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COVID-ZERTIFIKAT IST AUCH IM THEATER TICINO ERFORDERLICH
SCHUTZMASSNAHMEN

Theater Ariane
Mi 22., Do 23. und Fr 24. September um 20:00 Uhr
Sa 25. und So 26. September um 18:00 Uhr
Di 28., Mi 29., Do 30. September und Fr 1. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 2. Oktober um 18:00 Uhr

Theater Ariane

«Die Bagage»

Nach dem Roman von Monika Helfer
Mit Mona Petri, Vera Schweiger & Antonio da Silva
Live-Musik am Akkordeon: Murat Parlak


Das lebendige Portrait einer Frau am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Geschichte einer Frau, die zu schön für ihre Zeit und ihren Ort ist. Eine berührende Geschichte von Herkunft und Familie. Einer Familie, die von allen abwertend die Bagage genannt wird.
 
Im Zentrum der bäuerlichen Familiengeschichte, die im ersten Weltkrieg spielt, steht eine Mutter, die ihre Familie durchbringen muss. Die schöne Frau ist in der Dorfgemeinschaft der Lust der Männer und dem Argwohn der Frauen ausgesetzt und wird ungerechtfertigter Weise von den Bewohnern an den Pranger gestellt. 
 
Josef und Maria Moosbrugger leben mit ihren Kindern am Rand eines Bergdorfes. Sie sind die Abseitigen, die Armen, die Bagage. Es ist die Zeit des ersten Weltkriegs und Josef wird zur Armee eingezogen. Die Zeit, in der Maria und die Kinder allein zurückbleiben und abhängig werden vom Schutz des Bürgermeisters. Die Zeit, in der Georg aus Hannover in die Gegend kommt, der nicht nur hochdeutsch spricht und wunderschön ist, sondern eines Tages auch an die Tür der Bagage klopft. Und es ist die Zeit, in der Maria schwanger wird mit Grete, dem Kind der Familie, mit dem Josef nie ein Wort sprechen wird: der Mutter der Erzählerin. 
 
Der Roman «Die Bagage» von Monika Helfer stand viele Wochen auf den Bestsellerlisten und wurde mit dem Solothurner Literaturpreis 2020 ausgezeichnet.

«Diese Geschichte beginnt nämlich, als meine Mutter noch nicht geboren war. Die Geschichte beginnt, als sie noch gar nicht gezeugt war.»
 
Schauspiel: Mona Petri, Vera Schweiger und Antonio da Silva
Live-Musik am Akkordeon: Murat Parlak

Stückfassung: Mona Petri und Jordi Vilardaga
Regie: Jordi Vilardaga

Dramaturgie: Marie-Louise Michel
Technik: Martin Burkhardt

theaterariane.ch
Preisauszeichnung Literatur
Di 5. Oktober um 20:00 Uhr

Preisauszeichnung Literatur

Lesereise der Fachstelle Kultur Kanton Zürich

Dana Grigorcea, Andreas Grosz, Linus Reichlin
Ausgezeichnete Autoren und Autorinnen lesen aus ihren neusten Texten


Die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich vergibt jährlich im Bereich Literatur Werk- und Anerkennungsbeiträge. Dieses Jahr werden im Theater Ticino ausgezeichnet:

Dana Grigorcea, schweizerisch-rumänische Schriftstellerin, mehrfach ausgezeichnet, erhält einen kantonalen Anerkennungsbeitrag für ihren neuen Roman «Die nicht sterben».

Andreas Grosz, Wädenswiler Verleger und Übersetzer, gibt ein Heimspiel mit seiner gelungenen Textsammlung «Zwei gottlos schöne Füchslein».

Linus Reichlin, durch seine Kolumnen und Krimis bekannt geworden, überzeugte die Kommission mit seinem neuen Romanmanuskript «Das Basszimmer».

Begleitet wird die Preisvergabe von der singenden Kontrabassistin Anna Trauffer

Die Zürcher Spokenword-Poetin Fatima Moumouni ist die Moderatorin des Abends.


