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MASKENPFLICHT IM THEATERSAAL UND BEI ZIRKULATION IM HAUS
GASTRO - KONSUMATION SITZEND - MASKENFREI

3G-ZERTIFIKATION

Schön & Gut
Mi 8., Do 9., Fr 10. und Sa 11. Dezember um 20:00 Uhr
So 12. Dezember um 18:00 Uhr

Schön & Gut

«Aller Tage Abend»

Poetisches und politisches Kabarett


Der sechste Streich von Schön & Gut bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. Die kleine Grosshöchstetter-Welt ist aus den Fugen: Gemeindepräsident Kellenberger ist am Rotieren. Auf der Schönmatt liegt heute die Zukunft in der Luft: Drei wuchtige Windräder. Das Volk hat er mit Würsten und Aktien so gut wie im Sack, wäre da nicht eine ominöse Aktivistin, die drauf und dran ist, ihm den Wind aus den Rädern zu nehmen...

«Da lacht das Herz und freut sich der Verstand ... Rickert und Schlatter haben feine Antennen für die Welt und ihre Befindlichkeit und breiten das mit kabarettistisch-schauspielerisch-musikalischer Akkuratesse vor dem Publikum aus.» Schaffhauser Nachrichten Juli 2021

Schön & Gut sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz. 2004 erhielten sie für ihr Schaffen den Salzburger Stier, 2014 den Schweizer Kabarettpreis Cornichon, 2017 den Schweizer Kleinkunstpreis.
 
Regie: Roland Suter
Sprache: Hochdeutsch

schoenundgut.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«Kunst» von Yasmina Reza
Mi 15., Do 16. und Fr 17. Dezember um 20:00 Uhr
Sa 18. Dezember um 18:00 Uhr

«Kunst» von Yasmina Reza

Theater Kanton Zürich

Ein Klassiker der zeitgenössischen Komödien


«Kunst» wurde 1994 uraufgeführt und zu einem riesigen Welterfolg; das Stück zählt zu den meistgespielten zeitgenössischen Komödien und wurde in vierzig Sprachen übersetzt.

«Kunst» handelt davon, dass eine langjährige Freundschaft dreier Männer durch ein Bild auf die Probe gestellt wird. Einer der drei (Serge) hat ein ‘weisses Bild mit weissen Streifen’ gekauft – für nicht weniger als 200’000 Francs. Er verteidigt sich und seine Entscheidung, der zweite (Marc) attackiert ihn, der dritte (Yvan) versucht zu vermitteln. Ihre langjährige Freundschaft gerät ins Wanken...

Die Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes. Die Autorin selbst sagt dazu: «Das Drama von ‘Kunst’ ist ja nicht, dass Serge das weisse Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann.» Zum autobiografischen Hintergrund ergänzt sie: «Die Geschichte ist mir passiert mit einem Freund, der ein weisses Bild gekauft hat. Er ist Dermatologe, und ich habe ihn gefragt: ‚Wieviel hast du dafür bezahlt?‘ Und er hat geantwortet: ‚Zweihunderttausend Francs.‘ Und ich brüllte vor Lachen. Er allerdings auch. Wir sind Freunde geblieben, weil wir lachten. Als er das Stück las, lachte er auch. Es hinderte ihn nicht daran, sein Bild weiterhin zu lieben.»
 
Mit Manuel Herwig (Yvan), Pit Arne Pietz (Serge), Andreas Storm (Marc)

Regie: Felix Prader

theaterkantonzuerich.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Patti Basler & Philippe Kuhn
Mo 20., Di 21., Mi 22. und Do 23. Dezember um 20:00 Uhr

Patti Basler & Philippe Kuhn

«Nachsitzen»

Kabarett - wortmächtig und unerschrocken


Der Frühförderungswahn ist ein einziger Stress. Um in den grünen Bereich zu gelangen, klingt ‘Nachsitzen’ um einiges gemütlicher. Und Gründe zum Nachsitzen gibt es zur Genüge.

