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HAZEL BRUGGER - ALLE VORSTELLUNGEN AUSVERKAUFT

THEATER ARIANE
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. Nov. um 20:30 Uhr
So 18. November um 17:30 Uhr
Di 20., Mi 21., Do 22. und Fr 23. Nov. um 20:30 Uhr
Sa 24. November um 18:00 Uhr

THEATER ARIANE

«EIN BRAUTKLEID AUS WARSCHAU»

NACH DEM ROMAN VON LOT VEKEMANS
THEATERFASSUNG VON JORDI VILARDAGA



Die Produktionen des THEATER ARIANE stehen immer für glänzend gespielte und dichte Theatergeschichten, die fesseln und berühren. Die Schauspielerin RACHEL MATTER, die Schauspieler ANTONIO DA SILVA und CHRISTOF OSWALD sind unserem Publikum aus der fantastischen «Madame Bovary»-Inszenierung bestens bekannt.

Nun hat der Regisseur und Theaterleiter Jordi Vilardaga den Roman «Ein Brautkleid aus Warschau» der erfolgreichen Theaterautorin Lot Vekemans für die Bühne bearbeitet. Vekemans Stücke wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt und werden sehr oft gespielt (u.a. «Gift»). Sie kann grossartige Dialoge schreiben und ist darüber hinaus eine grandiose und kluge Erzählerin.

Erzählt wird die Geschichte von Marlena, die von ihrer Mutter zur Heirat gedrängt wird, sich in den polnischstämmigen Amerikaner Nathan verliebt, schwanger zurück in Polen bleibt und sich über eine Heiratsagentur mit einem holländischen Bauern vermählt.
Wie die Autorin ihre Geschichte über versäumte Träume und gescheiterte Kommunikation aus drei Perspektiven - Marlenas, ihres Mannes Andries und Nathans Grossonkel Szymon - erzählt, die drei Episoden gekonnt miteinander verknüpft und doch alles in der Schwebe lässt, ist brillant.

Spiel: Rachel Matter, Antonio da Silva, Christof Oswald, Carlo Ghirardelli
Bühnenfassung & Regie: Jordi Vilardaga
Musik; Murat Parlak
Licht: Martin Burkhardt

Produktion: Theater Ariane Winterthur

theaterariane.ch
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 26. November um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DER KÜNSTLERROMAN»

«KUNST IST SCHÖN, MACHT ABER VIEL ARBEIT. DER KÜNSTLERROMAN»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Die Beatles haben den Traum vom Künstlersein im Song Paperbackwriter musikalisch verewigt. Prosaischer sieht es der Kabarettist Karl Valentin: «Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!». Die Frage stellt sich: Was bringt vernünftige Leute dazu, über dem Abgrund zwischen Gelingen und Misslingen, als Star oder als Randfigur der Gesellschaft zu balancieren? In Romanen und Erzählungen von David Foenkinos, Connie Palmen, Siri Hustvedt, Stewart O’Nan und andern begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern in Höhenflügen und Abstürzen. In Selbstzeugnissen geben Hanns Josef Ortheil und Urs Widmer überraschende Einblicke ins Metier des Schreibens, das beglücken kann, aber eben auch viel Arbeit macht.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

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Fr. 28.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen

Für Reservationen:
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JMO
Mi 28. November um 20:30 Uhr

JMO

WADIN JAZZ

Jan Galega Brönnimann: Contra Alto- und Bass Clarinet
Moussa Cissokho: Kora, Vocal, Talking Drum
Omri Hason: Percussion, Hang, Calimb

 
Der offene, von Neugierde und gegenseitigem Respekt geprägte Dialog zwischen weit auseinanderliegenden Kulturen hat einige ganz wunderbare musikalische Resultate hervorgebracht - man denke etwa an an die Begegnung des norwegischen Saxophon-Hymnikers Jan Garbarek mit dem pakistanischen Sufi-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan oder an das legendäre Trio CODONA (mit Colin Walcott, Don Cherry und Nana Vasconcelos).

