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29. FILMNÄCHTE ROSENMATTPARK WÄDENSWIL MAP
31. JULI - 10. AUGUST 2019

FALTSCH WAGONI
Fr 1. und Sa 2. Februar um 20:30 Uhr

FALTSCH WAGONI

«AUF IN DEN KAMPF, AMORE!»

KABARETT - POLITIK UND LIEBE

 
Das Leben ist ein ewiger Kampf um Anerkennung, um Liebe und Gerechtigkeit. Diesen Kampf heisst es aufzunehmen, und zwar mit Witz und Verve. Faltsch Wagoni malen sich eine Zukunft aus, in der nicht Hohn ausgeschüttet wird, sondern Honig und in der sich alles um Ent-Sorgung dreht, also um die Befreiung von Sorgen und Ängsten, von Geldgier und Bürokraten-Irrsinn.
 
Silvana Prosperi packt den Stier bei den Hörnern und Thomas Prosperi schwingt das Zepter der Poesie. Gemeinsam bieten sie der Dummokratie Stirn und Paroli. Die Liebe gewinnt, die Politik beugt sich dem Diktat der Empathie und muss sich neu erfinden. Klingt nach Zukunftsmusik - ist es auch, aber auf der Bühne von Faltsch Wagoni wird es zur Gewissheit. 
 
Politik und Liebe - das sind die beiden Pole, zwischen denen das Programm spielt. Denn Politik ohne Liebe ist unmenschlich und Liebe, wenn sie politisch ist, ein Plädoyer für Gleichberechtigung und Mitmenschlichkeit.
 
Faltsch Wagoni sind bekannt für eleganteste Unterhaltung. Auf unvergleichliche Art verbinden sie Wortwitz mit Musik und Phantasie. Ihre Sprach-Lust-Show ist hochkomisch und erregt sowohl Denkfreuden als auch Emotionen, kitzelt den Intellekt und das Zwerchfell und besticht durch den berauschenden Glanz der geschliffenen Formulierung.
 
faltsch-wagoni.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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PIERRE FAVRE, GRAZIELLA ROSSI, HELMUT VOGEL
Mi 30. und Do 31. Januar um 20:30 Uhr

PIERRE FAVRE, GRAZIELLA ROSSI, HELMUT VOGEL

«PLUS LOIN QUE LA SOLITUDE»

URAUFFÜHRUNG, BUCHVERNISSAGE

 
Weder den unglaublichen Schlagzeugpoeten Pierre Favre, noch die Schauspielerin Graziella Rossi und den Schauspieler Helmut Vogel brauchen wir unserem Konzert- und Theaterpublikum näher vorzustellen. Zu gross sind ihre künstlerischen Fussabdrücke auf unserer Bühne: Grossartige Solo-Konzerte von Favre, Theaterhöhepunkte mit Rossi und Vogel über all die Jahre!
 
Nun hat Pierre Favre’s Bruder, der Autor ROGER FAVRE, ein Buch, ein Bühnenstück geschrieben über seinen weltbekannten Schlagzeuger-Bruder mit dem Titel «Plus loin que la solitude». Es erinnert an Pierre’s Werdegang, an La Brévine, das Tal seiner Wurzeln und an seine Begegnung mit der Musik...
 
Mit grosser Freude präsentieren wir an zwei Abenden die Buchvernissage und die Uraufführung der Zusammenarbeit von Pierre Favre, Graziella Rossi und Helmut Vogel.

In deutscher Sprache
 
pierrefavre.ch
graziellarossi.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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«DIE KINDERBRÜCKE» LOOSLIS PUPPENTHEATER
So 27. Januar um 15:00 Uhr

«DIE KINDERBRÜCKE» LOOSLIS PUPPENTHEATER

PRÄSENTIERT VON LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

FÜR ALLE AB 5 JAHREN


Basierend auf dem gleichnamigen Bilderbuch von Max Bolliger erzählt das Puppentheater Loosli die Geschichte zweier Familien. Diese haben das Heu nicht auf derselben Bühne. Sie sind voller Vorurteile und sie streiten sich unaufhörlich. Dem nicht genug, sind sie auch noch durch einen Fluss getrennt. Die beiden Kinder ­ nden das alles gar nicht lustig. Sie sind die ewigen Streitereien leid und wollen das ändern. Wenn es eine Brücke gäbe, dann...

Inszenierung: Peter W. Loosli
Erzählung & Puppenspieler: Tobias und Lois Loosli
Bild: Stepan Zavrel
Marionetten: Trudi und Tobias Loosli
Musik: Caspar Guyer

Eintritt

Fr. 20.-
Ermässigt Fr. Kinder Fr. 15.-

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MONA PETRI
Fr 25. Januar um 20:30 Uhr
Sa 26. Januar um 18:00 Uhr

MONA PETRI

SPIELT «LENZ»

VON GEORG BÜCHNER

MONA PETRI ist bekannt aus vielen Film- und TV-Produktionen - unserem Publikum im Theater Ticino bleibt sie unvergessen als «Madame Bovary».

«Lenz» von Georg Büchner zählt zu den wichtigsten Erzählungen der deutschen Literatur. Der Regisseur Nils Torpus und die Schauspielerin Mona Petri gehen Büchners Text auf den Grund. In ihrer Bühnenfassung steht die Sprache im Zentrum. Petri und Tropus erzählen die Entgrenzung der Hauptfigur Lenz als permanenten und pulsierenden Extremzustand, in dem sich die Oberfläche in bodenlose Tiefe verliert.