Mit «Nachsitzen» knüpfen die Spoken-Word-Kabarettistin Patti Basler und der Pianist Philippe Kuhn an ihr Erfolgsprogramm «Frontalunterricht» an. Sie wagen dabei den Schritt aus der Schulstube und ergründen den Menschen als lernendes Wesen im grossen Ganzen. Die Gründe für die Nachsitzerei werden buchstäblich analysiert und danach neu und überraschend wieder zusammengesetzt. Denn es gibt auf der Klaviatur des Lebens nicht nur Schwarz und Weiss. Sondern auch fünfzig Schattierungen von Grün...

«Patti Basler könnte man als «die scharfsinnigste Satirikerin der Schweiz» bezeichnen, würde das nicht etwas plump klingen. Auf jeden Fall ist die Aargauerin ziemlich brillant. Wie alle Bühnenkünstlerinnen konnte sie in den letzten eineinhalb Jahren kaum auftreten. Dennoch wurde sie während der Pandemie bekannter, dank ziemlich brillanter Texte, Tweets und TV-Auftritte.» Sonntagszeitung 7.11.21
 
Patti Basler: ehemalige Lehrerin & Erziehungswissenschaftlerin, Kabarettistin, Salzburger Stier 2019

Philippe Kuhn: Pianist, Musik-Produzent, Komponist, Musik-Kabarettist

pattibasler.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Schubert Theater Wien
Di 28., Mi 29. und Do 30. Dezember um 20:00 Uhr
Fr 31. Dezember um 21:00 Uhr

Schubert Theater Wien

«Shakespeare im Blut»

Ein lustvolles Puppenschauspiel, das sämtliche Theaterklischees hemmungslos bedient


Edward Lionheart, verkannter Schauspieler und Shakespeare-Spezialist, fasst nach Jahren der - eventuell berechtigten - Erniedrigungen durch seine Kritiker den Entschluss, sie in sein Theater einzuladen, um ihnen die schönsten Todesszenen aus den grossen Dramen näherzubringen. Sehr viel näher als ihnen lieb ist...!

«Shakespeare im Blut» ist eine rabenschwarze Puppenhorrorkomödie, eine perfide Best of Shakespeare Kompilation der schönsten Bühnenmorde und eine sprachgewaltige Liebeserklärung ans Theater, voll von äusserst witzigen Seitenhieben. Eine vortreffliche Theaterunterhaltung zum Jahresende...

Einmal mehr glänzt - ganz Schubert Theater-like - vor allem auch das exzellent wandelbare Puppenschauspiel-Ensemble - vor allem Manuela Linshalm hat in unserem Theater immer wieder ein Heimspiel!
 

Mit Manuela Linshalm, Angelo Konzett, Markus-Peter Gössler

Text, Regie & Bühne: Sam Madwar

schuberttheater.at

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Spasspartout live - SRF 1
Mi 5. Januar um 19:45 Uhr

Spasspartout live - SRF 1

«Comedy Talent Act - Das Neueste für 2022»

Radio-Livesendung aus dem Theater Ticino


Das ganze Jahr über begleiten wir bei SRF im Radio, im Fernsehen und online den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der uns im ganzen Land zum Lachen bringt. Auf der Bühne im Ticino stehen vier junge Künstlerinnen und Künstler, die (noch) nicht überall bekannt sind, aber das wird sich ändern. Das Jahr 2022 wird ihr Jahr. Garantiert!

