer moralischen Vorstellungen.

Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen, und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte, und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.

Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt.
 
www.andreasrebers.de

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Tim Krohn & Anna Trauffer
So 4. Dezember um 14:00 und 17:00 Uhr

Tim Krohn & Anna Trauffer

«Heidi feiert Weihnachten»

Familienprogramm mit Musik
Kinder ab 6 Jahren


Zu Heiligabend will Heidi die blinde Grossmutter vom Geissenpeter besuchen. Dabei hat der Alp-Öhi es verboten, das Wetter ist zu schlecht. Prompt gerät sie in einen Schneesturm und verirrt sich fürchterlich. Die Nacht bricht herein...

«Heidi feiert Weihnachten» ist ein musikalisches Familienprogramm der besonderen Art, ein ‘schauerliches’ Märchen ganz im Sinn Johanna Spyris: Bauernromantik vom Feinsten mit einem Hauch Ewigkeit. Dargebracht wird es von den zwei alpinen Urgestalten Anna Trauffer und Tim Krohn, die zumindest in ihren jungen Jahren alle zum Verlieben fanden.

Anna Trauffer arbeitet als freischaffende Kontrabassistin in den Bereichen Musiktheater, Komposition und Text. Sie verfügt über einen reichen Liedschatz und bestückt gerne altes Liedgut mit neuen Kleidern aus Glasharfe, Zither und Kontrabass. Sie lebt in Zürich.

Tim Krohn schrieb Romane wie «Vrenelis Gärtli», die Reihe «Menschliche Regungen», den Berlinroman «Die heilige Henni der Hinterhöfe», den Jugendroman «Wir entern ein Engadinerhaus» und die Calonder-Krimis, dazu Dramen und Libretti wie das «Einsiedler Welttheater» und «Eiger». Er lebt in Val Müstair.
 
www.timkrohn.ch
www.annatrauffer.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Kinder ab 6J
Fr. 15.-

Für Reservationen:
Datum/Uhrzeit anklicken
 
Christian Jott Jenny
Di 29. und Mi 30. November um 20:00 Uhr
Do 1., Fr. 2. und Sa 3. Dezember um 20:00 Uhr

Christian Jott Jenny

& das Staatsorchester

präsidentieren
«Traktanden nach Noten»


Der Bündnerhochtal-Gemeindetenor Jenny pickt Perlen des internationalen Liedguts und parliert über innere und äussere Abgründe.

Christian Jott Jenny und das Zürcher Staatsorchester laden zum fortgesetzten Liederabend. Jenny – zwei Seelen wohnen, ach, in seiner Brust – kommt herunter von seinem hohen Engadiner Ross und berichtet im musikalischen Hofnarrativ direkt aus den sich auftuenden Gräben des Landes.

Von der Geburt bis zum Tode – irgendein Amt ist immer zuständig. Und darum: Unlizenziertes Life-Coaching mittels Musik und Gesang. Der Gemeindetenor pickt Perlen des internationalen Liedguts und parliert über innere und äussere Abgründe. Aufgefrischt mit diesem und jenem und garniert mit Anekdoten eines Oszillierenden: Zwischen St. Moritz und Zürich, zwischen Gemeindepräsident und Tenor, zwischen Gemeindeversammlung und Gala-Auftritt - ein Sänger auf Talabfahrt.
 
Das Staatsorchester ist:

Herr Andres Joho: Generalmusik-Direktor & Direktionspiano

Herr Robert Weber: Flöte, Strings, Trompete, Percussion, Pianoforte etc.

Herr August A. Züger: Bass

Herr Philipp Scholl: Drums

Fräulein Noelle Grüebler: Violine

Ricky: ein Engadiner Schäferhund

www.chjj.ch

Eintritt

Fr. 48.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
«Kulinaritäten»
Mi 23., Do 24., Fr 25. November um 20:00 Uhr
Sa 26. November um 18:00 Uhr

«Kulinaritäten»

nach Alice Vollenweider & Hugo Loetscher

Ein Briefwechsel über die Kunst und Kultur der Küche
Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter


Er ist längst Legende: Der kulinarische Briefwechsel zwischen der Romanistin Alice Vollenweider (1927–2011) und dem Schriftsteller Hugo Loetscher (1929–2009), gewürzt mit dem Salz der Kochleidenschaft und dem Pfeffer des Humors.