Eintritt ist frei

Eintritt

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Fr. ist frei
Ermässigt:  ---

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Jens Nielsen
Do 7. und Fr 8. Oktober um 20:00 Uhr
Sa 9. Oktober um 18:00 Uhr

Jens Nielsen

«Das Hirn.spoken»

Von Friedrich Dürrenmatt - zum 100. Geburtstagsjahr


In seiner philosophisch literarischen Seinsgeschichte setzt Dürrenmatt anstelle des Urknalls ein Hirn, welches das Universum und die gesamte Evolution der Natur und der Menschheit denkt. Jens Nielsen bringt diese Besonderheit aus Dürrenmatts Spätwerk unterhaltsam und pikant auf die Bühne.

«Hat das Hirn die Evolution der Säugetiere fast gedankenabwesend mit unglaublicher Fertigkeit durchgespielt, so stutzt es, kaum hat es die Primaten entworfen. Es weiss nicht recht, welcher Fehler ihm unterlaufen ist. Ein Affe, der sich von den anderen Affen wegmutiert hat, ist ihm nicht geheuer.»

Wie Jens Nielsen sich Dürrenmatts Text zu eigen macht ist ganz grossartig. Man folgt gespannt, wie er all die Hirnwindungen plastisch zur Geltung bringt. Davor kann man nur den Hut ziehen.
 
jens-nielsen.ch

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Lara Stoll
Mi 13. Oktober um 20:00 Uhr

Lara Stoll

«Gipfel der Freude»

Eine Art Poetry Slam-Lesung
Wiederaufnahme


Die mehrfache Meisterin im Poetry Slam treibt sich seit bald fünfzehn Jahren auf allen möglichen Bühnen herum. Virtuos schwelgt, predigt, wütet und poltert die emigrierte Ostschweizerin über das Leben und dessen Schwierigkeiten.
Form und Inhalt pendeln bei Lara Stoll charmant irgendwo zwischen Dada, Spoken Word und vorgelesener Literatur. Es reihen sich essayistische Kurzgeschichten an naive Lyrik, gespickt mit Liedern, welche sie auf der Gitarre zu begleiten versucht, so dass man sagen muss «Moll, du».

Der Kühlschrank, der Tod, Einsamkeit, Lavendel, ein bisschen Corona, Pizza, Wut, Mütter – Stolls künstlerisches Universum ist ein berührender Mikrokosmos, oder wie die Jury des deutschen Kleinkunstpreises es so schön formulierte: «Der charmante Poetry-Punk aus der Schweiz tobt, schäumt, spricht Kauderwelsch und formuliert messerscharf geschliffene Sätze. Schonungslos sich selbst gegenüber, findet Lara Stoll das Politische im Privaten.»
 
larastoll.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Sina - im Kleinformat
Fr 15. und Sa 16. Oktober um 20:00 Uhr

Sina - im Kleinformat

«Mondnacht»

Authentisch, ehrlich und mit viel Herz


In ihrem Programm «Mondnacht» reduziert Sina auf’s Maximum, auf den Kern, auf die Essenz ihrer Musik, ihrer Geschichten, ihres Witzes. Sie wird wild und geistreich fabulieren, lustvoll musizieren, getragen stets vom bewährten Duo Michael Chylewski und Peter Wagner. Neues wird so zu hören sein, und Altbekanntes wird musikalisch neu gewandet. Über die Leinwand flimmern Kurzfilme aus der Heimat und von anderswo, und auf der Bühne erklingt diese warmvertraute Stimme, die uns seit eh und je zu begleiten scheint. Das ist SINA im kleinFORMAT. Wo sie ist, geht der Mond auf.
 
Sina: Gesang, Blas-, Drück-, und Schlagzeugs

Michael Chylewski: E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Trompete, Backings u.v.m.

Peter Wagner: Keyboard, Gitarre, Percussion, Backings u.v.m.

sina.ch

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Fr. 46.-
Ermässigt:  Fr. 38.-

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Jürg Kienberger
So 17. Oktober um 18:00 Uhr

Jürg Kienberger

Musik & Film

Kienberger musiziert für Sie
und zeigt den Film «Vernissage» von Kienberger/Carigiet


Gemeinsam mit seiner Frau, der Regisseurin Claudia Carigiet, hat Kienberger während des Lockdowns den 20-minütigen Kurzfilm «Vernissage» gedreht, in dem er den einzigen Ausstellungs-Besucher, den Laudator, den Kellner, den Musiker, die Empfangsdame, den Rahmenmacher und den Ehemann der Malerin der ausgestellten Bilder spielt.

