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Theater Ariane «Fremdenzimmer»
Do 22. und Fr 23. September um 20:00 Uhr
Sa 24. und So 25. September um 18:00 Uhr
Mi 28., Do 29. und Fr 30. September um 20:00 Uhr
Sa 1. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Ariane «Fremdenzimmer»

von Peter Turrini

Ein subtiles Volksstück
Vom Flüchten und Ankommen, von Sehnsüchten und Hoffnungen


Der österreichische Autor Peter Turrini ist ein Romantiker, im Herzen ein Humanist und im Handwerk ein Realist. Beharrlich glaubt er an die Funktion von Figuren, Dialogen und Konflikten. Und an das Gute im Menschen, an ihre Lernfähigkeit.

Das Fremdenzimmer ist in der Wohnung des IV-Rentnerpaares August und Herta ein leerstehendes Kabinett, jederzeit bezugsbereit - für den Fall, dass Hertas verlorener Sohn eines Tages zurückkehrt. Seit dreissig Jahren ist er ‘abgängig’, aber Herta hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Statt des eigenen Kindes steht da nun plötzlich ein Flüchtling, abgehauen aus dem Betreuungsheim. Er ist verängstigt und spricht kaum ein Wort Deutsch.

Zunächst begegnet das Paar ihm mit Argwohn und den verbreiteten Vorbehalten. Bald schon aber scheint es, als würde seine Anwesenheit Herta und August einander wieder näher und Wärme in das Leben der beiden bringen.

Das heikle Thema Flüchtlinge wird in Turrinis «Fremdenzimmer» (Uraufführung 2018) nicht hysterisch, marktschreierisch, sondern meist lakonisch, manchmal heiter und wie beiläufig abgehandelt – das Stück gewinnt dadurch an Intensität. «Turrini versteht es, Dinge auf den Punkt zu bringen und auch so etwas wie Rührung zuzulassen.» FAZ
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga
Do 22. / Fr 23. / Mi 28. September - Apéro jeweils ab 17:45 Uhr
 
 
Mit Nicole Knuth, Antonio da Silva, Karim Achahboune
Regie: Jordi Vilardaga

www.thearterariane.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Ursus Wehrli
Mo 3. und Di 4. Oktober um 20:00 Uhr

Ursus Wehrli

«Kunst aufräumen live»

Klarheit schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht


Wenn Ursus nicht mit Nadeschkin auf der Bühne steht, räumt er auf: Die Kunst, die Welt und alles andere.

Ursus Wehrli macht reinen Tisch: Ob Klee, Miró, Mondrian, Picasso, Van Gogh oder Breugel: Wehrli zeigt, wie grosse Kunst sinnvoll organisiert, sauber angeordnet und platzsparend präsentiert wird. Er eröffnet eine neue Perspektive auf die Kunst, erläutert seine Sicht von Ordnung und Chaos und erklärt, warum die Methode funktioniert und wenn nicht, warum es trotzdem Spass macht. Wie er das tut, ist grandios – und was dabei herauskommt, ist einzigartig.

«Kunst aufräumen live» ist eine unvergessliche Lektion für alle, die Kunst lieben oder Kunst hassen – und die einzig wahre Therapie für verzweifelte Kunstkritiker. Vor allem aber ist es die verspielt-absurde Lösung, wenigstens dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht.
 
www.kunstaufraeumen.ch



 

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»
Mi 5. und Do 6. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 8. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Kanton Zürich «Die Blechtrommel»

von Günter Grass

Ein Theatermonolog mit Michael von Burg


Er trommelt an gegen die Welt des Scheins, der Lügen und der Verbrechen. Oskar ist Beobachter und zugleich Beteiligter einer Zeit, in der einfache Antworten auf komplexe Fragen immer populärer werden.

