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HARDYS MONTAG: 17. DEZEMBER IST ABGESAGT
MIKE MÜLLER IM JANUAR 19: ALLE VORSTELLUNGEN SIND AUSVERKAUFT

SCHUBERT THEATER WIEN
Mi 12., Do 13., Fr 14. und Sa 15. Dezember um 20:30 Uhr

SCHUBERT THEATER WIEN

«HAYDN - DIE MUSIK AUS MIR»

EINMALIGES FIGURENTHEATER-KONZERT



Zugrunde lag die Idee, Haydn als Mensch einem breiten Publikum erfahrbar zu machen. Der Leiter des Schubert Theaters in Wien, Simon Meusburger, verfasste das Buch zum Stück und erarbeitete über drei Jahre zusammen mit den Puppenschauspielerinnen und einem Streichquartett den zauberhaften Abend «Haydn - Die Musik aus mir».

Auf vornehmste Weise spiegeln sich in den weissen Gesichtern der Figuren des jugendlichen wie des greisen Haydn dessen liebenswürdiges Wesen und sein Humor. In ihrem Wechselspiel mit den Schauspielerinnen erweisen sich die Puppen als perfektes Medium, um die Gedankenwelt und Schaffenskraft des Musikers auferstehen zu lassen.

Neben der Puppenkunst sind es die Werke Haydns selbst, welche dem Stück Leben einhauchen. Die Musikerinnen des Streichquartetts leihen dem musikalischen Genie Haydns ihre Instrumentalstimmen. Ihr einfühlsames Spiel drückt die Originalität von Haydns Schöpfungen wie auch ihre Verehrung für den bereits zu Lebzeiten gefeierten Meister aus. Haydn revolutionierte nicht zuletzt dadurch die Musikwelt, dass er in frühem demokratischem Geiste jedem Instrument einen eigenen Part gab.

Dieser Abend ist ein Erlebnis (mit acht Bühnenkünstlerinnen) - eine eindrückliche Verschmelzung von Figurentheater und Kammermusikkonzert.

Regie und Buch: Simon Meusburger
Puppenspiel: Manuela Linshalm, Christoph Hackenberg, Andrea Köhler, Angelo Konzett
Streichquartett: Christine Busch (Violine), Verena Sommer (Violine), Klaus Christa (Viola), François Poly (Violoncello)
Puppenbau und Ausstattung: Claudia Six, Lisa Zingerle

schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 48.-
Ermässigt Fr. Fr. 40.-
 
MICHAEL WOLF
Fr 7. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 8. Dezember um 18:00 Uhr

MICHAEL WOLF

«GEHEN» THOMAS BERNHARD

NACH DER ERZÄHLUNG VON THOMAS BERNHARD
MONOLOG-SOLO-THEATER



In einem gewaltigen Monolog lotet Thomas Bernhard (1931-1989) unerbittlich die Grenzen des menschlichen Denkens aus, bis hin zur Frage, was man mit Sprache überhaupt auszudrücken vermag.

Ein namenloser Ich-Erzähler unternimmt regelmässig ausgedehnte Spaziergänge mit seinem Bekannten Oehler, der ihn mit seinen Lebensphilosophien buchstäblich zum Verstummen bringt. Im Zentrum von Oehlers Monolog steht der gemeinsame Freund Karrer, der verrückt geworden und nun im Irrenhaus gelandet ist. Was als scheinbar harmlose Plauderei beginnt, verdichtet sich schliesslich zur existentiellen Krise im zwanghaften Abschreiten des Wiener Mikrokosmos. Mit aller Härte und Klarheit geht der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard ins Gericht mit seiner Heimat.

«Verrückt werden, zerbrechen an den Umständen: Darüber berichtet Thomas Bernhards Erzählung ‚Gehen’. Michael Wolf bringt den Text in seiner Grossartigkeit auf die Bühne ... ‚Gehen’, 1971 erschienen, ist eine sprach- und denkakrobatische Textmasse, die auf der Bühne zu reproduzieren, geschweige denn überzeugend zu spielen nur jemand vermag, der über herausragende darstellerische und rhetorische Fähigkeiten verfügt. Michael Wolf meistert die Herausforderung mit spielerischer Leichtigkeit. Die 80 anspruchsvollen Minuten vergehen im Flug.» SDA

Theaterfassung und Spiel: Michael Wolf
Regie: Isabelle Menke

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
HANSPETER MÜLLER-DROSSAART
Fr 30. November um 20:30 Uhr
Sa 1. Dezember um 18:00 Uhr
So 2. Dezember um 17:30 Uhr

HANSPETER MÜLLER-DROSSAART

«DER TRAFIKANT»

NACH DEM ROMAN VON ROBERT SEETHALER
ERZÄHLTHEATER



Vom Blitz getroffen stirbt der Liebhaber der Mutter. Von einem Tag zum anderen entfällt damit dessen finanzielle Unterstützung. Und so schickt die verwitwete Mutter ihren Sohn Franz nach Wien zum Trafikanten Otto Trsnjek, der ihr noch einen Gefallen schuldet und den arglosen Landjungen anstellt.