«...Am Himmel zogen graue Wolken, aber Alles so dicht, und dann dampfte der Nebel herauf und strich schwer und feucht durch das Gesträuch, so träg, so plump. Er ging gleichgültig weiter, es lag ihm nicht's am Weg, bald auf- bald abwärts. Müdigkeit spürte er keine, nur war es ihm manchmal unangenehm, dass er nicht auf dem Kopf gehn konnte. Anfangs drängte es ihm in der Brust, wenn das Gestein so wegsprang, der graue Wald sich unter ihm schüttelte, und der Nebel die Formen bald verschlang, bald die gewaltigen Glieder halb enthüllte; es drängte in ihm, er suchte nach etwas, wie nach verlorenen Träumen, aber er fand nichts....» 

Spiel: Mona Petri
Regie: Nils Torpus

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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CORIN CURSCHELLAS
Do 24. Januar um 20:30 Uhr

CORIN CURSCHELLAS

«LA NOVA»

WEIT, STARK, SCHÖN UND RAU
CANZUNS RUMANTSCHAS

 
In ihrer musikalischen Wurzelsuche befasst sich Corin Curschellas seit etlichen Jahren mit rätoromanischen Liedern aus der mündlichen Tradition.
 
In ihrem aktuellen Programm «La Nova» sind exzellente Musikerinnen und Musiker massgeblich mit von Partie:

VERA KAPPELER (Piano)
ANNA TRAUFFER (Kontrabass)
MARKUS FLÜCKIGER (Schwyzerörgeli)
PEZ ZUMTHOR (Schlagwerk).
 
Zusammen machen sie sich auf zur Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder. Grund und Boden sind eine Auswahl von Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.
 
Markus Flückiger zeichnet für die Arrangements der überlieferten Liedmelodien, in denen er weiträumig unbesiedeltes Gebiet belässt, welches die Musiker und Musikerinnen gemeinsam erkunden. Musizierend roden sie, beackern und bepflanzen das Feld im Sinne der ‚musikalischen Artenvielfalt’ und heben dann ab zum Überflug. «La Nova» klingt wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt: Die Bergwelt aus der Vogelperspektive - weit, stark, schön und rau.
 
Sprache: Rätoromanisch, Schweizerdeutsch
 
corin.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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NOLAN QUINN QUINTET - MAXMANTIS
Mi 23. Januar um 20:30 Uhr

NOLAN QUINN QUINTET - MAXMANTIS

WADIN JAZZ

FESTIVAL SUISSE DIAGONALES - DOPPELKONZERT


NOLAN QUINN QUINTET

Der Trompeter Nolan Quinn beschwört auf seinem neuen Album eine zeitlose Vergangenheit und lässt in seinem Schaffen ein ausgeprägtes melodisches Flair erkennen. «Moanin’», «Wailin’», «Cookin’» und jetzt eben «Soothin’». Der Titel ist Programm.
Nolan Quinn: Trompete
Max Treutner: Tenorsaxophon
Oliver Illi: Piano
Simon Quinn: Kontrabass
Giacomo Reggiani: Schlagzeug
 
nolanquinn.ch

 

MaxMantis

Drei Jazzmusiker, welche mittels musikalischer Themen, Volkslieder, Jingles und freier Improvisation eine irre, sich stets weiterentwickelnde Superhelden-Geschichte erzählen. Solistische sowie spielerische Grenzen gibt es hierbei keine. Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter –  Maximum Mantis!
Lukas «Jeff Mantis» Gernet: Piano
Rafael «Rex Mantis» Jerjen: Kontrabass
Samuel «Bob Mantis» Büttiker: Schlagzeug
 
maxmantis.com

wadinjazz.ch
DIAGONALES.CH

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 21. Januar um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«VON ERSTEN UND VON LETZTEN DINGEN»

«VON ERSTEN UND VON LETZTEN DINGEN. WAS DIE LITERATUR UNS DARÜBER ERZÄHLT»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Seit je hungert er nach Antworten: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehen wir? Die Literatur verwandelt diese Fragen in Geschichten, die von Anfang und Ende handeln, von Geburt und Tod und vom Wissen darum, dass alles vergänglich ist. Wer liest, findet sich mit solcherlei Fragen in guter Gesellschaft über Generationen hinweg. Zum Beispiel  bei  Autorinnen wie Erika Burkart und Agota Kristof, bei  Autoren wie Joseph Roth und Jan McEwan. Sie alle erzählen packend und berührend von ersten und letzten Dingen. Mit Goethe und Gotthelf ebenso wie mit Dylan Thomas wenden wir den Blick schliesslich aufs grosse Ganze, das sie in ihrem Werk der Vergänglichkeit zur Seite stellen.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

Für Reservationen:
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MIKE MÜLLER «GEMEINDEVERSAMMLUNG»
Mi 16., Do 17., Fr 18., und Sa 19. Januar um 20:30 Uhr
So 20. Januar um 17:30 Uhr

MIKE MÜLLER «GEMEINDEVERSAMMLUNG»

A U S V E R K A U F T

EINE KOMÖDIE - EIN SOLOPROGRAMM

 
Raoul Furrler ist Gemeindepräsident, oder besser gesagt: Er war es. Wie es dazu kam und wer da alles eine Rolle spielte, wird in «Heute Gemeindeversammlung» erzählt.
 