Mit:
Matthias Hauser – Allergiehinweis: Sein Auftritt kann Spuren von Satire enthalten
Caro Knaack – ihr Leben als mexikanische Telenovela
Fabian Rütsche – mit Ecken, Kanten und ohne Haare
Myriam Sonanini – ungefragte Antworten auf unbeantwortete Fragen
 
Moderation: Tamara Cantieni
Regie: Alexander Götz

Produktion Schweizer Radio SRF 1

Radio-Live-Sendung, direkt aus dem Theater Ticino

Eintritt

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Fr. 28.-
Ermässigt:  0.00

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Gerhard Tschan
Do 6., Fr 7. und Sa 8. Januar um 20:00 Uhr

Gerhard Tschan

Soloprogramm «getönt»

Bekannt als Jegerlehner
aus dem Erfolgsduo
Schertenlaib & Jegerlehner


Programm-Trailer

Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten, webt Klangteppiche, erzählt Geschichten. Was all die Töne, die er mit seiner Stimme und seinen Instrumenten erweckt, anstellen können, das beschreibt Gerhard Tschan so: «Gelobt wird in den höchsten Tönen. Wunderschön ertönt der Klang ihres Gangs im langen Gang. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht.» Tschan ist auch ein begnadeter Alleinunterhalter.

Am Schluss sein Walzer «No einisch» - ja, am liebsten nochmals von vorn...!
 
gerhard-tschan.ch

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«Konrad, das Kind aus der Konservendose»
So 9. Januar um 15:00 Uhr

«Konrad, das Kind aus der Konservendose»

EINE VERANSTALTUNG DER LESEGESELLSCHAFT WÄDENSWIL

Eine Aufführung des Theaters «Gustavs Schwestern»
Für alle ab 5 Jahren


Ein seltsames Paket stellt das Leben von Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse und darin ein Kind: der siebenjährige Konrad. Frisch aus der Fabrik, pflegeleicht und blitzgescheit. Frau Bartolotti hat zwar nichts bestellt, aber sie will das Paket-Kind behalten. Ihr Freund, Apotheker-Egon, ist von Konrad ebenfalls begeistert, auch Kitty findet den neuen Mitschüler prima und wird seine beste Freundin. Aber die anderen Kinder können den Musterknaben nicht ausstehen. Da stehen eines Tages die Männer aus der Fabrik vor Frau Bartolotti und wollen das an die falsche Adresse gelieferte Paket
bzw. Konrad wieder zurück haben. Was tun?
 
Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Christine Nöstlinger

Es spielen: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer
Puppen und Ausstattung: Sibylle Grüter
Regie: Tristan Vogt

lesegesellschaft.org
gustavsschwestern.ch

Eintritt

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Fr. 20.-
Ermässigt:  Kinder 15.-

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Neville Tranter
Di 11. Januar ab 18:00 Uhr
Vernissage Ausstellung von Neville Tranter
«King Ubu»:
Mi,12. bis Sa 15. Januar um 20:00 Uhr
So 16. Januar um 18:00 Uhr
Di 18. bis Fr 21. Januar um 20:00 Uhr
Sa 22. Januar um 18:00 Uhr

Neville Tranter

«King Ubu»

…crazy no obstacle to have power
Mit dem Meister der internationalen Puppenschauspielkunst


In seinem neusten Stück spielt Neville Tranter die bizarre Geschichte vom Aufstieg und Fall des Tyrannen Ubu, seiner ehrgeizigen Frau Ma Ubu und ihrem ganzen Königreich.

Ubu ist impulsiv, gewalttätig und egozentrisch. Dummheit macht er zu seiner grössten Kraft – und in diesem Punkt zeigen so manche Führer in unserer heutigen Welt eine unangenehme Ähnlichkeit.

Das ursprüngliche Stück «Ubu Roi», das 1896 von Alfred Jarry geschrieben wurde, war eine Provokation des bürgerlichen Theaters und der bürgerlichen Gesellschaft. Anstelle von Moral und Tugend siegen in diesem Stück Dummheit und Urgewalt.

Neville Tranter: «Mein Ubu endet mit einer guten Nachricht: Selbst die Ubus dieser Welt regieren nicht endlos. Aber es gibt auch schlechte Nachrichten: Andere Ubus werden früher oder später folgen!»