Die begnadete Köchin und der Gourmet tauschen sich darin über die Kunst des Kochens aus. Im witzigen Dialog öffnet sich der Blick jedoch weit über den Tellerrand hinaus. Natürlich gibt es immer wieder Verweise auf die Literatur, aber auch auf das gesellschaftliche Leben, die Politik und die allgemeine Geschichte. Der Briefwechsel hat bis heute nichts an Aktualität, Unterhaltungswert und Inspirationskraft eingebüsst.

Die Texte werden zu einem leichten, angriffigen und überraschenden Abend verwoben. So verbinden Graziella Rossi und Helmut Vogel die Texte mit kulinarischen Schlagern, Songs, Chansons und Liedern - wobei das Spektrum von Robert Schumann über Kurt Weill bis zu Paul Burkhard und von Hildegard Knef bis Maja Stolle reicht. Daniel Fueter am Flügel ist für die musikalischen Arrangements und die Würze des Programms verantwortlich.

Kein Abend für leere Mägen - es empfiehlt sich, vorher im Theater Ticino zu essen...

Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter



 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Malcolm Braff Solo / Garn
Sa 19. November um 20:00 Uhr

Malcolm Braff Solo / Garn

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Samstag, 19. November - 20:00

 

Malcolm Braff - Piano solo

www.malcolmbraff.ch
youtube
 

Garn

Claude Meier  Kontrabass & E-Bass
Marc Stucki - Sax
Fabian M. Mueller - Piano
Christoph Steiner - Drums

www.claudemeier.ch
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
Yumi Ito & Szimon Mika / Lumor
Fr 18. November um 20:30 Uhr

Yumi Ito & Szimon Mika / Lumor

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Freitag, 18. November - 20:00

 

Yumi Ito & Szimon Mika

Yumi Ito – Gesang
Szimon Mika – Gitarre

www.yumiito.ch
youtube

 

Achtung: Programmänderung

Afi Sika Kuzeawu muss ihr Konzert aufgrund einer Entzündung der Stimmbänder absagen.
Wir wünschen ihr gute Besserung!

Glücklicherweise ist es gelungen,
kurzfristig die junge Band aus Bern LUMOR als 'Ersatz' zu engagieren.
Weite Klangwelten, einfache Songs und berührende Melodien gepaart
mit improvisierten Sequenzen.

Mirjam Hässig – Vocals
Manuel Sidler - Gitarre/Komposition
Flo Hufschmid – Schlagzeug & Perkussion

Lumor

youtube
 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
John Adams / Baschnagel Group
Do 17. November um 20:00 Uhr

John Adams / Baschnagel Group

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Donnerstag, 17. November - 20:00

 

John Adams

John Adams – Bass, Gesang
Ellen & Amber – Perkussion, Gesang

www.johnadams.ch
youtube

 

Baschnagel Group

Reto Suhner – Flöte, Sax & Theremin
René Mosele – Trompete, Moog & Elektronik
Gregor Müller – Piano & Keyboards
Patrick Sommer – Bass & Gimbri
Pius Baschnagel – Schlagzeug, Mallets & Perkussion

www.piusbaschnagel.com
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Sparpreis 25.-

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Ueli Jäggi  liest
Mi 16. November um 20:00 Uhr

Ueli Jäggi liest

«Der Räuber»

von Robert Walser


Wir stellen uns dies unvergleichlich vor, sich einen doch eher unbekannten Robert Walser-Text vom wunderbaren Schauspieler und Sprecher Ueli Jäggi vorlesen zu lassen!

Der im mikrographischen Nachlass von Robert Walser schlummernde Räuber-Roman erschien erstmals 1972. Heute gilt er als das bedeutendste Werk aus Walsers letzter Schaffensphase. Der Räuber ist ein Bohemien, ein Müssiggänger und mittelloser Schriftsteller, der von der Gesellschaft aufgrund seiner Unfähigkeit und seines Unwillens, sich einzufügen, ausgegrenzt und belächelt wird und der «vielleicht froh [gewesen] wäre, wenn irgend jemand an sein Räubertum geglaubt hätte».