Und ja - quasi als ‘Film-Zugabe’ serviert sich Kienberger einen Tee und musiziert für Sie:
Ich bin vermutlich wie die Sterne
darum steh' ich so herum.
Und ich spiele nur zu gerne
meine Lieder summ, summ, summ.


«Jürg Kienberger ist ein wunderlicher Musikspieler, ein wehmütiger Melodienclown, liebevoll umständlich und von kultiviertester Schrulligkeit.» Schweizer Kleinkunstpreis 2014
 
juergkienberger.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«Shake bevor use»
Sa 23. Oktober um 20:00 Uhr
So 24. Oktober um 18:00 Uhr

«Shake bevor use»

Jaccard/Schelling & Brigitt Lademann

Performance mit Wetter, Projektionen, Explosionen, zwei Frauen und Musik


Béatrice Jaccard und Brigitt Lademann - zwei weibliche Daniel Düsentriebs - beschäftigen sich mit den geysirhaften Fähigkeiten der Espressomaschine; den Zauberkünsten der Milch; tektonischen Verschiebungen während der Caramelproduktion; der Durchschlagskraft des Dampfkochtopfs. In der ‘Küche’ lässt sich das Prinzip Universum prima beobachten. Sie versuchen sich an der Produktion von Regenmaschinen und Regenbogen und bauen sich Wände aus Luft.

Mit Installationen, Staubsaugern, Videos, Wasserkochern, Nebelmaschinen, mit Tanz, Tönen und mit Musik wird der Realität auf den Leib gerückt, und zwar mit subversivem und humorvollem Charme - im Versuch, eine Gebrauchsanleitung für die Welt zu finden: SHAKE BEFORE USE....
 
Konzept/Performance: Brigitt Lademann, Béatrice Jaccard
Choreographie: Béatrice Jaccard / Objekte: Brigitt Lademann
Licht /Musik: François Gendre
Endregie/Bühne: Peter Schelling

drift.ch
lademann.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Anna Mateur & The Beuys
Do 28., Fr 29. und Sa 30. Oktober um 20:00 Uhr

Anna Mateur & The Beuys

«Kaoshüter» Musikkabarett

Stimmgewaltig, satirisch, phänomänal


Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen! Anna Mateur ist diese grossartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Gross-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht: Denn Anna Mateur ist Sonder-Kunst.
Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz grosse Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Anna Mateur - aufs Schönste «naturstoned».

«Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige.» Berliner Morgenpost

Anna Mateur wird begleitet von
Kim Efert uns Samuel Halscheid an den Gitarren
 
anna-mateur.de

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter
Mi 3., Do 4. und Fr 5. November um 20:00 Uhr
Sa 6. und So 7. November um 18:00 Uhr

Maja Stolle, Martina Bovet & Daniel Fueter

«Steinschlag – hören wie die Zeit vergeht»

Ein musikalisch-literarisches Programm


«Wenn du / das Alter betrittst / setz den Helm auf / es herrscht / Steinschlaggefahr.»
– so Franz Hohler in seinem Gedicht «Achtung!»

Die Schauspielerin Maja Stolle, die Sängerin Martina Bovet und der Pianist Daniel Fueter machen sich gemeinsam mit dem Regisseur Philip Bartels auf eine Spuren­suche des Alters, befassen sich mit ihren Fältchen und Frisuren, aber auch mit Frustrationen, fehlenden Zähnen und Fähigkeitsverlust.

Mit viel Humor und Ironie bewegt sich «Steinschlag» immer am Rande des Abgrunds und blickt den von Erosion und Verwitterung gelockerten Felsbrocken unerschrocken entgegen.

Musik von: Jacques Brel, Hans Blum, Marc-Antoine Charpentier, Maurice Donnay, Serge Gainsbourg, Hanns Eisler, Léo Ferré, Daniel Fueter, Herman Hupfeld, Charles Ives, Joseph Kosma, Georg Kreisler, Paul McCartney, Reinhard Mey, Wolfgang Amadeus Mozart, Boris Vian, Tom Waits, Gert Wilden