In leicht verständlichem Englisch
 
Konzept, Puppen und Spiel: Neville Tranter
Künstlerische und technische Begleitung: Wim Sitvast

stuffedpuppet.nl
 


Vernissage
am Dienstag, 11. Januar ab 18:00 Uhr

Neville Tranter präsentiert seine aktuellen Bilder. Tranter, ursprünglich Australier, ist inspiriert von der Kunst der Aborigines. Seine ‘Dot-Paintigs’ sind ebenso wie seine Puppen von grosser poetischer Ausstrahlungskraft und Liebenswürdigkeit.
boxopera präsentiert
Mi 26. und Fr 28. Januar um 20:00 Uhr
So 30. Januar um 18:00 Uhr

boxopera präsentiert

«Otello - Liebe, Intrige, Mord»

Nach Verdis Oper & Shakespeares Theaterstück
Opera grande - ganz intim - ein grosses Kammerspiel


Mit «Otello – Liebe, Intrige, Mord» präsentiert das Ensemble boxopera ein besonderes Juwel der Opern- und Theaterliteratur. Es verbindet Shakespeares Othello mit einer der berühmtesten Kompositionen der Operngeschichte, Verdis Otello. Auf der Basis von Verdis Oper wird die Geschichte mit den vier Hauptfiguren erzählt, einem zusätzlichen Schauspieler und einem Pianisten. Die Bearbeitung zeigt, dass die beiden Meisterwerke nichts an Aktualität und Brisanz eingebüsst haben, werden wir doch immer noch mit Intrige, Rassismus und häuslicher Gewalt konfrontiert. Gesungen wird in italienisch, gesprochen in deutsch.

Das künstlerische Konzept des Ensembles boxopera ist es, die Oper als traditionelles Kulturgut aus dem klassischen Opernhaus in andere (kleinere) Räume zu übertragen. «Thinking out of the box» – ein nicht unbekannter Leitsatz in der Philosophie. Dabei geht es nicht allein darum, die Inszenierungen aus dem Opernhaus herauslösen. Ziel ist es, den traditionellen, erprobten Sehgewohnheiten neue Variationen, Konstellationen und Aspekte gegenüberzustellen, ohne das Werk zu zerstören; eher durch Minimierung zu vergrössern.
 
Peter Bernhard, Otello
Rosa María Hernández, Desdemona
Leonardo Galeazzi, Jago
Larissa Schmidt, Emilia

Stefan Saborowski, Othello (Schauspieler)

Andrea Del Bianco, am Flügel

Regie: Stefan Saborowski
Musikalische Leitung: Andrea Del Bianco

boxopera.net

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«ume-marti-ume»
Do 3. und Fr 4. Februar um 20:00 Uhr

«ume-marti-ume»

Kurt Marti zum Hundertersten

Ruedi Häusermann, Marco Käppeli, Claude Meier, Herwig Ursin


Ausgehend von Kurt Martis «Högerland» schafft Ruedi Häusermann, Regisseur und Komponist, zusammen mit zwei Musikern und einem Sprecher ein szenisch-literarisches Konzert. Eine Fussgängerei im Kopf, eine Reise durch Wort- und Klang- und Bilderwelten.

«Häusermann meets Marti», könnte der Abend genannt werden, der musikalisch einen roten Teppich ausrollt für Martis Sprache, der Häusermanns Melodien improvisatorisch auf die geschilderten Spaziergänge reagieren lässt.

Oberbottigen duckt sich in eine Geländemulde, Niederbottigen liegt auf einem ansehnlichen Hügel. Das scheint gelegentlich Verwirrung zu stiften.
Jedenfalls hält in Niederbottigen eine Autofahrerin an und fragt nach dem Tierheim. Dieses, kann ich Auskunft geben, befindet sich nicht hier oben in Niederbottigen, sondern dort unten in Oberbottigen.

wo chiemte mer hi
wenn alli seite
wo chiemte mer hi
und niemer giengti
für einisch z’luege
wohi dass me chiem
we me gieng

 
Ruedi Häusermann: Klarinetten, Flöten, Örgeli
Marco Käppeli: Schlagzeug, Asa Chan, Xylophon
Claude Meier: Bass, akustische Bassgitarre
Herwig Ursin: Sprache, Örgeli, Xylophon

