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LARA STOLL AM 21. APRIL IST AUSVERKAUFT - SIE KOMMT BESTIMMT WIEDER MAL INS THEATER TICINO
PROGRAMM AB 09. MAI 2021 FOLGT
32 SITZPLÄTZE IM THEATERSAAL - KEIN ANGEBOT MIT ESSEN & GETRÄNKE - NATÜRLICH MIT MASKEN IM HAUS

FERRUCCIO CAINERO
Do 22. und Fr 23. April um 20:00 Uhr

FERRUCCIO CAINERO

«KOLUMBUS UND DIE SCHMETTERLINGE»

ERZÄHLTHEATER-KABARETT


Ferruccio Cainero spricht viele Sprachen, wie er sagt. «Aber alle auf Italienisch.» Die «Italianità» macht das Deutsch des Schriftstellers, Regisseurs und Schauspielers auf Anhieb sympathisch.
«Kolumbus und die Schmetterlinge» ist packendes und geistreiches Erzähltheater.

Ferruccio Cainero erzählt die spannende und dramatische Geschichte über die Entdeckung Amerikas und die immensen Folgen, die die Eroberung für die Bewohner dieses Kontinents mit sich brachte. Jeder kennt Christoph Kolumbus mit Namen, weiss aber eigentlich wenig über die Helden und Missetaten des grossen Seefahrers aus Genua. Ist die Entdeckung Amerikas wirklich eine Erfolgsgeschichte? Es geht um Geldgier und Macht, Gleichgültigkeit und Ignoranz, Respekt und Toleranz.
 
ferrucciocainero.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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CHRISTIAN WOLFARTH / ANDRINA BOLLINGER
Sa 24. April um 20:00 Uhr

CHRISTIAN WOLFARTH / ANDRINA BOLLINGER

PRÄSENTIERT VON WADIN JAZZ

DOPPELKONZERT
- CHRISTIAN WOLFARTH - DER PERKUSSIONIST UND KLANGTÜFTLER
- ANDRINA BOLLINGER - DIE SÄNGERIN UND MULTIINSTRUMENTALISTIN

 

Christian Wolfarth - Solo


Der Schlagzeuger und Perkussionist Christian Wolfarth ist ein Klangtüftler, der sich von der Devise «less is more» leiten lässt. Er baut kein Rieseninstrumentarium auf der Bühne auf, sondern beschränkt sich häufig aus zwei bis drei Instrumente, denen er mit viel Geduld und Nachdruck ein unerahntes Klangspektrum entlockt, wobei er die polyrhythmische Komponente keinesfalls vernachlässigt. Wenn Wolfarth klöpfelt, schabt und hämmert, bekommen kleinste Nuancen ein Maximum an Ausdruckskraft.
 
Christian Wolfarth: Percussion

christianwolfarth.ch
 
 

Andrina Bollinger - Solo


Ganz anders als Wolfarth geht die Sängerin und Multiinstrumentalistin Andrina Bollinger vor, nämlich wie eine multidimensionale Power-Performerin. In der Aargauer Zeitung schrieb Stefan Künzli begeistert und auch leicht entgeistert: «Eine Stimme mit einer solchen Dringlichkeit und Überzeugungskraft wie die von Bollinger findet man in der Schweiz, in der Zurückhaltung eine Tugend ist, nur selten. Ausserirdisch? Wie ein Wesen von einem anderen Stern, oder Planeten.»
 
Andrina Bollinger: Stimme, Piano, Perkussion, Synth

andrinabollinger.com

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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MONA PETRI, NIKLAUS KOST & DANIEL FUETER
Do 29. April um 20:00 Uhr - PREMIÈRE
Fr 30. April und Sa 1. Mai um 20:00 Uhr
So 2. Mai um 11:00 Uhr Matinée
So 2. Mai um 18:00 Uhr
Mo 3. Mai um 20:00 Uhr
Di 4. Mai um 20:00 Uhr

MONA PETRI, NIKLAUS KOST & DANIEL FUETER

«HÄTTE HÄTTE FAHRRADKETTE»

DAS WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR
EIN LITERARISCH-MUSIKALISCHER ABEND IM KONJUNKTIV

ERSTAUFFÜHRUNGEN


Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird der Konjunktiv auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Es ist anzunehmen, dass im Programm «Hätte hätte Fahrradkette» die Schauspielerin Mona Petri auch singen wird und der Sänger Niklaus Kost auch den Kontrabass bedient, während Daniel Fueter als Klavierbegleiter hofft, auch schauspielerisch zur Geltung zu kommen.