Zu Sigmund Freund, einem Stammkunden der Trafik (Kiosk), entwickelt Franz eine ungewöhnliche Freundschaft. Im Prater verliebt er sich in Anezka, eine Böhmin, und da schadet es nicht, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Psyche des Menschen etwas auskennt. «Junger Mann», sagte Freud, «man muss das Wasser nicht verstehen, um kopfvoran hineinzuspringen!» All das passiert inmitten politischer Katastrophen. Im März 1938 erfolgt der ‚Anschluss’ Österreichs an das Deutsche Reich. Nichts ist wie vorher und Franz muss schnell erwachsen werden.

Vielstimmig und bildhaft kommen Robert Seethalers Romanfiguren in der monologischen Dramatisierung von Hanspeter Müller-Drossaart auf die Erzählbühne.

Szenische Bearbeitung und Spiel: Hanspeter Müller-Drossaart
Technik: Martin Burkhardt
Regie: Buschi Luginbühl

hanspeter-mueller-drossaart.com

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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JMO
Mi 28. November um 20:30 Uhr

JMO

WADIN JAZZ

Jan Galega Brönnimann: Contra Alto- und Bass Clarinet
Moussa Cissokho: Kora, Vocal, Talking Drum
Omri Hason: Percussion, Hang, Calimb

 
Der offene, von Neugierde und gegenseitigem Respekt geprägte Dialog zwischen weit auseinanderliegenden Kulturen hat einige ganz wunderbare musikalische Resultate hervorgebracht - man denke etwa an an die Begegnung des norwegischen Saxophon-Hymnikers Jan Garbarek mit dem pakistanischen Sufi-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan oder an das legendäre Trio CODONA (mit Colin Walcott, Don Cherry und Nana Vasconcelos).

Zu den herausragenden multikulturellen Formationen unserer Zeit zählt das Trio JMO: Es besteht aus einem in Kamerun geborenen Schweizer Holzbläser (Jan Galega Brönnimann), aus einem Griot-Meistermusiker aus dem Senegal (Prince Moussa Cissokho) und einem in die Schweiz ausgewanderten Perkussionisten aus Israel (Omri Hason). Die Musik dieses Weltenbummler-Triumvirats zeichnet sich durch rhythmische Vitalität und einen verführerischen erzählerischen Duktus aus.

jmo.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 26. November um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DER KÜNSTLERROMAN»

«KUNST IST SCHÖN, MACHT ABER VIEL ARBEIT. DER KÜNSTLERROMAN»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Die Beatles haben den Traum vom Künstlersein im Song Paperbackwriter musikalisch verewigt. Prosaischer sieht es der Kabarettist Karl Valentin: «Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!». Die Frage stellt sich: Was bringt vernünftige Leute dazu, über dem Abgrund zwischen Gelingen und Misslingen, als Star oder als Randfigur der Gesellschaft zu balancieren? In Romanen und Erzählungen von David Foenkinos, Connie Palmen, Siri Hustvedt, Stewart O’Nan und andern begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern in Höhenflügen und Abstürzen. In Selbstzeugnissen geben Hanns Josef Ortheil und Urs Widmer überraschende Einblicke ins Metier des Schreibens, das beglücken kann, aber eben auch viel Arbeit macht.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
THEATER ARIANE
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. Nov. um 20:30 Uhr
So 18. November um 17:30 Uhr
Di 20., Mi 21., Do 22. und Fr 23. Nov. um 20:30 Uhr
Sa 24. November um 18:00 Uhr

THEATER ARIANE

«EIN BRAUTKLEID AUS WARSCHAU»

NACH DEM ROMAN VON LOT VEKEMANS
THEATERFASSUNG VON JORDI VILARDAGA



Die Produktionen des THEATER ARIANE stehen immer für glänzend gespielte und dichte Theatergeschichten, die fesseln und berühren. Die Schauspielerin RACHEL MATTER, die Schauspieler ANTONIO DA SILVA und CHRISTOF OSWALD sind unserem Publikum aus der fantastischen «Madame Bovary»-Inszenierung bestens bekannt.

Nun hat der Regisseur und Theaterleiter Jordi Vilardaga den Roman «Ein Brautkleid aus Warschau» der erfolgreichen Theaterautorin Lot Vekemans für die Bühne bearbeitet. Vekemans Stücke wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt und werden sehr oft gespielt (u.a. «Gift»). Sie kann grossartige Dialoge schreiben und ist darüber hinaus eine grandiose und kluge Erzählerin.