Texte: Kurt Marti
Konzept: Ruedi Häusermann und Guy Krneta
Musik: Ruedi Häusermann

ruedihaeusermann.ch

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Lesegesellschaft präsentiert
So 6. Februar um 11:00 Uhr

Lesegesellschaft präsentiert

«Geschärfte Sinne»

Lesung mit der Mundartautorin und Radiojournalistin Yvonn Scherrer


Mit warmer Stimme, chüschtigem Berndeutsch, geschärften Sinnen und einer guten Portion Schalk würzt Yvonn Scherrer ihre Mundartgeschichten. Sie erzählen von Bäumen, Düften, von sensationellen Alltäglichkeiten und alltäglichen Sensationen.
 
Die blinde Autorin gewährt Sehenden einen spannenden Einblick in die Wunderwelt ihrer Wahrnehmung. Sie verrät, wie man sich mit Charme und Witz durchs Leben schnüpperlet und fingerlet. Sie trotzt tristen Nebeltagen Schönheit ab und beschwert sich hin und wieder ungeniert über den saublöden
Winter. Ihr Führhund Aslan begleitet sie überall hin und hat seinen Teil zur einen oder anderen Geschichte beigetragen. Yvonn Scherrers Auswahl winterlicher Texte lässt das Publikum beflügelt in die neue Woche hüpfen.
 
Yvonn Scherrer ist Buchautorin, Radiojournalistin, Aromatherapeutin und Theologin. Seit 1998 arbeitet sie bei Radio SRF1 als Senderedaktorin. Mit sieben Monaten verlor sie ihr Augenlicht. Ihrer Behinderung verdankt sie einen ganz besonderen Zugang zum Königreich der Sinneswahrnehmung.
 
yvonnscherrer.ch
lesegesellschaft.org

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- Mitglieder
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Sofie Krog Teater «Diva»
Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Diva»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Di 8. und Mi 9. Februar um 20:00 Uhr
«Diva»
In den Tiefen eines dunklen und schrulligen Kabaretts tauchen wir ein in das Leben einer wunderschönen Diva, ihres liebenswürdigen Butlers, eines verrückten Wissenschaftlers, seines Assistenten Eddie und der Starakrobaten, den Brüdern August und Carlos. Jeder dieser Charaktere trägt ein Geheimnis in sich, und jeder erträgt eine unglückselige Nacht, die wohl eine seiner letzten sein könnte. In einer komödiantisch-grotesken Inszenierung zeigt Sofie Krog in aberwitzigen kleinen Episoden und in einer ausgeklügelten Bühnenkonstruktion das Leben der «Diva» – vor und hinter den Kulissen. Skurrile Figuren treiben sich herum und schachern um die Würde, den Ruhm und die Liebe.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

www.sofiekrog.com

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
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Sofie Krog Teater «The House»
Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr

Sofie Krog Teater «The House»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Do 10. und Fr 11. Februar um 20:00 Uhr
«The House»
Ein Comedy-Thriller: Miss Esperanza liegt im Sterben und beschliesst, den letzten Willen ihres Testaments zu ändern. Statt an ihren Neffen Henry und seine Frau Flora soll das Geld und das Haus an die Waisen Tony und Bruno übergeben werden. Flora belauscht das Gespräch zwischen dem Anwalt und Miss Esperanza und schmiedet einen teuflischen Plan. Auf unnachahmbar humorvoller Basis tragen sich im und um das Haus bedrohliche und bizarre Ereignisse zu.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
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Sofie Krog Teater «Circus Funestus»
Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr

Sofie Krog Teater «Circus Funestus»

Geniales Figurentheater aus Dänemark

Ein kleines Festival mit drei verschiedenen Stücken


In leicht verständlichem Englisch

Unsere Freunde vom Schubert Theater Wien haben uns die Puppentheater-Künstlerin Sofie Krog aus Dänemark ans Herz gelegt. Sie haben uns geraten, gleich eine Krog-Werkschau zu zeigen, da diese Künstlerin mit ihren Stücken mit innovativen Konzepten, optisch einzigartigen Gestaltungen und fantastischen, packenden Geschichten das Publikum verblüfft und beglückt.