Zu den herausragenden multikulturellen Formationen unserer Zeit zählt das Trio JMO: Es besteht aus einem in Kamerun geborenen Schweizer Holzbläser (Jan Galega Brönnimann), aus einem Griot-Meistermusiker aus dem Senegal (Prince Moussa Cissokho) und einem in die Schweiz ausgewanderten Perkussionisten aus Israel (Omri Hason). Die Musik dieses Weltenbummler-Triumvirats zeichnet sich durch rhythmische Vitalität und einen verführerischen erzählerischen Duktus aus.

jmo.ch

Eintritt

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Fr. 35.-
Ermässigt:  Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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HANSPETER MÜLLER-DROSSAART
Fr 30. November um 20:30 Uhr
Sa 1. Dezember um 18:00 Uhr
So 2. Dezember um 17:30 Uhr

HANSPETER MÜLLER-DROSSAART

«DER TRAFIKANT»

NACH DEM ROMAN VON ROBERT SEETHALER
ERZÄHLTHEATER



Vom Blitz getroffen stirbt der Liebhaber der Mutter. Von einem Tag zum anderen entfällt damit dessen finanzielle Unterstützung. Und so schickt die verwitwete Mutter ihren Sohn Franz nach Wien zum Trafikanten Otto Trsnjek, der ihr noch einen Gefallen schuldet und den arglosen Landjungen anstellt.

Zu Sigmund Freund, einem Stammkunden der Trafik (Kiosk), entwickelt Franz eine ungewöhnliche Freundschaft. Im Prater verliebt er sich in Anezka, eine Böhmin, und da schadet es nicht, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Psyche des Menschen etwas auskennt. «Junger Mann», sagte Freud, «man muss das Wasser nicht verstehen, um kopfvoran hineinzuspringen!» All das passiert inmitten politischer Katastrophen. Im März 1938 erfolgt der ‚Anschluss’ Österreichs an das Deutsche Reich. Nichts ist wie vorher und Franz muss schnell erwachsen werden.

Vielstimmig und bildhaft kommen Robert Seethalers Romanfiguren in der monologischen Dramatisierung von Hanspeter Müller-Drossaart auf die Erzählbühne.

Szenische Bearbeitung und Spiel: Hanspeter Müller-Drossaart
Technik: Martin Burkhardt
Regie: Buschi Luginbühl

hanspeter-mueller-drossaart.com

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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HAZEL BRUGGER
Mi 5. Dezember um 18:15 Uhr 

HAZEL BRUGGER

TRYOUT

HAZEL BRUGGER
ARBEITET AN IHREM NEUEN PROGRAMM



Im Februar 2019 kommt Hazel Brugger offiziell mit ihrem neuen Soloprogramm raus. Im Theater Ticino möchte sie während dem Erarbeitungsprozess die ersten Testschritte mit Publikum wagen - als sog. Tryout-Vorstellungen, um zu erfahren, was funktionieren könnte und wo’s noch hinkt - das Programm im Rohzustand sozusagen...

«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung

«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ

«Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent.» Annabelle
 
Am 5. und 6. Dezember sind je zwei Tryouts à ca. 60 Min. angesetzt. Beginn um 18:15 und um 21:00 Uhr. Eintritt Fr. 25.-

Nachtessen gibt es an beiden Abenden ab 19:00 Uhr - d.h. nach der ersten oder vor der zweiten Vorstellung - falls gewünscht, bitte reservieren
 
hazelbrugger.ch

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen

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HAZEL BRUGGER
Mi 5. Dezember um 21:00 Uhr

HAZEL BRUGGER

TRYOUT

HAZEL BRUGGER
ARBEITET AN IHREM NEUEN PROGRAMM



Im Februar 2019 kommt Hazel Brugger offiziell mit ihrem neuen Soloprogramm raus. Im Theater Ticino möchte sie während dem Erarbeitungsprozess die ersten Testschritte mit Publikum wagen - als sog. Tryout-Vorstellungen, um zu erfahren, was funktionieren könnte und wo’s noch hinkt - das Programm im Rohzustand sozusagen...

«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung

«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ

«Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent.» Annabelle
 
Am 5. und 6. Dezember sind je zwei Tryouts à ca. 60 Min. angesetzt. Beginn um 18:15 und um 21:00 Uhr. Eintritt Fr. 25.-

Nachtessen gibt es an beiden Abenden ab 19:00 Uhr - d.h. nach der ersten oder vor der zweiten Vorstellung - falls gewünscht, bitte reservieren
 
hazelbrugger.ch

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen

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HAZEL BRUGGER
Do 6. Dezember um 18:15 Uhr

HAZEL BRUGGER

TRYOUT

HAZEL BRUGGER
ARBEITET AN IHREM NEUEN PROGRAMM



Im Februar 2019 kommt Hazel Brugger offiziell mit ihrem neuen Soloprogramm raus. Im Theater Ticino möchte sie während dem Erarbeitungsprozess die ersten Testschritte mit Publikum wagen - als sog. Tryout-Vorstellungen, um zu erfahren, was funktionieren könnte und wo’s noch hinkt - das Programm im Rohzustand sozusagen...