«Wie dieser Lümmel eines Abends nach beendigtem Souper, das in der Hauptsache aus Huhn und Salat bestand, das Trinkgeld vor ihre so liebe, schöne Figur warf. Sie werden erraten haben, meine Freunde, dass ich vom Räuber und von seiner Edith rede, die zeitweise als Saaltochter im vornehmsten Restaurant fungierte. Der Räuber wies viele Fehler auf. Und diese arme Edith liebt ihn, und er geht inzwischen, da es jetzt sehr warm macht, nachts noch um halb zehn Uhr baden. Meinetwegen tu er das, aber er beklage sich nicht.»
 
www.uelijaeggi.ch

Eintritt

Fr. 30.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-

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Christof Spörk «Dahaam»
Fr 11. und Sa 12. November um 20:00 Uhr

Christof Spörk «Dahaam»

...und das Grosse Don Alberto Lovison-Orchester

Musikkabarett aus Österreich


Spörk & Lovison sind «Dahaam» angekommen und servieren stilistisch ausgefeilt und spritzig originell fulminantes Kabarett und musikalische Haute Cuisine gegen den Mainstream.

Die Frage, wo man zu Hause ist, ist bei einem wie Christof Spörk alles andere als banal. Schon geografisch: Der Steirer lebt nach Zwischenstopps in Wien, Valladolid und Santiago de Chile inzwischen mit seiner kubanischen Frau und einem Haufen Kinder im Südburgenland. Und künstlerisch erst recht nicht, hat Spörk doch nicht nur Politikwissenschaft, Englisch und Spanisch studiert, sondern auch noch Jazzgesang. Er ist obendrein ein begnadeter Klarinettist, Akkordeonist und Pianist. Und hat all das seit 1991 im Musikkabarett-Quartett ‘Die Landstreich’ und seit 2011 in Soloprogrammen zusammengepackt.

Dass Spörk «Dahaam» angekommen ist, liegt nun neu auch am kongenialen Begleiter Alberto Lovison, einem italienischen Bass- und Perkussionisten, den Spörk quasi in der Pizzeria rekrutiert hat und der mit instrumentaler Klasse und einem natürlichen komischen Talent bezaubert.

Spörk wird sich mit dem kurzen Abstecher in die Schweiz einmal mehr im Theater Ticino ganz «Dahaam» fühlen dürfen...
 
www.christofspoerk.eu

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Film-Vorpremière: Regula Humm
Di 8. November um 20:00 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG:
Mi 9. November um 20:00 Uhr

Film-Vorpremière: Regula Humm

«Das grosse Ja – zur lebenslangen Suche»

Dokumentarfilm über die Wädenswiler Künstlerin - Vorpremière


Eine filmische Erzählung über das Leben einer Künstlerin aus neun Jahrzehnten künstlerischer Arbeit - daneben ein Leben als Ehefrau, Hausfrau und Mutter von vier Kindern.

Regula Humm berichtet über ihr künstlerisches Schaffen, wertet ihre Lebenssituation mit verschiedenen Aspekten aus und entwickelt eine Vision für das Überleben ihres Werks.

Der Schauplatz des Films ist das Haus am Töbeliweg 6, in Wädenswil, wo sie vor 93 Jahren geboren wurde und heute immer noch lebt - ein Haus, das von vielen Geschichten geprägt und mit Werken von ihr und ihrem verstorbenen Ehemann, dem Künstler Ambrosius Humm, gefüllt ist. Dieser Ort strahlt die Kraft eines Gesamtkunstwerks aus.

Regula Humm erzählt im Gespräch mit Freunden und der Familie, was sie prägte, bewegt und inspiriert. Es kommen Stimmen aus drei Generationen und verschiedenen Kunstgattungen zu Wort mit Erlebnissen, Vorstellungen und Herausforderungen in Bezug aufs kulturelle Erbe.
 
Regie: Livia Vonaesch
Kamera: Mike Krishnatreya
Produktion: Judith Hollay

www.regula-humm.ch

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. keine

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Schubert Theater Wien «Go West»
Mi 2., Do 3., Fr 4. und Sa 5. November um 20:00 Uhr

Schubert Theater Wien «Go West»

Nach dem China-Klassiker «Die Reise in den Westen»

Fantastisches Puppentheater-Schauspiel


Der chinesische Jahrhundertroman als schräges Figurentheater für Erwachsene. Ein magischer Affe, ein versoffener Eber und ein schüchterner Mönch erhalten einen himmlischen Auftrag:

Sie sollen den Buddhismus von Indien nach China bringen. Auf ihrer Reise bekämpfen sie Dämonen, gehen in die Karaokebar und stossen schliesslich auf die Great Firewall of China.
«Go West» ist eine fulminant komische Adaption des bedeutenden chinesischen Romans «Die Reise in den Westen», die spielend leicht zwischen Systemkritik, Computerspiel, buddhistischen Lehren, Comedy und einer grossen Geschichte wechselt.