Mike Müllers Soloprogramm ist reine Fiktion des Politikbetriebes auf der kleinsten Flamme, der Gemeindepolitik. Hier wird die Suppe heisser gegessen, als sie gekocht wurde. Neben den üblichen Geschäften um Schulkommission, Einbürgerung oder Bauprojekten geht es um die Fusion mit einer Nachbargemeinde. Bleibt man selbständig oder will man Kosten sparen? Es gibt viele Voten, einen zunehmend aufgebrachten Gemeindepräsidenten und eine Gemeindeversammlung, die aus dem Ruder läuft – alles gespielt von Mike Müller.
 
Eine Punktlandung ist dieses Programm - genau zur Fusion der Gemeinden Hütten/Schönenberg/Wädenswil, die ab dem 1. Januar 2019 Tatsache sein wird.
 
Regie: Rafael Sanchez
 
mike-mueller.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
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«MEIN BLAUES HERZ»
So 13. Januar um 17:30 Uhr

«MEIN BLAUES HERZ»

EINE SPURENSUCHE NACH MARIA TĂNASE

UNGUREANU / MÖSLI / KAPPELER / KRÄHENBÜHL

  
Die Sängerin Maria Tănase, oft als Edith Piaf des Ostens bezeichnet, erlangte als Interpretin von Volksliedern in Rumänien legendäre Berühmtheit. Zeit ihres Lebens schaffte sie es immer wieder und durch alle politischen Wirren hindurch, eine wichtige Figur der rumänischen Volksmusik zu bleiben. Sie liebte den Flirt mit den Mächtigen und wurde von ihrem Publikum abgöttisch verehrt. Wer war diese Frau mit ihrer mondänen Ausstrahlung und ihrem unvergleichlichen Zugang zu alten Volksweisen?
 
Die Sängerin Irina Ungureanu, in Bukarest geboren und in der Schweiz aufgewachsen, singt seit ihrer Kindheit diese Lieder vom Lieben, Fluchen und der Sehnsucht. Warum lässt einen die Herkunft nicht los, und wonach sehnen wir uns wirklich?
 
Ungureanu/Mösli/Kappeler/Krähenbühl machen sich auf eine musikalisch-surreale Suche nach dem spannungsvollen Verhältnis von Kunst, Macht und Identität und der Frage, wie unsere Bilder von «Heimat» entstehen, wie sie manipuliert werden können und uns dennoch gefangen nehmen.
 
Gesang, Geige, Spiel: Irina Ungureanu
Spiel: Vivianne Mösli
Klavier, Harmonium, Spiel: Vera Kappeler
 
Regie: Sebastian Krähenbühl
Bühne, Kostüm: Beni Küng

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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THEATER AMALGAM
Fr 11. Januar um 20:30 Uhr
Sa 12. Januar um 18:00 Uhr

THEATER AMALGAM

«BLEU ÉLECTRIQUE»

EINE THEATER-HOMMAGE AN DIE SCHWEIZER POLIT-PIONIERINNEN

 
Wir schreiben das Jahr 2035. Bundesrätinnen gibt es keine mehr, seit Christa Rigozzi zurückgetreten ist. Nationalrätinnen sind eine Rarität. Und gerade kursiert eine Volksinitiative, welche den Männern einen Vorrang auf dem Arbeitsmarkt einräumen will.
 
Eine Alt-Nationalrätin bricht bei ihrer früheren Kontrahentin ein, um sie für eine Protestaktion gegen die frauenfeindliche Volksinitiative zu gewinnen. Werden die beiden Politpionierinnen noch einmal auf die Barrikaden steigen?
 
Bleu électrique lässt auf unterhaltsame Weise Schweizer Frauengeschichte Revue passieren und stellt gleichzeitig die Frage, wie es heute um die Gleichstellung der Frau heute steht.
 
«Dieses Experiment ist geglückt ... Bleu électrique ist eine elektrisierende Hommage an die Schweizer Polit-Pionierinnen, die unter Strom standen.» Katja Baigger, NZZ
 
Spiel: Dagny Gioulami und Eleni Haupt
Regie: Claudio Schenardi

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1
Mi 9. Januar um 19:45 Uhr

SPASSPARTOUT LIVE – SRF 1

«OBEABE UND UNEUFE» - DAS BESTE FÜR 2019

RADIO-LIVESENDUNG AUS DEM THEATER TICINO

  
Mit dabei sind:
Sven Ivanic - Stand-up-Comedy
Rebekka Lindauer - Kabarett, Satire
Hamza Raya - Stand-up-Comedy
Milva Stark - Poetry Slam, Comedy, Kabarett
 
Wir haben sie! Hier bei uns! Junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt, aber mit dem, was sie machen, aussergewöhnlich und umwerfend sind. Das Jahr 2019 wird ihr Jahr. Garantiert!
 
Moderation: Gülsha Adilji - Journalistin, Autorin, Fernsehmoderatorin
Regie: Alexander Götz
 
sven-ivanic.ch
rebekkalindauer.com
hamzaraya.ch
srf.ch

PRODUKTION SCHWEIZER RADIO SRF 1

Eintritt

Fr. 25.-
Ermässigt Fr. Keine Ermässigungen

Für Reservationen:
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«DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ»
Do 20. und Fr 21. Dezember um 20:30 Uhr

«DIE BALLADE VOM TRAURIGEN CAFÉ»

CORNELIA MONTANI, DANIEL SCHNEIDER, JOE FENNER, KRISTIAN TRAFELET

ERZÄHLTHEATER MIT VIEL MUSIK



«Die Ballade vom traurigen Café» – frei nach der Erzählung von Carson McCullers und deren Bühnenfassung von Edward Albee - in einer Mundartfassung von Cornelia Montani und Joe Fenner.