«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung

«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ

«Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent.» Annabelle
 
Am 5. und 6. Dezember sind je zwei Tryouts à ca. 60 Min. angesetzt. Beginn um 18:15 und um 21:00 Uhr. Eintritt Fr. 25.-

Nachtessen gibt es an beiden Abenden ab 19:00 Uhr - d.h. nach der ersten oder vor der zweiten Vorstellung - falls gewünscht, bitte reservieren
 
hazelbrugger.ch

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen

Für Reservationen:
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HAZEL BRUGGER
Do 6. Dezember um 21:00 Uhr

HAZEL BRUGGER

TRYOUT

HAZEL BRUGGER
ARBEITET AN IHREM NEUEN PROGRAMM



Im Februar 2019 kommt Hazel Brugger offiziell mit ihrem neuen Soloprogramm raus. Im Theater Ticino möchte sie während dem Erarbeitungsprozess die ersten Testschritte mit Publikum wagen - als sog. Tryout-Vorstellungen, um zu erfahren, was funktionieren könnte und wo’s noch hinkt - das Programm im Rohzustand sozusagen...

«Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.» Süddeutsche Zeitung

«Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.» NZZ

«Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent.» Annabelle
 
Am 5. und 6. Dezember sind je zwei Tryouts à ca. 60 Min. angesetzt. Beginn um 18:15 und um 21:00 Uhr. Eintritt Fr. 25.-

Nachtessen gibt es an beiden Abenden ab 19:00 Uhr - d.h. nach der ersten oder vor der zweiten Vorstellung - falls gewünscht, bitte reservieren
 
hazelbrugger.ch

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen
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MICHAEL WOLF
Fr 7. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 8. Dezember um 18:00 Uhr

MICHAEL WOLF

«GEHEN»

NACH DER ERZÄHLUNG VON THOMAS BERNHARD
MONOLOG-SOLO-THEATER



In einem gewaltigen Monolog lotet Thomas Bernhard (1931-1989) unerbittlich die Grenzen des menschlichen Denkens aus, bis hin zur Frage, was man mit Sprache überhaupt auszudrücken vermag.

Ein namenloser Ich-Erzähler unternimmt regelmässig ausgedehnte Spaziergänge mit seinem Bekannten Oehler, der ihn mit seinen Lebensphilosophien buchstäblich zum Verstummen bringt. Im Zentrum von Oehlers Monolog steht der gemeinsame Freund Karrer, der verrückt geworden und nun im Irrenhaus gelandet ist. Was als scheinbar harmlose Plauderei beginnt, verdichtet sich schliesslich zur existentiellen Krise im zwanghaften Abschreiten des Wiener Mikrokosmos. Mit aller Härte und Klarheit geht der österreichische Schriftsteller Thoms Bernhard ins Gericht mit seiner Heimat und deren «toten» Geschichte.

«Verrückt werden, zerbrechen an den Umständen: Darüber berichtet Thomas Bernhards Erzählung ‚Gehen’. Michael Wolf bringt den Text in seiner tristen Grossartigkeit auf die Bühne ... ‚Gehen’, 1971 erschienen, ist eine sprach- und denkakrobatische Textmasse, die auf der Bühne zu reproduzieren, geschweige denn überzeugend zu spielen nur jemand vermag, der über herausragende darstellerische und rhetorische Fähigkeiten verfügt. Michael Wolf meistert die Herausforderung mit spielerischer Leichtigkeit. Die 80 anspruchsvollen Minuten vergehen im Flug.» SDA

Theaterfassung und Spiel: Michael Wolf
Regie: Isabelle Menke

Eintritt

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Fr. 38.-
Ermässigt:  Fr. 30.-

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SCHUBERT THEATER WIEN
Mi 12., Do 13., Fr 14. und Sa 15. Dezember um 20:30 Uhr

SCHUBERT THEATER WIEN

«HAYDN - DIE MUSIK AUS MIR»

EINMALIGES FIGURENTHEATER-KONZERT



Zugrunde lag die Idee, Haydn als Mensch einem breiten Publikum erfahrbar zu machen. Der Leiter des Schubert Theaters in Wien, Simon Meusburger, verfasste das Buch zum Stück und erarbeitete über drei Jahre zusammen mit den Puppenschauspielerinnen und einem Streichquartett den zauberhaften Abend «Haydn - Die Musik aus mir».

Auf vornehmste Weise spiegeln sich in den weissen Gesichtern der Figuren des jugendlichen wie des greisen Haydn dessen liebenswürdiges Wesen und sein Humor. In ihrem Wechselspiel mit den Schauspielerinnen erweisen sich die Puppen als perfektes Medium, um die Gedankenwelt und Schaffenskraft des Musikers auferstehen zu lassen.