In «Go West» findet auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem heutigen China statt, das – nach dem Buddhismus – den Kommunismus und schliesslich den Kapitalismus aus dem «Westen» importiert hat. Das Reich der Mitte befindet sich mit seinem technologischen Fortschritt und dem grossen Wirtschaftsprojekt der Neuen Seidenstraße unter Xi Jinping auf der globalen Überholspur – die Frage ist nur, wohin? Ein digitaler Überwachungsstaat ungeahnten Ausmasses kontrolliert mithilfe eines Sozialkreditsystems jeden Schritt und Fehltritt seiner Bürger:innen, die vom Land in die smoggeplagten Megacities fliehen.

Aussergewöhnliche Puppen von Annemarie Arzberger, kongeniales Spiel von Angelo Konzett und Markus-Peter Gössler, passgenau komponierte Live-Musik von Jana Schulz und humorvolle, politische Regie von Martina Gredler ergeben einen aussergewöhnlich inspirierten Figurentheaterabend.
 
www.schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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«Ein Lied geht um die Welt»
Mi 26. und Do 27. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 29. Oktober um 18:00 Uhr

«Ein Lied geht um die Welt»

Nach dem Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann

Seine Stimme betörte die Damenwelt und füllte weltweit Konzertsäle


Joseph Schmidt, Jude aus der Bukowina, Wundertenor, Weltstar der Dreissigerjahre, muss 1933 aus Deutschland fliehen, gelangt schliesslich in die Schweiz und wird im Lager Girenbad im Zürcher Oberland interniert.

Schmidt ist schwer herzkrank, die angemessene medizinische Behandlung wird ihm mit der Begründung versagt, dass man keine Sonderbehandlungen gewähren kann. Schmidt wird nach einem kurzen Spitalaufenthalt in Zürich ins Internierungslager zurückgeschickt...

Die Theatergruppe Produktion Attika beschäftigt sich, ausgehend vom Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann, mit einem traurigen Kapitel der Schweizer Geschichte. In einer Art Zwischenwelt oder Warteraum erzählen die Mitwirkenden mit viel Musik und Gesang über die letzten Wochen im Leben Joseph Schmidts und über sein einsames Sterben.
 
Mit
Daniel Camille Bentz
Dagny Gioulami
Edward Rushton
Klaus-Henner Russius

Textfassung: Dagny Gioulami
Musikalische Einrichtung: Edward Rushton
Regie: Sibylle Burkart

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Christof Wolfisberg - Solo
Do 20., Fr 21. und Sa 22. Oktober um 20:00 Uhr

Christof Wolfisberg - Solo

«Abschweifer»

Ein amüsanter Gedankentrip


Christof Wolfisberg ist bekannt als Teil des Duos Ohne Rolf (die mit den Plakaten). «Abschweifer» schwankt zwischen fast philosophischem Ernst und selbstironischer Satire, schnellen Scherzen und dramaturgischer Magie.

Christof Wolfisberg überrascht in seinem ersten Solo mit einer ganz eigenen Form von kabarettistischem Theater: Er schafft Realitäten in der Realität, nimmt sein Skript beim Wort und führt sich selbst und das Publikum gleich mehrfach in die Irre. Der Wort- und Sprachkünstler präsentiert ein raffiniertes Spiel mit unseren Gedanken - hintergründig, temporeich und urkomisch zugleich. Dem Abend liegt eine unkonventionelle, aber perfekt ausgeführte Idee zugrunde... Eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte. Absurd, amüsant und perfekt inszeniert, und... wer bestimmt da eigentlich die Handlung?
 
Text und Spiel: Christof Wolfisberg
Regie: Dominique Müller

www.christofwolfisberg.com

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Zyklus «Der fliegende Teppich»
So 9. Oktober um 18:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Buenos Aires - Stadt des Tangos

Neuer Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Fünf musikalisch-literarische Städtereisen


Erstes Reiseziel am 9. Oktober ist die Tangostadt Buenos Aires - es lesen Dagny Gioulami und Peter Hottinger; Tango Classic spielt das wunderbare Galatea Streichquartett.