Oskar Matzerath, 1924 geboren, verliert schon die Lust am Leben, bevor es überhaupt beginnt. Am liebsten würde er wieder in den Mutterleib zurückkehren. Einzig die ihm von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine Überlebensperspektive. An seinem dritten Geburtstag erhält er das ersehnte Instrument und beschliesst, nicht mehr zu wachsen. In einem monumentalen Monolog verknüpft Oskar Matzerath seine Familiengeschichte mit der Zeitgeschichte, und der Schauspieler Michael von Burg schlüpft dabei virtuos in unterschiedlichste Rollen.

Eindrücklich wird das Aufziehen faschistischen Denkens dargestellt, wie die Schwelle der Gewalt immer weiter sinkt und schliesslich eines der grössten Verbrechen der Menschheit möglich wird.

«Kopfkino vom Feinsten.» P.S.
«Eine schauspielerische Meisterleistung.» Berner Zeitung
 
Mit Michael von Burg
Bühnenbearbeitung von Oliver Reese
Regie: Markus Keller

www.theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Zyklus «Der fliegende Teppich»
So 9. Oktober um 18:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Buenos Aires - Stadt des Tangos

Neuer Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Fünf musikalisch-literarische Städtereisen


Erstes Reiseziel am 9. Oktober ist die Tangostadt Buenos Aires - es lesen Dagny Gioulami und Peter Hottinger; Tango Classic spielt das wunderbare Galatea Streichquartett.

Ausflug nach Buenos Aires in Tango-Tanzcafés, wo die Milonguera tanzt und der abgehalfterte Gaucho nicht nur Mate trinkt. Musik von Carlos di Sarli - «El Señor del Tango» - bis Astor Piazzolla.
Galatea-Quartett: Yuka Tsuboi (Violin), Sarah Kilchenmann (Violin), Hugo Bollschweiler (Viola), Julien Kilchenmann (Cello)
www.galatea-quartet.com

Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Weitere Reiseziele:

13. Dezember 2022, 20:00 Uhr
Krakau – Szymborska und Penderecki
mit Mona Petri und Martina Schucan (Violoncello)

12. März 2023, 18:00 Uhr
Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky
mit Urs Bihler und Daniel Fueter (Klavier)

24. Mai 2023, 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni 2023, 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hungerbühler und Noldi Alder (Hackbrett)


Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Christof Wolfisberg - Solo
Do 20., Fr 21. und Sa 22. Oktober um 20:00 Uhr

Christof Wolfisberg - Solo

«Abschweifer»

Ein amüsanter Gedankentrip


Christof Wolfisberg ist bekannt als Teil des Duos Ohne Rolf (die mit den Plakaten). «Abschweifer» schwankt zwischen fast philosophischem Ernst und selbstironischer Satire, schnellen Scherzen und dramaturgischer Magie.

Christof Wolfisberg überrascht in seinem ersten Solo mit einer ganz eigenen Form von kabarettistischem Theater: Er schafft Realitäten in der Realität, nimmt sein Skript beim Wort und führt sich selbst und das Publikum gleich mehrfach in die Irre. Der Wort- und Sprachkünstler präsentiert ein raffiniertes Spiel mit unseren Gedanken - hintergründig, temporeich und urkomisch zugleich. Dem Abend liegt eine unkonventionelle, aber perfekt ausgeführte Idee zugrunde... Eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte. Absurd, amüsant und perfekt inszeniert, und... wer bestimmt da eigentlich die Handlung?
 
Text und Spiel: Christof Wolfisberg
Regie: Dominique Müller

www.christofwolfisberg.com

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

Für Reservationen:
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«Ein Lied geht um die Welt»
Mi 26. und Do 27. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 29. Oktober um 18:00 Uhr

«Ein Lied geht um die Welt»

Nach dem Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann

Seine Stimme betörte die Damenwelt und füllte weltweit Konzertsäle


Joseph Schmidt, Jude aus der Bukowina, Wundertenor, Weltstar der Dreissigerjahre, muss 1933 aus Deutschland fliehen, gelangt schliesslich in die Schweiz und wird im Lager Girenbad im Zürcher Oberland interniert.