Erzählt wird die Geschichte von Marlena, die von ihrer Mutter zur Heirat gedrängt wird, sich in den polnischstämmigen Amerikaner Nathan verliebt, schwanger zurück in Polen bleibt und sich über eine Heiratsagentur mit einem holländischen Bauern vermählt.
Wie die Autorin ihre Geschichte über versäumte Träume und gescheiterte Kommunikation aus drei Perspektiven - Marlenas, ihres Mannes Andries und Nathans Grossonkel Szymon - erzählt, die drei Episoden gekonnt miteinander verknüpft und doch alles in der Schwebe lässt, ist brillant.

Spiel: Rachel Matter, Antonio da Silva, Christof Oswald, Carlo Ghirardelli
Bühnenfassung & Regie: Jordi Vilardaga
Musik; Murat Parlak
Licht: Martin Burkhardt

Produktion: Theater Ariane Winterthur

theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
CHRISTIAN ZEHNDER
So 11. November um 17:30 Uhr

CHRISTIAN ZEHNDER

«SONGS FROM NEW SPACE MOUNTAIN»

SOLO WORKS



Vokalist, Stimmenkünstler, Jodler oder Obertonsänger? Alles mag auf ihn zutreffen und doch will sich der eigenwillige Schweizer Musiker, welcher schon mit dem unvergleichlichen Duo Stimmhorn die alpine Musik neu aufmischte und Kultstatus geniesst, in seiner Vielfalt nicht einordnen lassen. Christian Zehnders musikalische Welt schöpft aus den archaischen Verlautbarungen der menschlichen Stimme und ist ganz im Topos der alpinen Welt verankert. Aus dem Umfeld des (Musik-)Theaters und der zeitgenössischen Musik entwickelte der Stimmenkünstler fern ab von Traditionen eine ganz eigene Musik, die auch als imaginäre Utopie der Heimat verstanden werden kann. Als Solist, Komponist und Regisseur transformiert er Essentielles aus dem alpinen Schaffensraum in die verschiedensten Disziplinen und behauptet darin kompromisslos eine eigenständige künstlerische Vision: den New Space Mountain.

Eine Reise durch einen unvergleichlichen Klangkosmos - ein ausserirdischer Heimatabend.
 
Christian Zehnder:

Stimme, Obertongesang, Global-Yodeling
 
Manipulierte Klangwerkzeuge:
Wippkordeon, Mundpfeifen, Trümpi, Taucherbrille, Schelle, Minimoog, Electronic Tanpura und anderes
 
zehndermusic.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
ZÄRTLICHKEITEN MIT FREUNDEN
Do 8., Fr 9. und Sa 10. November um 20:30 Uhr

ZÄRTLICHKEITEN MIT FREUNDEN

«RICO ROHS & DAS INES FLEIWA QUARTETT»

KOMIK ... WIE MONTY PYTHON AUF VALIUM



Ein abendsprengendes Programm. Rico Rohs und Ines Fleiwa sind Nachbarn. Fast. Deswegen kennen sie sich vom Sehen. Jetzt, zum Jubiläum haben die beiden eine Art Band gegründet und spielen trotzdem nicht gut. Ines Fleiwa wird mit seinem unnachahmlichen journalistischen Türöffnergesicht den eigentlich schweigsamen Rico Rohs zum Reden bringen – und zum Singen, wie Ganoven so sagen. Was wird zum Vortrage gebracht? Alle Geschichten, die Rico Rohs je erlebt hat, auch die Kniescheibenoperation, und ein Liebeslied, und Erinnerungen an die alte Heimat und so.

Stefan Schramm und Christoph Walther haben neben mässiger Musik und geklauten Witzen nicht viel zu bieten. Das zumindest behaupten sie von sich selbst. Schier unerklärlich erscheint es da, dass auf ihrem Schrank mehr als zwanzig Kleinkunst- und Comedypreise stehen. Mit ihrem «wunderbar dämlichen, aber hochintelligenten Gagmix» (Berliner Morgenpost) sind die beiden «viel näher bei Beckett (Samuel) als bei Barth (Mario)» (Die Zeit). Bei der Nominierung zum Deutschen Comedypreis stellte Michael Mittermeier fest: «Ihnen ist es gelungen, aus Lakonie eine Dampfwalze zu basteln, und während wir schon über sie lachen, tuckern sie ganz entspannt über uns hinweg.»

zaertlichkeitenmitfreunden.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
THEATER KANTON ZÜRICH
Do 1. und Fr 2. November um 20:30 Uhr
Sa 3. November um 18:00 Uhr

THEATER KANTON ZÜRICH

«DIE AFFÄRE RUE DE LOURCINE»

KOMÖDIE VON EUGÈNE LABICHE
DEUTSCH VON ELFRIEDE JELINEK



Eugène Labiche’s Komödie von 1857 ist ein Klassiker auf den Theaterbühnen. Labiche zeigt in seinem Albtraumschwank überaus spielerisch die schmutzigen Wahrheiten, die sich hinter einer kleinbürgerlichen, sauberen Kulisse auftun können. Fabelhaft treffend und pointiert ist die deutsche Fassung von Elfriede Jelinek.

