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Mike Müller «Erbsache»
Alle Vorstellungen sind ausverkauft
und die Wartelisten sind sehr lang...!

 

Nikolaus Habjan «Fly Ganymed»
Mi 1. und Do 2. Februar um 20:00 Uhr

Nikolaus Habjan «Fly Ganymed»

Von Paulus Hochgatterer

Eine musikalische Lesung


Dank dem hochsensiblen Sprecher und Akteur Nikolaus Habjan wird diese bewegende Geschichte des österreichischen Schriftstellers und Kinder- und Jugendpsychiaters Paulus Hochgatterer, aus der Sicht eines Kindes, mit viel Empathie erzählt.

Ein neunjähriger Junge flieht vor dem Krieg. Er muss sein Dorf verlassen und wird von seinem Grossvater einem Schlepper übergeben. In einem Pipeline-Rohr auf einem LKW versteckt, tritt er eine gefährliche Reise an. Unberechenbarkeit, Gefahren und Willkür begleiten ihn. Aber ganz allein ist er nicht. Denn in seinem Versteck ist noch ein anderes Flüchtlingskind, ein älteres Mädchen, das viel weiss und keine Angst hat. Gemeinsam finden sie Halt in Erinnerungen an Orte und Menschen aus der Heimat.

Diese folgenschwere Reise des Protagonisten wird vom Musiker Kyrre Kvam mit eigenen Kompositionen umrahmt.
 
Erzähler: Nikolaus Habjan
Musik: Kyrre Kvam

Foto: Anja Köhler

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

Für Reservationen:
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Nikolaus Habjan «Der Herr Karl»
Fr 3. Februar um 20:00 Uhr
Sa 4. Februar um 18:00 Uhr

Nikolaus Habjan «Der Herr Karl»

Puppenschauspiel

Ein Kabarett-Monument von Helmut Qualtinger
Wiederaufnahme


Vor über 50 Jahren empörte Helmut Qualtinger mit dem Monolog eines schmierigen Opportunisten und elendig selbstmitleidigen Mitläufers die österreichische Nation.

In dieser Puppenschauspiel-Interpretation von Helmut Qualtingers berühmt-berüchtigtem Monolog erweckt Nikolaus Habjan die verschiedensten Charaktere zum Leben, die sich durch die österreichische Geschichte raunzen und alle irgendwie «Der Herr Karl» sind. Vom Kaffeehaustisch aus führt er so das opportunistische Mitläufertum vor, hinter gemütliche Fassaden, in frühere (bessere? noch schlechtere?) Zeiten, in moralische Abgründe, zu aktuellen Bezügen und immer wieder diesem eigenartigen Gefühl, dass man Helmut Qualtingers zum Klassiker avanciertem Charakter - der Dicke mit dem Schnurrbart - nach wie vor in vielen Personen, an unzähligen Orten begegnen kann.
 
Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Regie: Simon Meusburger

Produktion:
www.schuberttheater.at
www.nikolaushabjan.com

Dauer ca. 90 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Theater Ariane «Valentino»
Di 7., Mi 8. und Do 9. Februar um 20:00 Uhr

Theater Ariane «Valentino»

Mit Mona Petri, Antonio da Silva und Murat Parlak, Musik

Ein berührendes Live-Theaterhörspiel


Natalia Ginzburg gilt als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Italiens. Das Theater Ariane bringt ihre Erzählung «Valentino» erstmals auf die Bühne. Der als Live-Hörspiel konzipierte Theaterabend entfaltet einen packenden Sog und eine grosse Kraft.

Der attraktive Valentino studiert lustlos Medizin, und die ganze Familie, besonders der Vater, baut auf ihn, damit er die Familie unterstützen zu kann. Daher wird ihm jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Eines Tages bringt Valentino die reiche Maddalena mit, die er kurz darauf heiratet. Er lebt ein ausschweifendes Leben. Nachdem die Eltern verstorben sind, zieht die Ich-Erzählerin, seine Schwester Caterina, zur Familie Valentinos. Sie verlobt sich mit Valentinos bestem Freund Kit - und dann kommt ein Geheimnis ans Licht…
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführungen mit dem Regisseur Jordi Vilardaga

Di 7. und Mi 8. Februar 2023

Apéro ab 17:45 Uhr / Einführung 18:10 Uhr
Nachtessen 18:30 Uhr / Vorstellung 20:00 Uhr
Eintritt CHF 40.-

Bei Reservation bitte ‘Bemerkung’ angeben: inkl. Einführung
 
 
Spiel: Mona Petri und Antonio da Silva
Klavier und Geräusche: Murat Parlak
Stimme: Sharon Cantieni
Bühne, Licht, Ton: Martin Burkhardt
Regie: Jordi Vilardaga

Dauer ca. 75 Min.

www.theaterariane.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Stefan Waghubinger
Fr 10. und Sa 11. Februar um 20:00 Uhr

Stefan Waghubinger

«Jetzt hätten die guten Tage kommen können»

Kabarett

Waghubinger gastiert zum ersten Mal im Theater Ticino


Neunzig Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubten Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.