Schmidt ist schwer herzkrank, die angemessene medizinische Behandlung wird ihm mit der Begründung versagt, dass man keine Sonderbehandlungen gewähren kann. Schmidt wird nach einem kurzen Spitalaufenthalt in Zürich ins Internierungslager zurückgeschickt...

Die Theatergruppe Produktion Attika beschäftigt sich, ausgehend vom Roman ‘Der Sänger’ von Lukas Hartmann, mit einem traurigen Kapitel der Schweizer Geschichte. In einer Art Zwischenwelt oder Warteraum erzählen die Mitwirkenden mit viel Musik und Gesang über die letzten Wochen im Leben Joseph Schmidts und über sein einsames Sterben.
 
Mit
Daniel Camille Bentz
Dagny Gioulami
Edward Rushton
Klaus-Henner Russius

Textfassung: Dagny Gioulami
Musikalische Einrichtung: Edward Rushton
Regie: Sibylle Burkart

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Schubert Theater Wien «Go West»
Mi 2., Do 3., Fr 4. und Sa 5. November um 20:00 Uhr

Schubert Theater Wien «Go West»

Nach dem China-Klassiker «Die Reise in den Westen»

Fantastisches Puppentheater-Schauspiel


Der chinesische Jahrhundertroman als schräges Figurentheater für Erwachsene. Ein magischer Affe, ein versoffener Eber und ein schüchterner Mönch erhalten einen himmlischen Auftrag:

Sie sollen den Buddhismus von Indien nach China bringen. Auf ihrer Reise bekämpfen sie Dämonen, gehen in die Karaokebar und stossen schliesslich auf die Great Firewall of China.
«Go West» ist eine fulminant komische Adaption des bedeutenden chinesischen Romans «Die Reise in den Westen», die spielend leicht zwischen Systemkritik, Computerspiel, buddhistischen Lehren, Comedy und einer grossen Geschichte wechselt.

In «Go West» findet auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem heutigen China statt, das – nach dem Buddhismus – den Kommunismus und schliesslich den Kapitalismus aus dem «Westen» importiert hat. Das Reich der Mitte befindet sich mit seinem technologischen Fortschritt und dem grossen Wirtschaftsprojekt der Neuen Seidenstraße unter Xi Jinping auf der globalen Überholspur – die Frage ist nur, wohin? Ein digitaler Überwachungsstaat ungeahnten Ausmasses kontrolliert mithilfe eines Sozialkreditsystems jeden Schritt und Fehltritt seiner Bürger:innen, die vom Land in die smoggeplagten Megacities fliehen.

Aussergewöhnliche Puppen von Annemarie Arzberger, kongeniales Spiel von Angelo Konzett und Markus-Peter Gössler, passgenau komponierte Live-Musik von Jana Schulz und humorvolle, politische Regie von Martina Gredler ergeben einen aussergewöhnlich inspirierten Figurentheaterabend.
 
www.schuberttheater.at

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Film-Vorpremière: Regula Humm
Di 8. November um 20:00 Uhr

Film-Vorpremière: Regula Humm

«Das grosse Ja – zur lebenslangen Suche»

Dokumentarfilm über die Wädenswiler Künstlerin - Vorpremière


Eine filmische Erzählung über das Leben einer Künstlerin aus neun Jahrzehnten künstlerischer Arbeit - daneben ein Leben als Ehefrau, Hausfrau und Mutter von vier Kindern.

Regula Humm berichtet über ihr künstlerisches Schaffen, wertet ihre Lebenssituation mit verschiedenen Aspekten aus und entwickelt eine Vision für das Überleben ihres Werks.

Der Schauplatz des Films ist das Haus am Töbeliweg 6, in Wädenswil, wo sie vor 93 Jahren geboren wurde und heute immer noch lebt - ein Haus, das von vielen Geschichten geprägt und mit Werken von ihr und ihrem verstorbenen Ehemann, dem Künstler Ambrosius Humm, gefüllt ist. Dieser Ort strahlt die Kraft eines Gesamtkunstwerks aus.