Die vier Darsteller nehmen das Publikum mit in den tiefsten Süden Amerikas. Dorthin, wo Amelia lebt. Wo Vetter Lymon, der bucklige Fremde, Miss Amelias Herz zu erobern scheint. Ihr Laden wandelt sich zum Café und wird zum warmen, hellen Treffpunkt des Ortes. Während hier die Menschen ihr neues Glück geniessen, sinnt in einem fernen Zuchthaus ein Mann auf Rache. Kaum entlassen, kehrt dieser in die Stadt zurück. Und da findet er einen unerwarteten Komplizen für seine düsteren Pläne.

«Die Ballade vom traurigen Café» ist eine einzigartige, manchmal groteske Geschichte voll unkonventioneller Protagonisten, die in Liebe und Hass versponnen sind. Kein heiteres Stück - aber spannend wie ein Krimi! Und mit einer unglaublichen, musikalisch berührenden Atmosphäre.

Das Stück spielt zwar in den Südstaaten der USA, beleuchtet aber Lebensthemen, die alle betreffen: menschliche Unzulänglichkeiten, unerfüllte Liebe und Andersartigkeit. «Ich will in meinen Theaterproduktionen Schicksale erzählen, die Menschen berühren, weil sie darin ein Stück ihrer eigenen Geschichte erkennen», sagt die Schauspielerin Cornelia Montani dazu.

Spiel/Musik: Cornelia Montani, Joe Fenner, Daniel Schneider, Kristian Trafelet
Regie: Klaus Henner Russius

cornelia-montani.ch

Eintritt

Fr. 40.-
Ermässigt Fr. Fr. 32.-

Für Reservationen;
Datum anklicken
 
SCHUBERT THEATER WIEN
Mi 12., Do 13., Fr 14. und Sa 15. Dezember um 20:30 Uhr

SCHUBERT THEATER WIEN

«HAYDN - DIE MUSIK AUS MIR»

EINMALIGES FIGURENTHEATER-KONZERT



Zugrunde lag die Idee, Haydn als Mensch einem breiten Publikum erfahrbar zu machen. Der Leiter des Schubert Theaters in Wien, Simon Meusburger, verfasste das Buch zum Stück und erarbeitete über drei Jahre zusammen mit den Puppenschauspielerinnen und einem Streichquartett den zauberhaften Abend «Haydn - Die Musik aus mir».

Auf vornehmste Weise spiegeln sich in den weissen Gesichtern der Figuren des jugendlichen wie des greisen Haydn dessen liebenswürdiges Wesen und sein Humor. In ihrem Wechselspiel mit den Schauspielerinnen erweisen sich die Puppen als perfektes Medium, um die Gedankenwelt und Schaffenskraft des Musikers auferstehen zu lassen.

Neben der Puppenkunst sind es die Werke Haydns selbst, welche dem Stück Leben einhauchen. Die Musikerinnen des Streichquartetts leihen dem musikalischen Genie Haydns ihre Instrumentalstimmen. Ihr einfühlsames Spiel drückt die Originalität von Haydns Schöpfungen wie auch ihre Verehrung für den bereits zu Lebzeiten gefeierten Meister aus. Haydn revolutionierte nicht zuletzt dadurch die Musikwelt, dass er in frühem demokratischem Geiste jedem Instrument einen eigenen Part gab.

Dieser Abend ist ein Erlebnis (mit acht Bühnenkünstlerinnen) - eine eindrückliche Verschmelzung von Figurentheater und Kammermusikkonzert.

Regie und Buch: Simon Meusburger
Puppenspiel: Manuela Linshalm, Christoph Hackenberg, Andrea Köhler, Angelo Konzett
Streichquartett: Christine Busch (Violine), Verena Sommer (Violine), Klaus Christa (Viola), François Poly (Violoncello)
Puppenbau und Ausstattung: Claudia Six, Lisa Zingerle

schuberttheater.at

Eintritt

Fr. 48.-
Ermässigt Fr. Fr. 40.-
 
MICHAEL WOLF
Fr 7. Dezember um 20:30 Uhr
Sa 8. Dezember um 18:00 Uhr

MICHAEL WOLF

«GEHEN» THOMAS BERNHARD

NACH DER ERZÄHLUNG VON THOMAS BERNHARD
MONOLOG-SOLO-THEATER



In einem gewaltigen Monolog lotet Thomas Bernhard (1931-1989) unerbittlich die Grenzen des menschlichen Denkens aus, bis hin zur Frage, was man mit Sprache überhaupt auszudrücken vermag.

Ein namenloser Ich-Erzähler unternimmt regelmässig ausgedehnte Spaziergänge mit seinem Bekannten Oehler, der ihn mit seinen Lebensphilosophien buchstäblich zum Verstummen bringt. Im Zentrum von Oehlers Monolog steht der gemeinsame Freund Karrer, der verrückt geworden und nun im Irrenhaus gelandet ist. Was als scheinbar harmlose Plauderei beginnt, verdichtet sich schliesslich zur existentiellen Krise im zwanghaften Abschreiten des Wiener Mikrokosmos. Mit aller Härte und Klarheit geht der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard ins Gericht mit seiner Heimat.