Texte von: Friedrich von Hagedorn, Heinrich Heine, Franz Hohler, Thomas Hürlimann, Jürg Jegge, Ernst Jandl, Hildegard Knef, Molière, Jacques Prévert, Xin Qiji, William Shakespeare, Maja Stolle, Albert Streich, Martin Suter, Kurt Tucholsky
 
mit Maja Stolle, Martina Bovet und Daniel Fueter
Konzept & Regie: Philip Bartels

Koproduktion mit Theater Ariane Winterthur

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Markus Schönholzer
Mi 10. November um 20:00 Uhr

Markus Schönholzer

«Schönholzer & Schönholzer Solo»

Ein Showdown mit Liedern und Ausreden


Schönholzer denkt über Schönholzer nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen in seiner Brust. Die eine will die Welt retten. Die andere will lieber ausschlafen. Es beginnt ein Streit um die Sicht der Dinge: ein epischer Wettstreit, liebevoll inszeniert als Wechselspiel der Argumente. Wer gewinnt? Nach 90 Minuten Showdown ist nur eines klar: So zwei wie den Schönholzer gibt’s nur einmal.

Markus Schönholzer bringt sein erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne. Der Liedermacher geizt dabei nicht mit schönen Songs und wilden Gedankengängen. Immer ehrlich, stets humorvoll und äusserst musikalisch.
 
Von und mit: Markus Schönholzer
Regie: Paul Steinmann

markus-schoenholzer.ch

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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Wadin Jazz
Fr 12. und Sa 13. November um 20:00 Uhr

Wadin Jazz

«Surprise»

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 
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«Der unbekannte Bekannte»
So 14. November um 17:00 Uhr - ausnahmsweise

«Der unbekannte Bekannte»

Inglin 2021

Eine szenisch-musikalische Lesung


Meinrad Inglin zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts. Die für die szenische Lesung ausgewählten Erzählungen zeigen das breite Spektrum des stilistisch reizvollen, nach wie vor aktuellen Schwyzers, der sein langes Leben (1893-1971) fast ausschliesslich dem Schreiben gewidmet hat.

Während der erste Teil des Programms berührende Liebes-Erzählungen präsentiert, kreist der zweite Teil um die überraschend heiter-komischen Aspekte des erzählerischen Werks. Hier wie dort beweist sich Inglin als Autor, der so interessant ist, dass er nicht verschwindet, wie Peter von Matt sagt.
 
Mit: Walter Sigi Arnold, Andri Schenardi, Karin Wirthner, Peter Zimmermann
Live-Musik: Fatima Dunn

Regie: Buschi Luginbühl

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»
Di 16. und Do 18. November um 20:00 Uhr
So 21. November um 11:00 Uhr - Matinée

«Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)»

Englische Komik der Sonderklasse!

Produktion Theater Rigiblick Zürich


«William Shakespeare: Dramatiker, Dichter, Schauspieler, Philosoph; ein Mann, dessen schöpferisches und literarisches Genie Bewusstsein und Kultur der gesamten zivilisierten Welt grenzenlos und von Grund auf beeinflusst hat. Und doch: wir, die wir im einundzwanzigsten Jahrhundert zu Hause sind, wie viel kennen wir – ich spreche von wirklichem Kennen – von dem gewaltigen Komplex? Zu wenig, würde ich sagen!» Der Ansager

Um diesen Missstand zu beheben, bieten drei Schauspieler in eineinhalb Stunden das gesamte dramatische Werk Shakespeares, immerhin 37 abendfüllende Stücke mit insgesamt 1834 Rollen. In voller Länge ergäbe das eine Aufführungsdauer von fünf Tagen und fünf Nächten... Um der Überforderung vorzubeugen, hat man sich für weise Kürzungen und kluge Zusammenfassungen entschlossen, leichte Veränderungen, Improvisationen und Unstimmigkeiten nicht ausgeschlossen.

Die üppig gepfefferte, extrem lustige Shakespeare-Show schöpft aus dem Vollen - ein Fressen für die drei Schauspieler - englische Komik der Sonderklasse!
 