Ausflug nach Buenos Aires in Tango-Tanzcafés, wo die Milonguera tanzt und der abgehalfterte Gaucho nicht nur Mate trinkt. Musik von Carlos di Sarli - «El Señor del Tango» - bis Astor Piazzolla.
Galatea-Quartett: Yuka Tsuboi (Violin), Sarah Kilchenmann (Violin), Hugo Bollschweiler (Viola), Julien Kilchenmann (Cello)
www.galatea-quartet.com

Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Weitere Reiseziele:

13. Dezember 2022, 20:00 Uhr
Krakau – Szymborska und Penderecki
mit Mona Petri und Martina Schucan (Violoncello)

12. März 2023, 18:00 Uhr
Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky
mit Urs Bihler und Daniel Fueter (Klavier)

24. Mai 2023, 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni 2023, 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hungerbühler und Noldi Alder (Hackbrett)


Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»
Do 6. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 8. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»

von Günter Grass

Ein Theatermonolog mit Michael von Burg


Er trommelt an gegen die Welt des Scheins, der Lügen und der Verbrechen. Oskar ist Beobachter und zugleich Beteiligter einer Zeit, in der einfache Antworten auf komplexe Fragen immer populärer werden.

Oskar Matzerath, 1924 geboren, verliert schon die Lust am Leben, bevor es überhaupt beginnt. Am liebsten würde er wieder in den Mutterleib zurückkehren. Einzig die ihm von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine Überlebensperspektive. An seinem dritten Geburtstag erhält er das ersehnte Instrument und beschliesst, nicht mehr zu wachsen. In einem monumentalen Monolog verknüpft Oskar Matzerath seine Familiengeschichte mit der Zeitgeschichte, und der Schauspieler Michael von Burg schlüpft dabei virtuos in unterschiedlichste Rollen.

Eindrücklich wird das Aufziehen faschistischen Denkens dargestellt, wie die Schwelle der Gewalt immer weiter sinkt und schliesslich eines der grössten Verbrechen der Menschheit möglich wird.

«Kopfkino vom Feinsten.» P.S.
«Eine schauspielerische Meisterleistung.» Berner Zeitung
 
Mit Michael von Burg
Bühnenbearbeitung von Oliver Reese
Regie: Markus Keller

www.theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

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Ursus Wehrli
Mo 3. und Di 4. Oktober um 20:00 Uhr

Ursus Wehrli

«Kunst aufräumen live»

Klarheit schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht


Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er auf: Die Kunst, die Welt und alles andere.

Ursus Wehrli macht reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, Van Gogh oder Breugel: Wehrli zeigt, wie grosse Kunst sinnvoll organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Perspektive auf die Kunst, erläutert seine Sicht von Ordnung und Chaos und erklärt, warum die Methode funktioniert und wenn nicht, warum es trotzdem Spass macht. Wie er das tut, ist grandios – und was dabei herauskommt, ist einzigartig.

«Kunst aufräumen live» ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen – und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht.
 
www.kunstaufraeumen.ch



 

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Theater Ariane «Fremdenzimmer»
Do 22. und Fr 23. September um 20:00 Uhr
Sa 24. und So 25. September um 18:00 Uhr
Mi 28., Do 29. und Fr 30. September um 20:00 Uhr
Sa 1. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Ariane «Fremdenzimmer»

von Peter Turrini

Ein subtiles Volksstück
Vom Flüchten und Ankommen, von Sehnsüchten und Hoffnungen


Der österreichische Autor Peter Turrini ist ein Romantiker, im Herzen ein Humanist und im Handwerk ein Realist. Beharrlich glaubt er an die Funktion von Figuren, Dialogen und Konflikten. Und an das Gute im Menschen, an ihre Lernfähigkeit.

Das Fremdenzimmer ist in der Wohnung des IV-Rentnerpaares August und Herta ein leerstehendes Kabinett, jederzeit bezugsbereit - für den Fall, dass Hertas verlorener Sohn eines Tages zurückkehrt. Seit dreissig Jahren ist er ‘abgängig’, aber Herta hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Statt des eigenen Kindes steht da nun plötzlich ein Flüchtling, abgehauen aus dem Betreuungsheim. Er ist verängstigt und spricht kaum ein Wort Deutsch.

Zunächst begegnet das Paar ihm mit Argwohn und den verbreiteten Vorbehalten. Bald schon aber scheint es, als würde seine Anwesenheit Herta und August einander wieder näher und Wärme in das Leben der beiden bringen.