«Verrückt werden, zerbrechen an den Umständen: Darüber berichtet Thomas Bernhards Erzählung ‚Gehen’. Michael Wolf bringt den Text in seiner Grossartigkeit auf die Bühne ... ‚Gehen’, 1971 erschienen, ist eine sprach- und denkakrobatische Textmasse, die auf der Bühne zu reproduzieren, geschweige denn überzeugend zu spielen nur jemand vermag, der über herausragende darstellerische und rhetorische Fähigkeiten verfügt. Michael Wolf meistert die Herausforderung mit spielerischer Leichtigkeit. Die 80 anspruchsvollen Minuten vergehen im Flug.» SDA

Theaterfassung und Spiel: Michael Wolf
Regie: Isabelle Menke

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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HANSPETER MÜLLER-DROSSAART
Fr 30. November um 20:30 Uhr
Sa 1. Dezember um 18:00 Uhr
So 2. Dezember um 17:30 Uhr

HANSPETER MÜLLER-DROSSAART

«DER TRAFIKANT»

NACH DEM ROMAN VON ROBERT SEETHALER
ERZÄHLTHEATER



Vom Blitz getroffen stirbt der Liebhaber der Mutter. Von einem Tag zum anderen entfällt damit dessen finanzielle Unterstützung. Und so schickt die verwitwete Mutter ihren Sohn Franz nach Wien zum Trafikanten Otto Trsnjek, der ihr noch einen Gefallen schuldet und den arglosen Landjungen anstellt.

Zu Sigmund Freund, einem Stammkunden der Trafik (Kiosk), entwickelt Franz eine ungewöhnliche Freundschaft. Im Prater verliebt er sich in Anezka, eine Böhmin, und da schadet es nicht, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich mit der Psyche des Menschen etwas auskennt. «Junger Mann», sagte Freud, «man muss das Wasser nicht verstehen, um kopfvoran hineinzuspringen!» All das passiert inmitten politischer Katastrophen. Im März 1938 erfolgt der ‚Anschluss’ Österreichs an das Deutsche Reich. Nichts ist wie vorher und Franz muss schnell erwachsen werden.

Vielstimmig und bildhaft kommen Robert Seethalers Romanfiguren in der monologischen Dramatisierung von Hanspeter Müller-Drossaart auf die Erzählbühne.

Szenische Bearbeitung und Spiel: Hanspeter Müller-Drossaart
Technik: Martin Burkhardt
Regie: Buschi Luginbühl

hanspeter-mueller-drossaart.com

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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JMO
Mi 28. November um 20:30 Uhr

JMO

WADIN JAZZ

Jan Galega Brönnimann: Contra Alto- und Bass Clarinet
Moussa Cissokho: Kora, Vocal, Talking Drum
Omri Hason: Percussion, Hang, Calimb

 
Der offene, von Neugierde und gegenseitigem Respekt geprägte Dialog zwischen weit auseinanderliegenden Kulturen hat einige ganz wunderbare musikalische Resultate hervorgebracht - man denke etwa an an die Begegnung des norwegischen Saxophon-Hymnikers Jan Garbarek mit dem pakistanischen Sufi-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan oder an das legendäre Trio CODONA (mit Colin Walcott, Don Cherry und Nana Vasconcelos).

Zu den herausragenden multikulturellen Formationen unserer Zeit zählt das Trio JMO: Es besteht aus einem in Kamerun geborenen Schweizer Holzbläser (Jan Galega Brönnimann), aus einem Griot-Meistermusiker aus dem Senegal (Prince Moussa Cissokho) und einem in die Schweiz ausgewanderten Perkussionisten aus Israel (Omri Hason). Die Musik dieses Weltenbummler-Triumvirats zeichnet sich durch rhythmische Vitalität und einen verführerischen erzählerischen Duktus aus.

jmo.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

Für Reservationen:
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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 26. November um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DER KÜNSTLERROMAN»

«KUNST IST SCHÖN, MACHT ABER VIEL ARBEIT. DER KÜNSTLERROMAN»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Die Beatles haben den Traum vom Künstlersein im Song Paperbackwriter musikalisch verewigt. Prosaischer sieht es der Kabarettist Karl Valentin: «Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!». Die Frage stellt sich: Was bringt vernünftige Leute dazu, über dem Abgrund zwischen Gelingen und Misslingen, als Star oder als Randfigur der Gesellschaft zu balancieren? In Romanen und Erzählungen von David Foenkinos, Connie Palmen, Siri Hustvedt, Stewart O’Nan und andern begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern in Höhenflügen und Abstürzen. In Selbstzeugnissen geben Hanns Josef Ortheil und Urs Widmer überraschende Einblicke ins Metier des Schreibens, das beglücken kann, aber eben auch viel Arbeit macht.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
THEATER ARIANE
Mi 14., Do 15., Fr 16. und Sa 17. Nov. um 20:30 Uhr
So 18. November um 17:30 Uhr
Di 20., Mi 21., Do 22. und Fr 23. Nov. um 20:30 Uhr
Sa 24. November um 18:00 Uhr

THEATER ARIANE

«EIN BRAUTKLEID AUS WARSCHAU»

NACH DEM ROMAN VON LOT VEKEMANS
THEATERFASSUNG VON JORDI VILARDAGA



Die Produktionen des THEATER ARIANE stehen immer für glänzend gespielte und dichte Theatergeschichten, die fesseln und berühren. Die Schauspielerin RACHEL MATTER, die Schauspieler ANTONIO DA SILVA und CHRISTOF OSWALD sind unserem Publikum aus der fantastischen «Madame Bovary»-Inszenierung bestens bekannt.