Nach einer heftig durchzechten Nacht anlässlich eines Ehemaligentreffens seines Jugendinternats erwacht der rechtschaffene und wohlhabende Bürger Lenglumé am nächsten Morgen mit einem heftigen Kater und ohne jegliche Erinnerung an die Geschehnisse der Nacht. Zu seiner grossen Überraschung befindet sich neben ihm im Bett ein schnarchender Mann, den er als seinen Schulkameraden Mistingue identifiziert...

Mehr sei an dieser Stelle zu dieser entlarvenden Burleske, zu dieser messerscharfen Farce nicht verraten - ausser, dass sie von Elina Finkel enorm temperamentvoll inszeniert ist und von den SchauspielerInnen gekonnt und lustvoll gespielt wird.

Spiel: Michael von Burg, Daniel Hajdu, Stefan Lahr, Andreas Storm, Miriam Wagner
Regie: Elina Finkel

theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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RETO ANNELERS STILLE POST
Mi 31. Oktober um 20:30 Uhr

RETO ANNELERS STILLE POST

WADIN JAZZ

Reto Anneler: Saxophon
Christoph Grab: Saxophon
Lukas Traxel: Kontrabass
Claudio Strüby: Schlagzeug

 
Am Anfang steht eine Geschichte. Diese Geschichte wird im Flüsterton reihum weitergegeben. Am Schluss ist die Anfangsgeschichte zwar noch erkennbar, hat aber etliche Abänderungen und Variationen erfahren. In Anlehnung an dieses Kinderspiel hat der in Luzern und Amsterdam ausgebildete Saxophonist Reto Anneler seinem neuen Quartett den Namen «Stille Post» gegeben. Bei Anneler werden keine Geschichten variiert respektive verfremdet, sondern interessante Eigenkompositionen, die von zeitgemässen Strömungen inspiriert und trotzdem in der Jazztradition verwurzelt sind.

Mit Christoph Grab hat sich Anneler einen veritablen Saxophon-Charismatiker an seine Seite geholt; die zugleich druckvolle und geschmeidige Rhythmusgruppe wird durch Lukas Traxel (Kontrabass) und Claudio Strüby (Schlagzeug) gebildet. 

anneler.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 29. Oktober um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DER HISTORISCHE ROMAN»

«WELTGESCHICHTE - GESPIEGELT IN GESCHICHTEN. DER HISTORISCHE ROMAN»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Warum steckte Nero Rom in Brand? Was hatte der belgische König im Kongo zu suchen? Haben die Schweizer Auswanderer in Südamerika ihr Paradies gefunden? Die Geschichtswissenschaft gibt Antworten darauf, aber auch die Literatur. Der historische Roman hält unser kollektives Gedächtnis am Leben. Er macht Geschichte anschaulich in unterhaltsamen Geschichten.
Der literarische Bogen des Abends spannt sich von der Antike über die Kreuzzüge bis zum  Befreiungsversuch schwarzer Sklaven und zur Wiedervereinigung Deutschlands. Wir begegnen Klassikern wie Victor Hugo und dem Glöckner von Notre-Dame sowie Sir Walter Scott samt Ritter Ivanhoe. Aber auch moderne Vertreter des Genres von Eveline Hasler über Stefan Hertmans bis zum Pulitzerpreisträger 2017 Colson Whitehead kommen zur Sprache.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

Für Reservationen:
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PETER HONEGGER
Do 25. Oktober um 20:30 Uhr - PREMIÈRE
Fr 26. und Sa 27. Oktober um 20:30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG:
Sonntag, 28. Oktober um 17:30 Uhr

PETER HONEGGER

«DER ANFÄNGER ODER NICHTS IST LEICHTER»

THEATER. POESIE. MAGIE.
PREMIÈRE MIT DEM NEUEN SOLOPROGRAMM



Der Nicht-Anfänger - so hiess der ursprüngliche Titel des neuen Soloprogramms von Peter Honegger. Der Bühnen- und Zauberkünstler will nämlich eines nicht: anfangen. Und schon gar nicht zu Beginn.
Peter Honegger schenkt Ihnen an diesem Abend nichts. Nichts im Sinne von nichts. Irgendetwas ist ja immer. Doch jetzt ist einmal nichts. So macht er Ihnen das Leben nicht schwer. NICHTS ist leichter. Seinem Nicht-Beginn wohnt Zauber inne. Poesie. Natürlich auch viel prägnanter Humor. Die Annahmen über die Wirklichkeit geraten ins Wanken und ein grosses Fragezeichen beugt sich über den Abend.

Der Anfänger ist ein schwebeleichtes Spiel, in dem Sie mit nichts garantiert etwas anfangen können.

Von und mit: Peter Honegger
Monika Bünter: Dramaturgie
Martin Bohnert: Bühne
Martin Burkhard: Licht
Delia Dahinden, Christof Reichlin: Oeil extérieur
Heinz Gubler: Endregie

peterhonegger.ch

Première im Theater Ticino am 25. Oktober 2018

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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BARBARA HUTZENLAUB
Sa 20. Oktober um 20:30 Uhr
So 21. Oktober um 17:30 Uhr

BARBARA HUTZENLAUB

«JUBILIERT!»