Das heikle Thema Flüchtlinge wird in Turrinis «Fremdenzimmer» (Uraufführung 2018) nicht hysterisch, marktschreierisch, sondern meist lakonisch, manchmal heiter und wie beiläufig abgehandelt – das Stück gewinnt dadurch an Intensität. «Turrini versteht es, Dinge auf den Punkt zu bringen und auch so etwas wie Rührung zuzulassen.» FAZ
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga
Do 22. / Fr 23. / Mi 28. September - Apéro jeweils ab 17:45 Uhr
 
 
Mit Nicole Knuth, Antonio da Silva, Karim Achahboune
Regie: Jordi Vilardaga

www.thearterariane.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Silvana Gargiulo
Fr 9. September um 20:00 Uhr - Première
Sa 10. September um 20:00 Uhr
So 11. September um 18:00 Uhr
Di 13., Mi 14., Do 15., Fr 16. September um 20:00 Uhr
Sa 17. September um 18:00 Uhr

Silvana Gargiulo

«Felicità»

Ihr erstes Soloprogramm
Konzept & Regie Ueli Bichsel


Dimitri: «Silvana Gargiulo ist eine richtige Clownin. Ein Blick genügt, unschuldig, rührend, schon hat sie das Publikum in der Tasche. Sie ist klein, rundlich, beweglich, neapolitanisch-temperamentvoll, sehr musikalisch und vor allem komisch.»

In ihrem ersten Solo-Theaterabend mit dem einladenden Titel «Felicità», was so viel wie «Zufriedenheit» heisst, begibt sich Silvana Gargiulo in einen aussichtslosen Kampf: Sie kämpft um die Idealmasse der Taille und gegen die Verführungskünste des Kühlschranks. Als das Körpertraining keine positiven Resultate bringt, sich der Kühlschrank gegen sie wendet, ihr Öffnungszeiten vorschreibt und die Waage sich wenig kooperativ zeigt, schliesst Silvana Gargiulo Frieden mit sich und dem glücklichen, vor Lachen erschöpften Publikum.

«Wer Silvana Gargiulo noch nie auf der Bühne erleben durfte, hat definitiv etwas verpasst. Was diese grossartige Frau für ein Spiel hinzaubert, ist schlicht ergreifend. Diese präzisen Gesten, diese Aufmerksamkeit, diese Freude am Spiel entführen einem weit weg von alltäglichem Grübeln über Sinn und Inhalt. Befreiend dieses eigene Lachen, tröstend diese poetischen Bilder, berührend diese Anteilnahme.» Ueli Bichsel, Juni 22

Mit Silvana Gargiulo
Konzept & Regie Ueli Bichsel

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
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SWAN SONG
Samstag, 13. August - 21.30 Uhr

SWAN SONG

KOMÖDIE, DRAMA - USA 2021 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Udo Kier glänzt in diesem poetischen, farbenfrohen, traurigen, aufmunternden und würdevollen Film


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Einst war Pat Pitsenbarger einer der angesagtesten Friseure und Drag-Performer in der amerikanischen Kleinstadt Sandusky. Inzwischen besteht sein Leben im Pflegeheim nur noch aus zwanghaftem Servietten-Falten. Erst der Tod seiner ehemaligen Kundin Rita reisst ihn aus seiner Monotonie heraus: Um ihr ein letztes Styling zu verpassen, macht sich Pat auf eine aberwitzige Reise in seine Heimat. Dank pastellgrünem Anzug, leuchtendem Fingerschmuck und Zigarette im Mund findet er langsam, aber sicher zu seinem extravaganten Ich zurück - exzentrisch, selbstironisch und verschmitzt.

«‹Swan Song› ist ein ungeheuer zärtlicher Liebesbrief an jemanden, der unzählige Schläge und Tritte überlebt hat, die mit dem Leben eines offen schwulen Mannes in einer kleinen, konservativen Gegend einhergingen.» Alison Willmore, Vulture

«‹Swan Song› setzt den überragenden Kultdarsteller Udo Kier als alternden Paradiesvogel herrlich in Szene.» ZFF
 
KOMÖDIE, DRAMA - USA 2021 - REGIE: TODD STEPHENS
MIT UDO KIER, JENNIFER COOLIDGE, LINDA EVANS, MICHAEL URIE U.A.
E/df, 105 Min., J14
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
LUNANA
Freitag, 12. August - 21.30 Uhr