Neben der Puppenkunst sind es die Werke Haydns selbst, welche dem Stück Leben einhauchen. Die Musikerinnen des Streichquartetts leihen dem musikalischen Genie Haydns ihre Instrumentalstimmen. Ihr einfühlsames Spiel drückt die Originalität von Haydns Schöpfungen wie auch ihre Verehrung für den bereits zu Lebzeiten gefeierten Meister aus. Haydn revolutionierte nicht zuletzt dadurch die Musikwelt, dass er in frühem demokratischem Geiste jedem Instrument einen eigenen Part gab.

Dieser Abend ist ein Erlebnis (mit acht Bühnenkünstlerinnen) - eine eindrückliche Verschmelzung von Figurentheater und Kammermusikkonzert.

Regie und Buch: Simon Meusburger
Puppenspiel: Manuela Linshalm, Christoph Hackenberg, Andrea Köhler, Angelo Konzett
Streichquartett: Christine Busch (Violine), Verena Sommer (Violine), Klaus Christa (Viola), François Poly (Violoncello)
Puppenbau und Ausstattung: Claudia Six, Lisa Zingerle

schuberttheater.at
HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 17. Dezember um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«NEUES AUF DEM BÜCHERTISCH»

«WIE ES EUCH GEFÄLLT! NEUES AUF DEM BÜCHERTISCH»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Alle Jahre wieder lockt der Tisch der Buchhandlung Kafisatz mit Neuerscheinungen. Welche Bücher des Jahrgangs 2018 haben es für Hardy Ruoss in sich? Was interessiert thematisch, fesselt inhaltlich und verzückt literarisch? Heute Abend gibts Antworten darauf. Und die Bücher dazu.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

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Fr. 28.-
Ermässigt:  keine Ermässigungen

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«DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ»
Do 20. und Fr 21. Dezember um 20:30 Uhr

«DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ»

CORNELIA MONTANI, DANIEL SCHNEIDER, JOE FENNER, KRISTIAN TRAFELET

ERZÄHLTHEATER MIT VIEL MUSIK



«Die Ballade vom traurigen Café» – frei nach der Erzählung von Carson McCullers und deren Bühnenfassung von Edward Albee - in einer Mundartfassung von Cornelia Montani und Joe Fenner.

Die vier Darsteller nehmen das Publikum mit in den tiefsten Süden Amerikas. Dorthin, wo Amelia lebt. Wo Vetter Lymon, der bucklige Fremde, Miss Amelias Herz zu erobern scheint. Ihr Laden wandelt sich zum Café und wird zum warmen, hellen Treffpunkt des Ortes. Während hier die Menschen ihr neues Glück geniessen, sinnt in einem fernen Zuchthaus ein Mann auf Rache. Kaum entlassen, kehrt dieser in die Stadt zurück. Und da findet er einen unerwarteten Komplizen für seine düsteren Pläne.

«Die Ballade vom traurigen Café» ist eine einzigartige, manchmal groteske Geschichte voll unkonventioneller Protagonisten, die in Liebe und Hass versponnen sind. Kein heiteres Stück - aber spannend wie ein Krimi! Und mit einer unglaublichen, musikalisch berührenden Atmosphäre.

Das Stück spielt zwar in den Südstaaten der USA, beleuchtet aber Lebensthemen, die alle betreffen: menschliche Unzulänglichkeiten, unerfüllte Liebe und Andersartigkeit. «Ich will in meinen Theaterproduktionen Schicksale erzählen, die Menschen berühren, weil sie darin ein Stück ihrer eigenen Geschichte erkennen», sagt die Schauspielerin Cornelia Montani dazu.

Spiel/Musik: Cornelia Montani, Joe Fenner, Daniel Schneider, Kristian Trafelet
Regie: Klaus Henner Russius

cornelia-montani.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 21. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«VON ERSTEN UND VON LETZTEN DINGEN»

«VON ERSTEN UND VON LETZTEN DINGEN. WAS DIE LITERATUR UNS DARÜBER ERZÄHLT»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Seit je hungert er nach Antworten: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehen wir? Die Literatur verwandelt diese Fragen in Geschichten, die von Anfang und Ende handeln, von Geburt und Tod und vom Wissen darum, dass alles vergänglich ist. Wer liest, findet sich mit solcherlei Fragen in guter Gesellschaft über Generationen hinweg. Zum Beispiel  bei  Autorinnen wie Erika Burkart und Agota Kristof, bei  Autoren wie Joseph Roth und Jan McEwan. Sie alle erzählen packend und berührend von ersten und letzten Dingen. Mit Goethe und Gotthelf ebenso wie mit Dylan Thomas wenden wir den Blick schliesslich aufs grosse Ganze, das sie in ihrem Werk der Vergänglichkeit zur Seite stellen.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


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kafi-satz.ch

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