Sa 12. und So 13. Februar um 18:00 Uhr
«Circus Funestus»
Dieser Zirkus wird von einer Reihe schwerer Unfälle heimgesucht. Während die Künstler verzweifelt versuchen, die Show zu Ende zu bringen, führt eine heimliche Liebeserklärung zu einer Kettenreaktion aus Eifersucht, Intrige und Rache. Die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten... Willkommen zu einer High-Speed-Zirkus-Show, in der Marionetten, Filme, Musik und transformative Effekte ein komisches und magisches Universum erschaffen!
«Circus Funestus» ist eine family show - auch für Kinder mit basic english.


- Eintritt pro Vorstellung Fr. 40.-
  ermässigt Fr. 32.-
- Zwei Vorstellungen Fr. 70.-
  ermässigt Fr. 55.-
- Alle drei Vorstellungen Fr. 100.-
  ermässigt Fr. 75.-
- Kinder am 12./13. Fr. 20.-
 
Spiel/Konzept/Regie: Sofie Krog, David Faraco

sofiekrog.com

Eintritt

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Fr.
Ermässigt: 

Eintrittspreise
siehe Programmtext
links
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Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Mi 16., Do 17. und Fr 18. Februar um 20:00 Uhr
Sa 19. Februar um 18:00 Uhr

Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter

«Hätte hätte Fahrradkette» Wiederaufnahme

Das Würde des Menschen ist unantastbar
Ein literarisch-musikalischer Abend im Konjunktiv


Ein Erfolg im April 2021 - wegen den damaligen Auflagen jedoch vor nur dreissig ZuschauerInnen. Darum ist dieser exquisite Abend nochmals im Theater Ticino zu sehen.

Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird der Konjunktiv auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Es ist anzunehmen, dass im Programm «Hätte hätte Fahrradkette» die Schauspielerin Mona Petri auch singen wird und der Sänger Niklaus Kost auch den Kontrabass bedient, während Daniel Fueter als Klavierbegleiter hofft, auch schauspielerisch zur Geltung zu kommen.

Der Abend ist eine höfliche Einladung ans Publikum, sich auf konjunktive Gedankenspiele einzulassen, die in Theaterszenen, Gedichten, Songs und Liedern, Anekdoten und Monologen präsentiert werden: u.a. Commedian Harmonists, Goethe, «Les Misérables», Immanuel Kant, Ernst Jandl, Franz Schubert, Richard Strauss, Kate Tempest, Paolo Conte, John Lennon, Züri West, Charles Aznavour... frei nach dem Motto «Das Würde des Menschen ist unantastbar».
 
Von und mit: Mona Petri, Niklaus Kost & Daniel Fueter
Regie: Nicole Knuth
Technik: Martin Burkhardt

Eine Produktion von
Theater Ticino Wädenswil & Theater Ariane Winterthur

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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Horst Evers
Do 3., Fr 4. und Sa 5. März um 20:00 Uhr

Horst Evers

«Früher war ich älter»

Der grosse Erzähler unter den deutschen Kabarettisten


«In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Grossen her gesehen. Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit?
Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe grosse Pläne mit diesem Programm. Aber am Besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.»
Horst Ebrtd

Da können wir nur hinzufügen:
Horst Evers ist endlich wieder zu Gast im Theater Ticino!
 
horst-evers.de

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr 32.-

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Wolfram Berger & Peter Rosmanith
Mi 9. und Do 10. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Peter Rosmanith

«Homer - Odyssee»

Grosses Erzählkino - eine akustische Reise für alle Sinne


Die Odyssee ist eine der ältesten, faszinierendsten und einflussreichsten Dichtungen aus dem antiken Griechenland. In diesem gewaltigen Epos schildert Homer die abenteuerliche Irrfahrt von Odysseus, König von Ithaka, und seinen Gefährten nach dem Ende des trojanischen Kriegs auf der Rückkehr nach Hause. «Odyssee» wurde so zum Synonym für lange, mühselige, mit vielen Gefahren und Abenteuern gespickte Irrfahrten.