Nun hat der Regisseur und Theaterleiter Jordi Vilardaga den Roman «Ein Brautkleid aus Warschau» der erfolgreichen Theaterautorin Lot Vekemans für die Bühne bearbeitet. Vekemans Stücke wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt und werden sehr oft gespielt (u.a. «Gift»). Sie kann grossartige Dialoge schreiben und ist darüber hinaus eine grandiose und kluge Erzählerin.

Erzählt wird die Geschichte von Marlena, die von ihrer Mutter zur Heirat gedrängt wird, sich in den polnischstämmigen Amerikaner Nathan verliebt, schwanger zurück in Polen bleibt und sich über eine Heiratsagentur mit einem holländischen Bauern vermählt.
Wie die Autorin ihre Geschichte über versäumte Träume und gescheiterte Kommunikation aus drei Perspektiven - Marlenas, ihres Mannes Andries und Nathans Grossonkel Szymon - erzählt, die drei Episoden gekonnt miteinander verknüpft und doch alles in der Schwebe lässt, ist brillant.

Spiel: Rachel Matter, Antonio da Silva, Christof Oswald, Carlo Ghirardelli
Bühnenfassung & Regie: Jordi Vilardaga
Musik; Murat Parlak
Licht: Martin Burkhardt

Produktion: Theater Ariane Winterthur

theaterariane.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
CHRISTIAN ZEHNDER
So 11. November um 17:30 Uhr

CHRISTIAN ZEHNDER

«SONGS FROM NEW SPACE MOUNTAIN»

SOLO WORKS



Vokalist, Stimmenkünstler, Jodler oder Obertonsänger? Alles mag auf ihn zutreffen und doch will sich der eigenwillige Schweizer Musiker, welcher schon mit dem unvergleichlichen Duo Stimmhorn die alpine Musik neu aufmischte und Kultstatus geniesst, in seiner Vielfalt nicht einordnen lassen. Christian Zehnders musikalische Welt schöpft aus den archaischen Verlautbarungen der menschlichen Stimme und ist ganz im Topos der alpinen Welt verankert. Aus dem Umfeld des (Musik-)Theaters und der zeitgenössischen Musik entwickelte der Stimmenkünstler fern ab von Traditionen eine ganz eigene Musik, die auch als imaginäre Utopie der Heimat verstanden werden kann. Als Solist, Komponist und Regisseur transformiert er Essentielles aus dem alpinen Schaffensraum in die verschiedensten Disziplinen und behauptet darin kompromisslos eine eigenständige künstlerische Vision: den New Space Mountain.

Eine Reise durch einen unvergleichlichen Klangkosmos - ein ausserirdischer Heimatabend.
 
Christian Zehnder:

Stimme, Obertongesang, Global-Yodeling
 
Manipulierte Klangwerkzeuge:
Wippkordeon, Mundpfeifen, Trümpi, Taucherbrille, Schelle, Minimoog, Electronic Tanpura und anderes
 
zehndermusic.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
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ZÄRTLICHKEITEN MIT FREUNDEN
Do 8., Fr 9. und Sa 10. November um 20:30 Uhr

ZÄRTLICHKEITEN MIT FREUNDEN

«RICO ROHS & DAS INES FLEIWA QUARTETT»

KOMIK ... WIE MONTY PYTHON AUF VALIUM



Ein abendsprengendes Programm. Rico Rohs und Ines Fleiwa sind Nachbarn. Fast. Deswegen kennen sie sich vom Sehen. Jetzt, zum Jubiläum haben die beiden eine Art Band gegründet und spielen trotzdem nicht gut. Ines Fleiwa wird mit seinem unnachahmlichen journalistischen Türöffnergesicht den eigentlich schweigsamen Rico Rohs zum Reden bringen – und zum Singen, wie Ganoven so sagen. Was wird zum Vortrage gebracht? Alle Geschichten, die Rico Rohs je erlebt hat, auch die Kniescheibenoperation, und ein Liebeslied, und Erinnerungen an die alte Heimat und so.

Stefan Schramm und Christoph Walther haben neben mässiger Musik und geklauten Witzen nicht viel zu bieten. Das zumindest behaupten sie von sich selbst. Schier unerklärlich erscheint es da, dass auf ihrem Schrank mehr als zwanzig Kleinkunst- und Comedypreise stehen. Mit ihrem «wunderbar dämlichen, aber hochintelligenten Gagmix» (Berliner Morgenpost) sind die beiden «viel näher bei Beckett (Samuel) als bei Barth (Mario)» (Die Zeit). Bei der Nominierung zum Deutschen Comedypreis stellte Michael Mittermeier fest: «Ihnen ist es gelungen, aus Lakonie eine Dampfwalze zu basteln, und während wir schon über sie lachen, tuckern sie ganz entspannt über uns hinweg.»

zaertlichkeitenmitfreunden.de

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

Für Reservationen:
Datum anklicken
 
THEATER KANTON ZÜRICH
Do 1. und Fr 2. November um 20:30 Uhr
Sa 3. November um 18:00 Uhr

THEATER KANTON ZÜRICH

«DIE AFFÄRE RUE DE LOURCINE»

KOMÖDIE VON EUGÈNE LABICHE
DEUTSCH VON ELFRIEDE JELINEK



Eugène Labiche’s Komödie von 1857 ist ein Klassiker auf den Theaterbühnen. Labiche zeigt in seinem Albtraumschwank überaus spielerisch die schmutzigen Wahrheiten, die sich hinter einer kleinbürgerlichen, sauberen Kulisse auftun können. Fabelhaft treffend und pointiert ist die deutsche Fassung von Elfriede Jelinek.