MUSIK-COMEDY



Dreissig Jahre ist es her, dass Barbara Hutzenlaub das Licht der Bühne erblickte. Musikalisch und gesanglich zaubert sie zu diesem Jubiläum Highlights aus der altbewährten Handtasche und gewährt neue Einblicke in ihr Innenleben. Mit gekonntem Jodel, Salsa und ihrer Rockröhre schafft sie gemeinsam mit ihrer zartbesaiteten Musikerin Coco-Chantal mühelos den Spagat zwischen Slapstick und Satire.

Barbara ist ein Grenzfall und erzählt, wie sie zwischen zwei Welten gross geworden ist: nämlich dem Schwäbischen Albtraum und Schweizer Strebergärtli. Mit der Blockflöte im Anschlag kämpft sie immer noch für den Frieden.

Den Rock unter dem Rock und den Blues in der Bluse, erzählt sie von ihrer Jugend und nimmt Sie mit auf eine Reise vom ersten Pickel bis zur Männerpause.

Mit Barbara Hutzenlaub (Fritz Bisenz) und Coco-Chantal (Muriel Zemp)
Musik: Fritz Bisenz, Muriel Zemp, Markus Schönholzer
Regie: Christian Knecht
 
barbara-hutzenlaub.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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«HÖDLMOSER» -THEATERTRUPPE IL SOGGETTO
Mi 3. Oktober um 20:30 Uhr - PREMIÈRE
Do 4., Fr 5. und Sa 6. Oktober um 20:30 Uhr
So 7. Oktober um 17:30 Uhr

«HÖDLMOSER» -THEATERTRUPPE IL SOGGETTO

EINE HEIMATGESCHICHTE VON REINHARD P. GRUBER

THEATERFASSUNG BUSCHI LUGINBÜHL & TILL LÖFFLER - PREMIÈRE



Franz Josef Hödlmoser ist ein aufrechter Schweizer und somit allem Nicht-schweizerischen überlegen. «Weil wir Schweizer vor allem Bauern sind, sind wir natürliche Menschen. Wir sind so wie die Natur, die uns umgibt, unsere Landschaft. Und deswegen sind wir herrliche Menschen, weil uns Schweizern der Herrgott ein herrliches Land geschenkt hat.» Dass dies nicht mehr gelten soll, ist eine grosse Tragödie!
 
Aber Hödlmoser lässt sich nicht beirren, ist mit der Natur, die ihn umgibt, verbunden, und stark, weil er in der heimatlichen Gemeinschaft den nötigen Rückhalt findet. Seine geordnete Welt gerät trotzdem aus den Fugen, und er schlittert in ein apokalyptisches Inferno. Doch die Tragödie ist eigentlich eine Komödie, aus der heraus das Tragische steigt – ganz im Sinne Dürrenmatts.
 
«Aus dem Leben Hödlmosers» von Reinhard P. Gruber ist ein absolutes Kult-Buch in Österreich, eine Art steirischer Heimatroman: albern, liebevoll, böse, bizarr, markig, trocken - also perfekt adaptierbar in unsere Innerschweizer Alpenseelenwelt. Wer könnte für die CH-Theaterfassung besser besorgt sein als Buschi Luginbühl (Luzerner), zusammen mit Till Löffler (Steirer)?
 
Selma Roth, Matthias Britschgi, Buschi Luginbühl: Spiel
Simon Dietersdorfer: Musik
Martin Burkhardt: Bühne/Technik
AnnaMaria Glaudemans: Kostüme
Till Löffler: Regie
 
Sprache: Schweizerhochdeutsch, Österreich-Steirisch und Innerschweizer Dialekt
 
Première im Theater Ticino am 3. Oktober 2018

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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«ALCINA» OPER VON G.F. HÄNDEL - REGIE: NIKOLAUS HABJAN
Mi 19., Do 20. und Fr 21. September um 20:00 Uhr
Mi 26., Do 27. und Fr 28. September um 20:00 Uhr
Sa 29. Sept. um 18:00 Uhr / So 30. Sept. um 17:30 Uhr

«ALCINA» OPER VON G.F. HÄNDEL - REGIE: NIKOLAUS HABJAN

ENSEMBLE BERNVOCAL, DIE FREITAGSAKADEMIE BERN

GROSSE OPER IM THEATER TICINO!



Vielleicht erinnern Sie sich an die wunderbaren Puppentheater-Opern-Abende «Acis und Galatea» oder «Philemon und Baucis» vor Jahren im Theater Ticino, damals unter der Regie von Neville Tranter. Das waren wahre Sternstunden, ebenfalls mit dem Barockensemble «Die Freitagsakademie» aus Bern.
 