In seinem Programm «Jetzt hätten die guten Tage kommen können» hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da auch noch die Führer der grossen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.

«Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben.» Allgemeine Zeitung Mainz

«Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.» Böblinger Bote
 
www.stefanwaghubinger.de

Dauer ca. 110 Min. mit Pause

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Lesegesellschaft präsentiert
So 12. Februar um 11:00 Uhr Matinée

Lesegesellschaft präsentiert

«Mein Lieblingsbuch»

Ein Gespräch über Literatur mit Esther Girsberger, Valentin Landmann und Reto Kohler


Immer wieder werden neue «Lieblingsbücher» ausgewählt. Aber vielleicht ist es ein altes Buch, das man vor vielen Jahren gelesen hat, das einen das ganze Leben über begleitet. Vielleicht, weil es die vergangene Liebe nochmals aufflammen liess oder weil die Heldin darin ein persönliches Vorbild war. Oder weil der eigene Vater darin gespiegelt wurde. Doch, weshalb will man ein bestimmtes Buch in seiner eigenen Sammlung nicht mehr missen? Esther Girsberger, Valentin Landmann und Reto Kohler gehen exakt dieser Frage nach.
 
Esther Girsberger: Juristin, Publizistin und SRG-Ombudsfrau, Verfasserin diverser Biografien, meistens über bemerkenswerte Frauen. Esther Girsberger wohnt in Zürich.

Valentin Landmann: Rechtsanwalt, gilt als bekanntester Strafverteidiger der Schweiz, verfasste Bücher zur Ökonomie des Verbrechens. Valentin Landmann wohnt in Zürich.

Reto Kohler: Molekularbiologe und Journalist für SRF. Sein letztes Buch handelt davon, wie eine politische Grundstimmung journalistisches Urteilsvermögen beeinträchtigen kann. Reto Kohler wohnt im Tessin.
 
www.lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- Mitgl./Jugendl./Legi

Für Reservatinen:
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SEN-Trio
Mi 15., Do 16. und Fr 17. Februar um 20:00 Uhr

SEN-Trio

«Bruchlandung»

Ein sehr geeigneter Liederabend, z.B. fürs Theater Ticino


Eine unglaubliche Bruchlandung gab es 1964 tatsächlich in den Berner Alpen, verbunden mit einer legendären Bergrettung, die in die Geschichte der Luftfahrt eingegangen ist.

Warum kann der Mensch nicht fliegen? Warum fliegen wir, wenn wir dann doch mal fliegen, immer auf die Nase? Warum müssen wir so tief stürzen, wenn wir zu hoch geflogen sind?
Verfolgen Sie mit, wie die Schweiz mit einer gewagten Rettung, einer Heldentat weltweites Aufsehen erregte.

Das SEN-Trio illustriert die unglaubliche Geschichte dieser Bruchlandung mit musikalisch breiter Palette: Vom Schweizer Volkslied über amerikanische Evergreens bis hin zu eigenen Kompositionen und Texten. Geistreich und spritzig, verspielt und klangvoll - eine Bühnen-Punktlandung.
 
Ulrike Andersen: Gesang und Textbearbeitung
Hans Adolfsen: Klavier und Komponist
Jens Nielsen: Sprecher und Autor

Daniel Fueter: Dramaturgie und Regie

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Graham F. Valentine & Lukas Metzenbauer
Sa 18. Februar um 18:00 Uhr

Graham F. Valentine & Lukas Metzenbauer

«Fliegen und Lassen»

Melancholie und Heiterkeit mit Abgründen


Musik jenseits der gängigen Hörgewohnheiten, Texte, die den gewohnten Blick auf die Welt unterlaufen, mit Graham F. Valentine, dem grossen Schauspieler und lyrischen Künstler aus Schottland, und Lukas Metzenbauer, dem Akkordeonisten und Komponisten aus Österreich.