Nach einer heftig durchzechten Nacht anlässlich eines Ehemaligentreffens seines Jugendinternats erwacht der rechtschaffene und wohlhabende Bürger Lenglumé am nächsten Morgen mit einem heftigen Kater und ohne jegliche Erinnerung an die Geschehnisse der Nacht. Zu seiner grossen Überraschung befindet sich neben ihm im Bett ein schnarchender Mann, den er als seinen Schulkameraden Mistingue identifiziert...

Mehr sei an dieser Stelle zu dieser entlarvenden Burleske, zu dieser messerscharfen Farce nicht verraten - ausser, dass sie von Elina Finkel enorm temperamentvoll inszeniert ist und von den SchauspielerInnen gekonnt und lustvoll gespielt wird.

Spiel: Michael von Burg, Daniel Hajdu, Stefan Lahr, Andreas Storm, Miriam Wagner
Regie: Elina Finkel

theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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RETO ANNELERS STILLE POST
Mi 31. Oktober um 20:30 Uhr

RETO ANNELERS STILLE POST

WADIN JAZZ

Reto Anneler: Saxophon
Christoph Grab: Saxophon
Lukas Traxel: Kontrabass
Claudio Strüby: Schlagzeug

 
Am Anfang steht eine Geschichte. Diese Geschichte wird im Flüsterton reihum weitergegeben. Am Schluss ist die Anfangsgeschichte zwar noch erkennbar, hat aber etliche Abänderungen und Variationen erfahren. In Anlehnung an dieses Kinderspiel hat der in Luzern und Amsterdam ausgebildete Saxophonist Reto Anneler seinem neuen Quartett den Namen «Stille Post» gegeben. Bei Anneler werden keine Geschichten variiert respektive verfremdet, sondern interessante Eigenkompositionen, die von zeitgemässen Strömungen inspiriert und trotzdem in der Jazztradition verwurzelt sind.

Mit Christoph Grab hat sich Anneler einen veritablen Saxophon-Charismatiker an seine Seite geholt; die zugleich druckvolle und geschmeidige Rhythmusgruppe wird durch Lukas Traxel (Kontrabass) und Claudio Strüby (Schlagzeug) gebildet. 

anneler.ch

Eintritt

Fr. 35.-
Ermässigt Fr. 25.-
Mitglieder Wadin Jazz

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HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT
Mo 29. Oktober um 20:00 Uhr

HARDYS MONTAG - DER MIT DEN BÜCHERN TANZT

«DER HISTORISCHE ROMAN»

«WELTGESCHICHTE - GESPIEGELT IN GESCHICHTEN. DER HISTORISCHE ROMAN»

EINE GEMEINSAME VERANSTALTUNGSREIHE
LESEGESELLSCHAFT, KAFISATZ UND
THEATER TICINO

FÜNFTE UND LETZTE STAFFEL



Warum steckte Nero Rom in Brand? Was hatte der belgische König im Kongo zu suchen? Haben die Schweizer Auswanderer in Südamerika ihr Paradies gefunden? Die Geschichtswissenschaft gibt Antworten darauf, aber auch die Literatur. Der historische Roman hält unser kollektives Gedächtnis am Leben. Er macht Geschichte anschaulich in unterhaltsamen Geschichten.
Der literarische Bogen des Abends spannt sich von der Antike über die Kreuzzüge bis zum  Befreiungsversuch schwarzer Sklaven und zur Wiedervereinigung Deutschlands. Wir begegnen Klassikern wie Victor Hugo und dem Glöckner von Notre-Dame sowie Sir Walter Scott samt Ritter Ivanhoe. Aber auch moderne Vertreter des Genres von Eveline Hasler über Stefan Hertmans bis zum Pulitzerpreisträger 2017 Colson Whitehead kommen zur Sprache.

Aller guten Dinge sind ... fünf! Der fulminant erfolgreiche Programmzyklus HARDYS MONTAG kommt zum Abschluss.
Über die letzten vier Jahre kamen wir in den Genuss von wunderbar unterhaltender Literaturvermittlung und vielen erfrischenden Lesetipps des ehemaligen SRF-Literaturkritikers Hardy Ruoss - nun also die letzten Gelegenheiten, Ruoss’ Verführungen zum Lesen live im Theater Ticino zu erleben!

Wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft Wädenswil und dem Buchladen «Kafisatz».


lesegesellschaft.org
kafi-satz.ch

Eintritt

Fr. 28.-
Ermässigt Fr. keine Ermässigungen

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PETER HONEGGER
Do 25. Oktober um 20:30 Uhr - PREMIÈRE
Fr 26. und Sa 27. Oktober um 20:30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG:
Sonntag, 28. Oktober um 17:30 Uhr

PETER HONEGGER

«DER ANFÄNGER ODER NICHTS IST LEICHTER»

THEATER. POESIE. MAGIE.
PREMIÈRE MIT DEM NEUEN SOLOPROGRAMM



Der Nicht-Anfänger - so hiess der ursprüngliche Titel des neuen Soloprogramms von Peter Honegger. Der Bühnen- und Zauberkünstler will nämlich eines nicht: anfangen. Und schon gar nicht zu Beginn.
Peter Honegger schenkt Ihnen an diesem Abend nichts. Nichts im Sinne von nichts. Irgendetwas ist ja immer. Doch jetzt ist einmal nichts. So macht er Ihnen das Leben nicht schwer. NICHTS ist leichter. Seinem Nicht-Beginn wohnt Zauber inne. Poesie. Natürlich auch viel prägnanter Humor. Die Annahmen über die Wirklichkeit geraten ins Wanken und ein grosses Fragezeichen beugt sich über den Abend.

Der Anfänger ist ein schwebeleichtes Spiel, in dem Sie mit nichts garantiert etwas anfangen können.

Von und mit: Peter Honegger
Monika Bünter: Dramaturgie
Martin Bohnert: Bühne
Martin Burkhard: Licht
Delia Dahinden, Christof Reichlin: Oeil extérieur
Heinz Gubler: Endregie

peterhonegger.ch

Première im Theater Ticino am 25. Oktober 2018

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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BARBARA HUTZENLAUB
Sa 20. Oktober um 20:30 Uhr
So 21. Oktober um 17:30 Uhr

BARBARA HUTZENLAUB

«JUBILIERT!»

MUSIK-COMEDY



Dreissig Jahre ist es her, dass Barbara Hutzenlaub das Licht der Bühne erblickte. Musikalisch und gesanglich zaubert sie zu diesem Jubiläum Highlights aus der altbewährten Handtasche und gewährt neue Einblicke in ihr Innenleben. Mit gekonntem Jodel, Salsa und ihrer Rockröhre schafft sie gemeinsam mit ihrer zartbesaiteten Musikerin Coco-Chantal mühelos den Spagat zwischen Slapstick und Satire.

Barbara ist ein Grenzfall und erzählt, wie sie zwischen zwei Welten gross geworden ist: nämlich dem Schwäbischen Albtraum und Schweizer Strebergärtli. Mit der Blockflöte im Anschlag kämpft sie immer noch für den Frieden.

Den Rock unter dem Rock und den Blues in der Bluse, erzählt sie von ihrer Jugend und nimmt Sie mit auf eine Reise vom ersten Pickel bis zur Männerpause.

Mit Barbara Hutzenlaub (Fritz Bisenz) und Coco-Chantal (Muriel Zemp)
Musik: Fritz Bisenz, Muriel Zemp, Markus Schönholzer
Regie: Christian Knecht
 
barbara-hutzenlaub.ch

Eintritt

Fr. 38.-
Ermässigt Fr. Fr. 30.-

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«HÖDLMOSER» -THEATERTRUPPE IL SOGGETTO
Mi 3. Oktober um 20:30 Uhr - PREMIÈRE
Do 4., Fr 5. und Sa 6. Oktober um 20:30 Uhr
So 7. Oktober um 17:30 Uhr

«HÖDLMOSER» -THEATERTRUPPE IL SOGGETTO

EINE HEIMATGESCHICHTE VON REINHARD P. GRUBER

THEATERFASSUNG BUSCHI LUGINBÜHL & TILL LÖFFLER - PREMIÈRE



Franz Josef Hödlmoser ist ein aufrechter Schweizer und somit allem Nicht-schweizerischen überlegen. «Weil wir Schweizer vor allem Bauern sind, sind wir natürliche Menschen. Wir sind so wie die Natur, die uns umgibt, unsere Landschaft. Und deswegen sind wir herrliche Menschen, weil uns Schweizern der Herrgott ein herrliches Land geschenkt hat.» Dass dies nicht mehr gelten soll, ist eine grosse Tragödie!
 
Aber Hödlmoser lässt sich nicht beirren, ist mit der Natur, die ihn umgibt, verbunden, und stark, weil er in der heimatlichen Gemeinschaft den nötigen Rückhalt findet. Seine geordnete Welt gerät trotzdem aus den Fugen, und er schlittert in ein apokalyptisches Inferno. Doch die Tragödie ist eigentlich eine Komödie, aus der heraus das Tragische steigt – ganz im Sinne Dürrenmatts.
 
«Aus dem Leben Hödlmosers» von Reinhard P. Gruber ist ein absolutes Kult-Buch in Österreich, eine Art steirischer Heimatroman: albern, liebevoll, böse, bizarr, markig, trocken - also perfekt adaptierbar in unsere Innerschweizer Alpenseelenwelt. Wer könnte für die CH-Theaterfassung besser besorgt sein als Buschi Luginbühl (Luzerner), zusammen mit Till Löffler (Steirer)?
 
Selma Roth, Matthias Britschgi, Buschi Luginbühl: Spiel
Simon Dietersdorfer: Musik
Martin Burkhardt: Bühne/Technik
AnnaMaria Glaudemans: Kostüme
Till Löffler: Regie
 
Sprache: Schweizerhochdeutsch, Österreich-Steirisch und Innerschweizer Dialekt
 
Première im Theater Ticino am 3. Oktober 2018

Eintritt

Fr. 42.-
Ermässigt Fr. Fr. 34.-

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Impressum
Termine 66 bis 130 von 957  [ <<  1 2 3 4 5  >> ]