Und nun ein weiterer Glanzpunkt: ALCINA von Händel in der Inszenierung des gefeierten Puppenspielers und Opernregisseurs NIKOLAUS HABJAN - mit 17 Mitwirkenden auf der Bühne: Ein Barockorchester und Sängerinnen und Sänger und Puppenschauspielerin und Erzähler!
Eine verstrickte Handlung, eine grossartige Musik, fünf Puppen, ein Tisch, ein Overheadprojektor - Oper to go. SängerInnen, die singen, SängerInnen, die mit Puppen sprechen; Puppen, die Arien singen, Puppen, die mit Puppen sprechen. Ein Abend der grossen Gefühle, der augenzwinkernden Distanz, des tierischen Ernsts und verzweifelten Humors.
 
Alcina ist eine böse und hässliche Zauberin, die die Kreuzfahrer vom rechten Weg abbringen will, indem sie sich selbst in eine unwiderstehliche Schönheit und ein elendes Stück Wüste in ein hinreissendes Zauberreich verwandelt. Dort verführt sie auch den Ritter Ruggiero, der nur mit aller Gewalt von ihrem Zauber befreit werden kann. Wer genau hinhört, erkennt die Abgründe: Eigentlich liebt Alcina Ruggiero, jetzt aber muss sie um ihre Liebe kämpfen…
 
Beachten Sie bitte:
Beginn: 20:00 Uhr / Nachtessen ab 18:30 Uhr
     Sa 29. Sept. 18:00 Uhr / Nachtessen danach
     So 30. Sept. 17:30 Uhr / Nachtessen danach

Mit der ‚grossen Oper’ - siebzehn BühnenkünstlerInnen - geht zwangsläufig ein höherer Eintrittspreis einher: Fr. 85.-/Ticket

Nikolaus Habjan, Regie und Puppenbau
Stefan Suske, Textfassung und szenische Einrichtung
Peter Jecklin, Erzähler
Manuela Linshalm, Puppenspiel
Denise Heschl, Kostüme
Claudia Capecchi, Produktionsleitung
Katharina Suske, Künstlerische Leitung

Ensemble BERNVOCAL:
Fritz Krämer, Leitung und Einstudierung
Marie Lys, Alcina / Jan Börner, Ruggiero / Olivera Tičević, Morgana / Tamara Gura, Bradamante / Michael Feyfar, Oronte

Die Freitagsakademie Bern: 
Katharina Suske & Stefano Vezzani, Oboe / Gabriele Gombi, Fagott / Olivier Darbellay & Alejandro Cela / Andrei Aiordachioei, Horn / Lenka Torgersen & David Drabek, Violine / Katia Viel, Viola / Jan Krigovsky, Violone / Jonathan Rubin, Laute / Jeremy Joseph / Marek Čermák, Cembalo
 

Eintritt

Fr. 85.-
Ermässigt Fr. Fr. 77.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
MATS-UP
Di 25. September um 20:30 Uhr

MATS-UP

WADIN JAZZ

Matthias Spillmann: Trompete, Flügelhorn
Reto Suhner: Saxophon, Flöte
Marc Méan: Klavier, Synth
Raffaele Bossard: Kontrabass
Dominic Egli: Schlagzeug


Der Blues bildet sozusagen die Basis des Jazz. Ohne Blues kein Jazz! Und daher kann es nicht verwundern, dass der Blues im Jazz zahllose Spuren hinterlassen hat - wichtige kreative Kulminationspunkte waren zum Beispiel Anfang der 1960er-Jahre die Alben «The Blues and the Abstract Truth» von Oliver Nelson und «Coltrane plays the Blues». Was den Blues nicht zuletzt auszeichnet, sind lustvolle Verstösse gegen das europäische Gebot der wohltemperierten Stimmung.

Mit «The Nature of the Blues» präsentiert Matthias Spillmann eine eigenwillige Annäherung an den Blues und dessen breit gefächertes Stimmungspotenzial. Durch den Rückgriff auf Naturtonreihen lässt er die Zuhörer in eine Klangwelt eintauchen, die zugleich mysteriös und archaisch, verwirrend und faszinierend wirkt. Spillmann liefert den Beweis, dass man mit einem konventionell instrumentierten Jazz-Quintett in vollkommen unkonventionelle Zonen vorstossen kann.

matsup.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
ANDREA ZOGG & MARCO SCHÄDLER
Fr 14. September um 20:30 Uhr - PREMIÈRE
Sa 15. September um 20:30 Uhr
So 16. September um 17:30 Uhr
Sa 22. September um 20:30 Uhr
So 23. September um 17:30 Uhr

ANDREA ZOGG & MARCO SCHÄDLER

«HÄNDELS AUFERSTEHUNG» VON STEFAN ZWEIG

EIN THEATERABEND MIT MUSIK
PREMIÈRE



Drei Wochen GEORG FRIEDRICH HÄNDEL GANZ GROSS im Theater Ticino: Eine Première mit Andrea Zogg mit dem wunderbaren Text von Stefan Zweigs «Händels Auferstehung» und mit einem Traumprojekt: Händels Oper «Alcina» in der Inszenierung von Nikolaus Habjan: mit 17 Mitwirkenden!
 