Zwei ganz unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten ziehen das Publikum in Bann: Valentine rezitiert und singt mit seiner kraftvoll-markanten Stimme jede Silbe betont rhythmisch, lässt die Konsonanten knallen - dann wieder klingt seine Stimme leise und zerbrechlich. Metzenbauer bringt mit seinem wandlungsfähigen Spiel auf der steirischen Harmonika - mit langen düsteren Akkorden, wild tanzenden Rhythmen, weich poetischen Klängen - die Stimmungen der Texte zum Ausdruck.

Musik & Texte: Marguerite Yourcenar, Franz Schubert, Charles Trenet, Harry Fragson, Volkslieder, Franzobel, Shakespeare, Duke Ellington, Henri Michaux, Adolf Wölfli, Lukas Metzenbauer

Lassen Sie sich hineinziehen in die Welt von Klang und Sprache, voll von abgründigem Humor und hellsichtiger Erkenntnis der Welt. Ein Genuss.
 
Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch Österreichisch

www.grahamfvalentine.com

Dauer ca. 75 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«Alcina» Zauberoper von G.F. Händel
Mi 1. und Do 2. März 2023 um 20:00 Uhr

«Alcina» Zauberoper von G.F. Händel

Im Theater Rigiblick

Nikolaus Habjan, Inszenierung
Die Freitagsakademie Bern, Produktion


Grosse Oper im Theater Rigiblick!
Eine Co-Veranstaltung Rigiblick/Ticino
Wiederaufnahme von 2018

Reservieren direkt beim
Theater Rigiblick Zürich HIER


Vorstellungsdauer: 130 Min. (ohne Pause)
Eintritt CHF 85.00 (keine Vergünstigungen)

«Alcina» von Händel in der Inszenierung des gefeierten Puppenspielers und Opernregisseurs Nikolaus Habjan - mit achtzehn Mitwirkenden auf der Bühne: Sängerinnen und Sänger, Puppenschauspielerin und Erzähler, und dazu das rennommierte Berner Barockensemble «Die Freitagsakademie».

Eine verstrickte Handlung, eine grossartige Musik, fünf Puppen, ein Tisch, ein Overheadprojektor. Sänger:innen, die singen, Sänger:innen, die Puppen führen und mit ihnen sprechen; Puppen, die Arien singen, Puppen, die mit Puppen sprechen. Ein Abend der grossen Gefühle, der augenzwinkernden Distanz, des tierischen Ernsts und verzweifelten Humors.

Alcina ist eine böse und hässliche Zauberin, die die Kreuzfahrer vom rechten Weg abbringen will, indem sie sich selbst in eine unwiderstehliche Schönheit und ein elendes Stück Wüste in ein hinreissendes Zauberreich verwandelt. Dort verführt sie auch den Ritter Ruggiero, der nur mit aller Gewalt von ihrem Zauber befreit werden kann. Wer genau hinhört, erkennt die Abgründe: Eigentlich liebt Alcina Ruggiero, jetzt aber muss sie um ihre Liebe kämpfen…

«Eine umwerfende Verpuppung. So hat man Händels Zauberoper noch nie gesehen!» Der Bund

«Bissig und humorvoll» Die Presse

«Luftig pulsierend und Swing-sprühend...» Opernwelt

Julia Kirchner: Alcina
Vera Hiltbrunner: Morgana
Jan Börner: Ruggiero
Anna Manske: Bradamante
Michael Feyfar: Oronte

Manuela Linshalm: Puppenspiel
Peter Jecklin: Erzähler

Lenka Torgersen, David Drabek: Violine
Wolfram Fortin: Viola
Jan Krigovsky: Violone
Katharina Suske, Stefano Vezzani: Oboe
Rainer Johannsen: Fagott
Olivier Darbellay: Horn
Jonathan Rubin: Laute
Marek Čermák: Cembalo

Nikolaus Habjan: Regie und Puppenbau
Stefan Suske: Texte und szenische Einrichtung
Denise Heschl: Kostüme

Produktionsleitung Die Freitagsakademie:
Claudia Capecchi

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 
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«Das Doppel»
Première Sa 4. März um 20:00 Uhr
So 5. März um 18:00 Uhr
Mi 8., Do 9., Fr 10. und Sa 11. März um 20:00 Uhr

«Das Doppel»

von Jens Nielsen

Eine leichtfüssige Groteske für zwei Schauspieler und einen Musiker


Das Theater Ticino präsentiert mit Vorfreude und Spannung eine Erstaufführung mit Peter Hottinger und Jens Nielsen (Schauspiel), Christian Käufeler (Musik), Martha Zürcher (Regie) und anschliessenden fünf Vorstellungen.