Antike Texte zum Leben zu erwecken – keine leichte Aufgabe. Wolfi Berger und Peter Rosmanith meistern diese Herausforderung mit Bravour. Dass dem so ist, liegt vor allem an der Verbindung von Sprache und Musik, die zu einer äusserst gelungenen Einheit verschmelzen. Selten werden die Abenteuer des Odysseus in derartiger Intensität präsentiert. Ein Klangerlebnis der besonderen Art und grosses Erzählkino mit einer Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann.
 
Wolfram Berger: (multi)voice
Peter Rosmanith: Musik (Perkussion etc.)

bergerwolfram.at
peter-rosmanith.at

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr 32.-

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Wolfram Berger & Oskar Aichinger
Fr 11. und Sa 12. März um 20:00 Uhr

Wolfram Berger & Oskar Aichinger

«How much, schatzi?»

100 Jahre H.C. Artmann, eine Hommage


Aus der Wunderkiste des grossen österreichischen Dichters anlässlich seines 100. Geburtstages - fantastische Geschichten, Lieder, Gedichte, Träume und anderes Unbeschreibliches.
Wolfram Berger spricht und singt, und Oskar Aichinger singt und spielt Klavier.

H. C. Artmann war einer der bekanntesten und schillerndsten Dichter des deutschen Sprachraums – ein fantasievoller Schriftsteller und Sprachspieler, ein ständiger Grenzgänger zwischen Realität und Fantasie. H.C. Artmann ist der «Beweis, dass die Existenz des Dichters möglich ist». (Konrad Bayer)
 
bergerwolfram.at
oskaraichinger.at

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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«Vorbilder = vorbildlich»
Di 15. März um 20:00 Uhr

«Vorbilder = vorbildlich»

Eine Veranstaltung der Lesegesellschaft Wädenswil

Wie vorbildlich sind Vorbilder und wie wird man zum Vorbild?


Was macht ein Vorbild aus? Was macht ein Vorbild mit uns und unserer Persönlichkeit? Orientieren wir uns an unseren Vorbildern oder kopieren wir sie sogar? Über diese und andere Fragen spricht Denise Schmid mit drei weiblichen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebens-Mittelpunkten, die sicher auch für viele als Vorbild gelten.
 
Podiumsgespräch mit:
Patti Basler, Bühnenpoetin, Autorin, Satirikerin
Steffi Buchli, Sportjournalistin
Heliane Canepa, Schweizer Unternehmerin des Jahres 1995 und 2000

Moderation:
Denise Schmid, Historikerin, Autorin, Verlegerin

Eintritt

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Fr. 25.-
Ermässigt:  Fr. 20.- Mitglieder
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Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten
Mi 16., Do 17., Fr 18. und Sa 19. März um 20:00 Uhr

Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten

«Volumen X» Wiederaufnahme

Nochmals: Das geniale neue Programm


Im Mai 21 im Theater Ticino vor umständehalber dreissig Leuten brillierten P&E mit den Voraufführungen ihres neusten Programms «Volumen X» - danach fand fulminant die offizielle Première in Berlin statt (ein Strassenfeger) - «Politischer und besser denn je» - der Tagesspiegel schreibt weiter: «Die Bar jeder Vernunft tobt glückselig, Pigor und Eichhorn zielen in „Volumen X“ so treffsicher, dass das Publikum ihnen widerstandslos zu Füssen sinkt. Hier lassen zwei nicht locker, im Gegenteil.»

Und nun nochmals vier Vorstellungen im Theater Ticino - top eingespielt und einmal mehr mit Ticino-Heimvorteil für Pigor & Eichhorn.

«Unbegreiflich gut.» Süddeutsche Zeitung
 
pigor.de

Eintritt

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Fr. 40.-
Ermässigt:  Fr. 32.-

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