London, 1741. Gesundheitlich am Ende, finanziell ruiniert und trotz früherer Erfolge vereinsamt, fristet Georg Friedrich Händel sein Leben in tiefer Verzweiflung. Die Quelle, aus der sein musikalisches Schaffen hervorging, scheint versiegt zu sein. Doch da fällt ein Manuskript in seine Hände, das ihn merkwürdig berührt. Neue Kraft durchströmt ihn, und schliesslich bricht in einer ungeheuren Schaffensdichte (in 23 Tagen) die Musik aus ihm heraus, die ihn und sein Werk unsterblich machen werden: «Der Messias».
 
Stefan Zweigs bewegende Erzählung «Händels Auferstehung» über die Entstehung des «Messias» ist voller Hoffnung und Leidenschaft, beseelt vom Glauben an eine schöpferische Kraft, die stärker ist als der Tod. In der Umsetzung von Andrea Zogg und Marco Schädler treffen sich Zweig und Händel in einer fiktiven Welt. Zweig erzählt genial den Kompositions-Rausch der 23 Tage, Händels doppelter Auferstehung - in diesem leidenschaftlichen Theater- und Musikabend verweben und durchdringen Sprache und Musik.
 
Schauspiel: Andrea Zogg
Musik: Marco Schädler
Künstlerische Mitarbeit: Eva Roselt
Kostüme: Theres Indermaur
 
Première im Theater Ticino am 14. September 2018

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
LANDSTREICH PLUS
Di 11. und Mi 12. September 2018 um 20:30 Uhr

LANDSTREICH PLUS

VIRTUOSE WELTMUSIK AUS ÖSTERREICH - UND KABARETT ZUGLEICH...

Christof Spörk: Klarinette
Krzysztof Dobrek: Akkordeon
Gerhard Draxler: Kontrabass
Johanna Kugler: Violine 



Eröffnung der Theater Ticino-Saison 2018/19 mit einem musikalischen Feuerwerk:
Die österreichische Musik- und Kabarettgruppe LANDSRTEICH PLUS kommt nun schon zum dritten Mal ins Theater Ticino und das Wunderquartett wird einmal mehr brillieren und mit hoch musikalischem Temperament glänzend unterhalten.
 
Der polnisch-wienerische Weltakkordeonist Krzysztof Dobrek, der neo-burgenländische Musikkabarettist und Klarinettist Christof Spörk und der hauptamtliche Kolchosenchef Gerhard Draxler am Kontra werden verstärkt durch die grossartige Wiener Geigerin und Sängerin Johanna Kugler. Es erwarten Sie die allertypischsten Landstreich-Songs, temperament- und gefühlvolle Zigeunerweisen und Klezmerklänge plus launige Sketches und neue Schmankerl aus der bewährten Text- und Musikwerkstatt «Dobrek-Spörk».
 
christofspoerk.at
dobrek.com

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
MINUSCULE - KLEINE HELDEN
Sa 11. August um 21:35 Uhr

MINUSCULE - KLEINE HELDEN

ANIMATION, ABENTEUER, FAMILIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Grosses Kino - ganz klein. Zwei Ameisenvölker bekriegen sich. Grandioser Animationsfilm - ohne Worte!

 
TRAILER 

Zwei Ameisenvölker bekriegen sich - zwischen die Fronten gerät ein kecker Marienkäfer. Der stumme Trickfilm kombiniert Realaufnahmen mit animierten Insekten.
 
Es beginnt mit dem Picknick-Ausflug einer Familie. Früher als geplant muss man aufbrechen. Zurück bleibt eine Dose mit Zuckerstücken, und die hat eine kleine Odyssee zwischen Wald und Wasser vor sich. Und mittendrin ist ein junger Marienkäfer auf dem Weg zur Selbstfindung. Das süsse Objekt der Begierde bringt besagter Marienkäfer den schwarzen Ameisen nahe. Es wird zum Zankapfel zwischen den schwarzen und den aggressiven roten Ameisen. In höchster Not bricht der mutige Marienkäfer zu einer abenteuerlichen Rettungsaktion auf.
 
«Minuscule» wartet mit einer turbulenten Wildwasserfahrt, gewagten Manövern zwischen Busch und Bäumen, Halmen und Blumen sowie anderen spektakulären Actionszenen auf. Auch wenn kein Wort fällt und keine Miene verzogen wird, versteht man die Insekten bestens.
 