Ein Mann tritt auf. Der Musiker begleitet ihn. Im Publikum befindet sich ein zweiter Mann. Ihm scheint die Szene zu missfallen, oder sie begeistert ihn. Er unterbricht. Er äussert sich, schlägt Änderungen vor oder bestimmt sie. Sie kommen ins Gespräch. Und in den Streit. Denn wie diese Geschichte erzählt sein soll, das muss zuerst erinnert werden. Ist ein Mord geschehen, ein Unfall? Gibt es Schuldige, Hinterbliebene? Wer sind die Opfer, die Täter? Und wo ist seine Frau? Die Antwort lautet JA. Und wie sich alles zugetragen hat, bleibt zu entscheiden. Das aber misslingt ‘dem Mann im Publikum’. Denn ein kurioses Trauma schlummert in der Tiefe der verschütteten Erinnerung.

In dem klug verwobenen Kammerspiel um Schuld und Freiheit, Vorbestimmung oder Selbstgestaltung unseres Schicksals, kann die Richtung immer wechseln. Je nachdem wie die Geschichte erzählt wird, ändern sich die Tatsachen darin. Am Ende steuert alles auf ein Ende hin, das sich gewaschen hat.
 

Für die Mitglieder des Förderverein Theater Ticino:
Stückeinführung mit Jens Nielsen (Autor, Schauspiel) und Martha Zürcher (Regie)

Mittwoch, 8. März 2023

Apéro ab 17:45 Uhr / Einführung 18:10 Uhr
Nachtessen 18:30 Uhr / Vorstellung 20:00 Uhr
Eintritt CHF 40.-

Bei Reservation bitte ‘Bemerkung’ angeben: inkl. Einführung
 
 
Produktion:
www.gmbh-produktion.ch

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Zyklus «Der fliegende Teppich»
So 12. März um 18:00 Uhr

Zyklus «Der fliegende Teppich»

Berlin – auf Besuch bei Kurt Tucholsky

Mit Urs Bihler, Texte und Daniel Fueter am Flügel


Programm-Zyklus mit fünf Zwischenlandungen - bis Juni 2023
Musikalisch-literarische Städtereisen


Drittes Reiseziel ist eine Hommage an Kurt Tucholsky und sein Berlin, halb Lesung halb Liederabend. Die Städtereise und die Lebensreise überschneiden sich. Tucholsky (1890 - 1935) ist einer der bedeutendsten Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker, bis heute.

Weitere Reiseziele:

24. Mai um 20:00 Uhr
Kein Ort. Nirgends – Günderrode und Beethoven
mit Miriam Japp und Simone Keller (Klavier)

6. Juni um 20:00 Uhr
Biel, das Seeland und Robert Walser
mit Robert Hunger-Bühler und Noldi Alder (Hackbrett)
 
Idee und Programm-Konzept: Daniel Fueter
Eine Produktion des Theater Rigiblick Zürich
in Kooperation mit Theater Ariane und Theater Ticino

Dauer ca. 70 Min.

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Mike Müller
Di 14., Mi 15., Do 16., Fr 17. und Sa 18. März um 20:00 Uhr

Mike Müller

«Erbsache - Heinzer gegen Heinzer und Heinzer»

Eine amtliche Komödie


So komödiantisch das Stück daherkommt, so ernsthaft und seriös hat sich Mike Müller mit der Thematik «Erben» auseinandergesetzt. Insgesamt elf Figuren gibt Müller zum Besten. Er legt dabei nicht nur eine beeindruckende Dialektvielfalt an den Tag, sondern beweist auch filigranes Ballett-Können.

Eine strenge Richterin, zwei mittelmässige Anwälte und drei verkrachte Geschwister sollen die Erbmasse eines Verstorbenen teilen. Da werden nicht nur unterschiedliche Interpretationen des Testaments verhandelt, Sinn und Unsinn des Erbens erörtert und Familienfehden ausgetragen, sondern auch Zeugen gehört: freundliche Polizisten, eine sehr freundliche Pflegerin und ein durstiger Arzt. Die beteiligten Juristinnen und Juristen führen die Verhandlung mit viel Umsicht und professioneller Distanz, bis auch sie ihre Grenzen erreichen und die Geschwister in einen Affektrausch geraten, der in einem Zivilprozess überhaupt nichts zu suchen hat, was nicht zuletzt auch für den Verstorbenen gilt.
 