Mit dem Konjunktiv II lassen sich Vorstellungen und Wünsche, die wahrscheinlich nicht eintreten werden oder unmöglich sind, zum Ausdruck bringen: «Ich wollt, ich wär ein Huhn» z.B., auch Visionen und Luftschlösser. Das mögliche Glück kommt dabei nicht zu kurz, dem möglichen Scheitern wird Beachtung geschenkt, und auch ein möglicher Programmteil gilt der Unmöglichkeit der Liebe - dies alles ganz im Sinne von: «Das Würde des Menschen ist unantastbar».

Der Konjunktiv II dient ausserdem als Höflichkeitsform. Der Abend «Hätte hätte Fahrradkette» ist eine höfliche Einladung ans Publikum, sich auf Gedankenspiele einzulassen, die in Theaterszenen, Gedichten, Songs und Liedern, Anekdoten und Monologen präsentiert werden: u.a. Commedian Harmonists, Goethe, «Les Misérables», Immanuel Kant, Ernst Jandl, Schubert, Richard Strauss, Kate Tempest, Paolo Conte, John Lennon, Züri West, Charles Aznavour...
 
Von und mit: Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Regie: Nicole Knuth
Technik: Martin Burkhardt
Foto: Anouk Petri

Eine Produktion in Zusammenarbeit von
Theater Ticino Wädenswil & Theater Ariane Winterthur

Mit Dank an
Dr. Adolf Streuli-Stiftung
Schweizerische Interpretenstiftung SIS

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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PETER SPIELBAUER
Do 6., Fr 7. und Sa 8. Mai um 20:00 Uhr

PETER SPIELBAUER

«PFITSCH GÖNG»

DER GROSSE SPRACHVIRTUOSE UND LIVE-ZAMPANOO
SPIELBAUER SPINNT SPIRITUELL...


Das neue plastisch-elastische Solotheaterstück des Philosokomikers Peter Spielbauer behandelt primär den Umstand, dass wir auf einer Kugel sitzen und durchs Weltall fliegen. Eine abstruse Situation! Wie gehen wir damit um?

Sonne Sonne scheine, lass uns nicht alleine!
Sonne Sonne move, give me my daily groove!

Spielbauer verdichtet Lösungsvorschläge in PFITSCH GÖNG. Das Programm ist eine donquichottische Übung mittels persönlicher Eckdaten zu kosmischen Koordinaten. Inklusive der kürzesten Geschichte der Menschheit ever; eventuell sogar mit Love Story. Hört sich gross an, passt aber in einen Sack. Ein weiterer poetischer Welterklärungsversuch von Peter Spielbauer.
Spielbauer ist ein uneinordentlicher Mensch, dem viel Unerklärliches einfällt, und er bringt es auf geniale Weise unter die Leute.

«Der Mann kann was.» TITANIC
 
spielbauer.net

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«FRISCH’S TELL - WIE ES WIRKLICH WAR»
So 9. Mai um 18:00 Uhr

«FRISCH’S TELL - WIE ES WIRKLICH WAR»

NACH MAX FRISCH: «WILHELM TELL FÜR DIE SCHULE»

MIT WALTER SIGI ARNOLD & BEAT FÖLLMI


Nach grosser Nachfrage im Februar 2020 zeigen wir gerne diese Vorstellung nochmals.

Ein Vorleser ist auf Tournee und liest Max Frischs «Wilhelm Tell für die Schule». Er hat als Begleiter einen authentischen Kenner der Geschichte und der Gegend in der Gestalt eines Urners mit dabei. Dieser streut immer wieder Bemerkungen, Kommentare und Ergänzungen zum Geschehen in seinem Dialekt dazwischen - schlagfertig und aufmüpfig.

Dazu kreiert ein Musiker mit ausgefallenen Instrumenten, Klangobjekten und Gegenständen eine Live-Vertonung zu den szenischen Atmosphären und verschiedenen Spielorten.
Der Text von Max Frisch ist eine grossartige Satire. In der Kombination mit den Wortmeldungen des Stammtischlers im träfen Urner Dialekt präsentiert sich eine kluge, witzige und überraschende Sicht auf den Tell-Mythos.
 
Walter Sigi Arnold - Konzept, Textfassung, Spiel
Beat Föllmi - Musik, Geräusche, Klänge

Peter Fischli - Oeil extérieur

Eintritt

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Fr. Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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