Das ist grosses Kino mit kleinen Helden! Besonders raffiniert werden die Naturszenen in die Handlung einbezogen. Die animierten Insekten fügen sich tadellos in die Natur ein - gedreht wurde in den südfranzösischen Nationalparks von Mercantour und Ecrins - so als agierten sie in einem Naturdokumentarfilm. Ein spannendes, tierisches Vergnügen, durchaus mit Witz und Humor, für kleine wie grosse Kinofans. cineman.ch
 
ANIMATION, ABENTEUER, FAMILIE - FRANKREICH / BELGIEN 2013
REGIE / DREHBUCH: THOMAS SZABO, HÉLÈNE GIRAUD
STUMM, 89 MIN., J6



Allgemeine Informationen zu den
28. Filmnächten Rosenmattpark 2018


Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
CHF 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S8) / 00:29 (RE) / 01:29 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 00:37 / 00:29 (RE) / 01:43 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden

Solarstrom
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg 
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. U14 Fr. 10.-

KEIN VORVERKAUF
ABENDKASSE AB 21:00
 
THE DISTINGUISHED CITIZEN
Fr. 10. August um 21:35 Uhr

THE DISTINGUISHED CITIZEN

DRAMA, KOMÖDIE - FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK

Ein Nobelpreisträger reist in sein Heimatdorf, um sich feiern zu lassen - mit ungeahnten Folgen

 
TRAILER 
wir zeigen den Film Sp/df

Der argentinische Autor Daniel Mantovani (Oscar Martínez) ist weltbekannt. Nachdem er den Nobelpreis in Literatur gewonnen hat, schiebt er in seinem stattlichen Anwesen in Barcelona die ruhige Kugel. Anfragen von Unis und Stiftungen aus der ganzen Welt lehnt er gelangweilt ab. Bis eine Anfrage aus seiner Heimat Argentinien eintrudelt. Sein Heimatdörfchen Salas möchte ihm die Ehrenbürgerschaft erteilen. Nächste Woche schon.
 
Mantovani entscheidet sich hinzureisen. Ganz alleine. Ohne Entourage. Doch bereits die Anreise vom Flughafen in die tiefe Provinz verläuft nicht pannenfrei. Endlich angekommen, lassen sich die Bewohner nicht lumpen: Die Feuerwehr lädt zum Umzug, und die Dorfschönheit winkt mit dem Weltstar vom Löschwagen. Die Übergabe der Ehrenmedaille wird zum Erfolg. Doch nicht alle Dorfbewohner freuen sich über den illustren Besuch.
 
Starkult und provinzielles Gehabe bekommen ihr Fett ab in dieser warmherzig-intelligenten Parabel aus Argentinien, die auch an eine Groteske erinnert. Geschickt stellt der Film die kulturelle Weltoffenheit eines Literaten der hinterwäldlerischen Art einiger seiner Landsleute gegenüber. Ein mit stillem Witz erzähltes Statement gegen den Stillstand, bei dem Oscar Martínez mit durchgehend präsenter, stoischer Ruhe überzeugt.
 
«Ein kluges Schelmenstück über die Fiktionalisierung der Wirklichkeit ... dieser auf höchstem Niveau unterhaltende Film wird zu einer hintersinnigen Reflexion über das Wesen des
Schöpferischen.» NZZ
 
DRAMA, KOMÖDIE - ARGENTINIEN / SPANIEN 2016
REGIE: GASTÓN DUPRAT, MARIANO COHN
MIT OSCAR MARTíNEZ, DADY BRIEVA, ANDREA FRIGERIO U.A.
SP/DF, 118 MIN., J16



Allgemeine Informationen zu den
28. Filmnächten Rosenmattpark 2018


Rosenmattpark Wädenswil
3 Minuten vom Bahnhof
Parkplätze in der Nähe vorhanden
 
Vorverkauf
kein Vorverkauf
Karten sind an den Abendkassen ab 21:00 Uhr erhältlich (es wird bei jedem Wetter gespielt)
 
Beginn
jeweils 21:35 Uhr
 
Dauer
siehe angegebene Spielzeiten
+ ca. 20 Minuten Pause
 
Eintritt
CHF 16.- (Jugendliche unter 14 Jahre CHF 10.-)
 
Restaurant
warmes und kaltes Essen sowie Getränke
täglich ab 18:00 Uhr mit dem GMT Party-Team
(Fabrikbeiz Wädenswil)
 
Letzte Züge Richtung Zürich:
23:52 (S8)
freitags und samstags 00:22 (S8) / 00:29 (RE) / 01:29 (SN8)
 
Letzte Züge Richtung Pfäffikon SZ:
00:46 Uhr (S8)
freitags und samstags 00:37 / 00:29 (RE) / 01:43 (SN8)
 
Mitfahrmöglichkeiten
können in der Pause ausgerufen werden

Solarstrom
Die Filmnächte werden mit Solarstrom
aus der Region versorgt - von der
Energie Genossenschaft Zimmerberg 
 
Auskunft
THEATER TICINO Wädenswil
Tel. 044 780 93 58
info@theater-ticino.ch

Eintritt

Fr. 16.-
Ermässigt Fr. Keine Ermässigungen

KEIN VORVERKAUF
ABENDKASSE AB 21:00
 
Impressum
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