Regie: Rafael Sanchez

www.mike-mueller.ch

Dauer ca. 80 Min.

Eintritt

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Fr. 45.-
Ermässigt:  Fr. 37.-

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«Wädi-Slam»
Di 21. März um 20:00 Uhr

«Wädi-Slam»

Eine Lesegesellschaft-Veranstaltung

Ein Dichterwettstreit, bei dem gedichtet, aber nicht gestritten wird.


In unserer neuen Ausgabe des Wädi-Slams geht es einmal mehr darum, in maximal fünf Minuten einen Text vorzutragen. Ob gereimt, gerappt, gesungen oder geflüstert, spielt keine Rolle. Die Texte sind selbstverständlich selbst verfasst und werden ohne Requisiten und Instrumente präsentiert in der einmaligen Atmosphäre des Theater Ticino.
Ein weiterer garantiert grandioser Abend mit aussergewöhnlichen Slammerinnen und Slammern und einem begeisterten Publikum.
 
Moderiert wird der Abend gekonnt von Jens Engelhardt. Speaker, Slammer und Coiffeur aus Wädenswil. 
 
www.lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 20.-
Ermässigt:  Fr. 15.- Jugendl./Legi

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«The Dogfather - Die Versteigerung»
Do 23. und Fr 24. März um 20:00 Uhr
Sa 25. März um 18:00 Uhr

«The Dogfather - Die Versteigerung»

Eine szenische Auktion von 'ressort k' Chur

Eine Hommage an die Liebe und die Schönheit des Scheiterns


Menschen hinterlassen eine Lebensspur, ablesbar an den über die Jahre angehäuften Gegenständen und zurückgelassenen Zeichen. Die schillernde Lebensgeschichte des «Dogfather» wird über dessen Nachlass erzählt.

Was bleibt zurück von einem Leben? Ein paar Schachteln mit Fotos und persönlichen Gegenständen, alte Filmchen, Briefe vielleicht. Die Protagonistin Miriam Japp wird von ihrem Grossvater erzählen, dem schillernden Windhundezüchter Bruno Jeker. Aber gleichzeitig muss sie sich von ihm und der Last der Familie befreien, von ihrer Obsession als Familienarchivarin. In einem szenischen Projekt, in welchem die Grenzen zwischen Bühnendarstellung und privater Öffnung verwischen, versteigert sie das Hab und Gut ihres längst verstorbenen Grossvaters, des «Dogfather».

Der Abend wird zur Reise, die in ähnlicher Form auch ein Rückblick auf das Leben der eigenen Eltern oder Grosseltern sein könnte, oder – beinahe tröstlich – der künftige Rückblick auf das eigene Leben.
 
Auf der Bühne: Miriam Japp
und die Windhunde: Orell und Ouessane

Im Film: Vera Bommer, David Jeker

Regie: Manfred Ferrari

Produktion ressort k Chur

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Neville Tranter «Looking Back»
Di 28., Mi 29., Do 30. und Fr 31. März um 20:00 Uhr
Sa 1. April um 18:00 Uhr

Neville Tranter «Looking Back»

Exklusiv im Theater Ticino

Drei Jahrzehnte Neville - der prägende Puppentheater-Spieler


Liebes Theater Ticino-Publikum

Seit vielen Jahren komme ich regelmässig ins Ticino und war dabei niemals allein. Immer kamen meine Puppen mit – eine wirklich seltsame Truppe ungleicher Charaktere.

Vielleicht erinnern Sie sich an einige dieser eigenwilligen Figuren oder durften gar eine der berüchtigten sieben Todsünden kennenlernen. Einige von Ihnen erinnern sich eventuell an Macbeth und seine ebenso blutrünstige Lady oder möglicherweise an den König der Vampire. Sogar Hitler alias Schicklgruber oder Jean Baptiste Poquelin - besser bekannt als Molière - kamen ins Ticino. Nun wollen alle wieder mitreisen. Viele meiner vergangenen Figuren musste ich jedoch enttäuschen, da sie inzwischen schlicht zu alt und gebrechlich sind.

Ich werde Ihnen - meinem treuen Ticino-Publikum - Ausschnitte aus Mathilde / Molière / Schicklgruber / Manipulator / Punch & Judy präsentieren - frei nach dem Motto «Looking Back».

Ich freue mich auf Sie
Ihr Neville Tranter

In englischer Sprache
Dauer ca. 60 Min.

www.stuffedpuppet.nl

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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