Regula Humm erzählt im Gespräch mit Freunden und der Familie, was sie prägte, bewegt und inspiriert. Es kommen Stimmen aus drei Generationen und verschiedenen Kunstgattungen zu Wort mit Erlebnissen, Vorstellungen und Herausforderungen in Bezug aufs kulturelle Erbe.
 
Regie: Livia Vonaesch
Kamera: Mike Krishnatreya
Produktion: Judith Hollay

www.regula-humm.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine
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Christof Spörk «Dahaam»
Fr 11. und Sa 12. November um 20:00 Uhr

Christof Spörk «Dahaam»

...und das Grosse Don Alberto Lovison-Orchester

Musikkabarett aus Österreich


Spörk & Lovison sind «Dahaam» angekommen und servieren stilistisch ausgefeilt und spritzig originell fulminantes Kabarett und musikalische Haute Cuisine gegen den Mainstream.

Die Frage, wo man zu Hause ist, ist bei einem wie Christof Spörk alles andere als banal. Schon geografisch: Der Steirer lebt nach Zwischenstopps in Wien, Valladolid und Santiago de Chile inzwischen mit seiner kubanischen Frau und einem Haufen Kinder im Südburgenland. Und künstlerisch erst recht nicht, hat Spörk doch nicht nur Politikwissenschaft, Englisch und Spanisch studiert, sondern auch noch Jazzgesang. Er ist obendrein ein begnadeter Klarinettist, Akkordeonist und Pianist. Und hat all das seit 1991 im Musikkabarett-Quartett ‘Die Landstreich’ und seit 2011 in Soloprogrammen zusammengepackt.

Dass Spörk «Dahaam» angekommen ist, liegt nun neu auch am kongenialen Begleiter Alberto Lovison, einem italienischen Bass- und Perkussionisten, den Spörk quasi in der Pizzeria rekrutiert hat und der mit instrumentaler Klasse und einem natürlichen komischen Talent bezaubert.

Spörk wird sich mit dem kurzen Abstecher in die Schweiz einmal mehr im Theater Ticino ganz «Dahaam» fühlen dürfen...
 
www.christofspoerk.eu

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Ueli Jäggi  liest
Mi 16. November um 20:00 Uhr

Ueli Jäggi liest

«Der Räuber»

von Robert Walser


Wir stellen uns dies unvergleichlich vor, sich einen doch eher unbekannten Robert Walser-Text vom wunderbaren Schauspieler und Sprecher Ueli Jäggi vorlesen zu lassen!

Der im mikrographischen Nachlass von Robert Walser schlummernde Räuber-Roman erschien erstmals 1972. Heute gilt er als das bedeutendste Werk aus Walsers letzter Schaffensphase. Der Räuber ist ein Bohemien, ein Müssiggänger und mittelloser Schriftsteller, der von der Gesellschaft aufgrund seiner Unfähigkeit und seines Unwillens, sich einzufügen, ausgegrenzt und belächelt wird und der «vielleicht froh [gewesen] wäre, wenn irgend jemand an sein Räubertum geglaubt hätte».

«Wie dieser Lümmel eines Abends nach beendigtem Souper, das in der Hauptsache aus Huhn und Salat bestand, das Trinkgeld vor ihre so liebe, schöne Figur warf. Sie werden erraten haben, meine Freunde, dass ich vom Räuber und von seiner Edith rede, die zeitweise als Saaltochter im vornehmsten Restaurant fungierte. Der Räuber wies viele Fehler auf. Und diese arme Edith liebt ihn, und er geht inzwischen, da es jetzt sehr warm macht, nachts noch um halb zehn Uhr baden. Meinetwegen tu er das, aber er beklage sich nicht.»
 
www.uelijaeggi.ch

Eintritt

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Fr. 30.-
Ermässigt:  Fr. 25.-