LUNANA

WELTKINO - BUTHAN 2019 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Eine wahre Hymne auf Bildung – achtsam, respektvoll, herzerwärmend – in grandioser Hochgebirgskulisse


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Bhutan, ein Land der Träume. Der junge Lehrer Ugyen wird aus der Stadt ins entlegene Lunana-Hochgebirgstal geschickt und macht sich widerwillig auf den Weg durch die bezaubernde Bergwelt. Vor Ort trifft er auf eine Gemeinschaft, die ihn mit Respekt betrachtet. Nur ein Lehrer könne «die Zukunft der Kinder berühren». Der wunderschöne Spielfilm aus Bhutan wurde in Lunana auf 4’000 M.ü.M. mit Solarenergie und Laiendarsteller:innen gedreht, die dort die wohl abgelegenste Schule der Welt besuchen.

«Lunana profitiert von seinem locker-leichten Erzählton und dem beschwingten, pfiffigen Humor. Und auch die ansteckende Neugierde und Lebenslust der Kinder gehen nahtlos auf den Betrachter über.» cineman.ch

«Der Film berührt mit durchwegs eindrücklichen Laiendarstellern, die sich selbst spielen. Charmant-rührend sind die Kinder, wunderschön auch die Landschaftsaufnahmen.» Movie-Eye

«Eine Lektion Glück im Himalaya.» Der Bund

«Eine leise Liebesgeschichte vom Ende der Welt.» arttv
 
WELTKINO - BUTHAN 2019 - REGIE: PAWO CHOYNING DORJI
MIT SHERAB DORJI U.A.
Ov/df, 110 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch


 

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
DÉLICIEUX
Donnerstag, 11. August - 21.30 Uhr

DÉLICIEUX

KOMÖDIE, HISTORIE - FRANKREICH 2021 - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Es wird viel gekocht, serviert und gegessen - bildreich, opulent und genussvoll


FILMNÄCHTE PROGRAMM PDF

FILM-TRAILER

Frankreich 1789. Der begnadete Koch Manceron wird nach einem kulinarischen Fehltritt als Leibkoch des Herzogs entlassen. Zurück am heimischen Bauernhof sind die Perspektiven gering – bis eines Tages die geheimnisvolle Louise auftaucht, die von ihm lernen will. Talentiert und begeistert vom Kochen bereitet Louise gemeinsam mit Manceron nicht nur ein Menü für den Überraschungsbesuch des Herzogs vor, sondern eröffnet das erste Restaurant Frankreichs, das Genuss für alle Menschen ermöglicht.
In seiner klugen, wunderbar ausgespielten Geschichte einer späten Liebe zwischen zwei eigenwilligen Charakterköpfen erzählt der Regisseur Eric Besnard elegant von der Erfindung des Restaurants im Fahrwasser der Revolution. Schönheit und Tiefgang, Geschichte und Sinnlichkeit – so schön und klug kann nur französisches Kino sein!

«’Délicieux’ bereitet mit der geschmackssicheren, von feinem Humor durchzogenen Inszenierung, mit seinen prächtigen Bildern und der leichthändigen Verknüpfung der Geschichte des Gasthauses mit dem gesellschaftlichen Aufbruch sowie der privaten Geschichte des wortkargen Pierre und der selbstbewussten Louise beträchtliches Vergnügen.» cineman.ch
 
KOMÖDIE, HISTORIE - FRANKREICH, BELGIEN 2021 - REGIE: ERIC BESNARD
MIT GRÉGORY GADEBOIS, ISABELLE CARRÉ, BENJAMIN LAVERNHE U.A.
F/d, 112 Min., J12
 

ROSENMATTPARK WÄDENSWIL
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden


KEIN VORVERKAUF

ABENDKASSE & EINLASS - ab 20.30 Uhr
(keine vorherige Sitzplatzbelegung)

EINTRITT - Barzahlung oder Twint
CHF 16.-, Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-


FILM-BEGINN - ca. 21.30 Uhr

FILM-ENDE
Siehe angegebene Spielzeiten
plus ca. 20 Min. Pause

RESTAURANT - ab 18.00 Uhr
Warme und kalte Gerichte und Barbetrieb
GMT Party-Team, Fabrikbeiz Wädenswil

SOLARSTROM    
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg

AUSKUNFT
Theater Ticino Wädenswil, 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 20:45 Uhr
 
Impressum
Termine 66 bis 130 von 849  [ <<  1 2 3 4 5  >> ]