Schauspiel: Alexandre Pelichet, Peter Hottinger, Thomas Beck
Regie: Daniel Rohr

Ein Stück von
Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Helga Schneider
Mi 24., Do 25., Fr 26. und Sa 27. November um 20:00 Uhr
So 28. November um 18:00 Uhr

Helga Schneider

«Miststück»

Unverfroren und erderwärmend


Früher kämpfte sie gegen das Klimakterium, jetzt für ein besseres Klima: Im vierten Soloprogramm von Helga Schneider ist jede einzelne Pointe biozertifiziert und nachhaltig. Denn Helga Schneider geht auf grosse Entsorgungstour: Sie entrümpelt ihr Leben, putzt weg, entsorgt ihre Altlasten und poliert ihre Sonnenseiten. Sie wühlt im Misthaufen ihrer 30-jährigen Bühnengeschichte, entsorgt sämtliche Flaschen, die ihr in ihrem Leben je begegnet sind, und bekämpft Food Waste mit Fress-Attacken und Fast Fashion mit Shopping-Orgien. Unverfroren und erderwärmend erzählt Helga Schneider dreckige Geschichten für eine sauberere Welt. Alles voll bio? Logisch!
 
Von und mit: Regula Esposito
Musik: Jeannot Steck
Songtexte: Roman Riklin
Regie: Christian Knecht

helgaschneider.ch

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Fr. 44.-
Ermässigt:  Fr. 36.-

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Brünig & Betancor
Di 30. November um 20:00 Uhr
Mi 1. Dezember um 20:00 Uhr

Brünig & Betancor

«Ich mein dich»

Jazzstandards Germanized


Uschi Brüning und Susanne Popette Betancor bringen seit Dekaden die deutsche Sprache zum Klingen und nun mit «Ich mein dich» ihre Matrix auf die Bühne: Jazz-Standards von Charlie Parker, Thelonious Monk, Miles Davis, Billy Strayhorn und anderen.

Zwei umwerfende Sängerinnen, verbunden durch die Liebe zum Jazz und den Spass an der Zusammenarbeit, zelebrieren ihre Lieblingsstandards mit Piano und Blech. Der unverwechselbare Sound des Quartetts, die grosse Emotion und Ausdrucksstärke der Brüning und Betancors massgeschneiderte deutsche Nachdichtungen und ergänzende Kompositionen machen diesen Abend aus - ein zu Herzen gehendes Jazz-Song-Projekt.

«Uschi Brüning, 1947 in Leipzig geboren, ist eine unverstellte Frau mit einer ewig jungen Stimme und traumwandlerisch perfekter Intonation und einem Jazzgesang, der direkt aus dem Herzen kommt. Susanne Betancor, 1964 im Ruhrgebiet geboren, treibt dagegen ein theatralisches, burleskes Naturelle an, und ein launiger, intellektueller Schalk. … Die Texte für ihre zeitgenössischen Kunstlieder stellt sie selbst her. Die Charaktere der beiden Jazzerinnen wachsen an diesem Abend zusammen – so wie drei Jahrzehnten Ost und West: Also nicht nahtlos, sondern mit interessanten Scharten. … Ohne Schlagzeug kommen Blues und Swing noch üppiger und urwüchsiger zur Geltung. … Ein grandioser, weil riskanter Abend.» Märkische Allgemeine

«... Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bebop und Swing. … ein Blick auf die exzellente Songauswahl ihres Programms verrät: Da sind zwei, die machen keine halben Sachen. … Die beiden haben keine Angst vor langsamen Tempi.» Berliner Morgenpost
 
Uschi Brüning: Gesang
Susanne Betancor: Text, Komposition, Gesang
Christian von der Goltz: Klavier
Martin Klingeberg: Baritonhorn & Trompete

uschibruening.info
betancor.de

Eintritt

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Fr. 42.-
Ermässigt:  Fr. 34.-

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Graziella Rossi
Fr 3. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 4. und So 5. Dezember um 18:00 Uhr

Graziella Rossi

«Lydia – ein Monodrama»

Eine fulminante Geschichte


Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine «Julia» gesucht, er hätte sie «Lydia» genannt. Eine fulminante Geschichte über Lydia Welti-Escher, eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal.

Einstündiges, enorm spannendes Monodrama. Dokumentation und Rückblick intensiver Lebensumstände und unerfüllter Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau des 19. Jahrhunderts. Zum 130. Todestag der Tochter von Alfred Escher. Sowohl inhaltlich als auch thematisch nach wie vor topaktuell.

Nach ihren grossen Monologen als Sabine Spielrein oder Maria Callas brilliert Graziella Rossi nun als Lydia.
 
Schauspiel: Graziella Rossi
Regie: Damir Žižek
Historische Dramaturgie: Joseph Jung
Dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel

graziellarossi.ch
lydia.theater/index.html

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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