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John Adams / Baschnagel Group
Do 17. November um 20:00 Uhr

John Adams / Baschnagel Group

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Donnerstag, 17. November - 20:00

 

John Adams

John Adams – Bass, Gesang
Ellen & Amber – Perkussion, Gesang

www.johnadams.ch
youtube

 

Baschnagel Group

Reto Suhner – Flöte, Sax & Theremin
René Mosele – Trompete, Moog & Elektronik
Gregor Müller – Piano & Keyboards
Patrick Sommer – Bass & Gimbri
Pius Baschnagel – Schlagzeug, Mallets & Perkussion

www.piusbaschnagel.com
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
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Yumi Ito & Szimon Mika / Afi Sika Kuzeawu
Fr 18. November um 20:30 Uhr

Yumi Ito & Szimon Mika / Afi Sika Kuzeawu

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Freitag, 18. November - 20:00

 

Yumi Ito & Szimon Mika

Yumi Ito – Gesang
Szimon Mika – Gitarre

www.yumiito.ch
youtube

 

Afi Sika Kuzeawu

Afi Sika Kuzeawu – Gesang & Bass
Gianni Guida - Piano
Flo Hufschmid – Schlagzeug & Perkussion


www.bysika.com
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Sparpreis 25.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
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Malcolm Braff Solo / Garn
Sa 19. November um 20:00 Uhr

Malcolm Braff Solo / Garn

JAZZFESTIVAL - FEE FI FO FUM


Das neue Festival im Theater Ticino
3 Tage / 6 Konzerte
Directors: Silvia Hofer & Michael Bucher

 

siehe auch: www.ffff-festival.ch

Reservationen: rechts Klick auf Datum



Line-up
Samstag, 19. November - 20:00

 

Malcolm Braff - Piano solo

www.malcolmbraff.ch
youtube
 

Garn

Claude Meier  Kontrabass & E-Bass
Marc Stucki - Sax
Fabian M. Mueller - Piano
Christoph Steiner - Drums

www.claudemeier.ch
youtube

 

Normalpreis CHF 40
Liebesbeweis CHF ...
Sparpreis CHF 25

 


Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Sparpreis 25.-

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«Kulinaritäten»
Mi 23., Do 24., Fr 25. November um 20:00 Uhr
Sa 26. November um 18:00 Uhr

«Kulinaritäten»

nach Alice Vollenweider & Hugo Loetscher

Ein Briefwechsel über die Kunst und Kultur der Küche
Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter


Er ist längst Legende: Der kulinarische Briefwechsel zwischen der Romanistin Alice Vollenweider (1927–2011) und dem Schriftsteller Hugo Loetscher (1929–2009), gewürzt mit dem Salz der Kochleidenschaft und dem Pfeffer des Humors.

Die begnadete Köchin und der Gourmet tauschen sich darin über die Kunst des Kochens aus. Im witzigen Dialog öffnet sich der Blick jedoch weit über den Tellerrand hinaus. Natürlich gibt es immer wieder Verweise auf die Literatur, aber auch auf das gesellschaftliche Leben, die Politik und die allgemeine Geschichte. Der Briefwechsel hat bis heute nichts an Aktualität, Unterhaltungswert und Inspirationskraft eingebüsst.

Die Texte werden zu einem leichten, angriffigen und überraschenden Abend verwoben. So verbinden Graziella Rossi und Helmut Vogel die Texte mit kulinarischen Schlagern, Songs, Chansons und Liedern - wobei das Spektrum von Robert Schumann über Kurt Weill bis zu Paul Burkhard und von Hildegard Knef bis Maja Stolle reicht. Daniel Fueter am Flügel ist für die musikalischen Arrangements und die Würze des Programms verantwortlich.

Kein Abend für leere Mägen - es empfiehlt sich, vorher im Theater Ticino zu essen...

Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter



 

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Christian Jott Jenny
Di 29. und Mi 30. November um 20:00 Uhr
Do 1., Fr. 2. und Sa 3. Dezember um 20:00 Uhr

Christian Jott Jenny

& das Staatsorchester

präsidentieren
«Traktanden nach Noten»


Der Bündnerhochtal-Gemeindetenor Jenny pickt Perlen des internationalen Liedguts und parliert über innere und äussere Abgründe.

Christian Jott Jenny und das Zürcher Staatsorchester laden zum fortgesetzten Liederabend. Jenny – zwei Seelen wohnen, ach, in seiner Brust – kommt herunter von seinem hohen Engadiner Ross und berichtet im musikalischen Hofnarrativ direkt aus den sich auftuenden Gräben des Landes.

Von der Geburt bis zum Tode – irgendein Amt ist immer zuständig. Und darum: Unlizenziertes Life-Coaching mittels Musik und Gesang. Der Gemeindetenor pickt Perlen des internationalen Liedguts und parliert über innere und äussere Abgründe. Aufgefrischt mit diesem und jenem und garniert mit Anekdoten eines Oszillierenden: Zwischen St. Moritz und Zürich, zwischen Gemeindepräsident und Tenor, zwischen Gemeindeversammlung und Gala-Auftritt - ein Sänger auf Talabfahrt.
 
Das Staatsorchester ist:

Herr Andres Joho: Generalmusik-Direktor & Direktionspiano

Herr Robert Weber: Flöte, Strings, Trompete, Percussion, Pianoforte etc.

Herr August A. Züger: Bass

Herr Philipp Scholl: Drums

Fräulein Noelle Grüebler: Violine

Ricky: ein Engadiner Schäferhund

www.chjj.ch

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Fr. 48.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Tim Krohn & Anna Trauffer
So 4. Dezember um 14:00 und 17:00 Uhr

Tim Krohn & Anna Trauffer

«Heidi feiert Weihnachten»

Familienprogramm mit Musik - Kinder ab 6 Jahren


Zu Heiligabend will Heidi die blinde Grossmutter vom Geissenpeter besuchen. Dabei hat der Alp-Öhi es verboten, das Wetter ist zu schlecht. Prompt gerät sie in einen Schneesturm und verirrt sich fürchterlich. Die Nacht bricht herein...

«Heidi feiert Weihnachten» ist ein musikalisches Familienprogramm der besonderen Art, ein ‘schauerliches’ Märchen ganz im Sinn Johanna Spyris: Bauernromantik vom Feinsten mit einem Hauch Ewigkeit. Dargebracht wird es von den zwei alpinen Urgestalten Anna Trauffer und Tim Krohn, die zumindest in ihren jungen Jahren alle zum Verlieben fanden.

Die Geschichte eignet sich für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren und erscheint auch als Buch im Kampa Verlag, bebildert von Maja Dusíková, der wohl weltweit berühmtesten Heidi-Illustratorin.

Anna Trauffer arbeitet als freischaffende Kontrabassistin in den Bereichen Musiktheater, Komposition und Text. Sie verfügt über einen reichen Liedschatz und bestückt gerne altes Liedgut mit neuen Kleidern aus Glasharfe, Zither und Kontrabass. Sie lebt in Zürich.

Tim Krohn schrieb Romane wie «Vrenelis Gärtli», die Reihe «Menschliche Regungen», den Berlinroman «Die heilige Henni der Hinterhöfe», den Jugendroman «Wir entern ein Engadinerhaus» und die Calonder-Krimis, dazu Dramen und Libretti wie das «Einsiedler Welttheater» und «Eiger». Er lebt in Val Müstair.
 
www.timkrohn.ch
www.annatrauffer.ch

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Kinder ab 6J
Fr. 15.-

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Andreas Rebers
Do 8. und Sa 10. Dezember um 20:00 Uhr

Andreas Rebers

«Ich helfe gern»

Kabarett


Rebers ist ebenso charmanter Erzähler wie witziger Unterhalter und scharfzüngiger Sezierender der Gesellschaft und ihrer moralischen Vorstellungen.

Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen, und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte, und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.

Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt.
 
www.andreasrebers.de

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Zyklus «Der fliegende Teppich»
Di 13. Dezember um 20:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Krakau – Szymborska und Penderecki

Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Fünf musikalisch-literarische Städtereisen


Zweites Reiseziel des Programmzyklus «Der fliegende Teppich» ist Krakau - es liest die Schauspielerin Mona Petri und Cello spielt Martina Schucan.

Wunderbare Texte der Nobelpreisträgerin und grossen polnischen Lyrikerin Wislawa Szymborska treten in Dialog mit der ausdrucksstarken Musik für Violoncello Solo des bedeutenden polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki. Krakau war das Lebenszentrum der Dichterin und des Komponisten.
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Weitere Reiseziele:

12. März 2023, 18:00 Uhr
Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky
mit Urs Bihler und Daniel Fueter (Klavier)

24. Mai 2023, 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni 2023, 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hungerbühler und Noldi Alder (Hackbrett)


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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Betancor
Do 15. Dezember um 20:00 Uhr

Betancor

«Songs in Beige»

Die Minnesängerin der beschädigten Idylle


Susanne Betancor nennt sich schlicht ‚Die Popette‘ und lässt ihre Lieder auf schmalem Grat zwischen hoher Poesie und banaler Welt tänzeln. Heillose Stossseufzer in haltlosen Zeiten.

Betancor bietet Beige. Die Farbe des Dünensandes, der Vögel, des Holzzuschnitts, der unbehandelten Schafwolle, der verdorrten Wiese, des liegengebliebenen Grossstadtschnees auf alten Handy-Fotos. Töne strahlen und beissen sich, klingen und ergeben ein sattes Grün, das ins Goldene lappt. Die Minnesängerin der beschädigten Idylle lädt ein zur Winterreise auf engstem Raum über ängste Räume.

Aus der Popette, die vor 25 Jahren in ihrem ersten Bühnenprogramm im Theater Ticino aus Privat Modern machte, ist Betancor eine Hohepriesterin des wunderlichen Kunstlieds geworden. Ihre «Songs in Beige» erzählen vom Klimanotstand, neuen alten Patriarchaten, Vogeldeutschland, Dünkel und Dellen im Ego.
 
Betancor: Text, Musik, Gesang
Clara Haberkamp: Flügel
Natascha Zickerick: Tuba

www.betancor.de

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«König Lear im Städerried»
So 18. Dezember um 18:00 Uhr

«König Lear im Städerried»

von Jakob Wyrsch - Eine szenische Lesung mit Musik


Mit: Ingo Ospelt, Désirée Pauli-Baumann, Joachim Flüeler, und Meret Siebenhaar

Konzept: Buschi Luginbühl & Brigitt Flüeler


Eine stimmungsvolle Reise zwischen Weihnachten und Dreikönigen - eine ungewöhnliche, wundersame Weihnachtsgeschichte aus der Innerschweiz.

König Lear in einem Ried in der Innerschweiz? Natürlich nicht in der shakespeareschen Realität, aber in der Fantasie eines Buben auf der Reise von Stans nach Sarnen. An einem regnerischen Weihnachtstag. Mit dabei, ein Reclam-Büchlein, eben «König Lear» von Shakespeare. Lesend und reisend erlebte der jugendliche Jakob Wyrsch, wie sich die Grenzen zwischen den Welten, zwischen Fantasie und Realität auflösen. Lear und sein Gefolge schleichen sich in seine Wahrnehmung ein, und begleiten ihn an den Tagen zwischen Weihnachten und Dreikönigen.

Jakob Wyrsch (1892–1980) war ein international anerkannter Schizophrenieforscher und der erste Professor für Gerichtspsychiatrie an der Universität Bern. Wyrsch war prägend und verankert in der Innerschweizer Kulturszene des 20. Jahrhunderts.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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